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  1. Inaktiver User

    AW: Muss ich die Kinder meiner Freundin mögen?

    Zitat Zitat von basiccoocing Beitrag anzeigen
    Hallo,

    je kleiner die Kinder, desto verbundener ist die Mutter mit ihnen und trennt zweifellos nicht zwischen den Individuen Mutter/Kind. So sind Gefühle eben.

    Je größer und selbstständiger die Kinder werden, desto mehr muss man loslassen und kann als Mutter die Gefühle besser auseinanderhalten.

    Zweifellos gibt es echte AK's (A...lochkinder). Dann muss man sich als Freundin leider manchmal entscheiden, ob man mit engerem Kontakt lieber noch wartet, bis die Mutter wieder "sie selbst" ist...

    Alles Gute für Dich!
    Bei den Kids meiner Freundin handelt es sich um Pubertisten (14 und 16).
    (Aber ich hab dennoch das Gefühl, dass die Mutter immer noch nicht nicht zwischen sich und den Kids trennen kann.)

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    AW: Muss ich die Kinder meiner Freundin mögen?

    sleepie,

    auch ich habe das gefuehl, dass ich kids meiner freundinnen und freunde nicht automatisch mag. ich finde das nicht sooo schlimm .. aus kindern werden ja erwachsene und auch da mag man nicht jeden . .

    gerade bei aeltern kids stelle ich fest, dass ich bei manchen die kinder mehr als die eltern mag . . aber dann gibts auch kids, die ich nicht so gerne um mich rum habe. das normale leben halt . .

    luciernago
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Muss ich die Kinder meiner Freundin mögen?

    Ich erlaube mir es nicht davon abhängig zu machen ob es Kinder oder Erwachsene sind, wenn ich jemanden nicht mag, dann mag ich eben diesen Menschen nicht.

    Aber ich finde es auch nicht gesund sich als Mutter nahezu nur über ihre Kinder zu definieren.
    Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin... und ich bin verdammt reiselustig





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    AW: Muss ich die Kinder meiner Freundin mögen?

    Natürlich muss man nicht jedes Kind mögen, ich finde aber wie Carmela, dass es darum eigentlich nicht geht.
    Wenn meine Freundin, die mir wichtig ist (ich spreche jetzt nicht von entfernten Bekannten oder Kollegen), über ihre Kinder erzählt, dann höre ich ihr zu, ganz egal ob ich ihre Kinder nun mag oder nicht so mag.
    Da geht es doch um die Beziehung zur Freundin.
    Egal wie alt die Kinder sind. Für sie sind die Kinder ein wichtiger Teil ihres Lebens, also sollte ich das in meiner Freundschaft dann auch wichtig nehmen.
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.

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    AW: Muss ich die Kinder meiner Freundin mögen?

    Ganz allgemein: Gerade wenn ich kinderlose Freunde habe, könnte ich mich auch bemühen andere Gesprächsthemen als meine Kinder auf den Tisch zu bringen.
    Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin... und ich bin verdammt reiselustig





  6. Inaktiver User

    AW: Muss ich die Kinder meiner Freundin mögen?

    Ich find das Verhalten deiner Freundin ein bisschen komisch. Die Kinder sind doch schon groß, warum sollte sich da alles um sie drehen? Also wenn sie Kleinkinder hätte und du die ignoriert hättest, das wäre was anderes gewesen.

    In dem Alter haben meine Schwester und ich immer die Lauscher aufgestellt, wenn Freunde meiner Eltern kamen - haben ja oft was interessantes zu erzählen gehabt (wer hat was mit wem ) Aber Aufmerksamkeit und Interesse für unser Leben haben wir eigentlich nicht erwartet (wenn, dann waren das ja meist so nervige Fragen wie "und was macht die Schule?", "was willst du später mal werden?")

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    AW: Muss ich die Kinder meiner Freundin mögen?

    Ganz allgemein: Gerade wenn ich kinderlose Freunde habe, könnte ich mich auch bemühen andere Gesprächsthemen als meine Kinder auf den Tisch zu bringen.
    Heißt ja nicht, dass man nur über Kinder reden muss, sondern dass die aber auch TEil des Gesprächs sind/sein können. Schließlich sind sie für die Freundin genauso wichtig wie für jemanden ohne Kinder vielleicht das ehrenamtliche ENgagement oder der Job. Und worüber redet man denn mit guten Freunden? Doch über die Dinge, die einem am Herzen liegen.
    Zumindest manchmal.
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.

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    AW: Muss ich die Kinder meiner Freundin mögen?

    Natürlich.
    Aber war eher so gemeint, dass es öfter so is,t dass man dann NUR über Kinder spricht...
    Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin... und ich bin verdammt reiselustig





  9. Inaktiver User

    AW: Muss ich die Kinder meiner Freundin mögen?

    Es geht bei Sleepie ja nicht darum, ob sie höflich zugehört hat, als die Freundin über ihre Kinder gesprochen hat. Sondern darum:


    Wir haben uns nach 10 Jahren Funktstille wiedergesehen und sie hat mir vorgeworfen, dass ich ihre Kinder nix gefragt hab, ergo: sie interessieren mich nicht.
    Sleepie hat die Kinder der Freundin nicht ins Gespräch mit einbezogen, weil sie nicht mit ihnen befreundet ist sondern mit der Freundin.
    Kinder, egal in welchem Alter, sind nicht der Anhängsel der Mutter. Sondern eigenständige Persönlichkeiten. Das schliesst ein, dass die Gefühle, die man der Mutter gegenüber hegt, nicht automatisch auf die Kinder ausgedehnt werden.

    Es gibt Kinder, die mag ich sehr und auch deren Mutter.
    Es gibt Kinder, die mag ich sehr, deren Mutter/Vater aber gar nicht.
    Und es gibt Kinder, die mag ich gar nicht, obwohl ich deren Mutter/Vater mag.

    Man könnte sogar sagen, dass es Respekt gegenüber dem Kind ist, wenn man es nicht mit Fragen überschüttet und be-pipapot, nur weil man mit der Mutter gut befreundet ist. Das Kind hat auch ein Recht auf seine Privatsphäre und möchte wohl nicht von jeder Bekanntschaft seiner Mutter nach sehr persönlichen Dingen (was macht die Schule? Was sind deine Pläne?) gefragt werden.

  10. Inaktiver User

    AW: Muss ich die Kinder meiner Freundin mögen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Man könnte sogar sagen, dass es Respekt gegenüber dem Kind ist, wenn man es nicht mit Fragen überschüttet und be-pipapot, nur weil man mit der Mutter gut befreundet ist. Das Kind hat auch ein Recht auf seine Privatsphäre und möchte wohl nicht von jeder Bekanntschaft seiner Mutter nach sehr persönlichen Dingen (was macht die Schule? Was sind deine Pläne?) gefragt werden.
    Danke.
    Ich empfand mein Verhalten auch eher als zurückhaltend, wobei ich die beiden nicht als "Kinder" wahrgenommen hab, in dem Alter...

    Gestern hab ich mich mit einer Freundin getroffen, wir kennen uns seit 34 Jahren.. ihre Jungs sind 22 und 18 Jahre alt. Ich kenne die Jungs seit ihrer Geburt.

    Ich sagte zu ihr: Mit Max hab ich so meine Schwierigkeiten....
    Sie sagte: Hör uff, du kannst den nicht leiden, und der dich auch nicht. Ja, und?

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