hallo liebe Community!
heute abend wars wieder soweit. Ich hatte es schon in schwachen Umrissen absehen können, es aber erfolgreich beiseite gedrängt und mir gedacht: schaffst du schon.
Dann sucht der Mittlere den Zirkel für morgen, der Älteste kommt von der Arbeit heim, das Essen, daß ich zwischendrin kochen wollte, ist auch noch nicht fertig.
Die Tochter sollte auch startklar sein, ist sie aber nur zum Teil, einen Termin sollte ich noch einhalten und deshalb schon weg sein.
Wie bekomme ich es hin, daß ich nicht selbst wie ferngesteuert durch die Gegend renne, wenn es mal wieder soweit ist? Daß ich wegkomme von der Einstellung, für alle möglichen Dinge zuständig zu sein?
Wie schaffe ich es, Distanz herzustellen? Ich neige viel zu schnell dazu, mich rechtzufertigen.
Die Kinder sind immer wieder unzufrieden. Und ich springe dazu und erkläre was und beschwichtige.
Was nichts besser macht.
lg Donata
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Ergebnis 1 bis 9 von 9
Thema: Ich wünsche mir....
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16.02.2012, 19:38Inaktiver User
Ich wünsche mir....
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17.02.2012, 07:01
AW: Ich wünsche mir....
Wer bist du? Die eierlegende Wollmilchsau?
Natürlich ist die Organisation mit 3 Kindern eine Herausforderung. Nach deiner Beschreibung habe ich Fragen: Warum kochst du, wenn du Stress hast? Eine Backofenpizza tut es in solchen Situationen auch und mir scheint, deine Kinder sind so groß, dass sie das alleine zubereiten können. Im Grunde müssten sie schon in der Lage sein, selbst zu kochen.
Den Zirkel kann dein Sohn auch ohne dich suchen. Im schlimmsten Fall geht er ohne Zirkel in die Schule und bekommt dort Ärger. Auch hier: ich schätze er ist alt genug, für seine Schulsachen verantwortlich zu sein.
Mein Sohn ist erst 8, aber ich erwarte, dass er selbst an seine Schulsachen denkt. Ich versuche unauffällig zu kontrollieren, aber auch er war schon ohne Turnbeutel in der Schule. Das hat ihm schwer zu schaffen gemacht, da er jede Form von Auffallen vermeiden will.
Wenn ich Stress habe, gibt es Backofenpizza oder ich bringe was vom Chinesen mit. Meine Kinder haben klare Aufgaben im Haushalt, die sie erledigen müssen und ich erwarte bei vielen anderen Dingen ihre Mithilfe.
Sie fordern auch viel und ich kann eben nur nach der Arbeit ins Schwimmbad gehen, wenn ich nur noch wenig Haushalt zu machen habe.
Auch gibt es nicht täglich irgendwelche Aktionen. Die würden gerne täglich ins Schwimmbad. Das mache ich nicht, also sind sie unzufrieden. Das gehört zum Leben dazu, auch ich bin manchmal unzufrieden.
Da deine Kinder schon größer sind, würde ich dir empfehlen, dich mit ihnen zusammen zu setzen und alle Aufgaben im Haushalt und für die Schule zusammen zu tragen.
Dann teilt ihr euch eine Farbe zu, also z. B. Mama rot, Großer blau, Mittlerer grün, Kleine gelb. Dann besprecht ihr, wer diese Aufgaben erledigt und macht in diesen Farben Punkte oder Striche hinter die Tätigkeiten. So kann man am besten erkennen, wer wie viel im Haushalt macht.
Dann kann man überlegen, wie man die Aufgaben gerechter verteilen kann. Hier kann es unterschiedliche Lösungsansätze geben. Z. B. kann man nach Vorlieben gehen, der Große saugt gerne? Also ist er für das Saugen am Wochenende zuständig.
Oder ihr vergebt die Aufgaben im Wechsel oder nach Belastung. Die die arbeiten erledigen eher Einkäufe oder Wochenarbeiten (z. B. Mülltonnen vor die Tür), die Schüler Wochenaufgaben (Tisch decken, Müll rausbringen).
Ihr seid eine Familie, ein Team. Das funktioniert nur, wenn alle mitarbeiten. Im Moment scheint es nur zu funktionieren, weil du dich aufreibst.
Du solltest dir überlegen, wie deine Tagespläne und Wochenpläne aussehen. Nimm einen Stundenplan und trage ein, was du wann machst. Überlege, wann du Pausen machen kannst.
Kannst du Tätigkeiten verbinden? Typisches Beispiel: Einkaufen auf dem Heimweg.
Schreibe Einkaufszettel, mache einen festen Einkaufstag. Wenn die Kinder wünsche haben, sollen die sie aufschreiben - wenn sie das nicht tun, dann ist eben der Wunschjoghurt nicht da. Wer dann mault, darf das nächste Mal einkaufen gehen.
Und ganz wichtig: wer loslässt, hat beide Hände frei.Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
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17.02.2012, 14:20Inaktiver User
AW: Ich wünsche mir....
ja Xanidae, sie können kochen, da bin ich schon dahinter, daß sie das lernen

ich nehme mir das zu sehr zu Herzen, lasse mich zu schnell von ihrer Unzufriedenheit dazu hinreißen zu erklären, Verständnis zu zeigen (über ein gesundes Maß hinaus) so als könnte ich dadurch die Situation entschärfen.
Das mit dem Plan ist eine gute Idee, denn die Energie, die ich manchesmal aufbringen muß, etwas einzufordern, läßt es mich dann doch wieder selbst erledigen.
Wie schaffst du es, daß der Plan eingehalten wird. Ich meine: wie vermeidest du es, daß deine Mehraufwand durch erinnern oder anmahnen geringer bleibt, als wenn du es selber erledigst?
Der Große hatte vor seiner Berufstätigkeit seine Wäsche (geschätzte 2 Jahre) selbst erledigt. Dachte mir auch erst: Wunderbar!
Entweder war die Waschmaschine nur mit ein paar Teilen beladen, dann lag die gewaschene Wäsche in der Maschine und wurde vergessen, dann blieb sie auf dem Wäscheständer hängen bis...
Das war für mich ein Mehr an ihn erinnern, darauf bestehen, daß er es innerhalb eines angemessenen Zeitrahmens erledigt.
lg Donata
PS: Ich stehe mir wohl selber im Weg...stressfreie Tiefkühlteile gegen selberkochen, spricht absolut nichts dagegen, außer die Schranke im eigenen Kopf.
In der Situation wäre es auch nur ein kleiner Aufwand gewesen, den ich aber durch zig "Ablenkmanöver" nicht geschafft habe, fertigzustellen.
Das stresst, nicht das große Gekoche, das an diesem Tag ohnehin nicht zu realisieren gewesen wäre.
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17.02.2012, 14:31
AW: Ich wünsche mir....
Vielleicht solltest du auch Prioritäten setzen. Mein Sohn hat z. B. auch gewaschen, weil er als Sportler (3 x die Woche Training + Spiele am Wochenende) die meiste Wäsche gebraucht hat. Und da er sein Sportzeug auch tatsächlich wieder anziehen musste, blieb bei uns auch nichts in der Waschmaschine liegen. Ansonsten - seine Wäsche raus und einfach im Wäschekorb liegen lassen. Da braucht man sich dann auch nicht zu ärgern. Das kann man lernen.
Kochen, wenn ich ohnehin nicht weiß, wann, wie und was? Ebenfalls Fehlanzeige. Bei uns gab es dann tatsächlich TK-Pizza. Und sobald gemault wird, steht es dem Maulenden frei, selbst zu kochen.
Ich möchte xanidae nicht unendlich weiter zitieren, aber ich habe es auch ähnlich gemacht. Ich war nur für die "großen" Dinge verantwortlich. Der fehlende Zirkel gehörte nicht dazu.Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
- Ich habe meinen Sport gefunden.
Sommer 2021 - mehr als nur nasse Füße... reinklicken und mithelfen!
Moderatorin für:
Was bringt Sie aus der Fassung?Beziehung im AlltagTrennung und ScheidungÜber das KennenlernenForum für AlleinerziehendeReine Familiensache
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17.02.2012, 15:07
AW: Ich wünsche mir....
Donata, ich möchte ergänzen, dass ich nur zwei Kinder habe und einen Mann, der zwar viel arbeitet, aber seinen Anteil im Haushalt erbringt.
Er erledigt z. B. das Nägel schneiden der Kinder, jeden Sonntag. Morgens kann er mehr mithelfen, abends bin ich alleine.
Da meine Kinder noch jünger sind, haben wir keinen richtigen 'Plan'.
An einem Tag in der Woche gehen sie alleine nach Hause, weil ich länger arbeiten muss. Für diesen Tag gibt es eine Liste, die sie abarbeiten müssen, bevor sie den Fernseher anmachen dürfen. Meistens Spülmaschine ausräumen (das sorg ich dafür
), Milch, Wasser aus dem Keller holen, die Wäsche aus der Wama in den Trockner setzen und einschalten. Manchmal noch Katzenfutter auffüllen.
Ich habe selbst meinen Plan, an den ich mich halte. Das bekommen die Kinder mit. Ebenso haben wir zwei Tage an denen es immer das gleiche Essen gibt. Hier brauche ich also nichts denken.
Natürlich gibt es die eigene Schranke im Kopf, 'immer frisch gekocht'. Aber damit macht man sich das Leben schwerer als leichter - gerade als Alleinerziehende.
Du hast alles alleine am Hals. Ich habe noch einen Mann, der sich kümmert.
Dennoch weigere ich mich, mich den Umständen zu unterwerfen. Es ist wie es ist und wenn es einmal in der Woche TK-Pizza gibt, geht davon die Welt nicht unter.
Ich würde versuchen meine Kinder im Gespräch ins Boot zu holen. Das funktioniert ganz gut, finde ich.
Gerade auch mit dieser Punkteliste. Viele Kinder/Jugendliche und auch manche Männer sind ganz perplex, wenn sie sehen, wie wenig sie tun im Vergleich zur Mutter oder manchmal auch zu den Geschwistern.Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
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17.02.2012, 21:23Inaktiver User
AW: Ich wünsche mir....
danke für eure Ratschläge!
ich falle mir selbst in den Rücken. Durch meinen Anspruch an mich selbst, den meine Kinder gerne verstärken.
Gerade versuche ich mich in Konsequenz, nicht für jede Frage, die an mich gestellt wird, automatisch Verantwortung zu übernehmen und "weiterzudenken" wo denn nun Zirkel oder Jacke abgeblieben sind.
Ich lasse mich zu gerne dazuziehen. Mich dadurch von den eigenen Tätigkeiten abbringen.
Dann komm ich in Stress.
Aber ich wüsste schon noch gerne, wie ihr eure Lieben bei der Stange haltet, die gemachten Pläne auch zu erledigen?
Das mit Wäsche in den Korb habe ich auch praktiziert, und dann zusammentrocknen lassen
bis der Sohn bemerkt, daß da mal was war...mit dreimal die Woche Sport sieht das anders aus!
Oh ja, ich möchte mich da viel mehr rausnehmen.
Und es ist auch praktisch, den Fahrdienst mal prophylaktisch anzufordern, sehen, ob Mama zu aktivieren ist. Erspart Pedaletreten.
Sie sind Meister im unterschwellig schlechtes Gewissen machen. Wahrscheinlich aber bin ich ebenso Meister im es Zulassen und Abfangen.
lg Donata
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17.02.2012, 22:21
AW: Ich wünsche mir....
Offensichtlich fehlt dir auch die Konsequenz. Du lässt die Wäsche im Wäschekorb, Söhnchen motzt. Lass ihn motzen. Mach ihn darauf aufmerksam, dass nicht du, sondern er die Wäsche im Korb gelassen hat. Das nächste Mal soll er dann besser aufpassen.
Es ist deine eigene Haltung. Wenn du sagst "oh Gott, ich habe ja gar nicht!", wird es schwierig. Sei zu dir auch selbst großzügig. Lass es zu, dass du etwas vergessen (oder nicht geschafft) hast; dann muss man hin und wieder improvisieren. Das schult auch die Kinder.
Was die Fahrdienste betrifft: Du arbeitest, du musst planen. Und du brauchst auch freie Zeit. Deshalb stehst du als Fahrdienst nicht immer zur Verfügung. Ab einem gewissen Alter können Kinder Fahrdienste auch organisieren oder eben Fahrrad fahren. Und wenn es dann wie aus Kübeln gießt oder überraschend 20 cm Schnee gefallen sind, dann gibt es einen Grund, Pläne zu ändern. Wenn du im Stau stehst oder das Auto eine Panne hat, muss auch das Kind in der Lage sein, den ursprünglichen Plan zu ändern.
Das funktioniert. Es ist nicht immer einfach; es macht das Zusammenleben aber viel entspannter.Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
- Ich habe meinen Sport gefunden.
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Moderatorin für:
Was bringt Sie aus der Fassung?Beziehung im AlltagTrennung und ScheidungÜber das KennenlernenForum für AlleinerziehendeReine Familiensache
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19.02.2012, 17:46Inaktiver User
AW: Ich wünsche mir....
Hallo donata,
kenne das Problem. Und man braucht durchhaltevermögen und starke Nerven , um was zu ändern. Das ist bei den Kindern nicht so einfach, denn für sie es ja sehr bequem wenn Mama sich für alles verantwortlich fühlt und macht und tut, um es allen recht zu machen.
Zuerst muss man sich mal selbst klarmachen, was man will.Ich arbeite halbtags, meine Kinder gehen zur Schule, oft kommen wir gleichzeitig, z.T.kommen die Kinder auch später nach Hause. Sie müssen Hausaufgaben machen, ich mache den Haushalt. Trotzdem haben die kinder mir zunehmendem alter nicht nur mehr Rechte, sondern auch mehr Pflichten . Und wenn sie ihren Teil nicht machen, hat das Konsequenzen. Wenn ich den Kindern die Wäsche schon sauber gefaltet vor die Zür lege, ist ja wohl das Mindeste, dass sie sie in den Schrank räumen. Stattdessen steigen sie 10 mal/Tag drüber, anstatt sich einmal zu bücken. Konsequenz: ich wasche nicht mehr, bevor die Wäsche weg ist. Es gab den Tag, wo Kind morgens vor der Schule da stand und verkündete, es hätte nichts mehr anzuziehen.Nicht mein Problem, es musste im Traingsanzug zur Schule. Oder: wer Fahrdienste in Anspruch nimmt, muss das Auto auch mal von innen putzen (für außen gibt es die Waschanlage). Wenn man das nicht tut , wird man nicht mehr gefahren: Kind ist abends 5 km durch den Wald ins Nachbardorf gelaufen (Fahrrad war platt und ich flicke nicht einem 16 jährigen den Reifen). Und Fahrdienste kosten Zeit, wenn Mama fahren soll, muss Kind dann bei der Wäsche helfen, sonst hat sie keine Zeit .
Ich koche in der Schulzeit, aber in den Ferien sehe ich es nicht ein: ich komme von der Arbeit nach Hause; 3 Kinder liegen auf dem Sofa vorm Fernseher, das Frühstücksgeschirr steht noch auf dem Tisch und begrüßen mich mit "wann gibt es Mittagessen ?" Kinder müssen jetzt kochen, wenn es nicht klappt, esse ich in der Kantine und Kinder eben nichts. Auch ich habe ein Recht auf Freizeit und Urlaub, warum sollen am Wochenende alle ausschlafen, rumgammeln, ihren Hobbies nachgehen und ich soll kochen, putzen waschen ?
Natürlich ist das nervig, und es fällt mir auch nicht immer leicht, konsequent zu bleiben und 10 mal zuusagen, heb deine Socken auf, die im Wohnzimmer liegen, es geht ja schneller, sie selbst in die Wäschtonne zu tun. Man muss auch seine Ansprüche runterschrauben: wenn ich wenig Zeit habe gibt es eben Pizza, Kartoffelpürre aus der Tüte oder Hähnchen vom Hähnchenwagen. Wer etwas anderes will, darf selber kochen.
Ich möchte nämlich nicht enden, wie eine freundin. Sie war lange Hausfrau, hat 3 Kinder. Nach trennung hat sie wieder angefangen zu arbeiten, hat mittlerweile 2 Halbtagsjobs plus Überstunden, die auch noch 30 km auseinander liegen. Die 3 Kinder sind alle erwachsen, alle die Ausbildung abgeschlossen und arbeiten. Kein Kind muss Geld zuhause abgeben " sie müssen ja ihr Auto finanzieren", o.k.; aber keines der Kinder macht einen Handschlag zuhause. In der Woche kocht sie zwar nicht (wann auch ?), aber sonst macht sie alles plus putzen bei der Oma. Sie ist völlig fertig,m.E. kurz vor dem Burnout, hat nicht mal Zeit für Telefonate, geschweige
denn Treffen so wie früher. Ihr Argument: sie will die Kinder doch nicht aus dem Haus treiben ! So weit mus man es ja doch nicht kommen lassen.
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21.02.2012, 00:04Inaktiver User
AW: Ich wünsche mir....
stimmt peka, das mit den starken Nerven und Durchhaltevermögen

ich bemühe mich momentan, den Tagesablauf nur mal unter den Vorzeichen zu sehen, wann ich gerade wieder für meine Kinder tätig bin und sie es ganz leicht selbst erledigen könnten.
Und ich zähle mich trotz allem nicht zu den Müttern, die permanent um den Nachwuchs kreisen, ständig etwas erledigen und alles perfekt gerichtet haben.
Aber es ist zuviel. Soviel ist mir klar. Und daß ich es mit gutem Gewissen tun muß.
Daß mich das lange Gesicht und die Motzerei (ist ja nicht erst seit gestern so) nicht mehr wirklich berühren. Daß ich nichts rumerklären und gutreden muß. Es ist so und fertig.
Wahrscheinlich hat mein unterschwellig schlechtes Gewissen einen großen Teil dazu beigetragen.
Auch wenn das Mist ist: daß ich ein solches Gefühl schon überhaupt nicht haben brauche.
Das mit dem Wochenende ist mir sehr vertraut. Schön beschrieben, denn jeder hält es für sein angestammtes Recht sein Leben ungebremst zu genießen. Seltsamerweise schließe ich mich hier wohl selber aus...
lg Donata


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