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18.02.2015, 23:05Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
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19.02.2015, 06:49
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.
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19.02.2015, 09:23
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Hier ein bisschen Gemeinschaftskunde:
Artikel 6 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland:
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.
Der besondere Schutz von Ehe und Familie nach Art. 6 Abs. 1 GG verlangt keine Schlechterstellung von Alleinerziehenden. Der Gesetzgeber hat hier einen Gestaltungsspielraum, den er endlich nutzen sollte.Geändert von MarieEdwige (19.02.2015 um 09:31 Uhr) Grund: Letzten Abschnitt hinzugefügt
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19.02.2015, 09:46
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
@ambiva
Ja, das Kindergeld wurde im Verlauf der Geschichte schon mehrfach angehoben. Als meine Tochter 1987 geboren wurde, gab es für das erste Kind 50 D-Mark, das sind heute ca. 26 Euro.
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19.02.2015, 12:40Inaktiver User
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19.02.2015, 13:26
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Aus diesem Absatz leiten sich ganz viele gute und richtige Gesetze für die Absicherung in der Schwangerschaft und Erziehungszeit ab, z. B. Mutterschutz, Elterngeld/Elternzeit.
Ich verstehe, dass du wegen der neuen Scheidungsgesetze wütend bist. Hast du schon mal daran gedacht, dich mit anderen Frauen zusammenzuschließen und etwas dagegen zu unternehmen? Evtl. auch mit Frauen aus der nachfolgenden Generation?
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19.02.2015, 15:21
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Die Ausgaben für Familienförderung betragen mehr als 200 Milliarden Euro und kommen auch Müttern und auch Alleinerziehenden zugute.
Ausgiebig diskutiert wurde hier ja schon mehrfach, ob die Fördermaßnahmen effektiv und richtig gewichtet sind und ob das Geld fair verteilt wird.
Aber wir sind uns wohl darüber einig, dass es keinen einzigen Alleinerziehenden gibt, der keine Unterstützung von der Solidargemeinschaft bekommt.
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19.02.2015, 15:53
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Einig war ich mir selber nur darin, dass es schwer ist, Kinder auf zu ziehen, wenn Ehepartner beide arbeiten müssen (dann hat die Frau ja auch ein Betreuungsproblem) und natürlich sowieso für Alleinerziehende, vor allem, wenn sie beruflich keinen Anschluss finden.
Unterstützung müsste deshalb in erster Linie den Schwerpunkt auf eine Art Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt haben z.B. in Form von Weiterbildungen und "Alleinerziehendenförderung" (meine Ausdrucksweise, da meine Idee). Frauenförderung sowieso!
Betriebskindergärten müssten ab einer bestimmten Unternehmensgröße Pflicht sein und staatlich gefördert werden. Oder/und es müsste Kinderbetreuungs-Zusammenschlüsse für div. kleine Unternehmen gebildet werden. Es muss einfach sicher gestellt sein.Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.
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19.02.2015, 15:56Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
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19.02.2015, 19:29Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland



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