Mit 17 ist Frau eben soweit entwickelt, dass sie Kinder bekommen kann. Hat die Natur so eingerichtet.
Wer mit 17 ein Kind bekommt, muss noch lange kein dummer, hemmungsloser, triebgesteuerter Mensch sein. Für manche Menschen bedeutet es auch keine Katastrophe, Kinder zu kriegen!
Aber es ist ok, mit Ü 40 noch Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen, um umbedingt ein Kind zu kriegen?In dem Alter stimmt die körperliche und geistige Reife nicht überein. Das wurde in diesem Forum bestimmt schon 1000 mal festgestellt.
Ehrlich, die Zeit wo Frau Kinder kriegen kann, ist nicht sehr lang, mit Anfang 30 kann es schon schwierig werden...
Kinder zu bekommen ist das normalste der Welt. Scheint aber kaum noch jemand so zu sehen...
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10.02.2015, 13:07
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
Ist es wichtig?
Ist es wahr?
Und ist es besser, als die Stille?

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10.02.2015, 13:23
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
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10.02.2015, 13:40
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Ich glaube, das war es gar nicht mal. Die Mitschülerin war nicht dumm, kam aber aus einer bildungsfernen Familie, bekam keine Unterstützung beim Lernen und landete auf der Hauptschule. Anstatt Schularbeiten zu machen, war sie wohl meistens mit Babysitten beschäftigt.
Sowas wie Erfolg im Beruf war für sie sehr weit weg. Babys waren ihre Realität. Also führte sie das so fort.
In der 1. Klasse konnte sie noch gut mithalten, besonders beim Kopfrechnen. Das ließ dann langsam nach. Im Sport war sie eine der Besten.
Ich glaube, in solchen Familien lebt man mehr instinktiv und weniger verkopft. Ob das gut oder schlecht ist, ist eine Frage der Perspektive. Für mich war es krass.
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10.02.2015, 13:42
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Ja, hat die Natur so eingerichtet. Global gesehen gibt es viel zu viele Menschen. Viele müssen dann ganz natürlich verhungern und der natürlichste Feind des Menschen ist der Mensch.

Für diese Mutter, die hier das Thema eröffnet hat, ist es ebenfalls eine Art Katastrophe. Nicht das Kinderkriegen an sich, sondern die Nachteile, die eine Frau oft aushalten können muss.
Ich finde auch, wenn man mit 17 schon reif genug ist, sollte man später dann auch nicht jammern, dass der Mann weg ist und man selber keinen richtigen Job mehr findet. Das weiß man dann in dem Alter auch, dass man für sich selber immer sorgen muss. Das macht kein Mann für einen. Soooo viele Beispiele von enttäuschten Frauen und das sogar schon jahrhundertelang. Wann wird auch die letzte Frau wach?Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.
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10.02.2015, 14:00Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
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10.02.2015, 14:04
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Menschenverachtend bin ich nun bestimmt nicht. Bleib mal auf dem Teppich. Das ist sehr beleidigend.
Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.
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10.02.2015, 14:08Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
So ist es. Es ist nicht das eigentliche Problem der Frauen, dass sie für sich selbst sorgen müssen, sondern dass sie eben auch noch für die Kinder sorgen müssen.
Der Gatte, der sich vom Acker macht, bezahlt Nahrung, Kleidung und Miete anteilig für seinen Nachwuchs, aber die Rundumbetreuung, die Haushälterin für seine Kinder, die Nanny, die Putzfrau, die Köchin für seine Kinder hat er umsonst. Die kostet ihn nichts.
Für den Gesetzgeber ganz einfach, wenn die Frau ihre Hälfte der Arbeit für die Kinder sowieso macht, dann kann sie die andere Hälfte für den Mann doch unbezahlt gleich mitmachen.
Und da sie dadurch beruflich eingeschränkt ist, spart der Staat auch gleich noch an Rente und anderen Sozialleistungen. Besser geht es nicht. Billig sind Pflegeleistungen zu haben, das machen ja auch Frauen, nach wie vor.
Für das Bruttosozialprodukt des Staates eine Goldgrube.
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10.02.2015, 14:09
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Tatsächlich verhungern aber immer wieder mal welche. Vor allem dort, wo man vor deren Zeugung nicht großartig nachgedacht hat und es kein soziales Netz gibt, das sowas auffängt.
Als ich 20 war, war meine Mutter selbst noch berufstätig. Die Mutter meines Partners auch, unsere Väter sowieso. Ich hätte nicht gewusst, wo ich ein Kind hätte betreuen lassen können. Die Kindergärten nahmen Kinder frühestens mit 3 und das i.d.R. nur vormittags.
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10.02.2015, 14:10
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Ich finde es übrigens immer wieder sehr "interessant", wie Menschen sich gegenseitig anprangern unter dem Deckmantel der Nächstenliebe.
Generell liebt man die Menschen, aber das Gegenüber will man bösartig .... anmachen oder was weiß ich auch immer.
Was ist schon natürlich? Der Mensch zerstört seinen Lebensraum selber. Natürlich ist der Verstand des Menschen, der wird selten mal richtig eingesetzt.
Auch bei der Familienplanung ist dieser wichtig. Die Menschen, die wir in die Welt setzen, müssen dann mit unüberlegten Tatsachen klar kommen. Kinder stellen eine sehr große Verantwortung dar und die Großeltern sind nicht diejenigen, die diese zu tragen haben.Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.
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10.02.2015, 14:10Inaktiver User
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