Er hat doch das männliche Vorbild in der Familie.
Den großen Bruder, der alles recht macht, das Abitur, Auslandsaufenthalt, tägliche Stütze der Mutter, dem Kleinen Vorhaltungen macht und was weiß ich noch alles. Er "hasst" ihn.
Außerdem ist er ja mit einer Menge männlicher Kumpels unterwegs, die ihn in die richtige Richtung leiten.
Wenn ich mir vorstelle, ich wäre mit meiner Brut alleinerziehend gewesen (was ich vielleicht auch ein bißchen war, da Vater ständig unterwegs, Abends seine Ruhe haben wollend), und ich hätte mich um ein präsentes männliches Vorbild kümmern müssen, dann hätte ich sie alle im Kinderheim abgeliefert.
Was soll denn eine Mutter noch alles machen?
Antworten
Ergebnis 21 bis 30 von 47
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26.07.2013, 17:24Inaktiver User
AW: ich bin völlig ratlos und brauche Hilfe... :-(
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26.07.2013, 17:26
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26.07.2013, 17:28Inaktiver User
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26.07.2013, 17:30
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26.07.2013, 17:34Inaktiver User
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26.07.2013, 17:36
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26.07.2013, 18:20Inaktiver User
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26.07.2013, 21:48Inaktiver User
AW: ich bin völlig ratlos und brauche Hilfe... :-(
mh. mag sein, dass da der konjunktiv eine gewisse rolle spielt.Wenn ich mir vorstelle, ich wäre mit meiner Brut alleinerziehend gewesen....
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26.07.2013, 23:34Inaktiver User
AW: ich bin völlig ratlos und brauche Hilfe... :-(
Dass wir uns da nicht mißverstehen, ich haben den allergrößten Respekt vor Alleinerziehenden.
Nur manchmal frage ich mich was eigentlich "alleinerziehend" bedeutet. Dass jemand (Vater oder Mutter) seine Kinder allein großzieht, also voll berufstätig ist und abends immer einen Babysitter bezahlen muß, wenn er oder sie ausgehen wollen.
Oder dass jemand ohne die Hilfe des anderen erziehen muß oder vielleicht sogar gegen den anderen.
Wie ich es ab und zu sehe, dass z.B. der Vater (oder die Mutter, oder die Oma/Opa) sich nicht nur nicht an der Erziehung beteiligt, weil indifferent oder zu viel aushäusig, sondern sogar noch die Erziehung der Mutter torpediert, indem er nicht zu seine Frau steht und so die Kinder gegen die Mutter ausspielt.
Solch' eine Mutter (oder Vater) ist auch alleinerziehend, mitunter sogar unter verschärften Bedingungen.
Erziehung funktioniert nicht automatisch besser, nur weil es Vater und Mutter gibt.
Wenn aber ein Alleinerzieher glaubt, seinem Nachwuchs etwas kompensieren zu müssen (z.B. der Vater ist nicht vorhanden, wie auch immer, so muß ich ihm beides sein), dann überfordert er sich und seine Kinder.
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27.07.2013, 01:24Inaktiver User



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