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  1. Inaktiver User

    AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen

    Möglich, daß man wirklich mal so richtig krank ist...nicht zum Einkaufen kommt. Vielleicht wurde soweit gar nicht gedacht vorher...
    genau das meinte ich, als ich davon sprach, dass die kinder eben in so einem fall einkaufen gehen können, auch für den kranken vater.
    mir ging es in erster linie darum:
    du musst deinen kindern sehr klar vor augen halten, dass du, wenn papazeit ist, weder zuständig noch verfügbar bist.- ich vermute mal, dass ihnen das gar nicht bewusst ist und sie -ohne bei papa viel nachzufragen -einfach mal "rüberlaufen", wenn sein kühlschrank leer ist.
    und weder um schuldzuschreibung dem vater, der mutter oder den kindern gegenüber.

  2. Inaktiver User

    AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen

    Zitat Zitat von Capbreton Beitrag anzeigen
    Leider mixt Ihr die Geschichten.... ich habe keine Rühreier um 22 Uhr gemacht... ja, sie können allein den Kühlschrank öffnen und sich was zu essen machen. Und ich weiß auch nicht, wieso ich jetzt eine Gluckenmutter sein soll...
    Es gibt halt nicht nur schwarz und weiß.

    Naja, schönen Nachmittag noch.
    Schade, mich hätte interessiert, was Du jetzt draus machst.

  3. gesperrt

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    AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen

    Naja, entweder den Anwalt, die Supernanny, den Therapeuten oder die Arbeiterwohlfahrt einschalten.
    Direktkommunikation scheint in keinem Falle möglich.

    Vielleicht auch den Fahrradhändler. Damit die Jungs mal in belebtere Gegenden kommen, wo es einen Supermarkt oder wenigstens eine Bäckerfiliale in der Tankstelle gibt.

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    AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen

    Zitat Zitat von kubus Beitrag anzeigen
    Vielleicht auch den Fahrradhändler. Damit die Jungs mal in belebtere Gegenden kommen, wo es einen Supermarkt oder wenigstens eine Bäckerfiliale in der Tankstelle gibt.


    Irgendwie gibt es eben oft Probleme, die eigentlich keine sind. Manchmal verbeißt man sich wohl auch richtig darin.
    Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.

  5. Inaktiver User

    AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Irgendwie gibt es eben oft Probleme, die eigentlich keine sind. Manchmal verbeißt man sich wohl auch richtig darin.
    hm...

    für die TE IST es aber ganz offensichtlich ein Problem... sonst hätte sie bestimmt nicht hier gepostet!

    Ich habe den Strang hier mit einem leichten Bauchgrummeln gelesen... irgendwie ist hier jeder irgendwie verantwortlich für die Situation... nur der Vater scheinbar nicht... der arme Mann...

    okay... ich gebe zu das ich bei solchen Themen wie die TE hier angesprochen hat irgendwie "elektrisch" reagiere, weil unser Vater nämlich ähnliche Aktionen durchgezogen hatte... da war weder was zu Essen (außer vielleicht mal eine Scheibe Brot)... noch konnte an den Umgangswochenenden irgendwas anderes unternommen werden als in der Bude zu hocken und TV zu glotzen...

    und klar... schuld an der Misere war natürlich die "fiese kleine Mutter" (O-Ton), die den armen Vater bis auf das Hemd abzockt! (zur Klarstellung: Ich habe den Mindestunterhalt für die Kinder bekommen - nicht mehr und nicht weniger).

    Na ja... wie dem auch sei... ich weiß nicht wie es im Fall der TE ist... wollte aber mal kurz einwerfen, das es auch Fälle gibt, wo der (ach so arme unschuldige) Vater gar nicht soooooo arm und unschuldig ist.

    Ach ja... reden?... klar, das wäre die beste Lösung... aber dazu muss von allen Beteiligten die Bereitschaft da sein... DAS ist aber auch nicht immer gegeben.


    @TE
    lass dich von dem Thema nicht so stressen... du schreibst es sind nur 400m zwischen den Wohnungen... könnten die Kinder nicht einfach zwischendurch zu dir nach Hause kommen... dann können sie was essen und dann (sofern sie wollen) wieder gehen...

    so würde ich das jetzt (zumindest eine Weile) lösen... so als ersten Schritt um etwas Ruhe reinzubringen...

  6. Inaktiver User

    AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen

    okay... ich gebe zu das ich bei solchen Themen wie die TE hier angesprochen hat irgendwie "elektrisch" reagiere, weil unser Vater nämlich ähnliche Aktionen durchgezogen hatte... da war weder was zu Essen (außer vielleicht mal eine Scheibe Brot)... noch konnte an den Umgangswochenenden irgendwas anderes unternommen werden als in der Bude zu hocken und TV zu glotzen...
    den ex kann frau nicht ändern - aber die kinder können lernen, mit ihm umzugehen.
    je weniger sich frau in die beziehung ex-kinder einmischt, desto erfolgreicher und konfliktfreier ist die sache für alle beteiligten.

    bei kleinen kindern geht das nicht (ich habs erlebt), aber ab etwa 10 jahren funktioniert das recht gut.

  7. Inaktiver User

    AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    je weniger sich frau in die beziehung ex-kinder einmischt, desto erfolgreicher und konfliktfreier ist die sache für alle beteiligten..
    ja das stimmt... je gelassener man mit solchen Situationen umgeht, desto eher löst sich alles in Wohlgefallen auf...

    aber... das muss man eben erst lernen... von jetzt auf gleich geht das meist nicht...

  8. Inaktiver User

    AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen

    aber... das muss man eben erst lernen... von jetzt auf gleich geht das meist nicht...
    dafür habe ich absolutes verständnis - ich bin manchmal auch heulend dagesessen.....

    nur hat es eben für keine/n der beteiligten sinn, sich (nur) über die blödheit des ex auszulassen. wir frauen sind es oft so sehr gewöhnt, die vermittlerin zwischen kindern und vater zu spielen, dass es uns nach der trennung sehr schwer fällt, da loszulassen.

  9. VIP

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    AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen

    Der Punkt ist doch, solange es den mütterlichen Back-up Haushalt gibt, wird sich nicht viel ändern.

    Es kann sein, dass der Vater die Kinder dann zur Mutter schickt, es kann auch sein, dass die Kinder sich darauf verlassen, dass es bei Mama was gibt und sie nichts beim Vater einfordern.

    Jetzt kannst du ein Faß mit dem Vater aufmachen oder ihn einfach mal fragen wie es ihm geht, denn die Kinder haben erzählt, dass es ihm so schlecht ging, dass er nicht einkaufen gehen konnte.

    Mit 14 und 17 würde ich erwarten, dass sie zum Papa sagen, kein Problem, wo ist das Geld, wir fahren mit dem Bus zum Supermarkt und kochen dann was, wenn wir wieder kommen. Von einem fürsorgendem kranken Vater würde ich erwarten, dass er die Kinder von sich aus drum bittet.

    Da dieser Vater nicht so gestrickt ist, würde ich das meinen Kindern so sagen.

    ich kenne eine Familie, da lebten die Kinder beim Vater und auch sie klagten regelmäßig darüber, dass es bei der Mutter nix zu Essen gab. Hier war es so, dass die Mutter Zucker verpönte uns sehr vollwertig kochte. Den Kindern schmeckte das nicht. Es gab Müsli und keine Chocopops. Dies hat der Verfahrensbeistand herausgefunden, als es darum ging der Mutter den Umgang zu verbieten. Mit einer Mediation konnte eine gute Lösung für alle gefunden werden.

    Deshalb hier noch mal genau die Kinder befragen, ob nichts nichts heißt oder sie keine Lust auf Dosenlinsen hatten.
    Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
    Die Ärzte

  10. User Info Menu

    AW: Bei Papa gibt es nichts zu essen

    Meine fast 16 jährigen Zwillinge behaupten auch gerne, das wir nichts zu essen im Kühlschrank hätte, selbst wenn der bis unters Dach voll ist. Das liegt dann nur daran, das nicht immer der Lieblingsjoghurt drin ist, oder die Lieblingswurste bzw Käse. Also gibts bei Familie Schlumpf nichts zu essen und wir verhungern alle.
    Ich wäre gerne da, wo meine Gedanken sind!




    Bleibt gesund und passt auf euch auf!!!

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