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  1. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Saetien Beitrag anzeigen
    Und WARUM bitte ist es so selbstverständlich dass ein Student SEHR VIEL WENIGER braucht?
    Weil man als Student kaum Versicherungsbeiträge hat. Weil man in der Regel nur sehr geringe Fahrtkosten hat. Weil man kein Geld für (Business-)Klamotten ausgibt. Und so weiter und so weiter und so weiter.

    Mir wird es jetzt aber auch zu doof, was mache ich eigentlich im Alleinerziehendenforum...

  2. gesperrt

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    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    und wie viele Kinder haben diese befragten Leute so im Durchschnitt und wie viele davon bekommen Unterhalt für ihr Kind?
    Unterhalt glaube ich kaum wer, kaum Scheidungskinder dabei.

    Kinder: So 2-3.

    Sry, aber wer nicht drinsteckt, kann es von aussen wirklich nicht nach Hörensagen beurteilen. Ist einfach so.
    Wenn ich EIN Kind hätte und es hinbekäme würde man mir hier wahrscheinlich vorhalten, dass ich das gar nicht beurteilen könnte weil ich keine zwei hätte.
    Ist doch hier häufig so.

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    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Saetien Beitrag anzeigen
    ...Ich habe doch von Anfang an gefragt, warum Kinder so viel teurer sind als Erwachsene.
    Anstatt dass ich eine vernünftige Antwort kriege (Ausnahme: Betreuung. Die Antwort war vernünftig, die Kosten hatte ich vergessen), werde ich hier angefeindet und nach Beweisen ausgefragt.

    Seid nicht Ihr die, die belegen müssten, dass Kinder teurer sind als Erwachsene?...
    Wurde denn eigentlich irgendwo erwähnt, welcher Unterhalt für das 8-jährige Kind im Eröffnungspost überhaupt gezahlt wird? Und ob der überhaupt der Düsseldorfer Tabelle entspricht?
    Nur, wenn ich diese Zahlen habe, kann ich doch im konkreten Fall darüber sprechen, ob Kinder nun teurer sind als Studenten oder weniger brauchen als Erwachsene oder ob die Mutter das Geld sinnlos verprasst oder was auch immer.
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein

  4. gesperrt

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    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weil man als Student kaum Versicherungsbeiträge hat
    DAS dachte ich auch erst, da habe ich meine Mutter bei der Diskussion gestern mal gefragt.

    Wir kamen auf:
    -Krankenkasse: Wird abgezogen, ist im Netto dass bei mir auf dem Konto landet schon nicht mehr drin
    - Haftpflicht: etwa 100/Jahr
    - Berufsunfähigkeit: etwa 50/Monat

    Wobei es sein kann dass ich die letzten beiden von den Beträgen her vertauscht habe, aber das ist ja für den Gesamtbetrag egal.
    Da komme ich auf 50-60 Euro monatlich die mir vom Netto noch für Versicherungen abgehen. Das scheint mir nicht sehr viel zu sein.

    Weil man in der Regel nur sehr geringe Fahrtkosten hat.
    Die 50 Euro monatlich für Nahverkehr waren in meiner Rechnung drin. Für mich persönlich käme pendeln nur in Frage, wenn ich aus meiner Sicht "viel Geld" hätte.
    Weil man kein Geld für (Business-)Klamotten ausgibt. Und so weiter und so weiter und so weiter.
    Ok, in meiner Sparte sind spezielle Klamotten jetzt unüblich, das kommt sicher drauf an was man so macht.
    Müsste ich mich mal informieren, inwiefern man da gebrauchte Sachen kriegen kann, die auch businesstauglich sind.

  5. gesperrt

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    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Bei den ganzen Überlegungen sollte nicht vergessen werden, dass der zu zahlende Unterhalt doch nur die Hälfte der Kosten abdecken muss. Schließlich ist der Elternteil, bei dem das Kind wohnt, auch unterhaltspflichtig. Er bzw. sie muss doch in Gedanken auch noch mal die entsprechende Summe aus der Düsseldorfer Tabelle für das Kind berücksichtigen.

    Das Kind muss dann also nicht mit der Summe aus der Tabelle durchgebracht werden, sondern mit doppelt soviel. Das müsste machbar sein, wenn die Ansprüche im Rahmen bleiben.

  6. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Saetien Beitrag anzeigen
    Unterhalt glaube ich kaum wer, kaum Scheidungskinder dabei.

    Kinder: So 2-3.
    Wenn ich EIN Kind hätte und es hinbekäme würde man mir hier wahrscheinlich vorhalten, dass ich das gar nicht beurteilen könnte weil ich keine zwei hätte.
    Ist doch hier häufig so.

    nein, dann könntest du uns an deinen Erkenntnissen teilhaben lassen und ggf. würde der oder die eine oder andere von deinen Erfahrungen oder Tipps profitieren.
    Es gibt hier schon mehrere Posts mit Zahlen,die dir zeigen können, woran es liegt, dass es teurer ist, ein Kind zu unterhalten, als selbst ein Studentendasein zu finanzieren.
    Und nachdem du nicht mal Leute in dieser Situation kennst, zweifle ich doch sehr an, dass du den Sachverhalt tatsächlich nachvollziehen kannst.

  7. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Saetien

    Außerdem weißt du, ob bei den anderen 20 Leuten (nur Erwachsene oder auch alleine mit Kind?) die so gut auskommen, noch irgend welche Anverwandten mit sponsern?

    Da mal ein teures Spielzeug, dort mal der neue Schulranzen.
    Was den Turnbeutel samt Inhalt (Trainingsanzug und separate Turnschuhe Denn saubere von zu Hause,sprich "Straßenturnschuhe" dürfen ja nicht verwendet werden) verloren? Kein Problem.

    Baby sittig, weil man selber lange zum Arzt muß? Oder es mal tatsächlich wagt, sich nur mal mit einen anderen erwachsenen Menschen Abends zum quatschen treffen möchte? Aber sicher doch, das Kind darfst du umsonst gerne vorbei bringen.
    Eintrittsgelder, neue Hose, weil man zum 100 mal über seine eigenen Beide gefallen ist? Omi/Opi/Tantchen sind doch zum sponsern da.

    Nur es gibt viele Menschen die nicht über so ein großzügiges soziales Netz verfügen.
    Geändert von Inaktiver User (30.10.2013 um 19:13 Uhr)

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    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Bei den ganzen Überlegungen sollte nicht vergessen werden, dass der zu zahlende Unterhalt doch nur die Hälfte der Kosten abdecken muss. Schließlich ist der Elternteil, bei dem das Kind wohnt, auch unterhaltspflichtig. Er bzw. sie muss doch in Gedanken auch noch mal die entsprechende Summe aus der Düsseldorfer Tabelle für das Kind berücksichtigen.

    Das Kind muss dann also nicht mit der Summe aus der Tabelle durchgebracht werden, sondern mit doppelt soviel. Das müsste machbar sein, wenn die Ansprüche im Rahmen bleiben.
    Das ist bei einem 8-jährigen Kind nicht korrekt.
    Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. Albert Einstein

  9. gesperrt

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    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Ja, es gab ein paar Posts mit Zahlen, was richtig böse reingehauen hat waren die Betreuungskosten, das habe ich gesehen und auch mehrfach gesagt dass ich die vergessen hatte.

    Der Rest schien nicht so weit von meiner Rechnung weg zu sein.

    Und was ich eben nicht weiß, vielleicht könnt ihr mir das sagen:

    Wie üblich ist das, für ein Kind 200 Euro Betreuungskosten im Monat zu haben?

    Ist das übertrieben viel oder sogar sehr günstig?
    Gibt es deswegen Mehreinkommen (weil der Elternteil während der so betreuten Zeit ja arbeiten kann) was diese Kosten wieder reinholt, oder verdient man in der Zeit nicht soviel, dass man das wieder reinholen könnte?

  10. Inaktiver User

    AW: Mutter nutzt Unterhalt nicht für's Kind

    Zitat Zitat von Ebayfan Beitrag anzeigen
    Bei den ganzen Überlegungen sollte nicht vergessen werden, dass der zu zahlende Unterhalt doch nur die Hälfte der Kosten abdecken muss. Schließlich ist der Elternteil, bei dem das Kind wohnt, auch unterhaltspflichtig. Er bzw. sie muss doch in Gedanken auch noch mal die entsprechende Summe aus der Düsseldorfer Tabelle für das Kind berücksichtigen.

    Das Kind muss dann also nicht mit der Summe aus der Tabelle durchgebracht werden, sondern mit doppelt soviel. Das müsste machbar sein, wenn die Ansprüche im Rahmen bleiben.
    Danke, manche Muttis vergessen das ja gerne und meinen da müsse man für sich selbst auch noch was abzwacken obwohl es sich nur um die Hälfte des Geldes handelt die für das Kind aufgewendet werden muss.

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