Ich bin in diesem Thread von langjährigen Ehen mit Kindern ausgegangen (siehe Eingangsbeitrag der TE). Mit der rechtlichen Situation unverheirateter, alleinerziehender Mütter in D kenne ich mich nicht aus.
Ich finde den Ansatz, eine regelmässig Ehe einer Qualitätsprüfung zu unterziehen, tatsächlich sehr gut."Qualität der Ehe" - am besten noch mit TÜV-Audit alle 2 Jahre ........
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17.02.2015, 14:30
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
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17.02.2015, 14:30
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Für Zweitverdiener (in der Regel Frauen) bestehen in Deutschland negative Arbeitsanreize: Z.B. das Ehegattensplitting führt zu geringen Erwerbsanreizen für Zweitverdiener.
Nachzulesen hier:
http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ...e,rwb=true.pdf
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17.02.2015, 14:32
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17.02.2015, 14:33
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
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17.02.2015, 14:34Inaktiver User
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17.02.2015, 14:35
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17.02.2015, 14:35Inaktiver User
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17.02.2015, 14:37Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
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17.02.2015, 14:37
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Ja, ich dachte eigentlich, dass ich schon alles gelesen hätte.
Bis ich auf "Qualität der Ehe" stieß.
Was schert uns gegenseitiger Respekt, Zuneigung, gemeinsame Interessen: es lebe der Fragebogen! Möglicherweise wird auch die Häufigkeit und Abwechslung des ehelich geschlechtlichen Verkehrs an Ort und Stelle überprüft. Bei einer allfälligen Scheidung wird dann der Auditbericht rangezogen und wenn Frau nicht oft genug "bereit" war, ist es Essig mit jeder Form des Unterhaltes.Das Idol unserer Kindheit war ein arbeitsloser Aussteiger mit hohem Bildungsgrad, der abseits gesellschaftlicher Normen im Bauwagen lebte.
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17.02.2015, 14:43Inaktiver User
AW: Die katastrophale Situation alleinerziehender Mütter in Deutschland
Ein Versuch sich dem Thema anzunähern..
Vorweg... ich bin seit 2005 quasi alleinerziehend... (mein Mann ist nur am Wochenende zuhause und reist sonst durch ganz Deutschland).
Aber.. ich denke nach wie vor, dass die meisten sich das Leben so vorgestellt haben, gemeinsam die Kinder groß zu ziehen.
Wenn es anders kommt (egal wieso - das Liebespaar ist nicht mehr - Scheidung, Trennung, Tod), ein Elternpaar bleibt man.
Es kostet Kraft und Energie alles alleine zu managen. Es ist auch schön, weil man seinen eigenen Stiefel machen kann. Und das Geld IST knapp, wenn das Einkommen, dass man zuvor zu zweit hatte, nun auf zwei Haushalte aufteilen muss.
Und da ist durchaus die Frage - warum kein Familiensplitting, warum nicht wenigstens die Begrenzung des Ehegattensplittings?
Warum gibt es für Kantinenessen den reduzierten Mehrwertsteuersatz, aber nicht für das Schulessen?
Das betrifft alle, aber, wer wenig Geld hat, den betrifft es eben noch mehr!
Und es ist egal, warum das Liebespaar nicht mehr ist. Es geht um die Kinder!!!



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