Antworten
Ergebnis 231 bis 240 von 1515
-
11.02.2015, 20:45
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Geändert von Morsezeichen (11.02.2015 um 20:54 Uhr) Grund: Ergänzung
-
11.02.2015, 20:52
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Sasapi.....Ich bin fassungslos. Sorry.
Mir fällt dazu nichts mehr ein.
Ich lebe offenbar in einem Paralleluniversum.
Ich kann kein einziges Posting in diesem Thread nur ansatzweise nachvollziehen.
-
11.02.2015, 21:02Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Wieso Sasapi hat durchaus recht.
Die Halbwertszeit eines Studiums ist vier / fünf Jahre. Wer für die Wissenschaft ausgebildet wurde (Historiker, Naturwissenschaftler), hat noch weniger Auszeit.
Da geht der Forschungsprozess weiter...
Informatik.. Das lebt. Wer zuhause bleibt, muss sich weiterbilden.
Ich war sieben Jahre nach dem Studium zuhause. Das was ich eigentlich machen wollte.. Der Zug ist abgefahren.
Ich nacheinander etwas anderes. Glücklicherweise nicht es mir Freude und entspricht auch meiner Qualifikation. Aber.. Ich habe auch mehr als 7 Jahre gebraucht, um da hin zu kommen.
Ich wollte wieder in den Beruf.
Und habe vier Jahre in Minijobs gearbeitet - teilweise meiner Qualifikation entsprechend. Vor 7 Jahren den ersten. Richtigen Halbtagsjob . Mittlerweile sogar unbefristet ...
Ich empfehle deshalb nicht zu lange in der Elternzeit zu bleiben.
Und..ich habe doch auch studiert, um damit etwas zu machen!
-
11.02.2015, 21:03
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
-
11.02.2015, 21:17
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Ich auch nicht. Magst Du ihn erklären?
-
11.02.2015, 21:57
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Das musste wirklich mal gesagt werden.
Ich verstehe das auch nicht. Sehr altmodisch diese Ansichten.
Viele Männer bekommen die Kindef gar nicht und ich kenne Männer, die fremdgehen, weil sie sich wegen der Kinder nicht trennen wollen. Denn nur zahlen und sie kaum beim Aufwachsen begleiten zu können, ist sehr frustrierend.Geändert von animosa (11.02.2015 um 22:05 Uhr)
-
11.02.2015, 22:02Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Ich konnte die Vorstellung, dass Frauen immer solidarisch mit irgendwelchen anderen Frauen sein müssen, noch nie nachvollziehen.
-
11.02.2015, 22:06
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
phaden,
bei dir liest man den Frust über den raschen Abgang des Kindsvaters. Vielleicht war dieser Mann die falsche Wahl für eine langjährige Ehe mit Kindern. Warum haderst du noch damit? Du hast deine Kinder mit ihm bekommen und sie sind mittlerweile groß. Wieso bist du nicht stolz auf deine Leistungen?
Die wenigsten Frauen rechnen damit, alleinerziehend zu werden, sondern beginnen Ehe und Familie im dem Vertrauen, dass mit viel Liebe alles gelingt. Manchmal ist das Erwachen abrupt, wenn der Vater sich das anders überlegt hat und außer dem Mindestmaß nichts bezahlt und keine Erziehung im eigentlichen Sinn leistet.
Aber - vor uns haben das Generationen von Frauen geschafft - in den unterschiedlichsten Kulturen und mit den zum Teil übelsten Voraussetzungen. Warum sollte uns das nicht gelingen?
-
11.02.2015, 22:13
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Solidarisch finde ich schon gut und wichtig. Aber wenn, dann aus Überzeugung.
Ich verstehe viele Einzelschicksale und empfinde Mitleid. Aber generell habe ich wenig Verständnis dafür, für sich selber das Paradies einfordern zu wollen. Kein Mensch auf dieser Welt bekommt etwas geschenkt. Wir sollten alle realistisch bleiben. Wer die Wirklichkeit für sich gedenkt ausblenden zu müssen, der erwacht ggf. nicht schön.
Ich wollte auch mehrere Kinder, aber es ging nicht! Ich wollte auch Wohlstand. Ich traf also eine Entscheidung. Das muss nun mal jede Frau für sich tun.
-
11.02.2015, 22:22
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Ach, ich vergaß das 1 % der Reichen. Die habens ja wohl leichter. Aber über die schreibe ich nichts, darüber weiß ich zu wenig. Geld soll ja so glücklich nicht machen... Wie auch immer, der Durchschnittsmensch muss kämpfen, auch der Mann.
"Kinderaufzucht" ist übrigens ein bedenklicher Ausdruck. Da würde ich lieber die heutigen Verhütungsmittel nutzen.



Zitieren
