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    AW: Bin ich eine Rabenmutter? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Mich ärgert das richtig hier - diese Diskussion, ob jmd. seine Meinung dazu offen äußern darf, auch wenn sie nicht nur aus Streicheleinheiten besteht, oder eben ganz gemein ist.

    Meine Güte, hier geht es um ein Kind, was im Prinzip ausgeliefert ist. Ob die Mutter Depressionen hat, kann man hier nicht beurteilen. Dann muss sie erst Recht Hilfe einfordern. Das ist doch klar. Das kann man doch von den Usern hier nicht erwarten.

    Gemein ist was anderes. Das sind gewiss nicht die Mütter, die hier aus Erfahrungen schreiben, weil sie selber wissen, was es bedeutet, Kinder groß zu ziehen. Das ist nicht einfach. Und genau deswegen klingen die Worte auch nicht nur nett.

    Ich werde hier lieber nicht mehr mitlesen und schreiben...

    Alles Gute!
    Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.

  2. Inaktiver User

    AW: Bin ich eine Rabenmutter? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen

    Dass 4-Jährige terrorisieren, ist ebenfalls eine Ausdrucksweise, die haltlos ist. Auch wenn überforderte Eltern das so empfinden. Sie haben die Kinder selbst dahin gebracht. Warum also geben sie die Verantwortung an ein Kleinkind ab mit so einer Formulierung? Es stimmt, diese Formulierung kam nicht von der TE. Aber sie wird damit noch auf Gedanken gebracht, die keinesfalls förderlich für´s Kind sind.

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    AW: Bin ich eine Rabenmutter? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Mich ärgert das richtig hier - diese Diskussion, ob jmd. seine Meinung dazu offen äußern darf, auch wenn sie nicht nur aus Streicheleinheiten besteht, oder eben ganz gemein ist.

    Meine Güte, hier geht es um ein Kind, was im Prinzip ausgeliefert ist. Ob die Mutter Depressionen hat, kann man hier nicht beurteilen. Dann muss sie erst Recht Hilfe einfordern. Das ist doch klar. Das kann man doch von den Usern hier nicht erwarten.

    Gemein ist was anderes. Das sind gewiss nicht die Mütter, die hier aus Erfahrungen schreiben, weil sie selber wissen, was es bedeutet, Kinder groß zu ziehen. Das ist nicht einfach. Und genau deswegen klingen die Worte auch nicht nur nett.

    Ich werde hier lieber nicht mehr mitlesen und schreiben...

    Alles Gute!
    Und genau weil Menschen wie du Lilith aburteilen wenden sich verzweifelte Mütter nicht an andere um Hilfe zu suchen.
    Mitgefühl und Einfühlungsvermögen = null.

    Den rest spare ich mir….

    Lilith ich wünsche dir alles gute und das du im 'real life' Menschen findest die dich unterstützen können.

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    AW: Bin ich eine Rabenmutter? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Das sind gewiss nicht die Mütter, die hier aus Erfahrungen schreiben, weil sie selber wissen, was es bedeutet, Kinder groß zu ziehen. Das ist nicht einfach. Und genau deswegen klingen die Worte auch nicht nur nett.
    Fragt sich aber schon, was eben diese Mütter sich für ihre Kinder wünschen würden, wenn die dann selbst mal gross sind und mit ihrer Familie in Schwierigkeiten stecken.
    Es geht nicht um "nett" sondern um "hilfreich gemeint".

    Meine Güte, hier geht es um ein Kind, was im Prinzip ausgeliefert ist.
    Es geht aber auch um ein Kind, dessen Mutter ehrlich besorgt ist und guten Willens, etwas zu verbessern.
    Und dem Kind hilft in diesem Fall immer noch am Besten, wer der Mutter hilft, tatsächlich etwas zu verbessern.

    Und "selbst schuld an der Misere. Hättest Du bis hierhin alles richtig gemacht, hättest Du jetzt auch kein Problem" ist eben nicht lösungsorientiert. Das kann man denken, aber welchen Zweck verfolgt man damit, das zu schreiben? Wem nutzt diese Äusserung?

  5. gesperrt

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    AW: Bin ich eine Rabenmutter? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Der Eingangsposting von TE las sich für mich sehr unterkühlt und überlegt, v. a. die Formulierung "sich nicht auf KleinkindNiveau begeben zu wollen". Für mich klingen emotionale Hilferufe einer überforderten Mutter anders. Die TE wirkte in ihrem Posting so, als überlege sie rational, wie sie das störende Kind [...] kann und brauchte dafür die Zustimmung des Forums. Wenn ich sie falsch eingeschätzt habe, dann tut es mir leid und ich entschuldige mich für meine harschen Worte.
    Zum Thema "Missbraucht und Depression": 1 Meiner Meinung nach wird aktuell unglaublich viel "Missbrauch mit dem Missbrauch" betrieben zum Leidwesen derer, die wirklich Opfer davon wurden.
    2) Depression ist zu einer Volkskrankheit erklärt worden. Wobei esinzwischen völlig unklar ist, wie man sie behandeln sollte: mit Medikamenten wegen Botenstoffe oder "nur" mit Psychotherapie. Meiner Meinung nach wird gegenwärtig mit Depression oft elementare Faulheit und mangelnde Selbstdisziplin entschuldigt.
    So viel zu "meinen Meinungen"
    Geändert von xanidae (22.12.2013 um 12:39 Uhr) Grund: Wortwahl, bitte § 13.1. AGB beachten

  6. Inaktiver User

    AW: Bin ich eine Rabenmutter? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Zitat Zitat von len71 Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach wird gegenwärtig mit Depression oft elementare Faulheit und mangelnde Selbstdisziplin entschuldigt.
    So viel zu "meinen Meinungen"
    Mit solch unbarmherzigen "Meinungen" wurden schon Menschen in den Suizid getrieben. Ich zitiere Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten.

  7. 22.12.2013, 13:11

    Grund
    Persönliche Differenzen sind per PN zu klären.

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    AW: Bin ich eine Rabenmutter? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Zitat Zitat von len71 Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach wird gegenwärtig mit Depression oft elementare Faulheit und mangelnde Selbstdisziplin entschuldigt.
    Weia! Ich denke, dass der Druck, störungsfrei zu funktionieren, grade auf alleinerziehenden Müttern lastet. Da wird oft sehr genau hingeguckt. Ob der Druck selbstgemacht oder von außen kommt, ist da zweitrangig. Deine Äußerungen, len71, machen mich wütend.

    Elementare Faulheit...woher stammt dein Vokabular?

    Ich denke, dass die TE Lösungen finden wird. Immerhin scheint sie nicht gedankenlos abzudriften, sondern überlegt, wie ihre Situation (und die der Kinder) entschärft werden kann.


    Elementare Faulheit sehe ich da eher nicht.
    Geändert von Dike (22.12.2013 um 13:34 Uhr) Grund: RS-Teufel eleminiert :-)

  9. 22.12.2013, 13:43

    Grund
    Fragen zur Moderation per PN

  10. Inaktiver User

    AW: Bin ich eine Rabenmutter? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Mich würde mal interssieren- WAS ist eigentlich der Beweggrund von dem Antwortenden, wenn auf Erzählen und hilfesuchenden Fragen nur mit Angriffen und unguten Spekulationen reagiert wird??

    Was "reitet" Euch??
    Man soll nun bitte nicht sagen "ich will aufrütteln- klar machen....."usw...oder wie so schön gesagt wurde "man muss tacheles reden".....owei owei owei.....

    Fragt Euch doch mal, ob bei solchen Antworten auch nur eine zehntel Sekunde noch die Bereitschaft vorhanden wäre um weiter zuzuhören.......oder gar etwas zu ändern!??
    NIEMALS!!
    das weiß JEDER.........also frag ich nochmal WARUM wird so auf so eine Fragestellung geantwortet??

    Antworten sollten keine Plattform für das Ausleben eigener Defizite sein- möglicherweise Abrechnungen in Form von Projektionen......seine Gefühle, die ein posting auslösen kann, dort wie hinzuschmeißen.

    Man kann fast alles schreiben- dennoch kommt es auf die Formulierung an.

    kenzia

  11. gesperrt

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    AW: Bin ich eine Rabenmutter? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Zitat Zitat von LilithBlackheart Beitrag anzeigen
    [FONT=Georgia]Jetzt mein Problem: Ich lebe derzeit ca 4 verschiedene Leben. Mit den "Großen", mit dem "Kleinen", meine eigenen Dämonen und eine neue Beziehung.
    Bevor ich irgendwas an meinen Kindern auslassen würde, würde ich erstmal meine eigenen Dämonen ins Visir nehmen. Und wenn du schon überlastet bist, warum in dieser Situation (die ist ja nicht erst seit jetzt so) auch noch einen neue Beziehung beginnen?, die zusätzlich noch alles durcheinander wirbelt?

    Ich komme im Moment an einen Punkt, wo ich mich frage, ob ich moralisch vertreten kann, den Kleinen zu seinem Vater zu geben (der würde das gerne machen).
    Wenn es dem Kind bei deinem Ex-Mann besser geht als bei dir, dann ist das nicht nur moralisch vertretbar, sondern deine Pflicht es zum Vater zu geben.
    Allerdings warne ich davor, dass Kind hin-und herzuschieben, im Falle dass du dir das dann irgendwann wieder anders überlegst, weil es dir möglicherweise besser geht.

    Ich halte diesen Menschen allerdings nach wie vor nicht in der Lage ein Kind groß zu ziehen. Ich im Moment aber irgendwie auch nicht.
    siehe oben!
    Du scheinst momentan ja auch nicht in der Lage zu sein, bzw. willst es wohl auch gar nicht. Wenn dein Kind dich so nervt, kannst du ihm dann die Liebe geben die es braucht?
    Dann lieber bei einem ungenervten Vater, der genau so wenig in der Lage ist das Kind groß zu ziehen wie du, ihm aber genug Liebe gibt.

    Ich bin häufig genervt, kann einfach garnicht so reagieren, wie ich gerne wollte, weil mein Stresspegel permanent am Anschlag ist. Ich habe im Moment keine Lust mehr, mich auf das Kleinkindniveau zu begeben. Es strengt mich einfach so dermassen an. Was kann man da tun?
    du kannst deine Baustellen bearbeiten:
    warum bin ich genervt und was kann ich am schnellsten und besten ändern?

    Daran die Geschwister auseinander zu reißen, würde ich wirlich als allerletztes denken! Nicht nur für das kleine Kind eine enorme Belastung, sondern auch für die großen eine enorme psychische Belastung: wenn wir Mama nerven, müssen wir dann auch weg?

    Also: was kannst du bei dir ändern?
    Du bist erwachsen - deine Kinder nicht! Warum sollen sie ausbaden, was du dir möglicherweise selber eingebrockt hast?


    Gibt es andere Frauen, die entscheiden haben, dass es besser ist, wenn das Kind woanders aufwächst? Was macht das mit mir? Wie geht es dem Menschen, dessen Mutter ihn nicht wollte? Wie geht es dem Menschen, der in einer Familie aufwächst, wo er andauernd nervt, stört ect.. Wie kann ich ändern, dass ich andauernd genervt bin? Gibt es Hilfen? Oder mal ganz andere Modelle?
    Mache dir einen Zettel, schreib auf was du momentan für Aufgaben, Pflichten, Termine hast. Mache dir Gedanken darüber, warum genau dich dein Kind nervt - ist es wirklich dein Kind? Oder das andere drumherum.
    Alles aufschreiben und dann erstmal das ändern, was nicht das Kind betrifft.

    Dein Kind ist 4 Jahre, heißt es ist im Kindergarten...da ist es einige Stunden u. es ist nicht um dich rum. In zwei Jahren geht es schon zur Schule, das ist es auch den halben Tag nicht zu Hause.
    Du könntest auch eine ältere, verlässliche Schülerin suchen (die suchen selber oft am schwarzen Brett im Einkaufszentrum oder sind über ebay Kleinanzeigen zu finden), die für ein paar Euro dir das Kind ein paar Stunden am Tag betreut.

    Das bringt dir schon einiges an Entlastung.

    Aber wie schon geschrieben....es liegt nicht an dem Kind, sondern an deinen anderen Baustellen.

  12. Inaktiver User

    AW: Bin ich eine Rabenmutter? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mich würde mal interssieren- WAS ist eigentlich der Beweggrund von dem Antwortenden, wenn auf Erzählen und hilfesuchenden Fragen nur mit Angriffen und unguten Spekulationen reagiert wird??

    Was "reitet" Euch??
    Man soll nun bitte nicht sagen "ich will aufrütteln- klar machen....."usw...oder wie so schön gesagt wurde "man muss tacheles reden".....owei owei owei.....

    Fragt Euch doch mal, ob bei solchen Antworten auch nur eine zehntel Sekunde noch die Bereitschaft vorhanden wäre um weiter zuzuhören.......oder gar etwas zu ändern!??
    NIEMALS!!
    das weiß JEDER.........also frag ich nochmal WARUM wird so auf so eine Fragestellung geantwortet??

    Antworten sollten keine Plattform für das Ausleben eigener Defizite sein- möglicherweise Abrechnungen in Form von Projektionen......seine Gefühle, die ein posting auslösen kann, dort wie hinzuschmeißen.

    Man kann fast alles schreiben- dennoch kommt es auf die Formulierung an.

    kenzia
    manche Themen sind vielleicht einfach Reizthemen.
    Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass Überforderung auch eine Sache der Einstellung sein kann.
    Diese Angebundenheit mit Kleinkindern ist ja wohl kaum jemandes Geschmack.
    Als Alleinerziehende fehlte mir wirklich der Austausch mit einem nahen Menschen.
    Den hatte ich dann später mit meinem Mann, dem Vater meiner nächsten Kinder.
    Das war was von mir völlig Unterschätztes, weil es ja eben nicht nur Probleme ging sondern um die kleinen Dinge, den Alltag, das Seepferdchen von Kind x oder so.
    Aus diesem Grunde fand ich es viel entspannter mit dem Vater der Kinder und den Kindern zu leben.

    Manchmal ist das einfach so.
    Man lebt dann nicht problemfrei - aber entspannter.

    Eigentlich ist es doch für die TE ganz einfach wenn der Vater bereit ist sich um das Kind zu kümmern.
    Macht er das nur wenn sie es ihm ganz überlässt oder wo ist das Problem?

    Vom Verstand her könnte man denken: mit den beiden Größeren und dem Freund lebt die TE entspannter und konfliktfreier.
    Das bleibt aber nicht ohne Folgen.
    Und vom Herzen her könnte ich das nicht.
    Der Kleen stört? Nee, nicht wirklich.

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