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  1. Inaktiver User

    AW: Sonntage sind die Schlimmsten

    neneee Phaden,so war das nicht gemeint wie Du das auslegst.Ich meinte das eher in Richtung:nicht in Depression vefallen und noch was miteinander tun was Freude macht.
    Dass bei einer solchen Familienstellung einer bespasst und eine für den Ernst zuständig ist,hab ich ja schon geschrieben.Im Übrigen muss Papa gar nicht hetzen,der kriegt das auch so auf die sanfte Tour hin,die Kinder zu verwirren und ihnen und der Mutter das Leben,oder den Wechsel von ihm zu ihr schwer zu gestalten.
    Man sollte eben nicht darin verharren:oh das tut mir sooo weh,oooch das ist ja soo schlimm....etc. sondern gucken dass man die Situation für alle und vor allem für die Kinder so gestaltet dass sie mit den getrennten Eltern gut umgehen können/lernen.
    Die Kinder müssen auch undbedingt wissen,dass sie Papa ebenso wie Mama mit aller Kraft lieben dürfen und absolut nicht schuld sind an der Trennung.Ebenso ,dass Mama und Papa ihre Kinder immer lieben werden auch wenn sie sich nicht täglich sehen können

  2. Inaktiver User

    AW: Sonntage sind die Schlimmsten

    Zitat Zitat von Li-La-Laune Beitrag anzeigen
    Ich fand den Ansatz jetzt ehrlich gesagt gut, mit dem mehr zeigen, dass ich mich freue, dass sie wieder da sind.
    Dann fällst Du genau in die Falle des Buhlens um die Gunst der Kinder. Du musst ihnen nicht zeigen, dass Du Dich freust, dass sie wieder da sind. Dadurch empfinden sie die Last des "wer freut sich mehr, wenn ich da bin". Das ist Konkurrenzdenken.
    Es ist normal, dass sie wieder da sind, sie gehören dahin und fertig. Das darf nichts mit Emotionen zu tun haben.
    Findest du das wirklich bedenklich, dass er traurig ist nach einem Papa-wochenende, dass er ihn jetzt erstmal nicht sieht?
    Ja, das finde ich bedenklich. Er ist 10 und hat verstanden, dass die Eltern nicht mehr zusammen leben. Er ist traurig, weil er Papa allein lässt und seine und Papas schöne Zeit zu Ende ist.
    Später wird er nur noch um die tolle Action trauern. Dann wird es eng.
    Wenn er 5 wäre und Eure Trennung erst ein paar Wochen her wäre, dann wäre das verständlich. Aber auch dann müsste man daran etwas ändern.
    Schule ist leider tatsächlich da manchmal noch ein Thema, und das bringt natürlich einen fiesen Einschlag. Ich denke, da muss ich mehr dran arbeiten, dass das vorher alles erledigt ist. Leider immer leicht gesagt...
    Bloß nicht! Damit verfestigst Du die verfahrene Situation. Dein Sohn sollte seine Schulsachen bzw. die Hausaufgaben mit zu seinem Vater nehmen, so dass die beiden sich auch gemeinsam mit täglichem Stress auseinandersetzen müssen.
    Sohn und Vater haben nur die Schokoladenseite aneinander, das verfälscht die Realität und baut irreale Vorstellungen auf.
    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Das habe ich jetzt aus den Postings der TE nicht lesen können.
    Woraus schließt Du das, phaden?
    Weil Li La Laune schrieb, dass der Vater mit der Situation hadert, dass sie es nicht hingekriegt haben, den Kindern eine heile Familie zu bieten.
    Der Vater projeziert seine Wünsche auf seine Kinder. Das kann fatale Folgen haben. Hat es auch schon. Der Sohn hadert mit seinem Schicksal.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Heute höre ich mir an, dass wir als Eltern immer gebuhlt hätten um die Gunst der Kinder, vor allem, wenn ich als Mutter auch mal etwas Schönes mit ihnen erleben wollte ganz ohne Alltagsstress. Mein Sohn empfand das als nicht ehrlich gemeint ihm gegenüber.
    Versuch einfach eine andere Lösung zu erzielen mit Deinem Ex-Partner. Teilt Leid als auch Freud besser untereinander auf, sofern das zeitlich geht. Sonst hast Du immer den unliebsameren Part der Alltagsbewältigung und für die Kinder bleibt das auch so haften in ihrer Erinnerung.
    Du sprichst aus Erfahrung. Li La Laune sollte auf Dich hören.
    Diese Familienkonstellation gibt es nicht so selten und die Eltern laufen in eine Falle, aus der die Kinder sehr schwer wieder herauskommen. Hört sich komisch an, ist aber so.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    neneee Phaden,so war das nicht gemeint wie Du das auslegst.Ich meinte das eher in Richtung:nicht in Depression vefallen und noch was miteinander tun was Freude macht.
    Das habe ich auch so verstanden und das ist auch richtig so.
    Aber trotzdem sollte die TE das Problem nicht alleine bei sich suchen, sondern die Gesamtsituation hinterfragen.

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    AW: Sonntage sind die Schlimmsten

    Hm, ja, ich versteh das schon was ihr meint. Nur finde ich das umsetzen so schwer. An Tagen wie diesen bin ich wie gelähmt, gerade auch vor lauter "ich müsste, ich sollte" und da erschlägt mich schon das "ich muss mit meinem Mann reden, wie genau wir das ändern" weil auch das dann wieder an mir hängt, ich mir überlegen u sagen u vorgeben muss, wie es sein soll. Und dann bin ich einfach zu platt, weil mich der Alltag erschlägt.
    Ich kann mich da schon mit "aufstehn, krönchen richten und weitergehen" wieder rausholen. Bis zum nächsten Zweifel halt...
    Und es erschreckt mich auch, von deinen Erfahrungen zu lesen, dass man sich ein Bein ausreißt, versucht alles richtig u gut zu machen, und am Ende dann doch vorgeworfen bekommt, dass es falsch war.

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    AW: Sonntage sind die Schlimmsten

    Li-La-Laune - wann kommen denn deine Kids am Sonntag nach Hause?
    Just breathe!

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    AW: Sonntage sind die Schlimmsten

    Etwa zwischen 4 und halb 8. Ich weiß schon, dass ehr besser wäre, aber ich muss schon auch zugeben, dass ich mir an den freien WEs tausend Sachen vornehme von denen ich dann doch nur einen Bruchteil schaffe und es genieße, wenn ich mich einfach mal tagsüber hinlege oder nix mache. Und da sind die max. 48 std in null Komma nix vorbei.

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    AW: Sonntage sind die Schlimmsten

    Ich habe damals mit einer Kinderpsychologin gesprochen. Sie meinte dass die Kinder spätestens um 4 Uhr wieder zurück sein sollten damit sie den Übergang leichter schaffen. Dann kann man noch ein bisschen spielen, gemeinsam essen und den Tag in Ruhe ausklingen lassen.
    Just breathe!

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    AW: Sonntage sind die Schlimmsten

    Okay, das sollte ich wohl so anpeilen. Gedacht hab ich mir das ja auch schon...

  8. Inaktiver User

    AW: Sonntage sind die Schlimmsten

    Zitat Zitat von Li-La-Laune Beitrag anzeigen
    Und es erschreckt mich auch, von deinen Erfahrungen zu lesen, dass man sich ein Bein ausreißt, versucht alles richtig u gut zu machen, und am Ende dann doch vorgeworfen bekommt, dass es falsch war.
    Das solltest Du unbedingt ernst nehmen. Du merkst doch selbst, dass irgendwas nicht richtig ist.
    Das ist doch nicht schön, dass Dein 10jähriger Sohn nach jedem Papawochenende so traurig ist und Du an Dir zweifelst.
    Wie haltet Ihr das mit dem telefonieren?
    Ruft der Vater an oder die Kinder beim Vater, welche Vereinbarung habt Ihr da?

  9. Inaktiver User

    AW: Sonntage sind die Schlimmsten

    Ja, genau! Wenn es einem allein mit dem Kind (mein Sohn ist 1 Jahr und 4 Monate) grad mal so richtig dreckig geht, dann ist da irgendwie immner niemand zu erreichen, mit dem man wenigstens reden könnte und somit die Situation einigermaßen erträglicher machen könnte. Und das, obwohl ganz oft die Menschen in meinem Umfeld zu mir sagen: "Wenn du Hilfe brauchst, dann ruf mich an." Das ist ganz schön niederschmetternd in solchen Momenten. Bei mir ist grad wieder einmal so ein Moment.
    Zum Beitrag #8
    Geändert von Inaktiver User (24.06.2014 um 22:06 Uhr) Grund: Sorry, habe vergessen, Zitat einzufügen.

  10. gesperrt

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    AW: Sonntage sind die Schlimmsten

    Wieso schreibst du deinem Exmann nicht einen Brief und bittest ihn um Änderungen?


    Wieso kann der Vater die Kinder nicht am Montag in die Schule bringen? Was sprich konkret dagegen?

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