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    AW: Wieviel Kostgeld

    Zitat Zitat von carmen66 Beitrag anzeigen
    alternativ fällt mir dazu noch ein: das Kindergeld bleibt bei mir für Strom, Wasser, wohnen usw.
    ansonsten getrennte Kasse, sie kriegt ein Fach im Kühli, ich koch aber auch nicht mehr, monatskarte muss sie dann sowieso selbst zahlen und für ihre wäsche kann sie auch selbst sorgen.

    lg carmen
    Gute idee.
    Das Kindergeld einzubehalten ist sowieso solange Sie daheim als "Kind" lebt mehr als gerecht.
    "Kindergeld fürs Kind bleibt bei der Mama"
    Kannst ihr ja als "zuckerl" noch einen Wäschekorb ins Zimmer stellen
    LG

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    AW: Wieviel Kostgeld

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Wer eine Lehre macht, ist kein Kind mehr und muss auch etwas zu seinem Lebensunterhalt beitragen.
    Der 15 Jährige geht in die Lehre und ist ab sofort kein Kind mehr.
    Der 18 Jährige Student schon?
    LG

  3. Moderation

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    AW: Wieviel Kostgeld

    Zitat Zitat von mutter Beitrag anzeigen
    Der 15 Jährige geht in die Lehre und ist ab sofort kein Kind mehr.
    Der 18 Jährige Student schon?
    LG
    Mein Sohn ist über 20 und immer noch mein Kind. Grundsätzlich finde ich aber, dass in dem Moment, in dem man ins Berufsleben eintritt die "Kinderzeit" vorbei ist. Und ich finde auch, dass ein 15-jähriger seinen Beitrag zu Hause leisten muss, wenn er denn eine Lehre macht - was in der Praxis eher nicht so häufig vorkommt.

    Wer mit 18 Jahren noch zur Schule geht, kann mangels Masse nichts zum Lebensunterhalt beitragen.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
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  4. Inaktiver User

    AW: Wieviel Kostgeld

    Zitat Zitat von carmen66 Beitrag anzeigen
    alternativ fällt mir dazu noch ein: das Kindergeld bleibt bei mir für Strom, Wasser, wohnen usw.
    ansonsten getrennte Kasse, sie kriegt ein Fach im Kühli, ich koch aber auch nicht mehr, monatskarte muss sie dann sowieso selbst zahlen und für ihre wäsche kann sie auch selbst sorgen.

    lg carmen
    das finde ich nicht gut - dann kann sie auch ausziehen.

    es macht doch z.B. gar keinen Sinn, getrennt zu waschen - das ist doch Verschwendung oder man kann die Wäsche nicht ordentlich sortieren.

    es macht auch keinen Sinn, doppelt Butter im Kühlschrank zu haben, doppelt zu kochen o.ä.
    bevor ich so etwas mit meinen Söhnen anfangen würde, würde ich sie rausschmeißen.

    wenn das Zusammenleben von Erwachsenen nicht zu allseitigem Vorteil möglich ist, dann ist Getrennt-Wohnen das gegebene.

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    AW: Wieviel Kostgeld

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Mein Sohn ist über 20 und immer noch mein Kind. Grundsätzlich finde ich aber, dass in dem Moment, in dem man ins Berufsleben eintritt die "Kinderzeit" vorbei ist. Und ich finde auch, dass ein 15-jähriger seinen Beitrag zu Hause leisten muss, wenn er denn eine Lehre macht - was in der Praxis eher nicht so häufig vorkommt.

    Wer mit 18 Jahren noch zur Schule geht, kann mangels Masse nichts zum Lebensunterhalt beitragen.
    Da stimm ich Dir zu.
    Beides sind Kinder.
    Trotzdem darf der 15 Jährige auch noch Kind sein und braucht Zeit bis er erwachsen geworden ist. Durch sein "Arbeiten" wird er eben schneller erwachsen weil er erfährt wie es da draußen ist, das Leben.

    Ich hatte das aus den zeilen einer Vorschrieberin zitiert die schrieb dass einer der in die Lehre geht erwachsen ist.

    Und der eine geht arbeiten, gibt Geld ab
    Der andere studiert und muß eben in "naturalien" seinen Beitrag zuhause leisten.

    LG

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    AW: Wieviel Kostgeld

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    das finde ich nicht gut - dann kann sie auch ausziehen.

    es macht doch z.B. gar keinen Sinn, getrennt zu waschen - das ist doch Verschwendung oder man kann die Wäsche nicht ordentlich sortieren.

    es macht auch keinen Sinn, doppelt Butter im Kühlschrank zu haben, doppelt zu kochen o.ä.
    bevor ich so etwas mit meinen Söhnen anfangen würde, würde ich sie rausschmeißen.

    wenn das Zusammenleben von Erwachsenen nicht zu allseitigem Vorteil möglich ist, dann ist Getrennt-Wohnen das gegebene.

    Tja nur geht das rausschneissen eben manchmal wegen Mangel an Geld oder Unwillen des"Kindes" nicht und man muß als Eltern andere Konsequezen ziehen. Wenn ich ein Kind hätte dass nix zahlt + nix tut zuhause ist das manchmal die einzige Lösung.

    Ich finds gut. Ist auch eine Vorbereitung auf das Leben da draußen. Viel zu viel können nicht mal eine Waschmaschine bedienen wenn Sie in ihren eigenen 4 Wänden stehen. Können die daheim schon mal üben, klappts eben dann besser oder überhaupt.
    LG

  7. Inaktiver User

    AW: Wieviel Kostgeld

    In meinem Bekanntenkreis geht die grosse studieren in einer andern Stadt.Der Vater bezahlt die Wohnung,den Unterhalt des Autos,gibt ihr Taschengeld,finanziert ihr die Jahreskarte für den Zug und seine Partnerin wäscht die Wäsche die Tochter jedes WE nach Hause bringt weil sie zu faul ist sie selber zu waschen,tut nix im Haushalt geht bloss weg mit den Freundinnen und stellt hohe Ansprüche.(Tochter wollte die Wäsche auch schon mal gebügelt haben,als Vaters Partnerin sehr krank war)Nachdems letzthin mal ordentlich gekracht hat,hat der Vater sich umbesonnen und es hat sich wohl einiges geändert.
    Also manchmal frage ich mich schon warum Eltern so nachgiebig und grosszügig sind-allein die Tatsache,dass die Mutter vor Jahren verstarb kanns ja nicht sein.
    Meiner Ansicht nach,sollten Kinder im Haushalt mithelfen und mal dies oder jenes tun ohne dass man sie ständig antreiben muss-und Geld abgeben ist meiner Meinung nach richtig denn niemand fällt der Unterhalt einer Whg.und Verköstigung der Bewohner einfach so und kostenlos in den Schoss.

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    AW: Wieviel Kostgeld

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    frage deinen schwiegervater ob er ihr asyl gewähren mag
    der vorschlag wurde dankend abgelehnt sowohl von ihr als auch von ihm.
    er war total eschoffiert (keine ahnung wie man das schreibt) dass man allein überhaupt so einen gedanken haben kann. nein, also er braucht seine ruhe, dafür hat sie schließlich eine mutter (ähm, eigentlich hat sie sogar einen vater..., nämlich seinen sohn...) nein und in seinem alter, also , familie hin oder her, aber das ist für ihn nicht zumutbar...

    hm, und ihre reaktion: heul (wie immer), du willst mich nur abschieben (auch wie immer) und nie im leben zieh ich dort ein. (na ja, wenig luxuriös) müsste sich halt bad und klo mit dem opa teilen, ausserdem nur kleines zimmer.

    lange rede kurzer sinn: wir einigen uns so, dass sie kindergeld plus 250 euro abgibt und alles wird gut
    falls sie eine möglichkeit hat, in der kantine zu essen, werde ich ihr die kosten für das mittagessen in der kantine erlassen.

    lg carmen

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    AW: Wieviel Kostgeld

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    das finde ich nicht gut - dann kann sie auch ausziehen.

    es macht doch z.B. gar keinen Sinn, getrennt zu waschen - das ist doch Verschwendung oder man kann die Wäsche nicht ordentlich sortieren.

    es macht auch keinen Sinn, doppelt Butter im Kühlschrank zu haben, doppelt zu kochen o.ä.
    bevor ich so etwas mit meinen Söhnen anfangen würde, würde ich sie rausschmeißen.

    wenn das Zusammenleben von Erwachsenen nicht zu allseitigem Vorteil möglich ist, dann ist Getrennt-Wohnen das gegebene.
    Du hast einfch recht: dann hilft nur rausschmeißen, Wer von uns will diese "doppelte Haushaltsführung", aber genau da kriegen sie - die Kids - uns....

    Was ich auch so schwierig finde und wo es bei uns im Moment immerzu Ärger gibt: das Geld "eintreiben". Wir haben eine klare Abmachung, daß sie einen Teil des Unterhaltes zuhause abgibt.
    Ich bezahle z.B. auch die Monatskarte (€ 65), da es ein Jahresvertrag war, der damals abgeschlossen wurde.
    In den letzten 6 Monaten hat es keinen gegeben, in dem es kein Theater gab. Einmal hat sie alles einbehalten, diesen Monat laufe ich wieder hinter jedem Cent her...
    Insofern würde ich überlegen: ja, daß sie sich selber ums Kindergeld kümmert, ist absolut richtig, nur so spürt sie auch, wenn es nicht gezahlt wird. Andererseits kann ich es dann abschreiben....

    Ganz schlimm finde ich den Druck von ihr und auch von außen: "wie kann man dem Kind überhaupt Geld abnehmen...." Carmen beschreibt das ja auch. Aber die Kosten hat man ja, das Geld bekommen sie doch auch und es kann doch nicht sein, daß sie 400 Euro Taschengeld haben

    Wie schafft Ihr das, Euch da abzuschotten?

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    AW: Wieviel Kostgeld

    Zitat Zitat von Brunhilde99 Beitrag anzeigen
    Du hast einfch recht: dann hilft nur rausschmeißen, Wer von uns will diese "doppelte Haushaltsführung", aber genau da kriegen sie - die Kids - uns....

    Was ich auch so schwierig finde und wo es bei uns im Moment immerzu Ärger gibt: das Geld "eintreiben". Wir haben eine klare Abmachung, daß sie einen Teil des Unterhaltes zuhause abgibt.
    Ich bezahle z.B. auch die Monatskarte (€ 65), da es ein Jahresvertrag war, der damals abgeschlossen wurde.
    In den letzten 6 Monaten hat es keinen gegeben, in dem es kein Theater gab. Einmal hat sie alles einbehalten, diesen Monat laufe ich wieder hinter jedem Cent her...
    Insofern würde ich überlegen: ja, daß sie sich selber ums Kindergeld kümmert, ist absolut richtig, nur so spürt sie auch, wenn es nicht gezahlt wird. Andererseits kann ich es dann abschreiben....

    Ganz schlimm finde ich den Druck von ihr und auch von außen: "wie kann man dem Kind überhaupt Geld abnehmen...." Carmen beschreibt das ja auch. Aber die Kosten hat man ja, das Geld bekommen sie doch auch und es kann doch nicht sein, daß sie 400 Euro Taschengeld haben

    Wie schafft Ihr das, Euch da abzuschotten?
    Liebe Brunhilde,
    ich habe dieses Theater seit dem 18 Geburtstag auch, aber in etwas anderer Form. Damals dachte Vater auch, jetzt überweise ich den Unterhatl direkt an sie. OK, sie kriegt 500 Euro Unterhalt, also habe ich mit ihr vereinbart, dass sie monatlich 250 Euro davon an mich abgibt (plus Kindergeld, dass sowieso auf mein Konto geht). Es bleiben ihr immer noch 250 Euro. Das hat die letzten 12 Monate wirklich problemlos geklappt, sie geht jeden Monatsanfang auf die bank und überweist. Einzig wenn sie - wie zb jetzt - 10 Tage in urlaub geht, gibts Diskussionen, ob sie dann weniger überweisen kann, weil sie ja auch 10 tage nicht da ist. ich lasse ihr dann zb 50 euro nach.

    es kommt auf das kind an und auf das Verhältnis, wie ich reagieren würde. Aber im Ernstfall würde ich mich dann auch nicht scheuen, sie nach einer neuen Bleibe suchen zu lassen, wenn sie total uneinsichtig ist.

    lg carmen

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