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  1. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    In Ihrer ganzen Vergrämtheit dass sie verlassen worden sind, wandert jede Zuwendung die vom Vater kommt gleich in den Müll.
    nun, in diesem fall ist die km ja gegangen.

  2. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    susi- eine frage habe ich noch. ich wiederhole sie gerne:

    ist der kv auch auf dem kriegspfad? oder kämpfst du für ihn?

  3. User Info Menu

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Diese Mutter kenne ich nicht, vielleicht ist Susi ja nochmal so freundlich und sagt was dazu. Dennoch kenne ich geügend Mütter die dem Vater nicht mal das Minimum an Besuchsregelung zugestehen wenn sie nicht vom Jugendamt gezwungen werden.

    In Ihrer ganzen Vergrämtheit dass sie verlassen worden sind, wandert jede Zuwendung die vom Vater kommt gleich in den Müll.
    Die KM ist gegangen, der KV verlassen worden...*werlesenkannistklarimvorteil*
    Nur wer sich ändert, bleibt sich treu! (Wolf Biermann)

  4. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ach Susi, lass Dich nicht unterkriegen. Du machst das super. Ich wünsche Dir nur, dass Du bei all dem Stress auch mal abschalten kannst, denn es ist wirklich schlimm sich sowas mit ansehen zu müssen und kaum was ausrichten zu können. Du hast mein vollstes Verständnis!
    Danke du bist die einzige hier die mich versteht!

  5. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Susisunshine, du erhältst nicht die gewünschten Antworten. Das kann passieren
    Und weil du nicht zu lesen bekommst, was du gerne lesen möchtest, ziehst du dich beleidigt zurück.

    Das sagt Einiges über dich aus.

    Es gibt sicherlich Mütter/Exfrauen, die sich wirklich nicht ums Kind kümmern, psychische Probleme haben etc.... Die Next ist dann auf Grund der Situation der Partnerschaft mit dem KV automatisch involviert. Das lässt sich oft nicht wirklich ändern, wenn frau die Partnerschaft aufrecht erhalten möchte.

    Deine posts lesen sich aber schon recht seltsam. Die Mutter ist nicht eure Dienstleisterin, wie jemand so schön formulierte. Sie ist eine erwachsene Frau, sie lebt ihr Leben, sie hat ihre Meinung, ihren Erziehungsstil, ihr Hobby, ihre Arbeit. Deine Worte kamen so rüber, dass ihr - du und Schatz - der KM haarklein vorschreiben möchtet, was sie wann genau zu tun hat, anderenfalls sie eine schlechte Mutter ist. Von dem bisschen Kindesunterhalt bleibt ihr mit Sicherheit kein Körberlgeld für ihr Hobby übrig. Und auch dies hast du ihr unterstellt.
    Schatz ist der Vater des Buben. Bei aufrechter Ehe müsste er sich ja auch an den Lebenserhaltungskosten seines Sohnes beteiligen und darüber hinaus würde es wohl niemand als Zumutung betrachten, wenn er mit seinem Sohn in den Schwimmkurs geht und diesen auch finanziert oder eine warme Winterjacke für ihn kauft.
    Aber nach Beendigung der Partnerschaft wird dies alles plötzlich zum Problem und die Kindesmutter soll doch bitte alles alleine wuppen. Das ist ja auch schön bequem für den Vater und auch für die Next.

    Geht es dem Buben wirklich so schlecht und wird er wirklich vernachlässigt, dann werden der Kinderschutzbund und das Jugendamt sicherlich eingreifen. Aber auch diese Institutionen sind nicht dazu da, eure Vorgaben haarklein zu erfüllen. Die schauen sich das an, besuchen vielleicht auch mal Mutter und Sohn in ihrem Zu Hause, machen sich - ganz unabhängig von euch - ein eigenes Bild.

    Es könnte durchaus sein, dass die Beamten dieser Einrichtungen anschließend eure schlechte Meinung über die Mutter und das Wohlergehen des Sohnes nicht teilen.

    Igraine

  6. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    SusiSunshine

    Es hört sich fast an, als gäbe es keinerlei Positive Eigenschaften (deiner Meinung nach) bei der KM.

    Nur mal zum Nachdenken für dich in einer ruhigen Minute. Die Ex leistet enorm viel.



    - Sie geht in Schichtdienst mit Spätschicht arbeiten. (Ich weiß nicht ob du jemals in Schicht gearbeitet hast. Das ist Tortour für den Körper).

    - In einen sehr stressigen, emotional/kräfte zehrenden Beruf. (Pflegedienst)

    - Sie stemmt ihren Alltag alleine ohne einen "Schatzi" (Schulter zum Anlehnen) an ihrer Seite.

    - Sie hat obwohl Kind keine bessere Steuerklasse.
    (Ich finde Alleinerziehenden sollte die 3 zu stehen. Denn sie Versorgen wie auch allein verdienende Ehepartner einen anderen Menschen mit nur einem Gehalt.)

    - Sie steht Nachts auf, zur Verfügung wenn mit dem Kind etwas ist.

    - Sie ist hauptsächlich Abends/Nachts "an die Wohnung gefesselt" (wenn sie ihren Sohn nicht unbeaufsichtigt lasst).

    - Schul Elternabende/Hort Elternabende?

    - viele Horte "verlagern" die Hausaufgaben zu den Elterlichen Pflichten. Ebenso üben.

    -Kind rechtzeitig wieder von der Tagesstätte "einsammeln".

    - Dazwischen muß das restliche Leben organisiert werden. Lebensmittel einkaufen, Wäsche, Bügeln, Wohnungsreinigung und evtl. nochmals abends Kochen (Sie muß ja auch was Essen, oder? Und sehr häufig hat das Kind nach dem Hort auch noch/wieder Hunger).

    - Kinder von A nach B begleiten, bringen.

    - Also der Alltag artet in eine richtige Hamsterrad Hetze aus!

    - Sie macht "dank immer Bereitschaft" einen 24 Stunden Vollzeit Job


    Was das "üppige Geld" vom KV 272,00 + Kindergeld 184,00 = gesamt 456,00 betrifft.
    Für dich nur mal so als "Hausnummer".

    Einfache Rechnung-Kind:
    230,00 = 1/2 Mietkosten <-fiktiv angenommen aber recht realistisch unterer Bereich
    115,00 = 1/2 Strom/Wasser/Versicherung/Telefon Kosten <-fiktiv angenommen, realistisch unterer Bereich
    120,00 Essen zu Hause (ausgewogene Ernährung ist ja auch wünschenswert)
    80,00 Essenskosten Beteiligung Hort (60 Essen 20 Getränke) <-fiktiv angenommen nicht über Ämter absetzbar.
    30,00 Hortkasse/Klassenkassen/Kopierkosten <-fiktiv angenommen

    Restliche Hortkosten (198,00 Euro) über Jugendamt Finanzierung. Daher nicht mit eingerechnet <-fiktiv angenommen.

    Das macht schon alleine pi mal Daumen 575 Euro

    Und wenn dir die Endssumme zu hoch erscheint... Du kannst jeder Zeit diese Liste noch mit Extra-Kosten die nicht aufgeführt sind wie:

    - Geburtstag, Ostern, Weihnachsts Geschenke (von Mutter ans Kind)
    - Spielzeug
    - Nachhilfe
    - Eintrittsgelder für Veranstaltungen der Schule/Hort
    - Mitbringsel für Kindergeburtstage
    - Taschengeld
    - Babysitter

    ergänzen.



    Und egal was sie macht, es ist nie gut genug.
    Und ja, auch sie legt finanziell durch das Kind mit ihrem eigenen Geld "drauf".

    Ich finde ihr Arbeits-Einsatz hat große Achtung verdient.
    Geändert von Inaktiver User (31.10.2013 um 12:57 Uhr) Grund: Ergänzung

  7. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Keiner hier hat dich beschimpft. Aber fast jeder gibt dir den Rat: Misch dich nicht zu sehr ein.

    Du stehst schneller mit dem Rücken an der Wand, als du "muh" sagen kannst.

    Natürlich hat der Kleine verdient, eine sorglose Kindheit zu bekommen. Du kümmerst dich ungefragt und liebevoll auch um ihn. Das ist sehr gut.

    Aber die Mutter bleibt die Mutter.

    Wenn das Jugendamt und der Kinderschutzbund die Auffassung nicht teilen, dass der Kleine vernachlässigt wird, dann stehst du wie dein Freund als Stänkerer dar. Mit diesem Stempel habt ihr beide schlechte Karten, was Sorgerecht und Unterhalt anbelangen.

  8. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Ich kann mir nicht vorstellen das der Junge auf Dauer bei euch gut aufgehoben ist. Er wird sicher bei euch immer gut gekleidet sein und ausreichend bespaßt werden, aber ihr - so schätze ich das ein - würdet den Jungen der Mutter entfremden. Das wäre für die weitere Entwicklung des Kindes nicht gut.

    Ich hoffe, für den Jungen, dass da ein fähiger Jugendamtmitarbeiter seine Arbeit macht und auch eure Defizite sieht. Denn das was ihr da gerade treibt ist auch nicht gut fürs Kind. In meinen Augen ist das noch schädlicher, als zu kurze Hosen.

  9. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Wieso was machen sie denn? Sie kümmern sich vorbildlich ums Kind. Was soll daran bitte verwerflich sein?

  10. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Danke du bist die einzige hier die mich versteht!
    Stimmt, ich verstehe wirklich viele Sachen über die Du Dich aufregst nicht so ganz.

    Da ihr bestimmt vom Anwalt genau wisst wieviel die Mutter verdient wäre es doch für Schatz und Dich ganz leicht nachzuvollziehen wieviel Geld der Kindsmutter bleibt.

    Nachdem sie (teilweise?) bis 20 Uhr Dienst hat ist sie evtl. im Dienstleistungsgewerbe: Verkauf, Pflege usw. tätig.

    Da ist das Gehalt auch nicht so üppig. Aber ihr habt bestimmt eine genaue Verdienstabrechnung. Dein Schatz verdient 1250 Netto. Sie wird ca. das Gleiche haben.
    Dazu 227 Unterhalt, 184 Kindergeld.
    Abzüglich Miete, Nebenkosten, Strom, Telefon-Internet, evtl. Handy, Auto usw. Versicherungen usw.
    Kannst die ja selbst ungefähr ausrechnen was ihr bleibt.
    Ihr habt 2 Einkommen und ungefähr die gleichen Ausgaben da ihr auch 2 Personen seit. Aber Euch fällt es schwer noch zusätzlich zu den 272€ bei 2 Vollverdiensten.

    Was mir auch auffällt zum Thema Kritik. Von der Mutter verlangst du, dass sie sich Eurer Kritik stellt.
    Hier bist du beleidigt und ziehst dich aus dem Thread zurück wenn du nicht alle deiner Meinung sind. Die Mutter soll sich Eurer Kritik stellen. Vielleicht sieht sie diese als genauso unberechtigt an wie du hier die Kritik.

    Zum Thema Innensohlen: Die haben ich bei meinem Sohn auch nie "regelmäßig" kontrolliert. Da wäre mir Schimmel nur aufgefallen wenn sie nass gewesen wären und ich sie zum trocknen rausgenommen hätte. Ansonsten habe ich (oh Schande) die nie rausgenommen um zu kontrollieren ob darunter alles in Ordnung ist.

    Zum Pausenbrot. Wenn die Zeit mal nicht reichte hab ich meine Sohn auch mal keines mitgegeben, dafür aber etwas Geld, damit er sich in der Schule am Pausenstand was kaufen konnte. Kam zwar mehr als selten vor aber immerhin ist es auch mal vorgekommen. Mein Schlauberger hat sich aber nichts davon gekauft sondern hat das Geld in Pokemonkarten investiert :(.

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