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  1. gesperrt

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Zitat Zitat von Regbri Beitrag anzeigen
    Das nur, um nach zwei Monaten zu weinen, dass das mit dem Lohn leiiiiiider nicht geklappt hat. Und er dann noch ärmer und trauriger ist als eine Kirchenmaus.
    An sich müsste dein Ex belegen, dass er sich nachweislich im Monat mehr als 30 Mal (!) beworben und nur Absagen erhalten hat. Alles andere ist dummes Geschwätz seinerseits.
    Behalte im Hinterkopf, dass du seinen Kinderanteil auf dich übertragen lassen kannst und solltest. Schließlich verdient er ja nachweislich seit Jahren kein Geld und zahlt keinen Unterhalt. Also braucht er den Kinderanteil auf seiner Lohnsteuerkarte auch nicht.
    Wenn er nichts verdient, wovon lebt er dann? Von der Luft?

    Und wie will er seinen Kindern dann ein Eis kaufen, wenn er kein Geld verdient?

    Behalt im Hinterkopf, dass du dir weitere "Ergüsse" seinerseits über dich als schlechteste Mutter vor die Welt verbittest. Und zwar unter Androhung von Bußgeld. Geht am leichtesten über den Anwalt.

    Nächster Gedanke:
    Deine finanzielle Situation ist ja nicht rosig. Würde ein Umzug samt neuer Stelle einen Teil deiner Probleme lösen?

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Hat er die von ihm selbst bestimmten Termine eingehalten oder gab es kurzfristig wieder Verschiebungen bezüglich Zeit?

    Meinst du immer noch, dass dein Exmann sich ändert?
    Dass er einsieht, was für einen Mist er gebaut hat? Dass er sich für seine Kinder bessert?
    Er wird sich nicht ändern. Er bleibt so, wie er ist - ein VKA.
    Mensch, entschuldige bitte, ich war seitem nicht mehr hier.
    ER hat die Termine kurfristig nach seinem Gusto umgelegt. Weil das Konsequenzen bei mir hatte, habe ich nach dreimaligen Faxen seinerseits beschlossen, dass der Umgangsplan durch ihn gekippt wurde und den Umgang ausgesetzt. Findet er angeblich nicht gut, aber er unternimmt auch nichts.

    Ändern? Nein, leider überhaupt nicht. Es deckt sich vor allem überhaupt nicht in Taten und Worten, das ist unglaublich!
    Bsp.: Hat nur anlässlich eines Feiertages ein Geschenk für ein Kind vorbeigebracht und musste eine gewisse Zeit bleiben. In der Zeit gelang es ihm aber wenigstens fünfmal am Handy anderen Leuten zu erklären, dass er gerade großartig mit seinem Kind diese Feier begehe und alles sei so toll. (Stimmt, war es auch, das hat er aber nicht mitbekommen, da er lediglich hinterher das Geschenk gebracht hatte.)


    Jetzt frage ich mich für die Zukunft, was für die Kinder nun besser ist: Den Umgang nach Leibeskräften unterbinden oder dieses dämliche Spiel weiterspielen und ihnen beibringen, dass Unzuverlässigkeit und Bindungsunwillen "belohnt" werden??

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Wenn er nichts verdient, wovon lebt er dann? Von der Luft?
    Wovon er lebt, weiß ich nicht, er geht einer Fortbildung nach. Solange er glaubhaft belegt, dass er das tut, ist es egal, wie er sich über Wasser hält, bzw. wenn es nicht ausreichend ist, erfahre ich nicht, waswiewowieviel.

    Er hat jetzt einige Male ein Eis gekauft oder günstige Klamotten (Bestechung und Berechnung). Erstaunlich, nach meinem Wissen hat er nicht mal Zugriff auf sein Konto, das hat das FA wegen Steuerschulden gesperrt. Schwarzarbeit? Bestimmt.

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Nächster Gedanke:
    Deine finanzielle Situation ist ja nicht rosig. Würde ein Umzug samt neuer Stelle einen Teil deiner Probleme lösen?
    Jain. Ich habe hier Verpflichtungen und kann nicht umziehen.
    Für den Moment habe ich die Betreuungszeiten für die Verhältnisse maximalst optimieren können. (15.30)

  4. gesperrt

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Zitat Zitat von Regbri Beitrag anzeigen
    ER hat die Termine kurfristig nach seinem Gusto umgelegt. Weil das Konsequenzen bei mir hatte, habe ich nach dreimaligen Faxen seinerseits beschlossen, dass der Umgangsplan durch ihn gekippt wurde und den Umgang ausgesetzt. Findet er angeblich nicht gut, aber er unternimmt auch nichts.
    Nun, wenn der Kindsvater nichts unternimmt, dann ist er auch nicht interessiert.

    Kein Umgang ist für deine Kinder die nächste Zeit der beste Umgang.
    Du solltest ihm auch keine Chance mehr geben. Denn jede Chance, die er bekommen hat, hat er verspielt. Und jede weitere Chance wird er verspielen. Lass ihn einfach mit den Konsequenzen leben: Er sieht die Kinder nicht, weil er unzuverlässig ist. Fertig, aus.

    Und du kannst endlich durchschnaufen und hast Kinder, die nicht alle drei Wochen durch den Wind sind. Ist doch viel angenehmer.

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Zu meiner Entlastung darf ich die Unterlagen einreichen. ;-))

    In den Herbstferien wollte (musste!! gem. gemeinsamer Vereinbarung beim JA) er die Kinder nehmen oder rechtzeitig absagen. Nichts.
    Den Geburtstagsbesuch für ein Kind, den er zu einer bestimmten Zeit bei uns durchführen sollte (Vereinbarung JA), hat er eine Stunde vorher telefonisch abgesagt und auf "irgendwann" vertagt. Ausrede: Die Kinder hätte mitgeteilt, wir wären nicht anwesend. (Er darf mit den Kinder aber keine Termine besprechen, JA. Wir waren nämlich da, die Kinder haben keinen Überblick.)

    Wann er wieder Zeit hat, sagt er nicht, einen neuen Plan schreibt er nicht, das JA will ihm aber weiterhin alle Möglichkeiten einräumen. Auch wenn er sich konsequent an nichts hält, was wir vereinbaren.

    S.o.: Ich habe jetzt ans Gericht abgegeben und gucke, was kommt.


    Das ewige Geplärre, ich boykottiere den Umgang, kann ich nicht mehr hören. Denn er ist doch derjenige, der monatelang untertaucht und dann unrealistische Wünsche anbringt.
    Die Kinder wollen ihren Vater regelmäßig und v.a. verlässlich treffen. (Und ich glaube, der Wunsch beginnt allmählich ziemlich zu bröckeln.)

    Also, ganz gelassen schaue ich jetzt mal, was passiert. Ich bin emotional raus. ;)


    Ganz, ganz lieben Dank an alle hier, die mir immer wieder Tipps gegeben haben, den Rücken gestärkt haben, Mut machten oder in den Hintern traten!
    :-*

  6. gesperrt

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Schön, dass du dich wieder meldest und innerlich Abstand gewonnen hast. Das ist viel wert.
    Für deine Kinder tut es mir leid. So einen Vater haben sie nicht verdient.

    Dein JA scheint sich ja gern von deinem Ex einlullen zu lassen. Diese Spiel kannst du ja auch mitmachen. Selbstverständlich wird Regbri allen Wünschen des Kindsvaters auf Umgang nachkommen. Du bist eine gute Mutter und am Kindswohl interessiert (je nach Laune große Schleimspur).
    Eigentlich ist es ein Trauerspiel. Auf großartige Versprechungen folgt nichts. Also solltest du dich auf keinen Termin verlassen, sondern einfach weiterhin ohne ihn planen, und alle schriftlich festhalten, Zeugen für seine Unzuverlässigkeit haben.
    Mal so eine Idee: In den Herbstferien sollte dein Ex die Kinder nehmen. Was ist, wenn du mit deinen Kleinen beim JA auftauchst und sagst, dass er sich nicht an die Termine hält? Wird das wirklich toleriert, dass er sich permanent verweigert? Du könntest ja in der Zeit auch auf Kur gehen oder eine Fortbildung machen müssen.

    Bin sehr gespannt, was das Gericht sagt. Es wird Zeit für Gerechtigkeit.

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Moin moin,
    das JA (ver-) urteilt ja niemanden für sein Verhalten.
    Die gucken (hier?!) immer nur nach vorne, und wenn jemand das Blaue das Himmel verspricht, dann wird ihm geglaubt, bzw. das für voll genommen.
    Werde dem JA Bericht erstatten, wie die Ferien gelaufen sind.

    Vor den Ferien hatte ich dort angegeben, dass die Umgänge nicht so eingehalten werden, wie abgemacht. Wussten sie bereits, der Ex war vor mir aufgeschlagen. Er hatte mehrfach Umgänge abgesagt, daraufhin hatte ich die Kinder unter Schwierigkeiten untergebracht.
    Der KV erschien aber doch bei uns, trotz seiner Absage, und schrie "Umgangsboykott!", aber wir waren nicht mehr da. Nur die Nachbarn.

    Zum Kopfschütteln.

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Update
    Es gibt einen nächsten JA Termin zur Vermittlung. Den kann der KV aber nicht wahrnehmen, weil er "nicht da" ist.
    Es gibt einen Termin zur Anhörung bei Gericht. Den dürfte er dann wahrnehmen, da er wieder da ist. Genauer erfahre ich es nicht, und selbst diese Infos sind schon viel!
    Bis Weihnachten sei es noch sehr chaotisch bei ihm, sobald es wieder besser sei könne er die Kinder mal nehmen. Er werde sich melden.
    Und er darf von Amts wegen auch noch weiter lernen, bis nächsten Sommer.

    Also mussten die Kinder zu Jahresbeginn mehr als ein Vierteljahr auf ein Wiedersehen warten, und jetzt zum Jahresende schon wieder! Er wird sie nur eine handvoll Male gesehen haben.
    Die armen Kinder! (In dieser Hinsicht)

  9. Inaktiver User

    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Liebe Regbri,

    Auch bei mir war es ähnlich. Der KV sagte sehr kurzfristig Termine ab oder erschien gleich gar nicht. Manchmal kam er ohne Voranmeldung und regte sich dann auf, wenn es nicht möglich war, die Kinder zu sehen. Tja, keiner wusste, dass er kommen wird. Trotzdem bezichtigte er mich der Boykottierung des Umgangsrechts.

    Ich war daher schon sehr frühzeitig beim Jugendamt und gab dort alle Vorkommnisse zu Protokoll. Dabei sit ein laufend geführtes Gedächtnisprotokoll (muss kein Roman sein, Stichworte genügen, dazu Datum und Uhrzeit) sehr hilfreich. Ein solches Gedächtnisprotokoll wird auch vom Amt anerkannt. Zumindest war es bei mir so.
    Das Amt legte dann die Besuchszeiten fest. Diese wurden vom Vater, obwohl er dem Amt gegenüber der Regelung zugestimmt hatte, erst nach eacn weiteren drei Monaten eingehalten. → ins Protokoll

    Dann funktionierte die Regelung für ein paar Monate ganz gut. Dann wurden die Besuchszeiten von seiner Seite aus immer mehr verkürzt. Der Beginn nach hinten verschoben, früher zurückgebracht →ins Protokoll
    Schließlich cancelte er die Besuchsregelung zur Gänze. Das war zwei Stunden vor dem vereinbarten Beginn eines ganzen Besuchswochenendes.→ins Protokoll

    Als er, um mich zu quälen und mir Schwierigkeiten zu machen, die Obsorge beantragen wollte (ich habe die alleinige Obsorge) schrieb ich einen kleinen Begleitbrief und legte eine Kopie des Protokoll bei.
    Voala, das wars. Von einem Antrag bezüglich Obsorge habe ich nie mehr was gehört.
    Aber mein Antrag auf Überprüfung der Höhe des Kindesunterhaltes wurde mit aller amtlichen Härte geprüft, inclusive Abfrage seiner Steuerdaten, und ich erhielt ein paar 1000,- Euro Nachzahlung sowie eine fette Erhöhung des Kindesunterhaltes.
    Seine Gschichterl hat ihm niemand mehr abgenommen.

    Wehr dich, du wirst erfolgreich sein. Jugendämter sind auf Seiten der Mütter.

    lg, Igraine

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    AW: Nach Jahren mit dem Kopf noch nicht durch ...

    Super, Igraine! Danke für deine Mutmach-Geschichte! :-))

    Bislang hatte ich nicht das Gefühl, das JA sei auf meiner Seite, sondern wirklich gegenteilig, auf seiner. Er gebärdete sich wie Rumpelstilzchen und bekam trotzdem in allen Ansprüchen Recht und wurde nicht auf seine Pflichten hingewiesen.
    Trotzdem glaube ich ,dass schon bald einiges anders wird, zu unseren Gunsten.
    Hängt u.a. mit seinem "wichtig-wichtig-Manager" -Getue zusammen. Der arme, gestresste, vielreisende Mr. Unverzichtbar, der so viel unterwegs ist, dass ihm einige relevante Termine entgehen werden.

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