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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja klar, und es macht auch keinen Unterschied ob da noch ein zweiter Verdienst da ist, eine zweite Person die einem vieles abnimmt oder auch in Erziehungsfragen oder im Krankheitsfall oder was auch immer mit da ist. Das kommt nämlich - anscheinend ist dir das überhaupt nicht bewußt - bei Alleinerziehenden noch on top.

    Du lieber Gott, so viel Ignoranz wie hier ist mir gottlob im realen Leben selten begegnet.
    Wobei- meine Freundin, die ihren jetzt 17jährigen Sohn von Anfang allein allein erzogen hat, freut sich immer darüber, dass sie alles allein entscheiden KANN- sie muß nämlich zusätzlich zu Diskussionen mit dem pubertiertenden Sohn nicht auch nicht noch Diskussionen mit dem Erzeuger führen.
    Ist ja nicht immer so, dass Eltern sich bei der Erziehung ihrer Kinder immer einig sind.

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Geh bitte zurück an den Anfang des Threads, da hab ichs schon mal erklärt.

    Und ganz ehrlich- ich kenne viele Alleinziehende. Zum Teil seit über 20 Jahren, etliche Freundinnen von mir waren schon von Anfang an allein erziehend.

    Sie sind sich alle in einem Punkt einig- der Typ, der war ein Griff ins Klo. Das hätte ich mir echt verkneifen können.

    Aber keine jammert und klagt soviel herum wie Du.
    Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja klar, und es macht auch keinen Unterschied ob da noch ein zweiter Verdienst da ist, eine zweite Person die einem vieles abnimmt oder auch in Erziehungsfragen oder im Krankheitsfall oder was auch immer mit da ist. Das kommt nämlich - anscheinend ist dir das überhaupt nicht bewußt - bei Alleinerziehenden noch on top.

    Du lieber Gott, so viel Ignoranz wie hier ist mir gottlob im realen Leben selten begegnet.
    Ach, plötzlich nimmt der Partner doch vieles mit ab und ist dann doch immer mit da?
    Komisch, grad waren es noch die Ausgeburten der Faulheit, die sich von ihren Frauen hinten und vorne bedienen lassen.
    Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.

  4. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von DerHeld Beitrag anzeigen
    Ach, plötzlich nimmt der Partner doch vieles mit ab und ist dann doch immer mit da?
    Komisch, grad waren es noch die Ausgeburten der Faulheit, die sich von ihren Frauen hinten und vorne bedienen lassen.
    Hast Du ja vorher gelesen, die machen die Steuer und die Bankgeschäfte und so.

    Nachtrag: das könnte man übrigens den Frauen, die ihren Männern "den Rücken freihalten", generell raten - sich mal öfter um die Steuern und die Bankgeschäfte kümmern. Hilft auch, unangenehme Überraschungen nach einer Trennung zu verhindern.
    Geändert von Inaktiver User (12.02.2015 um 19:14 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von DerHeld Beitrag anzeigen
    Ach, plötzlich nimmt der Partner doch vieles mit ab und ist dann doch immer mit da?
    Komisch, grad waren es noch die Ausgeburten der Faulheit, die sich von ihren Frauen hinten und vorne bedienen lassen.
    Nö ... nur den Rücken frei halten

  6. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Paraplumeau Beitrag anzeigen
    Ist das Modell wirklich so exotisch?
    Bei uns ist das Alltag. Im Bri-Universum ist es offensichtlich (größtenteils) exotisch.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Auch das finde ich reichlich wirklichkeitsfremd. Ich behaupte mal, von einem Mann der unterstützen würde würde man sich meistens gar nicht trennen, ich jedenfalls nicht.
    Ich schon. Was nutzt mir ein Mann, der mich "unterstützt", den ich aber nicht liebe?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Indem die Arbeit mit den Kindern (Kinderaufzucht) als Arbeit anerkannt wird. Und entsprechend vergütet werden muss.
    Ich nehme an, du meinst vom Ex-Partner? Da sehe ich erhebliche praktische Probleme (es gibt natürlich noch viel mehr, aber ich nenne mal ein paar):

    1. Setzt das voraus, dass der Ex-Partner das Kind tatsächlich nicht betreuen will.
    2. Bis zu welchem Lebensjahr stellst du dir so eine Regelung vor? Was ist, wenn das Kind keine pausenlose Betreuung mehr braucht? Wird die Vergütung dann herabgesetzt? Was ist, wenn es in die Schule geht und das Elternteil alleine zuhause sitzt? Werden diese Stunden rausgerechnet?
    3. Soll das nur gelten, wenn das Elternteil tatsächlich keine Arbeit findet oder kann es wählen zwischen Job und Vergütung durch den Ex-Partner?
    4. Was passiert, wenn der Ex-Partner tatsächlich nicht so viel Geld hat?
    5. Was passiert, wenn sich das Elternteil gar nicht wirklich um das Kind kümmert - wer überprüft sowas? (Es soll Eltern geben, die ihre Kinder ganztägig vor dem TV parken o. ä.)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja klar, und es macht auch keinen Unterschied ob da noch ein zweiter Verdienst da ist, eine zweite Person die einem vieles abnimmt oder auch in Erziehungsfragen oder im Krankheitsfall oder was auch immer mit da ist.
    Das ist nun allerdings auch nicht die Realität aller Paare.

  7. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von DerHeld Beitrag anzeigen
    Ach, plötzlich nimmt der Partner doch vieles mit ab und ist dann doch immer mit da?
    Komisch, grad waren es noch die Ausgeburten der Faulheit, die sich von ihren Frauen hinten und vorne bedienen lassen.
    Ach komm, ich war alleinerziehend und das ist schon kein Zuckerschlecken, und ein Partner, der den Namen Partner verdient, ist schon was Feines.
    Die sind hier aber eher nicht gemeint. Eine lang andauernde Ehe, die unter anderen Voraussetzungen geschlossen wurde, und jetzt geschieden wird, weil der Mann sich für ein jüngeres Modell entscheidet, endet oft mit Hartz 4 für die abgelegte Ehefrau, das könnt Ihr doch nicht im Ernst richtig finden?

    Warum soll die Allgemeinheit dafür einstehen, dass ein Partner für die gemeinsame Entscheidung der Hausfrauenehe nun nicht mehr einsteht?

  8. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Ich hab es schon verstanden, ihr wärt im Grunde die vollkommenen Alleinerziehenden. Nun, manchmal muss man das schneller unter Beweis stellen als einem lieb ist.

    Und der Bildschirm ist geduldig - wie Papier.

    Wer allerdings einen Mann hat der tatsächlich nicht unterstützt und sich trotzdem nicht traut zu gehen - bei dem versteh ich ja den Neid auf Alleinerziehende. Da hilft es wohl, kräftig draufzuhauen, um sich abzureagieren.

    Nun, wer sich damit gut fühlt und das anscheinend so nötig hat für's eigene Wohlbefinden - gerne.

  9. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hab es schon verstanden, ihr wärt im Grunde die vollkommenen Alleinerziehenden. Nun, manchmal muss man das schneller unter Beweis stellen als einem lieb ist.
    Ich bin seit 11 Jahren alleinerziehend und, nein, ich möchte nicht tauschen.

  10. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    a klar, und es macht auch keinen Unterschied ob da noch ein zweiter Verdienst da ist, eine zweite Person die einem vieles abnimmt oder auch in Erziehungsfragen oder im Krankheitsfall oder was auch immer mit da ist. Das kommt nämlich - anscheinend ist dir das überhaupt nicht bewußt - bei Alleinerziehenden noch on top.
    Ich hatte es so verstanden, dass Du die Ehe beendet hast, eben weil Du bereits in der Ehe quasi alleinerziehend warst.

    Ich war nicht AE und mein Mann hat sich an der Familienarbeit beteiligt (auch wenn wir über den Anteil bis heute uneins sind...).
    Trotzdem war das Leben mit nur 2 zu betreuenden Kindern und 2x Vollzeit eine harte Zeit.
    Manchmal habe ich meine Freundin beneidet, nur 1 Kind, geschieden und aktiver Vater. Sie hatte jedes 2. WE von Freitag bis Montag "kindfrei"....

    Der Mensch wächst zwar mit seinen Aufgaben, aber AE, unwilliger Vater, 3 Kinder und Vollzeit hätte ich (glaube ich) nicht gepackt.

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