Danke!
Ja zum Glück gibt es diese emanzipierten Männer mit denen man echte Partnerschaft leben kann.
Da muss ich aber auch meinen Schwiegereltern in spe danken, die ihren Söhnen genau das vorgelebt haben.
Und auch gezeigt haben, dass man gemeinsam an schweren Situationen (schwerstbehindertes Kind) wachsen und eine glückliche Familie haben kann.
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Ergebnis 21 bis 30 von 45
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27.01.2013, 11:09Inaktiver User
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
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27.01.2013, 13:15
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
Wenn hier schon so genau gerechnet wird, hast Du ihr doch nicht den gesamten Einnahmeausfall auszugleichen.
Sonst hast Du einen riesigen Einnahmeausfall und sie gar keinen?
Wenn schon, würde ich mir lieber zwei nebeneinander liegende Wohnungen nehmen. Wird dem Zusammenleben besser bekommen...
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27.01.2013, 18:10
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
Geändert von Tahnee (28.01.2013 um 00:04 Uhr)
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
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27.01.2013, 18:27Inaktiver User
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27.01.2013, 18:41
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
Das klingt nach einer romantischen Zeit! Mutter-Kind-Symbiose...
Nach meiner Erinnerung war mein erstes Baby ein absolutes Schreikind mit den typischen Dreimonatskoliken. Ich war innerhalb kürzester Zeit körperlich und seelisch total fertig und äußerst dankbar, wenn der KV mir den Kleinen abnehmen konnte und ich mal schlafen konnte. Auch fand ich es ziemlich schön, wenn ich mal ein bisschen "betüdelt" wurde.
Außerdem haben wir gemeinsam die Zeit mit dem Kind genossen.
Ich finde den Wunsch des TE nachvollziehbar und nicht außergewöhnlich. Wenn aber so stark unterschiedliche Vorstellungen bestehen, wird es wohl schwierig werden...
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27.01.2013, 18:45
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
Mein Mann würde sagen: Kann man über sowas nicht reden, bevor man einen ansetzt?
In 8 Monaten Schwangerschaft war ein 5 Zimmer- Schloß nicht zu finden? soso.
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27.01.2013, 18:47
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
sehr weise gesprochenMein Mann würde sagen: Kann man über sowas nicht reden, bevor man einen ansetzt?
Grüße
A.
Wenn man bedenkt,wie oft ich in diesem Leben schon falsch abgebogen bin, ist es ein Wunder, dass ich mich überhaupt noch auf diesem Planeten befinde.
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27.01.2013, 20:11
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28.01.2013, 00:05
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
Hallo Martin,
herzlichen Glückwunsch zum erwarteten Nachwuchs!
Ein bisschen wundert mich ja, dass solche wichtigen Fragen wie die nach der Gestaltung des gemeinsamen Lebens mit Kind (wieviel Zeit zusammen/wieviel getrennt, gemeinsame Wohnung??) und nach der Verteilung der Finanzen vier Wochen vor der Entbindung auf den Tisch kommen
- aber gut, das lässt sich nun nicht mehr ändern.
Nicht unbedingt. Der Klassiker ist ja eher, dass ein Paar, ob verheiratet oder nicht, bei der Geburt des ersten Kindes zusammenwohnt, und wenn ein Teil den Job aufgibt und in Elternzeit geht, bietet sich die gemeinsame Kasse als pragmatische Lösung an. Denke mal, dass dies in den meisten jungen Familien der Standard ist.
Das mit der Fünfzimmerwohnung muss ich nicht verstehen, oder? Warum zieht ihr nicht, wenn das Zusammenziehen eh geplant ist, vorübergehend, bis ihr eine größere Wohnung gefunden habt, in deiner oder ihrer Wohnung zusammen (je nachdem, wo mehr Platz ist)?
Zu deiner Frage bezüglich des finanziellen Arrangements fällt es mir schwer, einen Rat zu geben - zum einen, weil mir die Situation unklar ist (wer hat welche Einkünfte und welche Belastungen?), zum anderen einfach deshalb, weil mir das nicht das zentrale Problem zu sein scheint.
Entscheidend scheint mir eure unterschiedliche Erwartungshaltung an euer zukünftiges Leben zu sein, die du hier zusammengefasst hast:
Selbst wenn ich davon ausgehe, dass sich in der Formulierung 24/7 deine dichterische Freiheit ausdrückt
, und sie nicht wörtlich nehme, so sehe ich darin eine Menge Sprengstoff für euer Leben als junge Familie. Darüber solltet ihr vorrangig reden, da müssen die Vorstellungen von beiden Seiten klar auf den Tisch.
Ich will nicht sagen, dass finanzielle Dinge unwichtig seien, aber in einer Beziehung, in der beide an einem Strang ziehen, findet sich auch eine einvernehmliche Lösung für die Aufteilung der Finanzen.
Ich habe Martin so verstanden, dass er das Einkommen der Frau deshalb aufstockt, damit sie davon den Unterhalt des Kindes bestreitet. Oder wie war das gemeint, Martin?
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28.01.2013, 10:09Inaktiver User
AW: ist mein Fall so aussergewöhnlich? Brauche mal einen Rat, bitte...
Hallo Martin,
für mich klingt das nach: Familienmensch trifft auf Nicht-Familienmensch:
Der Eine braucht mehr Nähe als der Andere.
Ich kann Dich verstehen, aber ich verstehe auch Deine Partnerin.
Das ist eine verzwickte Sitaution. ABER ich denke:
Wenn das Kind erst einmal da ist, wird sich im Leben Deiner Partnerin ganz massiv etwas/ihr Tagesablauf ändern.
Wenn sie Dich wirklich als Partner wahrnimmt, wird sie verstärkt auf Dich zurückkommen.
Alleine wird sie es wohl kaum "wuppen". Es wird - wie bei ganz vielen "frischen" Eltern - eine Zeit der Prüfung werden: entweder "ganz zusammen" oder eben nicht.
Insoweit würde ich an Deiner Stelle erst einmal - soweit möglich - entspannt abwarten.
Alles Gute für Dich und liebe Grüße
Lichtkrieger



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