Ich finde, man kann nicht davon ausgehen, dass alle die gleiche Kraft aufzubringen im Stande sind wie man vllt. selber. Es ist toll, dass es Menschen gibt, die ihr Leben trotz schrecklicher Kindheit meistern und auch noch den eigenen Kindern eine glückliche Kindheit bereiten können.
Aber kann das jeder?
Was manche in ihrer Kinheit erleiden mussten, müssen sie auch weiterhin ein Leben lang ausbaden. Das Leben ist viel härter, die Herausforderungen viel größer als für Menschen, die normal aufwachsen konnten.
Das wird aber nicht gesehen von den Mitmenschen (die man eigentlich um so mehr benötigt später um klar zu kommen), sondern es wird kritisiert und mit erhobenem Zeigefinger belehrt.
Für die Kinder von Erwachsenen, die nie richtig Gelgenheit bekamen, erwachsen zu werden, ist das natürlich ein ganz unglücklicher Umstand.
Ich selber hätte mir nicht zugetraut, meine Tochter alleine groß zu ziehen. Ich hätte sie ganz zum Vater gegeben. Das war mir damals klar. Wäre die Ehe auseinander gegangen, hätte ich so gehandelt. Aber das gilt nur für mich. Jeder muss für sich selber entscheiden und natürlich für´s Kind.
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31.03.2013, 21:00
AW: bin auf Menschen angewiesen, die ich hasse
Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.
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01.04.2013, 11:13Inaktiver User
AW: bin auf Menschen angewiesen, die ich hasse
dann gib bitte einen hinweis.
den einen vorwurfsvollen unterton-------------------------- das ist eine ganz persönliche empfindungssache. dein empfinden.
dass du mit dem thema nicht abgeschlossen hast- zeigt die tatsache, dass du selbst mit der betreuung nicht glücklich bist und in den betreuungsstrang die im raum stehende anzeige gegen deine eltern mit reinbringst.
und kinderbetreuung- gibt es mehr möglichkeiten als eltern oder freunde. dann halt gegen entgeltung sprich: dann kostet es halt auch was.
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01.04.2013, 16:25
AW: bin auf Menschen angewiesen, die ich hasse
hanni hat sich gelöscht.
Gruß, B.
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01.04.2013, 16:56
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02.04.2013, 16:22
AW: bin auf Menschen angewiesen, die ich hasse
nur ganz vorsichtig:
ging es hier überhaupt um das Kind?
Alle Varianten fernab der Betreuung durch die verhassten Eltern
wurden als nicht machbar deklariert.
Meine Antwort: Ob die TE die Eltern anzeigt oder nicht, muss sie entscheiden.
Wenn sie es tut, wird das Jugendamt sicherlich auch die Betreuung bei
den Großeltern nicht gutheißen.
Ja, sie werden das Enkelkind auch schlagen, zumindest muss man das bei
der Vorgeschichte mit einkalkulieren.
Und die Frage wäre dann gewesen: Kann ich solchen Menschen mein Kind anvertrauen
und nicht: Bin auf Menschen angewiesen, die ich hasse.
Dann raus da, und das Kind mitnehmen.
Ich finde es schade, dass dort ein Kind aufwächst, das vor potentieller Gewalt
nicht geschützt ist und zudem Machtkämpfe zwischen Großeltern und Mama
miterleben muss.
das ist kein Vorwurf, sondern nur ein unguter Gedanke....
Ich wünsche Dir und Deinem Kind, dass Ihr Euch bald aus dieser Machtspirale lösen könnt
und zuversichtlich in ein gemeinsames Leben startet.
Ja, es gibt Lösungen und Du wirst sie sicherlich finden.
Sei mutig, hol Dir selbst Hilfe vom Jugendamt, lass Dich sdort über Betreuungsmodelle
aufklären. Geh OHNE Deine Eltern hin, geh selbstbewusst Deinen Weg
und lass den ganzen Sch... hinter Dir.
Und ich denke, sobald Du Dich wirklich freigemacht hast, werden sie auch
nicht um Dein Kind klagen oder kämpfen.
Das ist momentan nur Mittel zum Zweck, um Dich weiterhin bei
der Stange und klein zu halten.
Glaube mir, ich habe das Ganze gerade durch.
Auch mir wurde mit fadenscheinigen Gründen gedroht, dass sie mir das Kind entziehen.
Als mein Sohn mir zum ersten Mal erzählte, Oma hätte ihn gehauen, war Schicht.
rückblickend viel zu spät, ich hätte sie nie alleine mit ihm lassen dürfen.
In der Tat war es auch nur ein kurzer Augenblick. Ich war einkaufen!
Ich hätte ihn nie dort übernachten lassen.
Der Kontaktabbruch ging wie geschmiert und sie weinen weder mir noch dem Kleinen eine Träne nach. Denn es gin eigentlich nie um mich oder um ihn, sondern die ganze
Zeit nur um sie und um ihre kranken Kopfdramen.
Auch Du schreibst ja, dass sie Dich mit dem Kind eigentlich nur notgedrungen
unterstützen.
Du schaffst das.Geändert von hundehimmel (02.04.2013 um 16:49 Uhr)
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02.04.2013, 19:05
AW: bin auf Menschen angewiesen, die ich hasse
Hanni schreibt aber, ihr Kind hat mittlerweile eine sehr feste und enge Beziehung zu den Eltern.
Es ist also sehr wohl problematisch, diese Bindung nun wieder lösen zu wollen.
Damit tut man dem Kind nicht unbedingt einen Gefallen
Und das leidet ja nun auch schon unter den Beziehungsproblemen der Mutter und sieht den Vater nur alle 14 Tage ...
Wechselnde Bezugspersonen, die kommen und gehen sind für Kleinkinder etwas problematisches.
Es ist für mich schwer nachvollziehbar, wie Hanni es sich vorstellt, in dieser ihrer Situation die Großeltern anzuzeigen ...
Erst geht sie hin und regelt ihr Betreuungsproblem mit Hilfe der Großeltern und nimmt diese Arbeitsstelle an
und baut sich ein Leben auf, daß in Nähe und mit Zuwendung ihrer Eltern beruht ...
und dann plant sie den Gang zur Polizei und die Anzeige ???
als ob man das nachvollziehen können sollte und logisch finden müsste.
Als ob nicht Großeltern, Dorf, Jugendamt .. wer auch immer.. zu dem Schluß kommen müsste, Hanni, das ist ein echter Hammer!!!
Entweder hätte sie von Anfang an Abstand nehmen müssen und diese Betreuungssituation ihrem Kind keinen Tag lang zumuten dürfen
oder aber, das läuft irgendwie "Borderline, psych. gestört, krank " und die Te muß jetzt zerstören, was andere sich aufbauen ..
Niemand wird nachvollziehen können oder wollen, was genau nun wirklich zutrifft ...
aber weder der eine Schluß noch der andere sprechen für Hanni .. mit beiden Alternativen pusht man sich als Mutter ins Aus.
Ich frage mich also, wie genau Hanni sich das vorstellt ???
Keine Ahnung, wie das gehen soll, ohne daß sie sich selbst und ihrem Kind schadet ...
Ohne daß alle nur zu dem Schluß kommen, das arme Kind kann einem leid tun, mit dieser Mutter stimmt etwas nicht ...
immerhin diese Großeltern kümmern sich. Wenigstens die sidn für das kind da... der vater ist abwesend... Hanni schreibt von Beruf im Schichtdienst und großem Freundeskreis ... viel Zeit für ihr Kind bleibt da nicht, wenn da auch noch der Haushalt und Wegstrecken und die Tatsache ist, daß man nach ND schlafen muß ... u.ä sind ...
Vermutlich kann man das also auch wirklich etwas neutraler sehen ...
Evtl. wollten die Großeltern das Sorgerecht auch nicht einfach nur so .. sondern weil sie sich wirklich auch Sorgen um ihr Enkelkind machen, so daß sie die Tochter unterstützen müssen, weil es sonst ja auch nicht funktionieren würde.
Gruß, B.Geändert von Blondine (02.04.2013 um 19:25 Uhr)
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02.04.2013, 19:20
AW: bin auf Menschen angewiesen, die ich hasse
Sehe ich etwas differezierter, Blondine.
Klarf ist, dass die TE noch seelisch voll in diesem Konflikt feststeckt.
Sie glaubt, dass sie alleine nicht zruecht kommt, weil ihr
das ihr Leben lang eingeprügelt wurde.
Sie schrieb auch, ihre Beziehung sei daran gescheitert,
dass sie nicht bindungsfähig sei.
Wahrscheinlich ist sie aber gescheitert, weil sie einfach nicht die richtigen
Partner füreinander waren.
Klingt auch nicht ganz nach geplanter Schwangerschaft.....
Das Mädel muss da raus mit ihrem Kind und sie braucht ganz klar Hilfe von außen....
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02.04.2013, 19:31
AW: bin auf Menschen angewiesen, die ich hasse
Die TE hat sich gelöscht und kann auf die weiteren Beiträge nicht reagieren und bevor weiter spekuliert wird, schließe ich hier ab.
Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte



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