ich habe durch die trennung vom kindsvater entscheidungen meiner töchter serviert bekommen die ich nicht prickelnd fand.
aber ich habe ihnen beiden eine klare ansage gemacht: ich habe mich von ihm, realnamen, getrennt- nicht von euch. ihr könnt jederzeit zu mir kommen. keine fragen, keine rechtfertigungen- ich liebe euch- ihr seid jederzeit willkommen.
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22.05.2012, 18:32Inaktiver User
AW: Es tut so weh...Kind zieht zum Vater...
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22.05.2012, 20:03
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23.05.2012, 17:52Inaktiver User
AW: Es tut so weh...Kind zieht zum Vater...
Was heißt hier: kein Zimmer einrichten möchten?! Ich habe weniger Geld zur Verfügung und dem muß ich Rechnung tragen.
Und mal ganz im Ernst: für vier Tage im Monat, die sie uns evtl. besucht, ein extra Zimmer frei zu halten, halte ich auch für übertrieben.
Das hat nichts damit zu tun, daß ich ihr die Tür zuschlage. Aber sie wird dann mit dem Wohnzimmer vorlieb nehmen müssen.
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25.05.2012, 12:43
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25.05.2012, 16:20Inaktiver User
AW: Es tut so weh...Kind zieht zum Vater...
ich halte es nicht für sturheit- sondern das leben realistisch gestalten.
es ist nun mal kein ponyhof.
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25.05.2012, 19:18Inaktiver User
AW: Es tut so weh...Kind zieht zum Vater...
@brighid,
danke für deine verständnisvollen Worte. Ich denke nicht, daß es mit Sturheit zu tun hat, sondern damit, daß es im Leben Entscheidungen gibt, die Konsequenzen nach sich ziehen. Das muß auch meine Tochter lernen.
Schöne Feiertage
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25.05.2012, 19:19
AW: Es tut so weh...Kind zieht zum Vater...
genau so sehe ich es auch....
Ein Zimmer einrichten??
Zum Schluß beantragt die Tochter noch Trennungsgeld und eine Pauschale für doppelte Haushaltsführung
Sie ist 17- und keine 7 Jahre...das ist ein Alter , in dem die Kids gut verstehen ihre Eltern auszustechen und vor allem zu schauen - wo gibt es derzeit die größeren Rosinen (natürlcih gibt es auch Ausnahmen...
)..
Sonnenschein ich würde genau so entscheiden, auch wenn ich glaube, dass dein Herz doch etwas schmerzt- bei diesem ganzen Ablauf....man ist eben MUTTER
Ich wünsche dir und auch den Anderen hier schöne Pfingsttage....Habe die KRAFT,zu ändern, was nicht mehr länger zu ertragen ist;
die GELASSENHEIT, alles dass hinzunehmen, was nicht zu ändern ist, und die WEISHEIT, das eine vom anderen zu unterscheiden
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25.05.2012, 20:18
AW: Es tut so weh...Kind zieht zum Vater...
Auch enn es schmerzt, ich würde einfach ziehen lassen und abwarten, was passiert. Wenn der Vater wirklich so drauf ist wie Du sagst dauert es nicht lange, bis es da richtig Streß gibt.

Welcher Ausbildung sie nachgeht entscheidet sie und nicht der Vater oder Du. Ihr dürft nur euer O. K. geben. Ansonsten kann sie sich das O. K. vom Familiengericht holen.
Ansonsten laß ihr ein wenig Zeit sich die Entscheidung noch einmal zu überlegen.
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25.05.2012, 21:30
AW: Es tut so weh...Kind zieht zum Vater...
Nun offenbar meint die Tochter sie gestalte ihr Leben realistisch. Langsam verstehe ich auch warum.
Das eine ist kein Zimmer einrichten können/wollen, das andere eine Rückkehr von vorneherein auszuschließen und das noch als Lehrgeld verkaufen zu wollen. Für mich klingt das so ein bißchen nach verletzter Eitelkeit und voreiliger Schadenfreude.
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26.05.2012, 07:15
AW: Es tut so weh...Kind zieht zum Vater...
Wie soll ein Zimmer eingerichtet werden, wenn klar ist, dass der Auszug der Tochter zu finanziellen Einbußen (500€ mal fiktiv angenommen) führt? Das heißt eine günstigere Wohnung muss angemietet werden. Die hat meistens auch weniger Zimmer. Soll die Mutter im Wohnzimmer schlafen, die Geschwister sich ein Zimmer teilen, damit die Schwester an den Besuchswochenenden ein eigenes Zimmer hat? Wegen der Rückkehroption?
Es wird bei getrennt lebenden nicht erwartet, dass das Kind auch an der Besuchswochenenden ein eigenes Zimmer vorfindet. Ein geeigneter Schlafplatz wird gefordert, das kann auch die Couch sein. Für viele bedeutet eine Trennung eine höhere finanzielle Belastung.
Sollte sich die Tochter für eine Rückkehr entscheiden, kann dann darüber gesprochen werden, wie sich die Wohnlage gestaltet. Die Tochter glaubt in diesem Falle so wie so, dass die Mutter Unmengen von Geld vom Vater für sie bekommt. Ihr muss klar sein, dass ihr Umzug aUch eine Veränderung für die Mutter und ihre Geschwister bedeutet. Sollte ihr das nicht klar sein, ist die veränderte Wohnsituation ein Zeichen dafür.Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte


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