ihr steht das kindergeld zu, sie will es haben- sie soll sich selbst mit allen bescheinigungen selbst drum kümmern. das ist ein teil vom erwachsen-sein!
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Thema: Wieviel Kostgeld
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09.06.2011, 14:52Inaktiver User
AW: Wieviel Kostgeld
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09.06.2011, 19:36
AW: Wieviel Kostgeld
Hallo,
und ein wichtiger Schritt zum Erwachsen-werden: Antragsformular besorgen, durcharbeiten, Unterlagen und Belege sammeln (und nicht verbummeln), ausfüllen und die TE unterschreiben lassen. Und das alles möglichst so pünktlich, dass sie das Kindergeld lückenlos bekommt.
Mandelblüte
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10.06.2011, 09:14
AW: Wieviel Kostgeld
Euer Zuspruch tut mir echt gut.
Ich wurde gestern vom OPA meiner Tochter (Vater von ihrem Vater) total angegangen und als Rabenmutter bezeichnet, weil ich von meiner Tochter GELD verlangen würde. Es wäre doch wohl selbstverständlich, dass sie KOSTENLOS bei mir wohnt und lebt. Das wäre ja hier voll die Abzocke. Ich fühle mich total unverstanden und bin sauer ohne Ende.
Aber wie immer hat wohl die Mutter die Arschkarte. Der Herr Papa darf 300 km entfernt seit 7 Jahren ein neues Leben führen und ich habe nach den ganzen Jahren mit zwei Kindern die Pubertät und alles was dazugehört allein durchgestanden. und jetzt soll ich schon wieder der Depp sein.
Mir reichts und ich weiss mir grad nicht zu helfen
sorry.
lg carmen
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10.06.2011, 09:20Inaktiver User
AW: Wieviel Kostgeld
sollte der grossvater oder ansonsten noch jemand das thema aufgreifen, empfehle ich folgende vorgehensweise:
hochziehen der augenbrauen bis zum pony, erstauntes gesicht und die frage: a) was geht es dich an? wenn du zuviel geld hast- dann sponsor sie.
b) das thema steht nicht zur debatte. das diskutiere ich mit der betroffenen und nicht mit dir. dir bin ich kenie rechenschaft schuldig.
c) ich wünsche dir noch einen angenehmen tag.
runterfahren der augenbrauen, abgang der heldin wahlweise nach rechts oder links der bühne.
ganz klare ansage: das thema steht nicht zur diskussion. sobald du ausstenstehenden gegenüber in die rechtfertigung geht- hast du verloren. die machen dich in dosen und stellen dich ins regal.
du bist an dem punkt nur über fakten deiner tochter ansatzweise rechenschaft bzw. auskunftspflichtig. an deiner stelle würde ich mich mal übers unterhaltsrecht informieren. neutrale fakten und nicht so einen emotionalen erpressungsgang
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10.06.2011, 10:22
AW: Wieviel Kostgeld
musste grade lachen bei der Vorstellung des Gesichts meines Schwiegervaters. Wir haben im Prinzip ein enges Verhältnis, er hat mich in schlechten Zeiten sehr unterstützt, sogar meine Scheidung bezahlt. Leider mischt er sich immer in Sachen ein, die in nichts angehen. und meine Tochter hat sich wohl bei ihm ausgeheult über die ungerechte mama, die ihre sauer verdienten Kröten abknöpfen will
na ja, alternativ steht ihr ja immer noch die Möglichkeit offen, sich ein WG-Zimmer zu suchen. wäre in meinen Augen nicht die schlechteste Lösung. Rausschmeissen will ich sie aber nicht, dazu ist unser Verhältnis nicht schlecht genug.
Ich erinnere mich, dass meine ältere Tochter um die Abizeit und kurz danach eine ähnliche Kotzphase durchgemacht hat. sozusagen die zweite Pubertät. Wir haben uns nur noch angeätzt, sie ist dann mit ihrem Freund zusammengezogen. Inzwischen haben wir wieder das beste Verhältnis und sie ist erwachsen geworden.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Unterhaltsrechtlich nach Gesetz bin ich ihr nicht barunterhaltsverpflichtet, zum einen weil ja mein Einkommen zu niedrig ist, zum anderen, weil sie über der Grenze vom Verdient her mit 640 euro liegt. Es gibt also keine rechtliche Grundlage, nur die emotionale.
LG carmen
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10.06.2011, 10:38Inaktiver User
AW: Wieviel Kostgeld
frage deinen schwiegervater ob er ihr asyl gewähren mag
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10.06.2011, 12:05
AW: Wieviel Kostgeld
Ich glaube es hängt auch damit zusammen, dass man in dem Moment, in dem man eigenes Geld verdient, meint, dass einem jetzt die Welt gehört. Man meint irrtümlich, dass das verdiente Geld wie Taschengeld einfach zum Ausgeben ist. Dass davon Wohnung, Essen, Auto, Versicherung ... bezahlt werden muss und dass es dann gar nicht mehr so viel ist, sieht man anfangs noch nicht.
Da die Wohnung da ist, der Kühlschrank voll und das Auto vor der Tür steht, ist es natürlich määäääääääächtig ungerecht, wenn man jetzt von seinem Geld etwas "abgeben" soll. Da muss man als Mutter und auch als Kind durch. Wer eine Lehre macht, ist kein Kind mehr und muss auch etwas zu seinem Lebensunterhalt beitragen. Sie lebt immer noch viel exklusiver, als sie sich mit ihrem Gehalt leisten könnte. Und alle anderen sollen sich um die Dinge kümmern, die sie etwas angehen. Auch wenn Opa dir in der Vergangenheit geholfen hat, ist es deine Angelegenheit und nicht seine.Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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10.06.2011, 12:08
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10.06.2011, 12:11
AW: Wieviel Kostgeld
alternativ fällt mir dazu noch ein: das Kindergeld bleibt bei mir für Strom, Wasser, wohnen usw.
ansonsten getrennte Kasse, sie kriegt ein Fach im Kühli, ich koch aber auch nicht mehr, monatskarte muss sie dann sowieso selbst zahlen und für ihre wäsche kann sie auch selbst sorgen.
lg carmen
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10.06.2011, 12:26Inaktiver User


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aber ich wette, beide gehen darauf nicht ein
