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  1. Inaktiver User

    AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters

    Zitat Zitat von JohannRinn Beitrag anzeigen

    Wieso sollte sich das jemand "antun"? Auf Hilfestellung zu warten bis man eine Wohnung teilt?
    Aus meiner Warte: Ich bin ohne Mann auch gut klargekommen, was sollte der Grund dafür sein, Hilfe von einer Person zu erwarten, mit der ich nicht die Wohnung teile?

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    AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters

    Zitat Zitat von Jolanda_40 Beitrag anzeigen
    Also, eine wirklich innige Beziehung auf Basis einmal die Woche für ein paar Stunden sehen... kann ich mir irgendwie nicht vorstellen....
    Das sehe ich genau so.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo,

    hab nun nur Dein EIngangsposting gelesen- aber dazu mal meine Gedanken:

    So ein Weg, wie Du ihn erzählst, kann nur dann funktionieren, wenn die erwachsenen Beteiligten wirklich erwachsen sind!
    Und das wiederum bedeutet, das man ganz offen, schonungslos und ehrlich mit allen Faktoren umgeht, die das Leben beeinflussen.
    Angefangen von der Eltern-Beziehung......über die Kinder bis dann zu dem neuen Partner.

    Wenn zB die Eltern-Beziehung noch belastet ist, ist kein Weg frei für eine neue Beziehung.....zuviel spielt dann mit hinein- erst recht, wenn es dann um die Kinder geht.

    Ich halte das für das Wesentlichste. denn erst dann kann eine Basis geschaffen werden, die aushalten kann.
    Denn auch dann werden noch Probleme auftauchen.
    Nur- besteht dann eine Chance diese auch für alle "gut" zu lösen.....
    Was allerdings auch bedeuten kann, dass die Beziehung nicht funktioniert......aber dann ist immerhin klar, wodran genau der Weg sich trennt.

    kenzia
    Hallo Kenzia,

    ich bin ein Mann, ich weigere mich erwachsen zu werden! :)

    Nein, mal ganz im Ernst, ich gebe dir Recht, man muss ganz offen sein können, auch wenn es mal schmerzt, auch wenn man sich mal auf die Füße getreten fühlt.

    Und auch mit der problematischen Elternbeziehung muss ich dir recht geben, wenn diese ebenfalls auf der neuen Beziehung lastet, werden Problem potentiert.

    Und ja, die Erkenntnis warum etwas nicht funktioniert, das macht es zumindest ein wenig einfacher.

    Danke,
    Johann

  3. Inaktiver User

    AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters

    Zitat Zitat von JohannRinn Beitrag anzeigen
    Mit Verlaub, das ist eine Kombination bei der das funktioniert haben mag. Das lässt sich nicht zwingend in anderen Umgebungen umsetzen.

    Patch... papa... meinetwegen nenn es "väterlicher Freund", ich bin mir nciht sicher ob es eine wissenschaftliche Definition dafür gibt, ab wann von "Patchworkfamilie" zu reden ist, oder ob es da einen "weichen" ÜBerang gibt, oder ob da jede Konstellation gemeint ist bei der Kinder beteiligt sind.
    Ein väterlicher Freund ist für mich höherrangig und verschwindet nicht einfach so aus dem Leben der Kinder. Deshalb warten so viele Mütter auch damit, ihrem Freund diesen Einfluss auf ihre Kinder zu gewähren: Weil die Kinder leiden, wenn sich dieser Mensch wieder aus dem Leben der Mutter (und damit der Kinder) verabschiedet. Ich würde einem Mann diesen Einfluss 1. erst nach Zusammenleben und 2. nach mehreren Jahren Beziehung (ab 3 J. aufwärts) überhaupt gewähren.

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    AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aus meiner Warte: Ich bin ohne Mann auch gut klargekommen, was sollte der Grund dafür sein, Hilfe von einer Person zu erwarten, mit der ich nicht die Wohnung teile?
    Ich meinte nicht, dass sie Hilfe von mir erwartet, ich hätte mir in einigen Situationen Hilfe von ihr erwartet.

    Und das meistens Frauen (auch alleinerziehnde Mütter) besser zurechtkommen als Männer (egal ob alleine lebend oder als alleinerziehnde) ist wohl kein Geheimnis.

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    AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein väterlicher Freund ist für mich höherrangig und verschwindet nicht einfach so aus dem Leben der Kinder. Deshalb warten so viele Mütter auch damit, ihrem Freund diesen Einfluss auf ihre Kinder zu gewähren: Weil die Kinder leiden, wenn sich dieser Mensch wieder aus dem Leben der Mutter (und damit der Kinder) verabschiedet. Ich würde einem Mann diesen Einfluss 1. erst nach Zusammenleben und 2. nach mehreren Jahren Beziehung (ab 3 J. aufwärts) überhaupt gewähren.
    Wann fängt dieser "Einfluss" an? Bzw. was meinst du mit "Einfluss"?

    Generell bin ich ja auch in einer Situation, bei der ich meinem Kind auch nicht jede Beziehung vorstellen muss, aber der Einfluss ergibt sich doch schon, sobald man gemeinsame Unternehmungen macht? Das lässt sich nicht wirklich trennen. Finde ich.

  6. Inaktiver User

    AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters

    Zitat Zitat von JohannRinn Beitrag anzeigen

    Und es gibt ja auch durchaus genügend Beispiele, bei denen Patchworking funtkioniert (und bei denen die Probleme nicht über das Maß einer "normalen" Familie hinausgehen).
    Ich kenne keines dieser Beispiele.

  7. Inaktiver User

    AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters

    Zitat Zitat von JohannRinn Beitrag anzeigen
    Brighid, ich habe diesen Thread gestartet und habe hier durchaus einige Reaktionen, bei denen meine Absicht verstanden wurde, "komplett vorbei" sind eigentlich meistens deine Antworten und auch meine Versuche dich auf die richtige Spur zu lenken, wehrst du erfolgreich ab.

    Es ist mir schon klar, das manche Sachen schwerer zu verstehen sind weil ich mich mit Details zurückhalte, die Details würden meinen Erklärungen aber einiges an Anonymität nehmen und das will ich nicht. Ich bitte darum das zu akzeptieren.
    Wenn du so gegenüber der Mutter aufgetreten bist, wundert mich das Ende der Beziehung nicht.

  8. Inaktiver User

    AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters

    Zitat Zitat von JohannRinn Beitrag anzeigen
    Ich meinte nicht, dass sie Hilfe von mir erwartet, ich hätte mir in einigen Situationen Hilfe von ihr erwartet.

    Und das meistens Frauen (auch alleinerziehnde Mütter) besser zurechtkommen als Männer (egal ob alleine lebend oder als alleinerziehnde) ist wohl kein Geheimnis.
    Ja, das kann ich verstehen, das geht mir auch häufig so. Nur unterschätze den Verteidigungsreflex von Eltern nicht, wenn es um ihre Brut geht.

  9. Inaktiver User

    AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters

    Zitat Zitat von JohannRinn Beitrag anzeigen
    Wann fängt dieser "Einfluss" an? Bzw. was meinst du mit "Einfluss"?

    Generell bin ich ja auch in einer Situation, bei der ich meinem Kind auch nicht jede Beziehung vorstellen muss, aber der Einfluss ergibt sich doch schon, sobald man gemeinsame Unternehmungen macht? Das lässt sich nicht wirklich trennen. Finde ich.
    Finde ich nicht. Wenn ich mit einer Freundin einen Ausflug mit ihren Kindern mache, dann halte ich mich komplett raus, sie ist für ihre Kinder zuständig. Wenn es mir zu nervig ist, treffe ich mich nicht mehr mit Kindern, sondern abends ohne.

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    AW: Patchworking ... aus der Sicht des Patchworkvaters

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich kenne keines dieser Beispiele.
    Dann hast du entweder nur intakte Beziehung ohne Trennungen um dich herum oder einfach Pech.

    Um mich herum gibt es Konstellationen die aus geschiedenen, getrennten, verwitweten Ausgangssituationen entstanden sind. Einige funktionieren besser, andere weniger gut. Ganz wie "normale" Familien auch.

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