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  1. gesperrt

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    AW: Umgangsregelung wenn beide im Schichtdienst

    Lies doch noch einmal in Ruhe meine Fragen nach.
    Es geht darum, dass du jede finanzielle Hilfe in Anspruch nimmst, die dir gesetzlich zusteht. Wenn du das nicht möchtest, dann tust du es eben nicht.

    Der Umgangsregelung sollten beide zustimmen. Auch du musst dich bewegen. Wenn du belegen kannst, dass die von dir bevorzugte Regelung besser ist, dann könnt ihr theoretisch die bisherige Regelung fortführen.

    Und wieso zahlt der Vater nur den Mindestunterhalt?



    Bitte gliedere deinen Text in mehrere Absätze. Dann lässt er sich besser lesen.

  2. Inaktiver User

    AW: Umgangsregelung wenn beide im Schichtdienst

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Und wieso zahlt der Vater nur den Mindestunterhalt?
    Wahrscheinlich verdient er nicht mehr.

  3. gesperrt

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    AW: Umgangsregelung wenn beide im Schichtdienst

    Du solltest Dir mal Gedanken machen, wie oft Du in Deinem Post das Wort "ich" schreibst ... ich, ich, ich ....

    klingt unheimlich egoistisch ...

    Dein Kind hat ein Recht auf seinen Vater, darauf Zeit mit ihm zu verbringen, von ihm erzogen zu werden ...

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    AW: Umgangsregelung wenn beide im Schichtdienst

    Mag daran liegen das ICH über mich schreibe und nicht über unsere Tochter. Dem Kind soll es gut gehen, richtig. Nur ist wichtig das es uns beiden gut geht, so egoistisch bin ich nach der ganzen scheiße der letzten Monate tatsächlich endlich und zum Glück. Und dafür braucht man auch Geld und das würde ICH ganz gerne selbst erarbeiten und nicht vom Staat beziehen... Aber egal. ICH hoffe das das Jugendamt oder zur Not auch der Richter eine Lösung oder Vorschlag oder Anordnung trifft die für alle in Ordnung ist und uns alle auf dem selben Level leben lässt.
    Ach ja, und warum er den Mindestunterhalt bezahlt? Weil er sich an der Düsseldorfer Tabelle orientiert hat und sein Rest Geld für sich und sein neues Leben braucht...
    Ich möchte das hier beenden. Ich hatte auf Erfahrungen gehofft von Schichtdienstlern und wollte mich nicht rechtfertigen ob ich neue oder gebrauchte Kleidung trage...
    Ich werde weiter still mitlesen und vielleicht kann ich irgendwo noch einen prima Tipp finden.
    Gruß

  5. gesperrt

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    AW: Umgangsregelung wenn beide im Schichtdienst

    Der Kindsvater ist dir bzw. dem Jugendamt auskunftspflichtig, was seine Einkünfte betrifft. Verdient er mehr, rutscht er in die nächst höhere Stufe und zahlt mehr. Alle zwei Jahre kannst du seinen Verdienst überprüfen und gegebenenfalls korrigieren lassen. Entweder machst du das mit einem Anwalt oder du beantragst bei Jugendamt die Beistandschaft, so dass das Jugendamt die Sache mit dem Unterhalt übernimmt.

    Es ist gut, dass du dein Kind von deinen Einkünften ernähren willst. Warum du aber jeglichen Fragen ausweichst oder sie als Zumutung empfindest, die deine Finanzen und deine Arbeit betreffen, erschließt sich mir nicht. Reine Erfahrungen aus dem Schichtdienst helfen dir vor Gericht nicht weiter, wenn es um die Umgangsregelung geht. Denn rein theoretisch ist es das Beste, wenn du nicht Schicht arbeitest, sondern regulär von 8 bis 16 Uhr. Aber das ist auch ein Thema, was du nicht ansatzweise beantworten willst.

    Die Lebensumstände werden vor Gericht auch mitbeleuchtet, wenn es um Umgang geht. Denn dein Kind auch einen Vater, der sein Kind sehen darf. Du kannst ihm die Zeiten nicht vorschreiben, wenn er seinen sonstigen Verpflichtungen ordnungsgemäß nachkommt. Außerdem hast du bessere Karten, wenn du dich flexibler zeigst.

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    AW: Umgangsregelung wenn beide im Schichtdienst

    Also was meine Arbeitszeiten angeht, die sind regulär von 6-14Uhr und von 13-21Uhr.
    Zu früh um das kind in den kiga zu bringen, der auch nur bis 13uhr geöffnet ist, und abends zu spät um sie irgendwo vom spielen abzuholen. Also habe ich meine Arbeitszeiten der 14tageregelung angepasst. Wenn er diese aber nicht mehr will, weil er sich dann evtl einschränken müsste, weiß ich nicht wie ich arbeiten soll.
    Und wenn ich zb bis 21uhr arbeite, er am nächsten morgen um 6uhr anfangen muss, geht auch nicht das sie bei ihm übernachtet. Usw... Früher ging das so weil wir in einem Haus gewohnt haben.
    Und mein Lebensstandard ist gut. Wir leben gut, kaufen ein, reiten beide und können in den Urlaub fahren. Und ich wäre sehr dankbar wenn wir das alle drei für uns so belassen könnten, den Lebensstandard den wir immer gelebt haben.

  7. VIP

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    AW: Umgangsregelung wenn beide im Schichtdienst

    Eine Trennung sorgt fast immer für finanzielle Rückschritte.

    Heißt das, dass du immer nur dann arbeitest, wenn dein Kind beim Vater ist? Denn ansonsten passen deine Arbeitszeiten nicht zu deinen Betreuungszeiten.

    Hier stellt sich für mich die Frage, ob es nicht eine andere Lösung für die Kinderbetreuung gibt? Oder eine andere Arbeitsstelle.
    Denn deine Festlegung auf die Umgangswochenenden mit deiner Arbeit. Fällt der Vater aus anderen Gründen an den Umgangswochenenden aus, Krankheit z. B. was machst du dann?

    Auch wenn es schwerfällt, würde ich erst an anderen Dingen drehen, als mich hier auf die gesicherten Umgangswochenenden zu verlassen.
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

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    AW: Umgangsregelung wenn beide im Schichtdienst

    Ich arbeite an den Umgangswochenenden. Richtig. Und eine Woche zu Kigazeiten. Die Nachtdienste die ich extra mache da kommt meine Mutter zu uns. Eine Trennung kann zu finanziellen Rückschritten führen, ja hat es ja schon. Es gibt ja nur noch mein Gehalt jetzt. Aber es wäre halt einfach toll wenn beide sich einschränken und trotzdem die Möglichkeit haben gut zu Leben. Ich fühle mich total unverstanden. Ich warte jetzt einfach das Jugendamt ab, seine Reaktion usw... Dankeschön für eure Antworten.

  9. Inaktiver User

    AW: Umgangsregelung wenn beide im Schichtdienst

    Erfahrung mit Schichtplänen und Umgangszeiten mit Kindern habe ich nicht...

    Vielleicht hilft Euch ja eine Mediation? Jugendamt hab ich damals auch um Hilfe gebeten. So im Nachhinein wäre vielleicht eine Mediation, die nicht über ein Amt lief, besser gewesen.

    Bis Jahresende ist ja noch ein bisschen Zeit.
    Sagt Dein Ex denn, dass ihm das Wohl der Tochter wichtig ist?
    Wenn ja, wäre dass der kleinste gemeinsame Nenner und eine Ausgangsbasis für ein / mehrere moderierte Gespräche.

    Vor Jahren hab ich mal einen amerikanischen Film gesehen. Es ging um Scheidung und zwei Kinder. Die Kinder haben vor Gericht durchgesetzt, dass die Eltern pendeln und nicht die Kinder.

    Ist m. E. durchaus eine Lösungsmöglichkeit, die sich - so lange keine neuen Partner vorhanden - mit zwei Wohnungen realisieren lässt...
    Bedeutet Toleranz und Entgegenkommen auf vielen Ebenen, vielleicht ist das bei Euch möglich?

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