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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es geht mir nicht um das emotionale Füreinandereinstehen, dazu brauch ich keine Ehe. Aber ganz ehrlich: wenn der Partner ein Pflegefall wird und du bist nicht verheiratet - würdest du dann freiwillig alles Geld einsetzen bis zu einem kleinen Selbstbehalt, wie es dir passiert wenn du verheiratet bist und das Sozialamt dich in Regress nimmt? Und selbst wenn das wer täte - es bliebe freiwillig, denn anders als in der Ehe könnte ihn niemand dazu zwingen. Und das macht eben objektiv schon einen Unterschied für den Staat, der ein gewisses Privileg dann auch rechtfertigt.
    Ich habe jetzt auch nicht vom emotionalen Füreinandereinstehen in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gesprochen, sondern vom finanziellen Einstehen zwischen Mutter und Tochter (= Familie, da zwei Generationen).

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und selbst wenn das wer täte - es bliebe freiwillig, denn anders als in der Ehe könnte ihn niemand dazu zwingen. Und das macht eben objektiv schon einen Unterschied für den Staat, der ein gewisses Privileg dann auch rechtfertigt.
    Das ist korrekt und in der Regel ja auch der Grund, weshalb Menschen eine Ehe eingehen - sie wollen füreinander da sein und Verantwortung übernehmen, auch in finanzieller Hinsicht.

  3. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von MarieEdwige Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt auch nicht vom emotionalen Füreinandereinstehen in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gesprochen, sondern vom finanziellen Einstehen zwischen Mutter und Tochter (= Familie, da zwei Generationen).
    Ja, da macht die Unterscheidung ehelich oder nicht keinen Sinn, das stimmt. Auf Paarebene aber schon.

    Dass es wünschenswerter ist ein Familiensplitting zu haben, wo die Kinder miteinbezogen werden, seh ich ja auch. Mein Haushaltsfreibetrag als AE ist ein Witz - zudem eigentlich verfassungswidrig, da trotz Aufforderung durch den BGH nicht erhöht. Also bei der Steuererklärung 2014 nicht den Widerspruch vergessen, wen es betrifft!!!

  4. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    abgesehen davon ist haushalt heutzutage mit den technischen hilfsmitteln eigentlich kein großer zeitfaktor mehr und aus meiner sicht tatsächlich eine freizeit-angelegenheit.
    Ein Haushalt mit mehreren Kindern ist auch mit technischen Hilfsmitteln keine Freizeitangelegenheit. Das stellen sich so manche gern vor.
    Und dann kommt die Realität.
    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Schulen und Kindergärten sind keine Betreuungseinrichtungen in dem Sinne, und Erziehung ist eben nach wie vor Aufgabe der Eltern.
    Ist es eben nicht mehr.
    Kinder, die von ihren Eltern "erzogen" werden, geraten in die Minderheit. Das ist aber ein anderes Thema.
    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Ironisch deshalb, weil ich mich viel eher frage, wie Mütter das neue deutsche Scheidungsrecht ernsthaft begrüßen können. Eben weil die Rahmenbedingungen in D keine idealen sind, um Berufstätigkeit und Kindererziehung gut zu vereinbaren und hier Alleinerziehende die Umstände auch (zurecht) bemängeln.

    Deutschland ist, im internationalen Vergleich, ein recht "unemanzipiertes" Land für Frauen - das dürfte Mütter mit beruflichen Ambitionen grundsätzlich eher abstrafen.
    So ist es.
    Und da dachte sich der deutsche Staat, wir schneiden so schlecht im internationalen Vergleich ab, dann machen wir es doch mit der Brechstange. Wir ändern das Scheidungsgesetz so, als ob die Rahmenbedingungen perfekt wären und jede Frau sofort einen Job bekäme, die Betreuungsmöglichkeiten zu 100% gesichert wären und dann schauen wir mal.
    So kann man auch Kindern schneller das Schwimmen beibringen. Man schmeißt sie ins Wasser und wartet ab. Wer dann schwimmt, der kann's, wer untergeht, hat Pech gehabt. Ein Nichtschwimmer weniger auf dieser Welt, das minimiert Kosten für Schwimmunterricht.
    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Nein, doch nicht. Frauen mussten das Doppelte leisten, um genauso respektiert zu werden.

    Ich nehme das also wieder zurück, dass es gut war. Nur im Denken war es schon vorhanden. Aber zu welchem Preis?
    So ist es. Im Osten hatten die Frauen die Doppelbelastung und fanden es in Ordnung, die Männer haben deshalb nicht mehr im Haushalt gemacht, als die im Westen. Nur die Kinderbetreuung und der Job waren sicher.
    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Es ist schon nachvollziehbar, dass Väter, die ihrer Karriere nachgehen und damit Haus und Hof finanzieren, kaum die Kinder zu Gesicht bekommen bzw. viel zu wenig. Das ist ja bei Alleinerziehenden nicht möglich, die müssen sich auch am Nachmittag/Abend um die Kinder kümmern. Das lässt sich nicht vergleichen.
    Merkwürdiger Vergleich. Karrieremachende Väter und berufstätige Mütter arbeiten den ganzen Tag. Abends macht die Mutter noch den Haushalt, während der Karrieremann den fertigen Haushalt vorfindet.
    Wer hat da mehr Zeit für die Kinder?
    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Weil es nunmal auch ungerecht ist, bei ungleichen Bedingungen gleiche Leistung sowie Verantwortung zu verlangen. Da Frauen aber wert auf diese Gleichberechtigung legen, werden sie auch die negativen Konsequenzen tragen müssen.
    Warum sollten sie? Negative Konsequenzen kann man ausgleichen.
    Meines Erachtens ist es allerdings Aufgabe der Eltern, auch für eine gute Bildung sorgen zu können (auch in finanzieller Hinsicht), ebenso ist es meines Erachtens Aufgabe der Eltern, den Kindern Nachhilfe entweder selbst zu erteilen - sofern möglich, oder zu finanzieren.

    Das Bildungssystem ist in D größtenteils kostenlos.
    Nein, ist es nicht und die deutsche Schulbildung ist so schlecht, dass Nachhilfe ein riesiges Geschäft ist, in anderen Ländern völlig unbekannt.
    Auch ein großer Nachteil für Alleinerziehende, sie sind für den Schulerfolg ihrer Kinder verantwortlich.
    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Die Enttäuschungen von einigen Frauen sind vielleicht deshalb so groß, weil sie unglaublich hohe Erwartungen gehabt haben.
    Vielleicht gilt das für einige Frauen, aber es gilt für noch mehr Männer. Die Enttäuschung über reale Kinder ist für viele riesengroß. Kinder machen Arbeit, sind unbequem und sind vor allem Konkurrenz in der Aufmerksamkeit der Frauen.
    Zitat Zitat von DerHeld Beitrag anzeigen
    "Weniger persönlich" ist in diesem Zusammenhang schon fast dreist zu nennen.
    Hier ist niemand verpflichtet, über sich persönlich Auskunft zu geben und das ist auch gut so.

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich weiß auch nicht, wieso der Ton hier immer wieder so rau werden muss.
    Du hast schon den ersten Absatz auch gelesen? Eigentlich war da eine normale Frage zum Thema, die ziemlich barsch abgeschmettert wurde.
    Weiter lese da nur Worthülsen, die eben nichts erklären.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich denke schon, das hat mit dem Thema zu tun, weil die Vorstellung, sich Job und Familienarbeit genau hälftig zu teilen sehr modellhaft ist und mit der Lebenswirklichkeit und den Wünschen vieler nicht zusammenpasst.
    Man kann das nicht modellhaft "beschließen", meine Meinung.
    Jede Familie, jedes Schicksal ist anders.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ganz grundsätzlich denke ich schon auch, dass man aufpassen muss, sein Leben nicht zu sehr auf finanziellen Erfolg oder Zwänge der Wirtschaft hin auszurichten. Nicht alle leben, um zu arbeiten, auch wenn das heute sehr gepredigt wird, und die Berufstätigkeit heute so idealisiert wird wie in früheren Zeiten das Mutterdasein.

    Für mich liegt die Wahrheit irgendwie in der Mitte.
    Für mich gibt es da überhaupt keine Wahrheit, weil eine Wahrheit allumfassend sein würde. Da aber jede Familie anders ... siehe oben.
    Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.

  6. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von DerHeld Beitrag anzeigen
    Man kann das nicht modellhaft "beschließen", meine Meinung.
    Jede Familie, jedes Schicksal ist anders.
    Mein subjektiver Eindruck ist halt, dass derzeit alle Forderungen nach mehr Unterstützung abgeschmettert werden mit dem Verweis auf die Vollzeitberufstätigkeit beider Eltern. Somit muss man weder schauen, ob die steuerliche Belastung für Eltern angemessen ist noch ob es bezahlbaren Wohnraum gibt noch irgendwas. Sollen sie arbeiten bis zum Umfallen, dann reicht das Geld schon.

    Und das alles wird schlußendlich ermöglicht durch den Einsatz schlechtestbezahlter Hilfskräfte, wie früher, überwiegend Frauen: Putzfrauen, Tagesmütter, Erzieherin. Hauptsache keiner kümmert sich mehr selbst um Kind und Haushalt.

    Irgendwie ist da für mich der Wurm drin.

  7. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Sojourner Beitrag anzeigen
    Die meisten Frauen denken auch sehr gut nach, entscheiden dennoch anders. Das beginnt bei der Berufswahl und endet damit, dass sich dann doch lieber zu Hause bleiben.

    Die Emanzipation hat ein wenig verschlafen, dass die meisten Frauen eben einen Kinderwunsch aufweisen und sich ein Familienleben wünschen, und somit nicht wie Männer durchgehend an ihrer Karriere arbeiten können (und meist auch, nicht wollen).
    Ist es deine persönliche Meinung, dass die meisten Frauen zuhause bleiben wollen oder hast du dazu auch eine Statistik? Ich kann mir das nämlich nicht so recht vorstellen.

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Eine Ehe ist auch für die Kinder besser. Allein zu erziehen ist nun mal viel schwieriger, so oder so.
    Das hängt sehr davon ab, wie es vorher mit Partner war. Ich empfinde - wie bereits geschrieben - unser Leben als viel stressfreier, seit ich alleinerziehend bin. Ich denke, das hat mehrere Gründe. Einerseits fällt die Unzufriedenheit während der Beziehung weg (die viel Energie gebunden hat), unterschiedliche Erziehungsmethoden (falls man das so nennen will) fallen ebenfalls weg, die Kinder wissen, woran sie sind...

    Und Kinder sind am allerbesten bei beiden aufgehoben.
    Auch das würde ich so pauschal nicht sagen. Auch hier kommt's darauf an, wie die Eltern mit den Kindern umgehen. Nicht jedes Elternteil ist gut für die Kinder. Manchmal sind auch beide nicht gut für sie, aber das ist hier ja nicht das Thema. Jedenfalls: Manchmal können Eltern, die da sind, mehr Schaden anrichten als solche, die nicht da sind.

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein Haushalt mit mehreren Kindern ist auch mit technischen Hilfsmitteln keine Freizeitangelegenheit. Das stellen sich so manche gern vor.
    Und dann kommt die Realität.
    Ich wundere mich über solche Aussagen auch immer wieder, da trotz technischer Hilfsmittel vieles existiert im Haushalt, sowie in der Küche, das zu machen ist, nebst Einkauf, usw. Gerade mit Kindern dürfte da einiges an Arbeit zusammenkommen, und das ist Zeit, die hierfür investiert sowie vorhanden sein muss.


    So ist es.
    Und da dachte sich der deutsche Staat, wir schneiden so schlecht im internationalen Vergleich ab, dann machen wir es doch mit der Brechstange. Wir ändern das Scheidungsgesetz so, als ob die Rahmenbedingungen perfekt wären und jede Frau sofort einen Job bekäme, die Betreuungsmöglichkeiten zu 100% gesichert wären und dann schauen wir mal.
    So kann man auch Kindern schneller das Schwimmen beibringen. Man schmeißt sie ins Wasser und wartet ab. Wer dann schwimmt, der kann's, wer untergeht, hat Pech gehabt. Ein Nichtschwimmer weniger auf dieser Welt, das minimiert Kosten für Schwimmunterricht.
    Ich stimme zu.

    So ist es. Im Osten hatten die Frauen die Doppelbelastung und fanden es in Ordnung, die Männer haben deshalb nicht mehr im Haushalt gemacht, als die im Westen. Nur die Kinderbetreuung und der Job waren sicher.
    Auch das ist richtig - zumal Frauen laut Statistik in D auch trotz Berufstätigkeit nach wie vor den Großteil der Haushaltsarbeit übernehmen.

    Merkwürdiger Vergleich. Karrieremachende Väter und berufstätige Mütter arbeiten den ganzen Tag. Abends macht die Mutter noch den Haushalt, während der Karrieremann den fertigen Haushalt vorfindet.
    Wer hat da mehr Zeit für die Kinder?
    :)


    Nein, ist es nicht und die deutsche Schulbildung ist so schlecht, dass Nachhilfe ein riesiges Geschäft ist, in anderen Ländern völlig unbekannt.
    Mir ist bekannt, dass D nicht gerade das beste Bildungssystem aufweist. Ich meinte es eher auf das finanzielle bezogen - Bildung ist größtenteils kostenlos.

    Auch ein großer Nachteil für Alleinerziehende, sie sind für den Schulerfolg ihrer Kinder verantwortlich.
    Ja, und dürften weniger Zeit sowie Geld für Nachhilfe haben.

    Hier ist niemand verpflichtet, über sich persönlich Auskunft zu geben und das ist auch gut so.
    Danke dir.

  9. Inaktiver User

    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und das alles wird schlußendlich ermöglicht durch den Einsatz schlechtestbezahlter Hilfskräfte, wie früher, überwiegend Frauen: Putzfrauen, Tagesmütter, Erzieherin. Hauptsache keiner kümmert sich mehr selbst um Kind und Haushalt.

    Irgendwie ist da für mich der Wurm drin.
    Ja, für mich auch.
    Ich bin immer hin und hergerissen, wenn ich darüber nachdenke, wie Familie und Berufstätigkeit zu vereinbaren sind. Ein großes Problem stellt, meiner Meinung nach, die Beschäftigungspolitik- und Situation dar.
    Der Arbeitsmarkt gibt nicht das her, was er hergeben müsste, um den Idealfall zu realisieren.
    Mit einem Kind dürfte noch alles einigermaßen zu managen sein, wenn beide mitziehen.
    Bei dem zweiten Kind fangen die Schwierigkeiten an und noch mehr Kinder sind oft schon das Ende der Gleichberechtigung.
    Zu glauben, dass mit der Berufstätigkeit der Mutter alle Probleme behoben sind, ist blauäugig und wird den meisten nicht gerecht.
    Der Arbeitsmarkt im Übrigen freut sich über jeden (über-)qualifizierten Minijobber. Flexibel und billig.

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    AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ist es deine persönliche Meinung, dass die meisten Frauen zuhause bleiben wollen oder hast du dazu auch eine Statistik? Ich kann mir das nämlich nicht so recht vorstellen.
    Das ist meine persönliche Meinung, weil ich davon ausgehe, dass eine Mutter, die einer Berufstätigkeit nachgehen möchte, auch hierfür Vorkehrungen treffen kann, um dies zu ermöglichen. Sei es, weil sie sich die Betreuung mit ihrem Partner teilt, oder Fremdbetreuung in Anspruch nimmt, sowie beruflich oder wohnortstechnisch Veränderungen einleiten kann, um Familie und Beruf zu vereinbaren.

    Dass dies schwierig sein dürfte und zudem bereits im Vorfeld durchgeführt werden sollte, stelle ich nicht in Abrede, aber ich vermute einfach mal, dass keine Mutter - trotz der zu wünschen übriglassenden Situation in D - wirklich dazu gezwungen wurde, zu Hause zu bleiben.

    Hier meldete sich eine zu Wort, die gerne und freiwillig zu Hause blieb, auf mich trifft das ebenso zu. Ich denke also nicht, dass es sich um absolute Ausnahmen handelt.

    Aufgrund der neuen Scheidungsgesetze in D, sowie der Tatsache, dass es hierzu einen gut situierten Alleinverdiener benötigt nehme ich allerdings an, dass sich die Frage nach dem Hausfrauendasein für viele nicht wirklich stellt.

    Man könnte also auch fragen, ob die meisten Mütter freiwillig einer Berufstätigkeit nachgehen.

    Das hängt sehr davon ab, wie es vorher mit Partner war. Ich empfinde - wie bereits geschrieben - unser Leben als viel stressfreier, seit ich alleinerziehend bin.
    Vielleicht sollte man sagen: eine gute Ehe ist gut für Kinder. Dass eine schlechte Ehe für alle Beteiligten nicht gut sein kann, ist nur logisch - daher ja auch eine Scheidung.

    Auch das würde ich so pauschal nicht sagen. Auch hier kommt's darauf an, wie die Eltern mit den Kindern umgehen. Nicht jedes Elternteil ist gut für die Kinder.
    Bis auf wenige Ausnahmen glaube ich, dass Eltern nicht nur gut für Kinder sind, sondern elementar - auch nach einer Scheidung.

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