fehlende Gesprächsbereitschaft kann deinem Mann nicht gerade zum Vorteil gereichen: ich habe mit dieser fehlenden Kommunikation das alleine Sorgerecht bekommen!
Und der Vater wollte auch, das alle zu ihm ziehen, obwohl er sich innerhalb der Ehe nie gekümmert hatte.
Geh bitte unbedingt zum JA und frag, wa sdu machen kannst um ein gespräch herbeizuführen. Schildere die fehlende Bereitschaft! Dann ist da sschon mal bekannt und dokumentiert, das das ein faktum ist und du dir deswegen Hilfe holst.
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30.07.2012, 13:04Inaktiver User
AW: gemeinsames Sorgerecht: Vater will, dass Kinder zu ihm ziehen
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06.09.2012, 09:02
AW: gemeinsames Sorgerecht: Vater will, dass Kinder zu ihm ziehen
Das zweite Kind kennt er doch kaum und außerdem, kann es sein, dass dahinter steckt, dass er dann keinen Unterhalt zahlen muss, sondern du?
Liestvu noch? Wie ist die Geschichte ausgegangen?Geändert von Dani (06.09.2012 um 09:05 Uhr)
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06.09.2012, 10:07
AW: gemeinsames Sorgerecht: Vater will, dass Kinder zu ihm ziehen
Das Jugendamt hat leider nur beratende Funktion. Und sie erstellen, wenn vom Gericht gefordert, Gutachten. Ich bin seit über 10 Jahren vom Vater meiner Töchter getrennt und wir sind in der Vergangenheit relmäßig wegen dem Umgang vor dem Gericht gelandet. Ich habe den Eindruck, dass die Gerichte sehr sorgsam mit der Thematik umgehen, ab einem gewisssen Alter werden die kinder auch befragt und es lässt sich bei kleineren Kindern realtiv leicht feststellen, inwieweit sie *manipuliert* sind.
Aber ich glaube auch, hier ist die emotionale Problematik viel größer, ich glaube nicht wirklich ,dass der Vater aufgrund seiner bisherigen Abwesenheit wirklich eine Chance hätte. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Du Deine Kinder nicht *hergeben* möchtest. Das trifft einen sehr, wenn die kinder solche Wünsche äußern. aber versuch, dich in die kleinen hineinzuversetzen: sie lieben Euch beide, immer wenn sie bei dem einen sind, vermissen sie den anderen. Und klar, je nachdem welche Klaviatur der Vater bedient, sind die Kinder natürlich auch beeinflussbar. Und die Kids sind über
Jahre hin -und hergerissen, wanken zwischen den Loyalitäten. Oft ist es ein unlösbarer Konflikt. Den Vater wirst Du in seinen Äußerungen nicht beeinflussen können,Du kannst immer nur ruhig und kindgerecht mit Deinen Töchtern reden. Und wenn dem Vater die Loyalität fehlt, versuch Du sie zu behalten. Wir belasten unsere Kinder sehr, mit den Streitigkeiten, die wir Erwachsenen führen. Ich spreche aus leidvoller persönlicher Erfahrung.
Ich wünsch Dir ganz viel Kraft und Gelassenheit! lgDie Badewanne prahlte sehr.
Sie hielt sich für das Mittelmeer.
Ringelnatz


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