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  1. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Begründung dafür interessiert mich. Ich dachte, bei sowas ginge es um den Ausgleich ehebedingter Nachteile? Aber der Mann würde ja wahrscheinlich auch nicht mehr verdienen, wenn er nicht verheiratet (gewesen) wäre, oder?

    Vielleicht ist die einzige Begründung für sowas ja: mitgefangen, mitgehangen?
    Da kannst du dich bei Christine Neubauer schlau machen.

    Ihr Mann hat den Unterhaltsanspruch wohl so begründet - hätte er nicht so viel auf das Kind aufpassen müssen hätte er eine größere Karriere gemacht und würde mehr verdienen als er jetzt verdient.

    Persönlich finde ich sowas unanständig. Ich finde, wenn man sich trennt und ein gutes Einkommen hat muss man nicht noch die Hand aufheben, nicht für sich selbst (deren Kind ist ja erwachsen).

    Ich kenn einen Fall, da hat die Frau Millionen geerbt, was aber keine Rolle spielt, sie hat trotzdem den Zugewinnausgleich und die Rentenanwartschaften eingeklagt und zugesprochen bekommen. Ich hätt mich damit nicht wohl gefühlt, aber muss jeder selbst wissen was er damit aufrechnet und ob ihm das was gibt.

  2. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Ich warte ab und werde dann anonimysiert berichten...
    Das ist ganze ist ein echter Riosenkrieg.. und die Kinder tun mir sooo leid...

    Sie nehmen sich beide nichts (nein, die Frau ist etwas blöder drauf), aber die Kinder, die werden das noch lange mit sich rumtragen..

    Solche Leute hätten keine Kinder kriegen sollen - alle beide!

  3. gesperrt

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Begründung dafür interessiert mich. Ich dachte, bei sowas ginge es um den Ausgleich ehebedingter Nachteile? Aber der Mann würde ja wahrscheinlich auch nicht mehr verdienen, wenn er nicht verheiratet (gewesen) wäre, oder?
    Laut Gesetz hat die Frau gegenüber ihrem Mann und der Mann gegenüber der Frau einen Unterhaltsanspruch. Gerechnet wird so: Er hat x Euro Verdienst, sie verdient y Euro. Wer mehr verdient, muss dem anderen im Trennungsjahr etwas abgeben. Bei den heutigen Verdiensten kann das manchmal auch die Frau sein, die ihrem Mann Geld geben muss.

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Solche Leute hätten keine Kinder kriegen sollen - alle beide!
    Da ist es vllt. oftmals doch besser, wenn beide arbeiten gehen und damit sehr beschäftigt sind, die werden nicht so dumm im Kopf, weil sie andere Sorgen haben.
    Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.

  5. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Doch jede freie Minute - wie kann ich ihm/ihr die Kinder vorenthalten....

    Mit Jugendamt und Gericht für jeden, aber auch jeden Sch...
    Auch jetzt, wo das Sorgerecht geklärt ist, aber.. jetzt gehtes um Geld, Haus, Vermögen.. und das wieder über die Kinder..
    (PS. gut ausgebildete Leute - bin echt fassungslos)

  6. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Laut Gesetz hat die Frau gegenüber ihrem Mann und der Mann gegenüber der Frau einen Unterhaltsanspruch. Gerechnet wird so: Er hat x Euro Verdienst, sie verdient y Euro. Wer mehr verdient, muss dem anderen im Trennungsjahr etwas abgeben.
    Ob das fair ist oder nicht, darüber könnten wir wohl diskutieren. Aber wie auch immer - wer verheiratet ist, kennt die Spielregeln und hat demzufolge auch keinen Grund, sich darüber zu beschweren. Egal, ob Mann oder Frau.

  7. gesperrt

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ob das fair ist oder nicht, darüber könnten wir wohl diskutieren. Aber wie auch immer - wer verheiratet ist, kennt die Spielregeln und hat demzufolge auch keinen Grund, sich darüber zu beschweren. Egal, ob Mann oder Frau.
    Im Fall meiner Kollegin ist das aber anders. Ihre Ehe wurde in der DDR geschlossen und Unterhalt war nicht vorgesehen.
    Scheidung in der BRD ....plötzlich sollte sie für den Mann Unterhalt zahlen, obwohl sie die ehebedingten Nachteile hatte und die Kinder nach der Scheidung bei ihr leben.

  8. gesperrt

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Unterhalt wurde in der DDR meist nur für die Kinder bezahlt. Allerdings gab es damals auch eine Arbeitsplatzgarantie (mehr oder weniger). Weil jeder Erwachsene selbst Geld verdiente, war er auf den anderen nicht angewiesen. Deshalb gab es so gut wie keinen Unterhalt für den Expartner.

    Doofe Situation.
    Der Anwalt könnte höchstens damit argumentieren, dass die Kinder mit 12 Jahren nicht mehr durchgehend von einem Elternteil betreut werden müssen und damit dieser Elternteil sich Arbeit hätte suchen müssen. Vor Gericht könnte die Frage dann lauten: "Warum sind Sie nicht arbeiten gegangen?" Bei einem Nichtwollen wäre der Unterhalt vielleicht begrenzbar oder fällt komplett weg.

    Sie zahlt Unterhalt an ihn. Er zahlt Unterhalt für die Kinder. Kommt wahrscheinlich aufs Gleiche hinaus: kein Geld.

    Aber - um die Ehe gütlich zu beenden, ist ein Verzicht auf Ärger sinnvoller als alles andere. Klar ärgert es jeden, wenn der andere weißdergeierwarum 2,50 Euro mehr bekommt. Dafür winkt die Freiheit. Das ist doch das Ziel. Sch*** auf das Geld.

  9. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Der Mann hat die Kinder doch gar nicht? Also kann es sowieso arbeiten.

  10. gesperrt

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der Mann hat die Kinder doch gar nicht? Also kann er sowieso arbeiten.
    Nun, rein theoretisch schon. Aber was ist mit Behinderung, zu lange Arbeitslosigkeit, Orchideenfach, zu wenig Berufserfahrung, nötiger Umschulung? Das spielt alles mit hinein.
    Wichtig ist, den nachehelichen Unterhalt zu begrenzen. Der Mann sollte innerhalb von einem Jahr eine Stelle haben, mit der er sich über Wasser halten und den Unterhalt für seine Kinder zahlen kann.

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