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    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht übergriffig und mache keine Vorwürfe! Ich rede mit meinem Schatz und wir sind in Sachen Erziehung und Kindesmutter der gleichen Meinung!
    Warum ziehst du dir diesen Schuh mit an?

    Für mich klingt das, als wolltest du alles besonders gut machen und kommst dabei in die übermotivierte Schiene.

    Nimm doch da mal den Druck ein bisschen raus, lass die Frau leben, mach dem Sohn deines Freundes eine schöne Zeit bei euch, aber halt dich aus diesen Machtspielchen raus.

    Du bist immer noch eine Außenstehende, die in das damalige Familiengefüge und seine Mechanismen keinen Einblick hat.

    Dieses permanente "Wir" in dem Kontext wirkt auf mich ein bisschen, als wolltest du auf diesem Weg deinem "Schatz" zeigen, dass du ihn verstehst und bei ihm bist. Das geht aber auch auf andere Weise.

  2. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Ihr, also dein Partner, du und die Schwiegermutter redet ( schlecht) über die Mutter. Das wird das Kind mitbekommen.

    Und ist schlecht für das Kind.

    Sind nur die Kleider ein Problem?
    Der Junge redet selbst schlecht von seiner Mutter!
    Wisst ihr wie das ist? Wenn ein Kind vor dir steht und meint man ist viel lieber wie die Mutter und er will nicht mehr da hin? Das ist grausam!!!

  3. VIP

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    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der Junge redet selbst schlecht von seiner Mutter!
    Wisst ihr wie das ist? Wenn ein Kind vor dir steht und meint man ist viel lieber wie die Mutter und er will nicht mehr da hin? Das ist grausam!!!
    Dann geht zum Kinderschutzbund lasst euch beraten und beantragt das Aufenthaltbestimmungsrecht über das Familiengericht. Dokumentiert was falsch läuft und holt das Kind zu euch. Tut was, wenn es so schlimm ist.

    Insbesondere wenn das Kind sagt, dass es lieber beim Vater wohnen will, habt ihr gute Chancen. Er muss es halt auch vor Gericht sagen...
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

  4. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Insbesondere wenn das Kind sagt, dass es lieber beim Vater wohnen will, habt ihr gute Chancen. Er muss es halt auch vor Gericht sagen...
    An den Kinderschutzbund werden wir uns wenden, das ist ein guter Tipp!

    Vor Gericht würde er das auf alle Fälle auch sagen!

  5. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Kindesmutter sieht das alles schon als selbstverständlich an und es kommt kein Dankeschön!
    Warum sollte die Kindsmutter sich bedanken, wenn der Vater seinem Kind neue Klamotten kauft??? Es sollte doch dem Vater selbst - ebenso wie der Mutter - ein Bedürfnis sein, dass es seinem Kind gut geht.

    272 € monatlich sind echt nicht ausreichend, um ein Kind gut zu ernähren, ihm ein warmes Nest zu bieten und immer schnieke Klamotten zu kaufen.

    Ich krieg Bauchschmerzen beim Lesen der Beiträge hier Mir kommt es vor, wie ein Machtkampf zwischen SusiSunshine + "Schatz" auf der einen Seite und Kindsmutter auf der anderen Seite. Und das Kind ist Spielball dazwischen.

    @ SusiSunshine: könnt Ihr nicht einfach dem Kind von Herzen etwas Gutes tun, ohne dabei ständig an der Kindsmutter herumkritteln zu müssen? Sie ist nicht Dienstleisterin von Dir und "Schatz"

  6. gesperrt

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    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Du solltest zwischen zwei Dingen unterscheiden:

    Zum einen ist die emotionale Bindung.
    Du magst das Kind, was sehr schön ist - für dich und für es. Das Kind fühlt sich bei seinem Vater und bei dir wohl. Toll.
    Ihr unternehmt einiges miteinander, macht Ausflüge, geht schwimmen... Lauter schöne Erlebnisse. Sicherlich kümmert ihr euch auch um schulische Dinge, dass z.B. Hausaufgaben gemacht sind oder dass etwas, was es nicht verstanden hat, nochmals in Ruhe durchgesprochen wird.

    Zum anderen ist der rechtliche Aspekt:
    Der Vater hat das Kind anerkannt. Hat er einen Titel unterschrieben? (Musst du nicht beantworten.)
    Alleiniges Sorgerecht ist mittlerweile die Ausnahme. Er müsste an sich das "hälftige" Sorgerecht haben und kann das eine oder andere von der Kindsmutter einfordern und muss an wichtigen Entscheidungen beteiligt sein. Wenn das nicht der Fall ist, dann kann der Kindsvater "einfach" aufs Jugendamt gehen und das "halbe" Sorgerecht beantragen.
    Der Unterhalt deckt wie früher schon gesagt den Bedarf des Kindes ab. Grundsätzlich kann der Kindesunterhalt auch auf ein Konto gehen, das auf den Namen des Kindes läuft. Dann hebt die Mutter Geld ab, wenn sie z.B. Kleidung kauft.


    Mein Rat an dich: Halte dich aus der finanziellen Diskussion heraus!
    Erstens ist es rechtlich gesehen nicht dein Kind. Du bist ihm gegenüber nicht verpflichtet. (Wie gesagt, dass du es magst und ihm Gutes tust, ist wunderbar.)
    Zweitens stößt du mit deinem Engagement in dieselbe Kerbe wie die Schwiegereltern und der Kindsvater. Das kann nach hinten losgehen und dann stehst du als "treibende Kraft gegen die Kindsmutter" da. (Was nicht stimmt und sogar widerlegt werden kann. Aber so etwas muss nicht sein.)
    Drittens weckst du in deinem Freund eine Erwartungshaltung, die dir später mal Schwierigkeiten bereiten kann. Was ist, wenn du aufgrund deines eigenen Kindes nichts mehr Vollzeit arbeitest und weniger verdienst und weniger für das erste Kind ausgeben kannst? Dann könnte dir die bisherige Haltung zum Vorwurf gemacht werden: "Früher hast du ja auch Geld gehabt für das Kind". So etwas gilt auch für Aktivitäten und Betreuungszeiten. In erster Linie sind der Vater und die Großeltern gefragt.

    Solange du mit deinem Freund nicht verheiratet bist oder ein gemeinsame Kind hast, hast du rechtlich gesehen eine äußerst schwache Position.

    Wenn du dem Kind helfen willst, dann versuch, die Mutter grundsätzlich positiv darzustellen. Ohne sie gäbe es das Kind nicht. Und die Mutterliebe ist sicherlich vorhanden.

  7. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vor Gericht würde er das auf alle Fälle auch sagen!
    das halte ich, nach erfahrungen mit gezerre schon an grösseren kindern im unterhaltsverfahren, für eine 50:50 chance.

    auf jeden fall wird ein familienrichter mehr "beweise" an vernachlässigung benötigen als hören-sagen.

  8. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Der Vater hat das Kind anerkannt. Hat er einen Titel unterschrieben?

    Wenn du dem Kind helfen willst, dann versuch, die Mutter grundsätzlich positiv darzustellen. Ohne sie gäbe es das Kind nicht. Und die Mutterliebe ist sicherlich vorhanden.
    Ja er hat einen Titel unterschrieben!

    Und was die Mutterliebe angeht, das steht bei der Frau zur Frage! So wie wir sie bisher erlebt haben geht es ihr nur ums Geld weniger ums Kind! Und sowas ist schlimm!
    Ich kann und werde mich da nicht raushalten!

  9. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    weiss schatz dass du auf einer mischung zwischen kreuzzug und kriegspfad bist?

    und was sagt er dazu?

  10. gesperrt

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    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich kann und werde mich da nicht raushalten!
    Sei vorsichtig! Du bist auf dem besten Wege, übers Ziel hinauszuschießen.

    Du verstehst dich mit deinem Freund und den Schwiegereltern. Was ist, wenn sich das nach dem ersten gemeinsamen Kind ändert? Dann wirst du die Kindsmutter wahrscheinlich besser verstehen.

    Dein Engagement in allen Ehren. Aber manchmal ist es zu viel.

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