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  1. gesperrt

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    AW: Wie macht ihr das - mit der Kraft?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wären ihm seine Kinder (oder auch ich) bzw. seine Verantwortung soo wichtig, hätte er innerhalb von 24h die 2 A4 Seiten Trennungsvereinbarung lesen und unterschreiben können. Aber es ist ihm einfach egal. Statt dessen setzen wir fort was wir IMMER hatten - er hält sich nicht an die Absprache, ich bin enttäuscht, nerve, er wird sauer, wir streiten, blablabal... Exakt das wie es immer war.
    Warum sollte dein Mann sein Verhalten ändern, wenn er bisher immer damit durchgekommen ist?

    Dass Mails nicht ankommen, Telefonanrufe verloren gehen, ähnlich auch Briefe - immer dann, wenn es brenzlig wird. So ein Quatsch! Er hat plötzlich keine Lust mehr, sich an die Vereinbarung zu halten. Das ist es.

    Also mach gleich Nägel mit Köpfen. Schreib ihm nicht mehr, sondern geh morgen zum Anwalt, damit der Feuer unterm Hintern deines Ex macht. Ganz einfach. Der Anwalt setzt vielleicht noch einmal eine Frist von acht Tagen, dann ist Klage angesagt.

  2. Inaktiver User

    AW: Wie macht ihr das - mit der Kraft?

    Hallo,

    Aus "aktuellem Anlass" möchte ich gern noch mal versuchen, diesen Thread zu reaktivieren; ich würde mich freuen, wenn ich noch mal / wieder ein paar Antworten bekommen könnte.

    Mein letzter Post ist einen Monat, die finale Trennung jetzt fast 3 Monate her (nach fast 1 Jahr Kampf).
    Ich habe die Trennung mehr als akzeptiert, bin schon fast froh, dass alles so gekommen ist, mir geht es gut im neuen Alltag (und irgendwie gibt es auch schon ein neues männliches Objekt meiner Begierde). So weit so gut.
    Aber: das Verhältnis zu meinem Noch-Mann ist seit der Trennung kontinuierlich schlechter geworden, seit ein paar Tagen (es sind wieder viele Details zusammen gekommen), ist es nahezu feindselig (nur auf Entfernung, Emails / SMS etc), persönlich geht gar nix mehr und es fehlt sicher nicht viel zum "Rosenkrieg". Mich macht das fertig, weil ich mich frag, wo sind die 8 Jahre hin, die 2 gemeinsamen Kinder nix wert, wo ist der Mann den ich soo geliebt habe, mit dem ich alt werden wollte, warum geht es ihm so anders damit, warum muss aus Liebe Hass werden etc?
    Vor noch 1-2 Wochen habe ich mir wirklich vorstellen können, dass wir irgendwann in naher Zukunft miteinander umgehen werden können, im Sinne der Kinder und evt. darüber hinaus. Jetzt ist es wieder mal eskaliert und ich habe fast das Gefühl mein Mann hasst mich. (Meine beste Freundin, die unsere Geschichte gut kennt sagt, er wäre halt sauer, weil ich ihm die Familie genommen habe, als ich erkannt habe, dass er seit Jahren ein Doppelleben fährt. Jetzt hat er seine Freiheit, aber keine Familie mehr, das wollte er auch nicht.)
    Aber, er kann doch auch versuchen einzulenken und unser Verhältnis jetzt zu richten, oder? Warum kommt von ihm gar nix? Ich kann mein Gefühl schlecht beschreiben, aber es zieht nachträglich unsere Ehe, diese ganzen Jahre, diese ehemals soo grosse Liebe in den Dreck, wenn wir uns jetzt anfeinden und fast hassen.

    Kennt das wer? Wie war das bei euch? Wie lange habt ihr gebraucht um mit dem Kindsvater wieder entspannt zu sein? Warum benimmt sich mein Mann wie ein gefühlskalter Autist?

    Es tut (wieder) weh!

    Danke und LG

  3. Inaktiver User

    AW: Wie macht ihr das - mit der Kraft?

    Oh weia... Ich weiß nicht, ob irgendwer hier das Verhalten erklären kann/will. Mein einziger Gedanke dazu ist: Weiß dein Ex von deinem neuen Freund? Bisher war er der Frauenheld und du das von ihm abhängige "Heimchen am Herd". Jetzt hast du die Abhängigkeit gelöst und ihn als Mann (sexuell und gefühlstechnisch) recht schnell "ersetzt". Ich kann mir vorstellen, dass das gegen sein Ego geht und er deswegen jetzt austickt.

    Woran es wirklich liegt, kann nur er wissen. Aber IMO sind die Gründe nicht wichtig. Wichtig ist nur, wie ihr jetzt damit umgeht und da fällt mir nur ein: Möglichst sachlich, respektvoll (ja, trotzdem) und kurz. Versuche, auf seine Anfeindungen gar nicht einzugehen und dich da nicht reinziehen zu lassen. Einen Krieg kann niemals einer alleine führen - da braucht's entweder 2 Täter oder einen Täter und 1 Opfer. Mache dich zu keinem von beiden. Bleibe souverän. Ich weiß, das schreibt sich leicht. Aber versuche es. Alles andere bringt nichts außer zusätzlichen Problemen (unter denen dann vor allem auch die Kinder wieder leiden).

    Ich wünsche dir viel Kraft.

  4. User Info Menu

    AW: Wie macht ihr das - mit der Kraft?

    Liebe Unschlüssig,

    es tut mir Leid zu hören, dass sich das Verhältnis zu Deinem Ex so unglücklich entwickelt, aber leider überrascht es mich nicht sonderlich.
    In meinem Fall war das ganz ähnlich. In dem Moment, wo er sich bewusst wurde, dass ich die Trennung vollkommen ernst nehme und nicht zu ihm zurück möchte, meine Entscheidung gefällt habe, da wurde das Verhältnis konsequent schlechter.

    Mich hat das maßlos irritiert: ich war doch diejenige, die über Jahre betrogen wurde. ich hatte doch nur die Konsequenz aus seinem Verhalten gezogen. Er hatte da offensichtlich eine andere Empfindung: Er fühlte sich tatsächlich von mir schlecht behandelt und abgelehnt. Dass es dafür gute Gründe gab und ich vorher mehrfach versucht habe, die Trennung zu vermeiden, das zählte nicht mehr.

    Ich kann Dir nur den Rat geben, Dich möglichst wenig darüber aufzuregen. Ich weiß, wie schwierig das ist. Manchmal dachte ich, ich kann diesen Mann NIE mehr anschauen.
    Tatsächlcih ging es mir wie Dir, ich habe die gesamte Beziehung, fast 10 Jahre, in einem komplett anderen Licht gesehen und war mehr als entsetzt - vor allem über mich selbst - dass ich das so lange so mitgemacht habe.
    Ich habe eine Zeitlang vor allem schriftlich mit meinem Ex kommuniziert, weil jedes Gespräch sofort ausartete, und ich das vor unserem Kind unbedingt vermeiden wollte. Ihm war alles egal.
    Das Schriftliche war auch manchmal schwierig, aber irgendwie fand ich die Distanz einfacher, als die direkte Kommunikation.
    Versuche nur die wirklich wesentlichen Dinge (Termine und Dinge, die Du mit ihm besprechen musst, weil er mit entscheiden darf) zu klären. Nicht die Beziehung aufarbeiten, das geht sicher grade nicht.

    Das mit dem neuen Mann kann natürlich auch noch ein Punkt für Deinen Ex sein, wobei ihn das überhaupt nichts angeht.. Aber fürs Ego ist das sicherlich nicht so prickelnd, wenn er es weiß.

    Ich kann Dir jetzt - nach 6 Jahren - sagen: die Emotionen legen sich schon wieder. Das positive Bild vom Vater meines Kindes ist allerdings nie zurückgekommen. Ich versuche einfach neutral zu sein.
    Dir viel Kraft, und immer zwei Mal durchatmen, bevor Du eine Unveschämtheit beantwortest.
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.

  5. Inaktiver User

    AW: Wie macht ihr das - mit der Kraft?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber, er kann doch auch versuchen einzulenken und unser Verhältnis jetzt zu richten, oder? Warum kommt von ihm gar nix?
    Frauen leisten die Beziehungsarbeit und meistens auch die Nachbeziehungsarbeit. Du kannst natürlich warten, bis er irgendwelche Versuche unternimmt, an eurem Verhältnis etwas zu verbessern. Aber da wird wohl eher die Sonne im Westen aufgehen.

    Wenn du es alleine nicht schaffst, sachlich zu bleiben, hol dir bitte Hilfe in einer Familienberatungsstelle, falls das noch niemand hier empfohlen hat.

  6. Inaktiver User

    AW: Wie macht ihr das - mit der Kraft?

    ...

  7. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Wie macht ihr das - mit der Kraft?

    Du kreist schon wieder um deinen Mann, anstatt dich um dein Leben zu kümmern. Nach drei Monaten Trennung hängst du dich immer noch an Nichtigkeiten auf. Du kannst deine Kinder nicht ohne Heulerei dem Vater geben oder von ihm bekommen, willst sie während der Vaterzeit ständig anrufen und denkst nur daran, wie schön dein Wolkenschloss heile Familie ist.

    Dein Mann hält sich an die Vorgaben:
    Er ist ausgezogen und hat eine Wohnung, in der die Kinder problemlos übernachten können.
    Er bezahlt Unterhalt.
    Er nimmt regelmäßig die Kinder.

    Mehr gibt es nicht für ihn zu tun. Wenn die Kinder nicht wären, würdest du gar nichts mehr von ihm hören. du könntest ihn nicht einmal erreichen.

    Warum bei der Großen Göttin traktierst du ihn weiterhin mit unwichtigen Dingen?
    Warum musst und willst du jetzt, sofort und ausführlichst eure Ehe diskutieren, auch wenn euch beide das kein Stück weiterbringt?
    Wieso lässt du deinen Mann nicht in Ruhe und kommst selbst zur Ruhe?

    Du stocherst mit einem Messer in einer alten Wunde herum und jammerst, dass es weh tut. Warum legst du das Messer nicht weg und verbindest die Wunde?

  8. Inaktiver User

    AW: Wie macht ihr das - mit der Kraft?

    Hallo ihr Lieben,


    Vielen Dank für alle Antworten. Gute Denkanstösse dabei :-)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Oh weia... Ich weiß nicht, ob irgendwer hier das Verhalten erklären kann/will. Mein einziger Gedanke dazu ist: Weiß dein Ex von deinem neuen Freund? Bisher war er der Frauenheld und du das von ihm abhängige "Heimchen am Herd". Jetzt hast du die Abhängigkeit gelöst und ihn als Mann (sexuell und gefühlstechnisch) recht schnell "ersetzt". Ich kann mir vorstellen, dass das gegen sein Ego geht und er deswegen jetzt austickt.
    Nein, keiner wird wissen, was wirklich in meinem Mann vorgeht, aber ich sehe eben eine deutliche Verhaltensänderung seinerseits. Wahrscheinlich auch genau seit dem Zeitpunkt als der andere Mann ins Spiel kam. Mein Mann hat es raus bekommen, zufällig. Dabei ist noch gar nicht klar was mir der andere bedeutet und ob ich mich schon auf irgendwas einlassen kann. Aber mein Mann war schon sehr daran interessiert. War erst ganz freundlich, meinte sogar er würde sich für mich freuen. Aber weil ich seitdem sehr strikt und sehr sachlich mich nur auf die Fakten gestürzt habe, ist er irgendwann anders geworden. Eventuell fühlt er sich in seiner Jagdehre gekränkt. Ich bekomme das nur nicht samt überein, dass er mich ja jahrelang betrogen hat und auch kein wirkliches Interesse mehr an mir hatte und jetzt wirkt er beleidigt, weil evtl. ein anderer sein "Förmchen" bekommen könnte...


    Zitat Zitat von clochedepaques Beitrag anzeigen
    In meinem Fall war das ganz ähnlich. In dem Moment, wo er sich bewusst wurde, dass ich die Trennung vollkommen ernst nehme und nicht zu ihm zurück möchte, meine Entscheidung gefällt habe, da wurde das Verhältnis konsequent schlechter. Mich hat das maßlos irritiert: ich war doch diejenige, die über Jahre betrogen wurde. ich hatte doch nur die Konsequenz aus seinem Verhalten gezogen. Er hatte da offensichtlich eine andere Empfindung: Er fühlte sich tatsächlich von mir schlecht behandelt und abgelehnt. Dass es dafür gute Gründe gab und ich vorher mehrfach versucht habe, die Trennung zu vermeiden, das zählte nicht mehr.
    Ja, genauso ist es. Er mich ja jahrelang hintergangen und als selbstverständliches Teil seines Lebens gesehen und auch die Familie nicht wirklich geschätzt. Jetzt realisiert er wie ernst es mir ist, dass es mir gar nicht mal so schlecht geht damit und wirkt etwas zickig. Ich habe ja auch noch so Sprüche im Ohr wie "du wolltest ja die Trennung" oder "ich habe die Entscheidung nicht getroffen", etc. Es fällt mir schwer nicht verstehen zu wollen, wie man so verzerrte Wahrnehmungen haben kann, jahrelang die eigene Frau betrügen und sich nicht sonderlich für die Familie zu engagieren und dann plötzlich sauer zu sein, wenn die Frau die Konsequenzen zieht... Komisch. Wobei - bei seinen Eltern lief die Ehe genau so ... und die Mutter ist bis heute an der Seite des Vaters, der hat sie 30 Jahre lang immer wieder betrogen ...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Frauen leisten die Beziehungsarbeit und meistens auch die Nachbeziehungsarbeit. Du kannst natürlich warten, bis er irgendwelche Versuche unternimmt, an eurem Verhältnis etwas zu verbessern. Aber da wird wohl eher die Sonne im Westen aufgehen. Wenn du es alleine nicht schaffst, sachlich zu bleiben, hol dir bitte Hilfe in einer Familienberatungsstelle, falls das noch niemand hier empfohlen hat.
    :-) Hihi. Ja, du wirst recht haben. Ich überlege auch, wieder (waren wir schon 1x zusammen, in der akuten Trennungsphase) zu einer Familienberatung zu gehen. Wir brauchen einfach eine Basis, der Kinder wegen. So wie gerade gehts nicht weiter.


    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Du kreist schon wieder um deinen Mann, anstatt dich um dein Leben zu kümmern. Nach drei Monaten Trennung hängst du dich immer noch an Nichtigkeiten auf. Du kannst deine Kinder nicht ohne Heulerei dem Vater geben oder von ihm bekommen, willst sie während der Vaterzeit ständig anrufen und denkst nur daran, wie schön dein Wolkenschloss heile Familie ist.

    Dein Mann hält sich an die Vorgaben: Er ist ausgezogen und hat eine Wohnung, in der die Kinder problemlos übernachten können. Er bezahlt Unterhalt. Er nimmt regelmäßig die Kinder. .... Warum bei der Großen Göttin traktierst du ihn weiterhin mit unwichtigen Dingen? Warum musst und willst du jetzt, sofort und ausführlichst eure Ehe diskutieren, auch wenn euch beide das kein Stück weiterbringt? Wieso lässt du deinen Mann nicht in Ruhe und kommst selbst zur Ruhe?
    Hallo Chryseis,

    Ich muss sagen, dass mir deine Beiträge in den letzten Monaten meist geholfen haben, aber hiervon fühle ich mich ehrlich gesagt ganz schön angemacht bzw. auch angegriffen. Ich traktiere ihn mit so unwichtigen Dingen wie Schulwahl, Feiertagsregelung und Krankheiten bzw. Arzttermine der Kinder, unsere Ehe diskutiere ich seit Wochen kein Stück mehr mit ihm, ich bin einfach nur bemüht, irgendeine Art von Basis für einen Umgang zu finden, damit die weitere Elternschaft keine Vollkatastrophe wird. Das möchte ich primär für meine Kinder, damit die sehen, dass Erwachsene sich trennen können, aber wir beide ihre Eltern bleiben und auch wenn's hart auf hart kommt als Eltern beide noch da sind. Mein Mann als Mann interessiert mich nicht mehr (ich habe angedeutet, dass es einen neuen Mann gibt der mich interessiert!) und ich bin einfach nur entgeistert wie schnell unser Umgang auf ein recht feindseliges Niveau abgeglitten ist, obwohl wir uns immer gesagt haben, das Wohl der Kinder und von daher auch unser Umgang im Hinblick auf diese wäre das wichtigste.
    Ich bin mir nicht sicher wie du zu deinen Äusserungen kommst und warum diese so hart formuliert werden müssen, auch wenn das hier alles schön anonym ist.


    LG

  9. Inaktiver User

    AW: Wie macht ihr das - mit der Kraft?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mich macht das fertig, weil ich mich frag, wo sind die 8 Jahre hin, die 2 gemeinsamen Kinder nix wert, wo ist der Mann den ich soo geliebt habe, mit dem ich alt werden wollte, warum geht es ihm so anders damit, warum muss aus Liebe Hass werden etc?
    Vor noch 1-2 Wochen habe ich mir wirklich vorstellen können, dass wir irgendwann in naher Zukunft miteinander umgehen werden können, im Sinne der Kinder und evt. darüber hinaus. Jetzt ist es wieder mal eskaliert und ich habe fast das Gefühl mein Mann hasst mich. (Meine beste Freundin, die unsere Geschichte gut kennt sagt, er wäre halt sauer, weil ich ihm die Familie genommen habe, als ich erkannt habe, dass er seit Jahren ein Doppelleben fährt. Jetzt hat er seine Freiheit, aber keine Familie mehr, das wollte er auch nicht.)
    Aber, er kann doch auch versuchen einzulenken und unser Verhältnis jetzt zu richten, oder? Warum kommt von ihm gar nix? Ich kann mein Gefühl schlecht beschreiben, aber es zieht nachträglich unsere Ehe, diese ganzen Jahre, diese ehemals soo grosse Liebe in den Dreck, wenn wir uns jetzt anfeinden und fast hassen.

    Kennt das wer? Wie war das bei euch? Wie lange habt ihr gebraucht um mit dem Kindsvater wieder entspannt zu sein? Warum benimmt sich mein Mann wie ein gefühlskalter Autist?

    Es tut (wieder) weh!

    Danke und LG
    wann wirst du es akzeptieren, du musst es nicht verstehen, dass er nicht ansatzweise so wie du ist und denkt und fühlt und agiert.

  10. Inaktiver User

    AW: Wie macht ihr das - mit der Kraft?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wann wirst du es akzeptieren, du musst es nicht verstehen, dass er nicht ansatzweise so wie du ist und denkt und fühlt und agiert.
    Ich akzeptiere nicht und verstehe nicht, dass er KEINERLEI Interesse daran hat einen Umgang mit mir zu entwickeln, der es ermöglicht, die nach wie vor gemeinsame Elternschaft zu leben. Das sämtliche Themen diesbezüglich immer im Konflikt / Streit enden. Das er mir noch vor Monaten gesagt hat, er will, dass ich seine beste Freundin bleibe (fand ich damals schon albern) und jetzt behandelt er mich wie das letzte A...loch. Ich leide nicht als Frau, sondern quasi als "Freundin", die ich dachte auch jahrelang für ihn gewesen zu sein und als Mutter seiner Kinder.

    Und ich glaube auch eigentlich nicht, dass ich die einzige bin, die 3 Monate nach einer 8jährigen Beziehung noch über diese nachdenkt. Sonst wäre ich ein Kühlschrank ...

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