Na klar. Das will der KV ja vielleicht nur. Dann hat er ja sein Ziel erreicht, wenn es so sein sollte.@TE
lass dich von dem Thema nicht so stressen... du schreibst es sind nur 400m zwischen den Wohnungen... könnten die Kinder nicht einfach zwischendurch zu dir nach Hause kommen... dann können sie was essen und dann (sofern sie wollen) wieder gehen...
so würde ich das jetzt (zumindest eine Weile) lösen... so als ersten Schritt um etwas Ruhe reinzubringen...
Antworten
Ergebnis 71 bis 80 von 125
-
15.06.2013, 19:16
AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen
Ich wäre gerne da, wo meine Gedanken sind!



Bleibt gesund und passt auf euch auf!!!
-
15.06.2013, 19:21Inaktiver User
AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen
Und mal ganz im Ernst- ist denn soviel was der Ex macht - so dermaßen falsch??
Ist es nicht oft genug auch einfach die "Überheblichkeit Mutter", die ja alles weiß- was das Beste ist und wie es richtig wäre........und alle anderen können es nicht??
Kinder lernen und wenn Papa manches nicht so macht....dann ist es eben so.
Papas sind manchmal lockerer....für uns Frauen ja dann gerne "nachlässig"
-
Bei Oma ist es anders als bei Muttern- ebenso bei anderen Eltern, wenn man bei Freunden übernachtet....und so kann es eben auch bei Vater anders sein.
Man muss als Mutter, die getrennt ist, wirklich lernen loszulassen!
Oft muss man ja als Mutter sehr viel regeln.....und das verselbständigt sich dann so, daß man nicht gut loslassen kann.
Dabei kann ein Kind so sehr gewinnen und davon profitieren, daß es andere Lebensgewohnheiten mitbekommt.
Udn wenn das mal ein leerer Kühlschrank ist.......dann lernt es, daß sowas eben nicht überall normal ist und man sich vielleicht auch mal selber drum kümmern muss. Ist das in dem Alter ein Problem? ich denke nicht!
Man sollte den Kindern auch zutrauen zu erkennen und klar zu kommen.
Und blöde Sprüche über den oder die Ex....kommen bei den Kindern durchaus an.....udn zwar immer nach dem Motto "was Paul über Peter sagt- sagt mehr über Paul als über Peter".
Und es gibt ganz sicher Situationen, die eine Mutter wahnsinnig macht- das auch zurecht-- aber was nun den "leeren Kühlschrank" angeht, sollte man sich -meiner Meinung- als Mutter komplett raushalten und das die unter sich ausmachen lassen.
kenzia
-
15.06.2013, 19:23Inaktiver User
-
15.06.2013, 19:25
AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen
Ja, genau das wollte ich damit aussagen.
Das Thema Essen kann so unlösbar eigentlich nicht sein, weil die Kinder reagieren können und es auch mal beweisen müssten, dass sie mit so einer Situation umgehen können.
Ich würde meinen Kindern auch eher gestatten, bei mir zu Hause zu essen, als daraus ein Problem zu machen. Aber noch wahrscheinlicher wäre wohl, dass ich ihnen sagen würde, sie sollen das mit Papa klären und sagen, was sie brauchen und eben mal selber auch einkaufen gehen oder mit ihm zusammen. Alles nicht so schwierig.
Welche Probleme da noch sein könne, so wie du sie erlebt hast, ist ja einen ganz andere Frage. Vllt. sollt man abwägen, welche Probleme "lebensnotwendig" sind und welche man auch irgendwie "durchwinken" könnte.Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.
-
15.06.2013, 19:35Inaktiver User
-
15.06.2013, 19:44Inaktiver User
AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen
das sehe ich allerdings auch so. gar nicht sooo bewusst(vom vater her gesehen), um stress zu machen -sondern einfach aus dieser gewohnheit heraus, sich um diese dinge nicht kümmern zu müssen.
ich glaube wirklich, dass viele getrennte väter das richtig lernen müssen.- nur die ex ist die denkbar falscheste person, um ihnen das beizubringen.
die kinder selbst hingegen schaffen das locker......
mit der trennung ändern sich auch die familienverantwortlichkeiten.
für die kinder ist das nicht mal sooo schlecht -sie lernen auch viel dabei. schlimm für sie ist, wenn ein elternteil vom anderen runtergemacht wird, wenn sie zwischen den eltern stellung beziehen müssen.
alles andere kriegen sie hin.
-
15.06.2013, 21:54Inaktiver User
AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen
Also alt genug, sich mit ihrem Vater direkt auseinander zu setzen!
Du könntest Deine Kinder ermutigen, mit dem Vater zu kommunizieren, statt sie aufzufangen und zu bestätigen, dass der Papa ein desinteressierter Nichtsnutz ist.
Spielen die beiden Euch eventuell gegeneinander aus?
-
15.06.2013, 23:34
AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen
Fahrlässigkeit ist das Außerachtlassen der situationsangemessenen Sorgfalt.
Zum Beispiel unbesehen etwas zu glauben, was einem erzählt wird, und damit zu riskieren, daß man komplett unangemessen reagiert und sich zum Trottel macht.
Ich lese das Posting der TE so, daß da, sachlich gesehen, Klärungsbedarf besteht, was eigentlich passiert, und emotional gesehen Klärungsbedarf, wie die Situation eigentlich aufgehängt ist. Ist das ein praktisches Problem, das es zu lösen gilt (Kinder haben Hunger, weswegen auch immer) oder ein Machtspiel darum, wer zahlt, oder etwas ganz anderes?** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
-
15.06.2013, 23:38
Geändert von wildwusel (15.06.2013 um 23:47 Uhr) Grund: in Hinblick auf das Alter der Kinder mögliche Erklärung als unwahrscheinlich gelöscht.
** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
** ansonsten niemand besonderes **
-
16.06.2013, 09:16Inaktiver User
AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen
Wie man aus einem anderen Strang der TE entnehmen kann, war es ja der Ehemann, von dem die Trennung ausging. Als es dann darum ging die Finanzen auseinander zu dividieren (es gibt noch ein Haus abzubezahlen) stellte er sich hin, als wenn nur sie diejenige wäre die Schwierigkeiten macht. Sie würde ihn nicht genug wertschätzen. Sprich also, sie soll doch aufhören finanzielle Ansprüche zu stellen, brav ihren Teil an dem Haus abbezahlen das sie nicht mehr bewohnt, am besten noch auf Kindesunterhalt verzichten. Dass sie damit nicht so ganz einverstanden ist und nach fruchtlosen Diskussionen auch einen Anwalt in Anspruch nimmt kann er nicht verknusen. Dazu kommt, dass er wahrscheinlich zu Hause nie Aufgaben wie Kinder bespassen und Kühlschrank füllen übernehmen musste. Und jetzt sieht er sich der ungewohnten Aufgabe gegenüber, dass seine Kinderihn jedes zweite WE heimsuchen.
Für die TE: Die KInder sind mit 14 und 17 wirklich alt genug um zu entscheiden ob sie zu ihrem Vater gehen oder nicht. Das würde ich ihnen auch so sagen. Wenn es bei Papa nichts zu essen gibt, isst du halt zu Hause. Und wenn es dir bei Papa keinen Spass macht weil er sich nicht um euch kümmert, dann musst du auch nicht hingehen.
Auf keinen Fall würde ich die Kinder zwingen zu ihrem Vater zu gehen, vielleicht noch an dem WE nicht zu Hause sein und ihnen vielleicht noch die Tür verbieten nach dem Motto, heute seit ihr abgemeldet , nicht eingeplant, geht zu eurem Vater, wen ihr was zu essen wollt.


Zitieren


