ok... wieder mal Danke für die postings... es liegt sicher in der Natur der Sache, dass der eine oder andere thread in die falsche Richtung führt und sich dann irgendwo verläuft ... auch die gruppendynamischen Aufschaukelungen von Argumentationen muss ich hier hinnehmen, was ich auch gerne tue. Danke dafür.
Ich habe auch jedem Beitrag etwas mitgenommen, kann aber leider nicht jedes Missverständnis aufklären - das ginge nur im persönlichen Gespräch (Dialog).
Das Thema Ausgleich von Einkommensverlusten haben wir geklärt. Das Thema Wohnung wird sich von selbst klären, wie hier ja bereits Einige prophezeit haben. Das Thema "Nähe" ist auch geklärt - ich hatte mich da mit 24/7 sehr missverständlich ausgedrückt, sorry! Im Übrigen: ich bin bereits Vater zweier erwachsener Töchter und habe daher eine gewisse Vorbildung, was das Vater werden angeht, auch wenn es etwas länger her ist.
Vielen Dank für Eure Beiträge :-)
Tschüss!
Martin
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28.01.2013, 18:32Inaktiver User
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
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28.01.2013, 19:54Inaktiver User
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29.01.2013, 11:21Inaktiver User
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
Ich verstehe nicht, weshalb Du so gehässig bist? Deine Erfahrungen sind schließlich auch nicht mehr taufrisch.
@ Martin:
Schön, dass Ihr den Ausgleich des Einkommensverlusts geklärt habt. Ich finde es gut, dass Ihr Euch bereits vor der Geburt damit befasst, wie Ihr das Finanzielle regeln wollt.
Wie sich Euer Leben mit Kind einspielt, kann hier niemand voraussagen. Das wird zunächst einmal von Eurem Baby abhängen & davon, was für ein Typ Mutter Deine Freundin ist (auch letzteres lässt sich schlecht vorhersagen). Ich finde es aber gut und richtig von Dir, unabhängig von Eurer Wohnsituation Deiner Freundin gegenüber klarzustellen, dass es Euer gemeinsames Kind ist und Du ein aktiver Vater sein willst. Sie hat kein 'alleiniges Besitzrecht' an Eurem Kind. Wie aktiv Du das gemeinsame Sorgerecht vorantreibst, hängt letztlich von Dir ab. In der Praxis braucht man es meiner Erfahrung nach bei funktionierender Partnerschaft kaum; im Fall der Trennung wird entscheidend sein, wie aktiv Du Deine Vaterschaft gelebt hast.
Ich wünsche Euch alles Gute!
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29.01.2013, 11:26Inaktiver User
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
das hat mit gehässig überhaupt nichts zu tun.
mit fast fünfzig nochmal von vorne- aber er hat ja vorbildung. ist doch alles gut.
meine erfahrungen, sind älter- ja. kampferprobt und bedürfen keiner auffrischung.
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30.01.2013, 10:05Inaktiver User
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
Meinst du, das verlernt man? Warum können und dürfen Mütter dann noch Nachzügler haben?
Ich seh schon, du hegst ähnlich Bedenken.Wie sich Euer Leben mit Kind einspielt, kann hier niemand voraussagen. Das wird zunächst einmal von Eurem Baby abhängen & davon, was für ein Typ Mutter Deine Freundin ist (auch letzteres lässt sich schlecht vorhersagen). Ich finde es aber gut und richtig von Dir, unabhängig von Eurer Wohnsituation Deiner Freundin gegenüber klarzustellen, dass es Euer gemeinsames Kind ist und Du ein aktiver Vater sein willst. Sie hat kein 'alleiniges Besitzrecht' an Eurem Kind. Wie aktiv Du das gemeinsame Sorgerecht vorantreibst, hängt letztlich von Dir ab. In der Praxis braucht man es meiner Erfahrung nach bei funktionierender Partnerschaft kaum; im Fall der Trennung wird entscheidend sein, wie aktiv Du Deine Vaterschaft gelebt hast.
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30.01.2013, 11:18
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
sehe ich genau so.
zumal sie doch selbständig ist (oder habe ich das falsch gelesen). wie soll das denn berechnet werden?
zudem ist es sehr viel wichtiger, die altersvorsorge stabil zu halten, als aktuell das nettoeinkommen oben zu halten.
Du solltest ihr anbieten, dich bis zu ihrer rückkehr in den beruf an ihren rentenbeitraegen zu beteiligen.
bei verheirateten paaren geschah das früher über den versorgungsausgleich. den gibt es nicht mehr.
an netto solltet ihr ungefähr das gleiche übrig behalten.
komisch finde ich auch, dass ihr haushaltskonto und kinderkonto trennen wollt.
warum macht ihr nicht ein gemeinsames "familienkonto"?
das wird doch total unübersichtlich sonst.Der Charakter eines Menschen läßt sich daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können. by courtesy of ravina
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30.01.2013, 11:53Inaktiver User
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
Nö, mangels Kenntnis der künftigen Eltern hege ich überhaupt keine Bedenken. Ich finde die Orakelei, die hier einige betreiben, einfach nicht zielführend.
Und ich wollte darauf hinweisen, dass es JETZT wenig Sinn macht, über das Sorgerecht zu streiten. So einige Aspekte scheinen bei Martin und seiner Partnerin noch nicht recht geklärt; er sollte sich darauf konzentrieren, die praktisch relevanten Aspekte zu klären - vieles Anderes ergibt sich, wenn das Baby da ist, ohnehin anders als gedacht.
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30.01.2013, 12:23Inaktiver User
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
Das meine ich ja damit: jetzt schon zu orakeln, dass er die Vaterschaft "verlernt" hätte, dass er zu sehr klammern würde ...
Aber: ich finde es wichtig, das gemeinsame Sorgerecht so bald als irgend möglich eintragen zu lassen, eben weil sich vieles Andere ergeben kann. Das ist eins der praktisch relevanten Angelegenheiten.
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31.01.2013, 21:19Inaktiver User
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07.02.2013, 16:35
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
hallo Martin,
das gemeinsame Sorgerecht kannst und solltest Du ev. schon vor der Geburt gemeinsam mit deiner Freundin beim Jugendamt festlegen. Dazu gehört zB auch ein Aufenthaltbestimmungsrecht, das es Deiner Freundin schwer macht, ohne Deine Einwilligung mit Eurem Kind in eine andere Stadt/Land zu ziehen.
Ich finde es nicht unberechtigt von Dir, das gemeinsame Sorgerecht einzufordern, schließlich ist es auch Dein Kind und Du hast vor, Dich "wie ein ganz normaler Vater" an dessen Erziehung etc. zu beteiligen.
Dass es bei Verheirateten keinen Versorgungsausgleich mehr geben soll, ist unrichtig. Spielt aber hier ja keine Rolle, Ihr seid ja nicht verheiratet.
Alles Gute!
Laudrey


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