Wobei- meine Freundin, die ihren jetzt 17jährigen Sohn von Anfang allein allein erzogen hat, freut sich immer darüber, dass sie alles allein entscheiden KANN- sie muß nämlich zusätzlich zu Diskussionen mit dem pubertiertenden Sohn nicht auch nicht noch Diskussionen mit dem Erzeuger führen.
Ist ja nicht immer so, dass Eltern sich bei der Erziehung ihrer Kinder immer einig sind.
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Ergebnis 421 bis 430 von 1515
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12.02.2015, 18:50
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
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12.02.2015, 19:02
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12.02.2015, 19:04
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.
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12.02.2015, 19:08Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Hast Du ja vorher gelesen, die machen die Steuer und die Bankgeschäfte und so.
Nachtrag: das könnte man übrigens den Frauen, die ihren Männern "den Rücken freihalten", generell raten - sich mal öfter um die Steuern und die Bankgeschäfte kümmern. Hilft auch, unangenehme Überraschungen nach einer Trennung zu verhindern.Geändert von Inaktiver User (12.02.2015 um 19:14 Uhr)
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12.02.2015, 19:09Inaktiver User
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12.02.2015, 19:13Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Bei uns ist das Alltag. Im Bri-Universum ist es offensichtlich (größtenteils) exotisch.
Ich schon. Was nutzt mir ein Mann, der mich "unterstützt", den ich aber nicht liebe?
Ich nehme an, du meinst vom Ex-Partner? Da sehe ich erhebliche praktische Probleme (es gibt natürlich noch viel mehr, aber ich nenne mal ein paar):
1. Setzt das voraus, dass der Ex-Partner das Kind tatsächlich nicht betreuen will.
2. Bis zu welchem Lebensjahr stellst du dir so eine Regelung vor? Was ist, wenn das Kind keine pausenlose Betreuung mehr braucht? Wird die Vergütung dann herabgesetzt? Was ist, wenn es in die Schule geht und das Elternteil alleine zuhause sitzt? Werden diese Stunden rausgerechnet?
3. Soll das nur gelten, wenn das Elternteil tatsächlich keine Arbeit findet oder kann es wählen zwischen Job und Vergütung durch den Ex-Partner?
4. Was passiert, wenn der Ex-Partner tatsächlich nicht so viel Geld hat?
5. Was passiert, wenn sich das Elternteil gar nicht wirklich um das Kind kümmert - wer überprüft sowas? (Es soll Eltern geben, die ihre Kinder ganztägig vor dem TV parken o. ä.)
Das ist nun allerdings auch nicht die Realität aller Paare.
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12.02.2015, 19:15Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Ach komm, ich war alleinerziehend und das ist schon kein Zuckerschlecken, und ein Partner, der den Namen Partner verdient, ist schon was Feines.
Die sind hier aber eher nicht gemeint. Eine lang andauernde Ehe, die unter anderen Voraussetzungen geschlossen wurde, und jetzt geschieden wird, weil der Mann sich für ein jüngeres Modell entscheidet, endet oft mit Hartz 4 für die abgelegte Ehefrau, das könnt Ihr doch nicht im Ernst richtig finden?
Warum soll die Allgemeinheit dafür einstehen, dass ein Partner für die gemeinsame Entscheidung der Hausfrauenehe nun nicht mehr einsteht?
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12.02.2015, 19:16Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Ich hab es schon verstanden, ihr wärt im Grunde die vollkommenen Alleinerziehenden. Nun, manchmal muss man das schneller unter Beweis stellen als einem lieb ist.
Und der Bildschirm ist geduldig - wie Papier.
Wer allerdings einen Mann hat der tatsächlich nicht unterstützt und sich trotzdem nicht traut zu gehen - bei dem versteh ich ja den Neid auf Alleinerziehende. Da hilft es wohl, kräftig draufzuhauen, um sich abzureagieren.
Nun, wer sich damit gut fühlt und das anscheinend so nötig hat für's eigene Wohlbefinden - gerne.
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12.02.2015, 19:19Inaktiver User
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12.02.2015, 19:19Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Ich hatte es so verstanden, dass Du die Ehe beendet hast, eben weil Du bereits in der Ehe quasi alleinerziehend warst.a klar, und es macht auch keinen Unterschied ob da noch ein zweiter Verdienst da ist, eine zweite Person die einem vieles abnimmt oder auch in Erziehungsfragen oder im Krankheitsfall oder was auch immer mit da ist. Das kommt nämlich - anscheinend ist dir das überhaupt nicht bewußt - bei Alleinerziehenden noch on top.
Ich war nicht AE und mein Mann hat sich an der Familienarbeit beteiligt (auch wenn wir über den Anteil bis heute uneins sind...
).
Trotzdem war das Leben mit nur 2 zu betreuenden Kindern und 2x Vollzeit eine harte Zeit.
Manchmal habe ich meine Freundin beneidet, nur 1 Kind, geschieden und aktiver Vater. Sie hatte jedes 2. WE von Freitag bis Montag "kindfrei"....
Der Mensch wächst zwar mit seinen Aufgaben, aber AE, unwilliger Vater, 3 Kinder und Vollzeit hätte ich (glaube ich) nicht gepackt.



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