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  1. gesperrt

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    AW: Vater erzählt Sohn falsche Dinge über gerichtlichen Vergleich

    Ich kenne die anderen Stränge und finds ein bisschen schade, dass das Kind nie so wirklich Thema ist.

    Aber nun gut....

  2. gesperrt

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    AW: Vater erzählt Sohn falsche Dinge über gerichtlichen Vergleich

    Dann breite hier mal deine Gedanken aus, in denen das Kind im Mittelpunkt steht.....

  3. Moderation

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    AW: Vater erzählt Sohn falsche Dinge über gerichtlichen Vergleich

    Verstehe ich nicht: Hier hat das Kind eine Fehlinformation erhalten und es geht darum, wie die TE das dem Kind gegenueber richtigstellen kann. Indem sie ihm schlicht die Fakten (=Gerichtsentscheidung) gezeigt hat, hat sie den Konflikt der Eltern ("Papa sagt nicht die Wahrheit") vom Kind weggehalten und schlicht richtiggestellt, wie die Umgangsregelung, welche das Kind ureigenst betrifft, wirklich ist. Wo steht da jetzt nicht das Kind im Mittelpunkt?
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

  4. gesperrt

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    AW: Vater erzählt Sohn falsche Dinge über gerichtlichen Vergleich

    Kein Grund zickig zu werden.

    Ich bin nur persönlich der Meinung, dass es nicht ideal ist, über diese Art und Weise mit dem Kind zu kommunizieren - mir geht es nur um die Auseinandersetzung, was das eventuell für eine Kinderseele bedeuten kann, wenn es weiß, selbst seine Urlaubstage mit Papa (ganz unabhängig mal wie Papa so ist) werden vor einem Gericht (wie auch immer das Verständnis dafür aussieht) festgelegt.

    Es war eine reine Frage und ich finde es durchaus angebracht zu hinterfragen, ob ein amtlicher Brief alle Fragen eines neunjährigen beantwortet. Ich denke nicht.

  5. gesperrt

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    AW: Vater erzählt Sohn falsche Dinge über gerichtlichen Vergleich

    Wie würdest du denn reagieren?

  6. gesperrt

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    AW: Vater erzählt Sohn falsche Dinge über gerichtlichen Vergleich

    behütender ???

    Zur behüteten und glücklichen Kindheit gehört evtl gar nicht über alles und jedes Detail umfassend und richtig informiert zu sein und schon gar nicht, Gerichtsurteile zu lesen ....
    im Grundschulalter muss ein Kind gar nicht alles wissen und sich mit allem so befassen, was die Eltern betrifft .... wer da nun Recht hat

    darf auch noch an Märchen glauben und muss nicht jede graue Realität sofort zur Kenntnis nehmen ...


    und konkret lese ich nun leider auch gar nicht, es ginge um eine tatsächliche Urlaubsreise, die vater mit dem Kind antreten wollte und so eine Frage ...

    sondern eher ums übliche Heckmeck.

  7. 21.09.2016, 19:27

    Grund
    OT

  8. 21.09.2016, 20:31

    Grund
    Bezug auf gelöschten Beitrag

  9. User Info Menu

    AW: Vater erzählt Sohn falsche Dinge über gerichtlichen Vergleich

    Warum sollte die Mutter die Lügen des Vaters unterstützen? Entweder hat der Vater sich leider verlesen (Ironie off), nicht zugehört bei der Urteilsverkundung oder versucht die Mutter, wenn sie was gegen den 14 Tage Urlaub sagt, als Böse dastehen zu lassen - da ist der richtige Weg dem Kind das Urteil lesen zu lassen und bei Bedarf ihm zu erklären was er nicht versteht.

    Es wird Gründe geben, warum der Vater-Kind-Urlaub diesen zeitlichen Umfang umfasst.

    Fakten muss man dann auf den Tisch legen, wenn es Menschen gibt, die sich nicht an Regeln halten wollen (in diesem Fall der Vater). Leider bedenkt der Vater nicht, was für Konsequenzen diese Aussagen für das Kind haben. Der Mann kann nichts versprechen, was nicht möglich ist.

  10. Inaktiver User

    AW: Vater erzählt Sohn falsche Dinge über gerichtlichen Vergleich

    Ich habe keine Kinder, würde aber vermutlich sowas sagen wie "Im Moment steht kein Urlaub zur Debatte, wir sprechen dann nochmal drüber". Der Typ hat doch sowieso kein Interesse, mit dem Kind länger wegzufahren.

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    AW: Vater erzählt Sohn falsche Dinge über gerichtlichen Vergleich

    Zitat Zitat von Halleluja Beitrag anzeigen
    Urlaub ist ausgenommen bzw. bis max 3-4 Tage möglich.
    Das sind ja zwei widersprüchliche Aussagen.
    Entweder Urlaub wird stattgegeben - oder nicht.

    Welche Auflagen sind denn seitens des Gerichts an
    den Urlaub mit dem Sohn geknüpft?

  12. User Info Menu

    AW: Vater erzählt Sohn falsche Dinge über gerichtlichen Vergleich

    Hallo,

    die Richterin hatte festgelegt, dass unser Sohn nur bei seinem Vater... (und nicht wie ganz früher vorgekommen, bei wechselnden Freundinnen auf dem Sofa im Wohnzimmer) und in einem eigenen Bett bei den Besuchswochenenden übernachtet. Als Ausnahme hatte sie formuliert ... falls sich der Vater außerhalb unserer Großstadt für 3-4 Tage befinden sollte.
    (Das war etwa mal der Fall, als der Vater zu 600 km entfernten Oma fuhr.)

    Ich schätze mal, der Vater versucht sich in Position zu bringen ... sicher will er demnächst mal mit unserem Sohn in den Skiurlaub und baut jetzt bereits mit so einer Formulierung eine Konstruktion auf, um, wenn es dann eben wg. Veto von mir nichts wird, mir den Buhmann rüberzuschieben.

    Ich bin froh, dass es immer nur so kurze Besuchstermine sind. Der Vater kann unglaublich ausrasten und sehr böse werden. Da will ich mein Kind dichter bei mir haben ...

    Grüße
    Halle Luja

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