Das ist leider so.
Das die TE hier einfach mal abk*** möchte über die Kindsmutter kann ich gut verstehen und wenigstens das steht ihr moralisch auch zu
Wieviele "Next" würden denn tatsächlich stillschweigend alles so hinnehmen und so mitleben wie die TE?
Das Verhalten des Vaters sollte selbstverständlich sein...isses aber leider nicht...das Verhalten der TE darf ruhig mal gelobt werden!!!
...schreibt ne Alleinerziehende...die sich wünschen tät,ihr Ex und Kindsvater hätte nur nen Achtel der guten Eigenschaften,die der Partner der TE als Vater besitzt und auslebt.
Nu hilft mein Posting rechtlich niemanden weiter...aber moralisch vielleicht der Threaderstellerin...
Wenigstens das...
...für dich!
P.s:
Spätestens zur Rente "darf" sie dann an ihn abgeben,wenn sie auch während der Ehe schon immer bedeutend mehr verdient hat als er.
Und am Haus ist er ja auch noch irgendwie mitbeteiligt???
Irgendwann "rächt" sich das Leben bestimmt...resp. euch (ihn) entlohnt es dann mal.
Also,Zähne zusammen beissen und durchhalten
Antworten
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26.03.2011, 01:01
AW: Die "armen" Alleinerziehenden
Nette Grüße,
SVEA
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Die wahre Jugend ist eine Eigenschaft, die sich nur mit den Jahren erwerben lässt.
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Jean Cocteau
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27.03.2011, 10:51
AW: Die "armen" Alleinerziehenden
Irgendwie kommt mir die ganze Geschichte bekannt vor, nur aus einem anderen Forum, einem elitären Single-Forum
, wo der Mann sich beschwert, dass er so viel zahlen muss, während seine böse Ex, ein Netto Gehalt über 3000,00 hat und er dagegen so wenig verdient.
Ich habe dort auch schon empfohlen, sich an eine unabhängige Beratungsstelle zu wenden, die es z.B. hier in Berlin kostenlos gibt. Man muss nicht gleich zum RA und ein Haufen Geld bezahlen.
Benimmdichkind, die kann ich nur empfehlen, dich wirklich zu benehmen. Ich kann dich auf der einen Seite schon irgendwie verstehen. Aber wenn Frau sich mit einem gebrauchten Mann einläßt, der so ein geringes Netto hat und so viel Unterhalt zahlt, eigentlich auch noch ein Haus mit abzahlen müsste, dann musst du halt in den sauren Apfel beissen. Jammern und klagen wird dich nicht weiterbringen und auf viel Verständnis hier bei BriCom wirst du m.E. auch nicht stossen.
Ist der Versuch schon unternommen worden, wenn die Kinder tatsächlich so viel beim KV sind, mit der KM eine neue Vereinbarung, vielleicht sogar mittels Hilfe von Jugendamt oder Beratungsstelle, zu treffen, dass dann der Unterhalt seitens des Vaters gekürzt wird?
Ich habe selber solche Männer kennengelernt, aber die Beziehung zu denen nicht weiter vertieft, weil ich mich entscheiden musste, ein Leben in Ruhe zu haben, oder mir ständig anzuhören oder mitzubekommen, wie Mann angeblich finanziell ausgebeutet wird. Es gibt halt Dinge, die sind so, man kann sie nicht groß ändern. Entweder man akzeptiert es, was ich dir empfehle, oder man lässt die Finger von solchen Männern, wie ich es tue.
Moralisch gesehen...., in deinem Fall verhält sich die KM nach Recht und Gesetz. Allerdings steht dem Kindesvater auch zu, sich nach Recht und Gesetz zu verhalten. Lobenswert, dass er sich so sehr um seine Kinder kümmert, aber es kann sein, dass er damit ein Zeichen von Schwäche der KM signalisiert.
Kann es sein, dass ich überlesen habe, dass der KV das Gespräch mit der KM gesucht hat, um neue Regelungen zu vereinbaren, weil das Gleichgewicht an finanzieller und praktischer Kindes-Leistung gestört ist?
Übrigens, ich bin eine Single-Mama mit 2 Jobs, die "nur" Kindesunterhalt bekommt, mehr nicht.
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27.03.2011, 11:56Inaktiver User
AW: Die "armen" Alleinerziehenden
Mir geht das hier alles etwas zu durcheinander.
Kindesunterhalt und die Frage, wie oft der nichtbetreuende Elternteil die Kinder sieht bzw. sich um sie kümmert, sind rechtlich zwei verschiedene Paar Schuhe - auch wenn man als individuell Betroffener dazu neigt, beide Dinge zu verknüpfen.
Dein LG möchte weniger Unterhalt zahlen, da er sich öfter als die gesetzlich festgelegte Zeit um die Kinder kümmert.
Im Umkehrschluss würde dies bedeuten, dass ich von meinem Ex erheblich mehr als den meinem Kind nach der DT zustehenden Unterhalt bekommen müsste, weil Ex im Ausland lebt und unser Kind außer 1 Woche in den Weihnachtsferien so gut wie nie betreut, mich also null entlastet.
Oder dass die bösen Mütter, die, weil Papa gar nichts zahlt, ihm im Gegenzug ganz legal den Umgang verweigern könnten
Der Aufschrei wäre gigantisch!
So gern man versucht ist, diese Dinge gegeneinander aufzurechnen: es ist sicher oft - und bestimmt nicht nur in eurem Fall! - ungerecht, aber dennoch gesetzlich so geregelt.
Dein LG steht rechtlich kaum in der Pflicht, die Kinder täglich abzuholen und zu betreuen. Er tut dies freiwillig, und es steht ihm frei, damit aufzuhören oder es zumindest einzuschränken. Aber vielleicht möchte er das ja auch gar nicht so dringend wie DU...
Gruß,
WilhelmaGeändert von Inaktiver User (27.03.2011 um 12:01 Uhr)
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28.03.2011, 07:53
AW: Die "armen" Alleinerziehenden
Die Tagesbetreuung wird, wenn der Unterhaltspflichtige dazu in der Lage ist, von beiden Elternteilen gemeinsam hälftig finanziert. Das habe ich grade vor Kurzem nachgelesen und überlegt, ob ich meinen Ex darauf ansprechen soll. Habe es jetzt aber gelassen, weil mir der Stress wegen 50 Euro im Monat dann zu hoch für mein Kind erschien.Die Mutter spart schließlich die Kosten einer Tagesbetreuung.
Klar ist es toll, dass der Vater in diesem Fall so engagiert ist und mitbetreut.
Ich finde aber, das Gehalt der Mutter hat in Bezug auf den Kindsunterhalt erst mal nichts zu sagen, da der Vater ja ausschließlich für die Kinder zahlt.
AUch wenn wir nicht wissen, wie hoch die Summe ist, die da abgetragen wird, immerhin gehört das Haus am Ende beiden zusammen, und der Mann zahlt dafür nicht.
Da die Kinder, soweit ich das richtig verstanden habe, fast immer bei der Mutter übernachten, und vor allem die Nachmittage beim Vater verbringen, haben sie vermutlich auch nur bei der Mutter ein Zimmer?
Das sind ja am Ende die Kosten, die am meisten ins Gewicht fallen.
Gut, auf Dauer kostet natürlich auch das Mittagessen was, aber könnte man da nicht versuchen, das noch mal in Ruhe mit der Mutter zu besprechen?Die Osterglocke
Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.
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29.03.2011, 08:07
AW: Die "armen" Alleinerziehenden
kindesunterhalt und umgang werden in der realität schon miteinander verrechnet.
mir sind viele bekannt, die einen gemeinsamen umgang haben, meistens eine wochenregelung - und hier zahlt keiner kindesunterhalt an den partner.
bei einigen wurde das bei der scheidung so festgelegt, andere haben es später gemacht, weil der umgang sich verändert hatte.
dies sind aber dinge, die der kindesvater regeln muss. entweder lässt er dies prüfen von offizieller stelle, oder er einigt sich mit der kindesmutter.
dass die kindesmutter hier so unflexibel ist, ist doof - aber die frage ist, muss man wegen geld einen streit beginnen (und es klingt so als könne das passieren) oder lässt man es, den kindern zu liebe.
das sind aber entscheidungen, die der kindesvater treffen muss und sonst keiner.Immer nur zu meckern auf das blöde Scheißsystem, das ist schön bequem, du bist nicht Teil der Lösung, du bist selber das Problem und feige außerdem, sei nicht so unsportlich, es geht nicht ohne dich, so funktioniert das nicht, es geht nicht ohne dich
Die Ärzte
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29.03.2011, 09:13
AW: Die "armen" Alleinerziehenden
Soll es darüber denn jetzt Streit geben? Darum geht es doch gar nicht. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jede Regelung, die von der gesetzlich vorgesehenen abweicht, das Problem hat, dass Streit vorprogrammiert sein kann, da jeder Wunsch nach Änderung wieder individuell ausgehandelt werden muss.
Den halben Kindergeldanteil müsste er haben. Ist auf jeden Fall mehr als nix.
Wer etwas ändern will, muss aktiv werden. Wenn der KV nicht versucht eine Änderung herbeizuführen, ändert sich nichts. So ist das im Leben.Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
Christian MorgensternIn einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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29.03.2011, 10:20
AW: Die "armen" Alleinerziehenden
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29.03.2011, 10:50
AW: Die "armen" Alleinerziehenden
Volle Zustimmung! Aber daran hapert es ja. So wie die TE den Fall schildert, scheut der KV eine Auseinandersetzung, weil sie in seinen Augen zu Lasten der Kinder ginge. Dabei kommt es auch immer darauf an, wie man sich auseinandersetzt. Wo sollen Kinder lernen für sich und ihre legitimen Bedürfnisse einzustehen, wenn nicht im Elternhaus?
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01.04.2011, 19:17
AW: Die "armen" Alleinerziehenden
Hallo zurück!
Erstmal vielen Dank für eure Beiträge in den letzten Tagen, von denen ich einige kommentieren möchte...
Lieber Mark!
So wie dir, geht es jetzt auch meinem LG.
Ich wünsche dir viel Kraft und erlaube mir noch eine Frage: Inwieweit hat sich die o.g. Erfahrung auf dein Entgegenkommen ausgewirkt? Hat dich nicht irgendwann der Wille verlassen, deiner Ex-Frau entgegenzukommen, selbst wenn davon in erster Linie deine Tochter profitiert hätte???
LG,
bdkFrauen müssen nicht klug sein, sondern schön.
Denn Männer können besser gucken als denken.
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01.04.2011, 19:20




...für dich!
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