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Thema: Unterhalt

  1. User Info Menu

    AW: Unterhalt

    Ich habe mich mit meiner noch Frau heute Unterhalten. Nun ist sie zumindestens bereit mir den vollen Unterhalt für unseren sohn zu zahlen.

    Da ´sie ab januar über ein jahr auf lehrgänge ist und mindestens 50 km weit weg ist, hat sie mir gleich gesagt, das sie ihn icht jedes Wochenende sehen kann, weil sie ja auch was vorhat.

    Das ist ja nicht das Problem, nur kann ich so nicht Arbeiten, da ich ihn nirgendwo lassen kann, den meine Familie wohnt 170 km weit weg.

    Wie gesagt, nun muss das Gericht das klären. Ich hätte es lieber so unter uns, aber sie verdient fast 2000 Euro netto und sieht es nicht ein sich auch mal um den kleinen zu kümmern.

    Momentan übernimmt sie die Rolle, die man eigentlich den Männern zuspricht. Trennen und dann kommt das desinteresse. Sie sieht ihn kaum noch, weil sie ja immer was besseres vorhat. Ich habe sie ja gefragt, ob ich nicht zu meiner Mutter in die nähe ziehen kann, da könnte ich arbeiten und dann müsste sie nicht soviel zahlen, aber das will sie ja auch nicht.

  2. Inaktiver User

    AW: Unterhalt

    Ich habe sie ja gefragt, ob ich nicht zu meiner Mutter in die nähe ziehen kann, da könnte ich arbeiten und dann müsste sie nicht soviel zahlen, aber das will sie ja auch nicht.

    Und was willst DU?

  3. User Info Menu

    AW: Unterhalt

    Ich will den kleinen bei mir haben. Ich will nicht immer von ihr hingehalten werden. Ihr interesse an ihm wird immer weniger. So könnte ich wenigstens arbeiten und sie hätte ihr geld für sich

  4. Inaktiver User

    AW: Unterhalt

    Hut ab, Mann!

    Genau wie vor jedem alleinerziehenden Menschen in dieser Situation.

    Hast du das Aufenthaltsbestimmungsreicht? Habt ihr gemeinsames Sorgerecht?

    Wenn du das Aufenthaltsbestimmungsrecht hast, kannst du mit dem Kleinen natürlich umziehen, 170 km ist nicht aus der Welt. Was meinst du, wie viele Frauen in dieser Situation da gar nicht drüber nachdächten.
    (Frauen deshalb häufiger, da sie prozentual öfter die Alleinerziehenden sind, gibt solche und sone ..)

    Ich schreib dir noch eine PN ...

  5. Inaktiver User

    AW: Unterhalt

    Ich bin ja jetzt schon was länger getrennt. Und würde mit Sicherheit nicht mehr soviel darum geben, was andere von mir wollen. Deine Expartnerin kümmert sich nicht angemessen um euer Kind - warum hörst Du auf sie? Wenn Du meinst, dass es besser wäre, in der Nähe Deiner Mutter zu wohnen, um arbeiten zu können und eine angemessene Versorung für den Kleinen zu haben - was spricht dagegen? Die Ex? Baue die Grundsteine Deines neuen Lebens lieber auf sichere Fundamente - d. h. in diesem Fall: Ein Arbeitsplatz und eine Betreuung fürs Kind.

  6. User Info Menu

    AW: Unterhalt

    Das problem ist, das ich nicht einfach so umziehen kann, da wir beide das gemeinsame Sorgerecht und das gemeinsame Aufenthaltsbestimmungsrecht haben.

    Sonst wäre ich schon längst hier weg.

    Seitdem ich weiß, wie das für alleinerziehende Mütter ist, habe ich noch mehr RESPEKT vor denen. Es ist nicht leicht, aber wenn man seinem Kind in die Augen schaut, und sei es noch so schwer die situation, entlohnt das einen für immer. Nie könnte ich meinen Sohn, sowas antun was momentan seine mutter mit ihm macht.

    Für mich ist mein Sohn heilig, so wie es für jeden normalen Vater, bzw. Mutter ist.

  7. User Info Menu

    AW: Unterhalt

    So, wie es für mich rüberkommt, ist die Mutter des Kindes doch gar nicht extrem interessiert an einem engen Kontakt mit dem Kind, Stefan. Was also sollte dagegen sprechen, umzuziehen? Es dürfte auch noch zu bewältigen sein, wenn du 170 km weiter aus der Welt bist, dafür aber den beruflichen Anschluss nicht verpasst, sie ergo langfristig sogar entlastest. Allerdings würde ich mich erst mal drum kümmern, am avisierten Wohnsitz eine Stelle zu bekommen, bevor du mit ihr noch mehr in Stress gerätst, über Fakten lässt sich leichter diskutieren als über irgendwelche Möglichkeiten!

    Mocca

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    AW: Unterhalt

    Das problem ist, das ich hier kaum einen kenne, und ich nicht weiß, wo ich den kleinen lassen soll. Und zu einer Tagesmutter ihn geben kommt für mich auch nicht in frage, da ich dann die hälfte des verdienten geldes ihr geben kann.

    Di mutter hat zwar kaum interesse an ihrem sohn, will aber das ich hier bleibe.

    Ich hatte eigentlich nen 400 Euro Job, den ich haben könnte. Das passte sogar mit den arbeitszeiten, von meiner frau, aber da sie so unzuverlässig ist und sie sich immer wieder was einfallen lässt, damit sie nicht vorbei kommen muss, hat sich das auch erledigt.

  9. Inaktiver User

    AW: Unterhalt

    Das Kind ist ja noch sehr klein, bist du von Anfang an zuhause geblieben? Erziehungsgeld? Verheiratet?
    Schon beim JA gewesen?
    Seit wann ist die Mutter weg?

  10. User Info Menu

    AW: Unterhalt

    Wir haben uns getrennt, nachdem der kleine 10 wochen alt war. Ich sollte auch zuhause bleiben und sie Arbeiten, weil sie einfach mehr verdient hat, als ich.

    Ja und wir sind noch verheiratet. Das Erziehungsgeld bekomme ich. Der kleine ist seit Anfang der Trennung bei mir. Das Gericht hatte das bis zur entgüldigen Entscheidung so bestimmt.

    Nun, wie gesagt, brauchen wir das gericht ja nicht mehr, weil wir uns so geeinigt haben, das der kleine halt bei mir lebt.

    Nun macht sie ja halt den aufstand, wegen wem Unterhalt.

    Das Problem ist, das ihre Anwältin in ihr ne Goldgrube sieht. Sie nimmt sie aus, wie ne weihnachtsgans. Erzählt ihr, das sie Prozesskostenbeihilfe bekömmt, obwohl sie knapp 2000 euro verdient.

    Sie muss ja schon 150 monatlich an ihre Anwältin zahlen, wegen der ganzen geschichte und 200 ans gericht, aber sie glaubt mir nicht, das diese Schulden nicht mit angerechnet werden.

    Selbst schuld.

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