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    AW: BVerfG stärkt Sorgerecht lediger Väter

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kann es sein, dass Männer und Frauen hier einander die Schuld für etwas zuschieben, was ausserhalb ihrer Macht liegt?....
    Danke für diesen tollen Beitrag. Da kann ich restlos zustimmen. Ich denke, die Eltern müssten in ihrem alltäglichen Handeln einfach deutlicher von ihren Arbeitgebern, von ihren Kunden, von der Regierung etc. fordern, dass sie Respekt vor ihrem wichtigen Status als Eltern haben. Es kann nicht sein, dass dem schnöden Mammon und dem Leistungsdenken alles untergeordnet wird - und das gilt nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Partnerschaft der Eltern, die die Keimzelle der Gesellschaft ist (Michael Lukas Möller hat dazu tolle Bücher geschrieben). Einfach nur mit Ganztags-Verbringung der Kinder möglichst bald nach der Geburt ist das Thema nicht erledigt. Arbeitgeber, Kunden und Politiker sind ja häufig auch Eltern und sollten Verständnis haben. Ich denke, da findet aber gerade auch ein Umdenken statt, denn viele - vor allem junge - Väter möchten gern mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und können das inzwischen (Stichwort zunehmender Fachkräftemangel) auch mehr und mehr bei ihren Arbeitgebern einfordern. Ich denke da hängt viel daran, wie viele Väter und Mütter den Mut zeigen, ihre Rechte einzufordern und ganz selbstverständlich darauf zu bestehen. Das ist ja z.B. in manchen skandinavischen Ländern selbstverständlich, wie ich hörte.

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    AW: BVerfG stärkt Sorgerecht lediger Väter

    Zitat Zitat von dazz Beitrag anzeigen
    Hallo miteinander,

    Ich muss mir mal Luft machen. Es ist eine Farce für jede Frau die noch ein Kind bekommt.
    Der Unterhalt für Ledige und inzwischen auch für Verheiratete Frauen ist ja nun auch schon aufgehoben geschweige den ledige Mütter bekamen ihn nie.
    Unterhalt für nichteheliche und verheiratete Kinder war auch spärlich, oder manche Kinder bekamen garkeinen Unterhalt.
    Nun auch noch dürfen sich Männer in das Alltagsgeschehen einmischen.
    Frauen sollen den ganzen Tag arbeiten, weil man die Kinder ja alleinerzieht. Männer können sich nun ihre Familie zusammen bauen wie sie wollen.
    Hier ein Kind und noch ein Kind hier ein bischen Unterhalt da auch noch und wenns nicht reicht müssen die Frauen teilen.
    Ein bischen Sorgerecht am Wochenende, und der Frau die es ja sowieso schon schwer hat das leben schwer machen.

    Geheiratet braucht sowieso nicht mehr wozu,
    früher hat man nur wegen dem Kind geheiratet.
    Heute bekommt man dies auch ohne.


    Klar, Beziehungen und Familien werden nur von Männern gegründet und Partnschaften werden auch nur von Männern beendet, die Frauen haben daran keinen Anteil. Werden ganz plötzlich schwanger, Trennungen gehen nie von Frauen aus und die bösen, bösen Männer wagen es evtl. nochmal eine Familie zu gründen - natürlich wieder mit einer total überrumpelten Frauensperson - und die erste Familie muss dann in den Unterhaltszahlungen Abschläge hinnehmen und dass Mütter mit kleinen Kindern arbeiten gehen müsse, so denn Betreuung vor Ort vorhanden ist, ist aber auch sowas von abwegig, das geht doch erst wenn die Kinder selbst geheiratet haben...

    Die Welt ist sowas von ungerecht zu Frauen und bevorteilt die Männer aber auch...

    IRONIE AUS

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    AW: BVerfG stärkt Sorgerecht lediger Väter

    Zitat Zitat von kritzmix Beitrag anzeigen
    Ja, wo wohl? Bestimmt nicht betrunken auf der Couch, sondern normalerweise am Arbeitsplatz. Einem Arbeitsplatz, der i.d.R. nicht ausgelegt ist um während der Arbeitszeit im Kindergarten vorbeizuschauen.
    Gegenfrage: Wie kommt es denn, daß Mütter in der Kita, beim Arzt oder bei Veranstaltungen in der Mehrheit sind oder halbtags arbeiten können? Doch wohl nur, weil dies der Vater durch seine Vollzeitarbeit erst ermöglicht.
    Und was getrennt lebende unterhaltspflichtige Väter angeht: Denen ist es strikt untersagt ihre Arbeitszeit zu reduzieren, solange deswegen auch nur ein Cent Unterhalt weniger gezahlt wird.
    Statt "Samstags gehört der Papi mir", haben diese Väter dann oft einen Nebenjob auszuüben um die horrenden Kindesunterhaltssätze aufzubringen.
    Das werden die nie einsehen... Zwecklos.

  4. Inaktiver User

    AW: BVerfG stärkt Sorgerecht lediger Väter

    Zitat Zitat von Junior Beitrag anzeigen
    Das werden die nie einsehen... Zwecklos.
    wer ist die... und was werden "die" nie einsehen?

    und... was genau ändert denn nun ein automatisches gemeinsames Sorgerecht an den folgenden Feststellungen?...

    - Väter haben einen Arbeitsplatz, der i.d.R. nicht ausgelegt ist um während der Arbeitszeit im Kindergarten vorbeizuschauen.

    - Mütter sind in der Kita, beim Arzt oder bei Veranstaltungen in der Mehrheit.



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    AW: BVerfG stärkt Sorgerecht lediger Väter

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dazu kann ich nur sagen: Willkommen in der Realität.

    Schwangere Frauen werden vom Chef zwar nicht in der Luft verrissen, tatsächlich ist der Karriereknick - v.a. wenn an Mutterschutz noch Elternzeit gehängt wird, aber da. .
    Kann ich aus eigener Erfahrung so pauschal nicht bestätigen. In meinem beruflichen Umfeld: Die Frauen die bereits auf dem Karriereweg waren und planbar nach gewisser Zeit für wenigstens 75 zurückkehrten, hatten keine weiteren Einschränkung und übten die vorherige Position unverändert aus - allerdings kamen einige aus der Elternzeit nicht wieder zurück. Das hängt wohl aber viel von Qualifikation, Branche, Bedarf, Verhaltensweise der Betroffenen ab.


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Frauen sind aber - zwangsläufig - eher bereit, den Knick hinzunehmen. Bleibt Ihnen ja eh keine Wahl, als mindestens 2 Monate auszusteigen..
    Das ist so nicht richtig, das entsprechende Kleingeld und/oder die entsprechenden Betreuungsangebote vor Ort vorausgesetzt, kann man auch vom Kreißsaal/nach dem Mutterschutz aus wieder in den Job hüpfen. Ich habe allerdings nur wenige (aber doch ein paar wenige) Frauen getroffen, die das taten und wollten!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Dazu kommt noch präventive Diskriminierung. Was meinst Du, warum die Frage nach der Familienplanung immer nur den Frauen gestellt wird? .
    Betrachte die Frage ich nicht automatisch als diskriminierend, immerhin können nur Frauen Kinder bekommen, da könnten Männer sich noch so sehr eins wünschen, ohne Frau können sie sich auf den Kopf stellen. Andersrum hat die Medizin da aber schon Wege gefunden...


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Schließlich tritt hinzu, dass sich viele Frauen bereits vorbeugend eher familienkompatible Berufe suchen. Nicht umsonst ist der öffentliche Dienst bei Frauen begehrt. Womit wir wieder beim Thema Hauptverdiener wären. .
    Ich habe bislang leider nicht eine Frau kennengelernt, die ihren Arbeitgeber nach evtl. künftigen familiären Kompatibilitätsaspekten ausgesucht hat, sondern diese Wahl war klar von Qualifikation, Profil, Salär, Entwicklungspotential, Neigung, Branche, Arbeitsort und anderen Faktoren abhängig. Hängt aber evtl. auch vom jeweiligen Milieu ab.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass die Frage, warum das Kind den so früh in die Kita kommt, nur der Mutter, nicht dem Vater gestellt wird..
    Das stimmt, kenne ich auch aus eigener Anschauung bei meiner Ex Frau und bei meiner Frau - aber interessanterweise wird diese Frage hauptsächlich von anderen Frauen mit Kindern gestellt (und von Mitgliedern der vorherigen und vorvorherigen Generation, von denen blende ich die Frage gerne weg, die hatten eh noch ein anderes Rollenmodell vor Augen). Insofern scheint mir das eher ein Thema zu sein, dass Frauen mit sich klären sollten, da viele Frauen mit der Mutterschaft selbst gern mal in alte Rollenmodelle zuurückfallen und dann gerne die Frauen angreifen, die es anders leben.
    Anders herum gefragt, warum ficht Sie diese Frage an - wir beantworten die Frage nur noch mit einer Gegenfrage - z.B. "Wie kommst Du auf die Idee, dass die 24/7 Bespassung durch Mama das Erstrebenswerteste für das Kind ist, anstatt den Tag mit Gleichaltrigen zu verbringen". Man muss nicht über jedes Stöckchen springen, dass einem hingehalten wird, mehr Souveränität an den Tag legen, dann gehen Ihnen auch weniger Leute auf den Nerv.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ändern lässt sich dies nur, indem sowohl Mütter als auch Väter daran arbeiten, das gesellschaftliche Bild zu verändern. Ein bisschen Differenzierung statt pauschalem Geschlechterkampf kann dabei nicht schaden.

    Chapeau, wenn sich daran auch noch mehr Frauen UND Männer beteiligen würden, wären wir auf einem guten Weg.

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    AW: BVerfG stärkt Sorgerecht lediger Väter

    Zitat Zitat von kritzmix Beitrag anzeigen
    Bestimmt nicht betrunken auf der Couch, sondern normalerweise am Arbeitsplatz. Einem Arbeitsplatz, der i.d.R. nicht ausgelegt ist um während der Arbeitszeit im Kindergarten vorbeizuschauen.
    Gegenfrage: Wie kommt es denn, daß Mütter in der Kita, beim Arzt oder bei Veranstaltungen in der Mehrheit sind oder halbtags arbeiten können? Doch wohl nur, weil dies der Vater durch seine Vollzeitarbeit erst ermöglicht.
    Und was getrennt lebende unterhaltspflichtige Väter angeht: Denen ist es strikt untersagt ihre Arbeitszeit zu reduzieren, solange deswegen auch nur ein Cent Unterhalt weniger gezahlt wird.
    Statt "Samstags gehört der Papi mir", haben diese Väter dann oft einen Nebenjob auszuüben um die horrenden Kindesunterhaltssätze aufzubringen.
    Ich würde es begrüßen, wenn die Diskussion auch bei Meinungsverschiedenheiten freundlich bliebe.

    Möchtest Du in Deinem Post pauschal darauf verweisen, dass kinderbetreuende Frauen betrunken auf der Couch rumliegen, während die jeweiligen Männer arbeiten, um die Familie zu ernähren?

    So verstehe ich den Satz nämlich.

    Horrend sind die Kosten der 'Kinderhaltung'.
    Das mag sein.
    Die meisten Menschen wissen das wohl auch bevor sie sich dazu entscheiden Kinder zu bekommen.

    Kindesunterhaltssätze decken diese Haltungskosten nicht unbedingt ab.
    Auch ein Grund, warum es noch zusätzlich und anteilig zu übernehmende Kosten gibt.

    Liebe Grüße,

    Matratze
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
    NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
    Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
    Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.

    Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.

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    AW: BVerfG stärkt Sorgerecht lediger Väter

    "DIe" = die Frauen, die sich nicht vorstellen können, dass ein Hauptverdiener in der Partnerschaft/Unterhaltspflichtiger außerhalb der Beziehung evtl. seine Arbeitszeit nicht locker aus, u.a. den von Kritzmix genannten, Gründen reduzieren kann um evtl. an den exemplarisch aufgeführten Orten erscheinen zu können.

    Der Rest der kopierten Punkte hat mit dem direkten Strangthema weniger zu tun, mit dem Kontext den der Strang im Laufe der Zeit bekam, sehr wohl. Es entsponn sich aus der Sorgerechtsthematik nämlich eine breite Kontroverse zum Thema Umgang, Unterhalt usw. Einfach nachlesen....

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    AW: BVerfG stärkt Sorgerecht lediger Väter

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich kenne viele Frauen, die kein ganzes Jahr Elternzeit genommen haben. Und ich kenne einige, die direkt nach dem Mutterschutz wieder angefangen haben.

    Tatsächlich ist es aber mangels Betreuungsmöglichkeiten jdfls in Westdeutschland schwer zu realisieren, dass beide Eltern im ersten Lebensjahr wieder anfangen zu arbeiten. Und wenn doch, werden Mütter häufig angefeindet (leider auch in der BriCom).
    Volle Zustimmung, die Betreuungslandschaft ist in den alten Bundesländern leider ein Graus - und die Hoffnung dass sich dies ändert, schwindet eher. Der dt Städtetag lässt schon durchblicken, dass das 1/3 Ziel für U3 nicht realisierbar ist und auf der anderen Seite wird aufgrund des Rechtsanspruches das 1/3 Ziel bei weitem nicht ausreichen den Bedarf zu decken und auf der ganz anderen Seite sind die Kassen leer. Ich füchte eher, dass alles noch etwas schlimmer wird.

    Zu der Anfeindung habe ich vorher etwas geschrieben. Ich stehe dem auch fassungslos gegenüber, stelle aber immer wieder fest, dass es vor allem Frauen sind, die mit Kindern plötzlich ins alte Rollenbild zurückwollen, welche die Frauen mit Kindern in Tagesbetreuung als Rabenmütter angreifen. Ich kann da nur empfehlen sich dieser Polemik einfach nicht mehr zu stellen, oder aber nicht in Rechtfertigung zu verfallen, sondern den Vorwurf "Rabenmutter" locker mit "Glucke" oder "Stubenhocker" zu kontern und dann nicht weiter zu reagieren. Die aus Überzeugung daheimbleibendenMütter WOLLEN ihre Beweggründe arbeiten zu gehen nämlich gar nicht verstehen - da das nämlich den eigenen Lebensentwurf evtl. in Frage stellen würde, daher die reaktionäre und fundamentalistische Heftigkeit dieser Debatten.


    Eva Herrmann wird auch in Zukunft noch Rezeptbücher für ihre Gleichgesinnten schreiben und die Debatte anheizen... :-)

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    AW: BVerfG stärkt Sorgerecht lediger Väter

    Junior, meinst Du meinen Kommentar zu einem Post von Kritzmix?

    Eine unfreundliche Debatte darüber, wer was nicht kann oder nicht lassen kann, bringt das Thema nicht weiter.

    Alle hier Anwesenden bekunden es anders zu handhaben.

    Wieso entbrennt überhaupt eine Diskussion über 'Fehler' der anderen?

    Kann es nicht auch sein, dass der Kopf voller Klischees und Abwehr sitzt?

    Geht es uns nicht um eine Verbesserung der Situation der Kinder?
    Um eine angemessene Zuwendung in jeglicher Form?
    Das beinhaltet, Liebe, Fürsorge, Versorgung, Geld.

    Da stehen beide Elternteile in der Verantwortung zu gleichen Teilen.

    Da ist das so eine Sache mit dem Delegieren an den anderen.

    Man sollte sich darüber im Klaren sein, was eine strikte Aufgabentrennung für Konsequenzen haben kann, wenn man diese lebt.

    Liebe Grüße,

    Matratze
    Now, bring me that horizon.

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    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
    NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
    Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
    Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.

    Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.

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    AW: BVerfG stärkt Sorgerecht lediger Väter

    Zitat Zitat von Matratze Beitrag anzeigen
    Junior, meinst Du meinen Kommentar zu einem Post von Kritzmix?

    Eine unfreundliche Debatte darüber, wer was nicht kann oder nicht lassen kann, bringt das Thema nicht weiter.

    Alle hier Anwesenden bekunden es anders zu handhaben.

    Wieso entbrennt überhaupt eine Diskussion über 'Fehler' der anderen?

    Kann es nicht auch sein, dass der Kopf voller Klischees und Abwehr sitzt?

    Geht es uns nicht um eine Verbesserung der Situation der Kinder?
    Um eine angemessene Zuwendung in jeglicher Form?
    Das beinhaltet, Liebe, Fürsorge, Versorgung, Geld.

    Da stehen beide Elternteile in der Verantwortung zu gleichen Teilen.

    Da ist das so eine Sache mit dem Delegieren an den anderen.

    Man sollte sich darüber im Klaren sein, was eine strikte Aufgabentrennung für Konsequenzen haben kann, wenn man diese lebt.

    Liebe Grüße,

    Matratze
    Nein, zumal dein Kommentar dazu zeitlich nach meinem kam. Mein Kommentar bezieht sich allein auf den Zusammenhang zwischen der erörterten Erwerbsnotwendigkeit im Gegensatz zu gewünschter Anwesenheit in bestimmten Einrichtungen als Ergbnis wenn man die Beiträge 129, 132 & 140 mal als geschlossene Unterhaltung betrachtet.

    Ansonsten, volle Zustimmung liebe Matratze.

    Aber gerade eben auch die von verschiedenen Teilnehmerinnen geprägte absolute Verständnislosigkeit gegenüber männlichen Positionen, wobei die weiblichen Positionen gleichzeitig als gottgegeben und daher alternativlos dargestellt werden, ist es ja wieder (wie in vielen anderen Strängen auch), was für eine Wiedereröffnung des Geschlechterkampfes sorgt.

    :-)

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