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22.05.2014, 10:23Inaktiver User
AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters
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22.05.2014, 10:26
AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters
Das sehe ich genau so.
Hallo Kenzia,
ich bin ein Mann, ich weigere mich erwachsen zu werden! :)
Nein, mal ganz im Ernst, ich gebe dir Recht, man muss ganz offen sein können, auch wenn es mal schmerzt, auch wenn man sich mal auf die Füße getreten fühlt.
Und auch mit der problematischen Elternbeziehung muss ich dir recht geben, wenn diese ebenfalls auf der neuen Beziehung lastet, werden Problem potentiert.
Und ja, die Erkenntnis warum etwas nicht funktioniert, das macht es zumindest ein wenig einfacher.
Danke,
Johann
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22.05.2014, 10:26Inaktiver User
AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters
Ein väterlicher Freund ist für mich höherrangig und verschwindet nicht einfach so aus dem Leben der Kinder. Deshalb warten so viele Mütter auch damit, ihrem Freund diesen Einfluss auf ihre Kinder zu gewähren: Weil die Kinder leiden, wenn sich dieser Mensch wieder aus dem Leben der Mutter (und damit der Kinder) verabschiedet. Ich würde einem Mann diesen Einfluss 1. erst nach Zusammenleben und 2. nach mehreren Jahren Beziehung (ab 3 J. aufwärts) überhaupt gewähren.
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22.05.2014, 10:28
AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters
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22.05.2014, 10:30
AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters
Wann fängt dieser "Einfluss" an? Bzw. was meinst du mit "Einfluss"?
Generell bin ich ja auch in einer Situation, bei der ich meinem Kind auch nicht jede Beziehung vorstellen muss, aber der Einfluss ergibt sich doch schon, sobald man gemeinsame Unternehmungen macht? Das lässt sich nicht wirklich trennen. Finde ich.
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22.05.2014, 10:33Inaktiver User
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22.05.2014, 10:34Inaktiver User
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22.05.2014, 10:35Inaktiver User
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22.05.2014, 10:36Inaktiver User
AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters
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22.05.2014, 10:48
AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters
Dann hast du entweder nur intakte Beziehung ohne Trennungen um dich herum oder einfach Pech.
Um mich herum gibt es Konstellationen die aus geschiedenen, getrennten, verwitweten Ausgangssituationen entstanden sind. Einige funktionieren besser, andere weniger gut. Ganz wie "normale" Familien auch.



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