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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Mich wundert eher deine idealistische Einschätzung ganz gewöhnlicher Männer. Die sind nicht alle edel, fair und ehrlich. Es sind Menschen mit Schwächen. Viele haben auch viel weniger Selbstbewusstsein als sie vorgeben.

  2. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Hm. 50/50 ist für mich sehr mathematisch, ich finde das oft unrealistisch.

    In meinem Umfeld scheitert es schon allein daran, dass sich niemand nach einer Trennung zwei ausreichend große Wohnungen leisten kann.

    Bekannten die das leben wollten (und es sich leisten konnten) haben die Kinder nach kurzer Zeit einen Strich durch die Rechnung gemacht: die hatten nämlich keine Lust auf das ewige Hin- und Her und immer war irgendwas grad in der anderen Wohnung.

  3. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Meine Forderung an den Gesetzgeber: Grundsätzlich das 50/50 Modell, was da nicht geleistet werden kann/will, muss ausgeglichen werden.
    Grundsätzlich? Und was ist mit dem Kindeswohl? Ein Normalverdiener kann sich möglicherweise nach Unterhaltszahlung nur noch eine Ein-Zimmer-Wohnung leisten, dort sollen dann ggf. 2 bis 3 Kinder unterschiedlichen Alters hälftig betreut und untergebracht werden?

  4. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Das ist nicht dein Ernst, oder? Ich finde das jetzige Prinzip, dass die Bindung und das Kindeswohl wichtiger sind als das Geld absolut richtig, dann muss der der mehr Geld hat das halt transferieren.
    Ganz ehrlich, Mütter lieben ihre Kinder und wollen sie nicht hergeben. Ist das nicht verständlich?
    Bei mir kommt dies jetzt so an:
    Kinder sind gehören zu den Müttern und die Väter sollen für Mutter und Kind(er) ein angenehmes Leben finanzieren und außerdem etwas helfen.

    Jede Frau, die andere Vorstellungen hat, ist unsolidarisch.

    Meine Definition von Gerechtigkeit und Emanzipation ist eine andere.

  5. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Mich kannst du nicht meinen, ich hab das neutral formuliert. Mir ist das wurscht, wenn die Kinder eine enge Bindung zum Vater haben und lieber dort wohnen - wieso nicht. Ich finde es nur wichtiger zu berücksichtigen was die Kinder wollen als wer mehr Geld hat.

  6. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist nicht dein Ernst, oder? Ich finde das jetzige Prinzip, dass die Bindung und das Kindeswohl wichtiger sind als das Geld absolut richtig, dann muss der der mehr Geld hat das halt transferieren.


    wenn die männer so an ihren kindern hängen, sollten sie mehr zuhause sein. dann stellt sich auch eine bessere bindung her. aber dafür interessieren sich viele männer ja erst nach der trennung...

    Schließlich werden die Kinder ja auch gefragt, die sind ja keine Manövriermasse, die einfach irgendwohin gesteckt werden. Grad bei den heutigen, doch oft sehr selbstbewußten Kindern, versteh ich nicht so recht, wie man gegen deren Willen entscheiden können soll. Oder die so manipulieren gegen ein Elternteil, zu dem sie eine liebevolle Bindung haben???
    hä, wann und wo werden die kinder denn gefragt?

    das passiert doch nur im streitfall, wenn das jugendamt oder das familiengericht einschreitet. andernfalls wüsste ich keine möglichkeit, wo sie ihre interessen vorbringen könnten.
    und auch wenn die behörden aktiv werden, dann werden die kinder nicht GEfragt, sondern BEfragt, so weit ich weiß.

    manipulieren ist recht einfach, glaube ich, der stress macht die kinder ziemlich fertig, die wollen dann vor allem ruhe und reden dem druck machenden elternteil nach dem mund. so habe ich es jedenfalls beobachtet.

  7. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Grundsätzlich? Und was ist mit dem Kindeswohl? Ein Normalverdiener kann sich möglicherweise nach Unterhaltszahlung nur noch eine Ein-Zimmer-Wohnung leisten, dort sollen dann ggf. 2 bis 3 Kinder unterschiedlichen Alters hälftig betreut und untergebracht werden?
    Na eigentlich dürfte es doch dann keine Unterhaltszahlungen mehr geben.

    Das Problem ist nur, dass die Eltern ziemlich dicht beieinander wohnen müssen, denn der Besuch von 2 Schulen wäre wohl kaum machbar.

  8. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Mich wundert eher deine idealistische Einschätzung ganz gewöhnlicher Männer. Die sind nicht alle edel, fair und ehrlich. Es sind Menschen mit Schwächen. Viele haben auch viel weniger Selbstbewusstsein als sie vorgeben.
    Das gilt doch für Frauen auch, oder?
    Auch Frauen sind nicht immer edel, fair und ehrlich, sie haben Schwächen und viel weniger Selbstbewussein als sie vorgeben. Trotzdem machst Du sie für alles verantwortlich.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hm. 50/50 ist für mich sehr mathematisch, ich finde das oft unrealistisch.
    Ist es für die meisten wahrscheinlich auch.
    Ich meine nur, dass man das als Grundlage für die Trennung mit Kindern nehmen sollte und dann das Realistische aushandeln. So kommt man annähernd an Gerechtigkeit heran.
    Das was der eine auf sich nimmt, wird von dem anderen finanziell oder mit Hilfe (z.B. Babysitten) ausgeglichen.

  9. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich? Und was ist mit dem Kindeswohl? Ein Normalverdiener kann sich möglicherweise nach Unterhaltszahlung nur noch eine Ein-Zimmer-Wohnung leisten, dort sollen dann ggf. 2 bis 3 Kinder unterschiedlichen Alters hälftig betreut und untergebracht werden?
    beim 50:50-modell gibt es keinen unterhalt mehr.
    (deswegen sind ja manche väter so scharf darauf.)

  10. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Na eigentlich dürfte es doch dann keine Unterhaltszahlungen mehr geben.

    Das Problem ist nur, dass die Eltern ziemlich dicht beieinander wohnen müssen, denn der Besuch von 2 Schulen wäre wohl kaum machbar.
    Okay, die Unterhaltszahlungen dürften wegfallen, doch versorgt werden müssen die Kinder auch, ggf. ein Teil der Grundausstattung wie Schuhe, Kleidung müsste doppelt angeschafft werden oder die Kinder müssen regelmäßig mit der Reisetasche auf Achse sein. Es müssen zwei Mieten für Wohnungen in der Nähe und in entsprechender Größe bezahlt werden, incl. aller Nebenkosten.

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