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    AW: Väter ohne Kinder...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ebensowenig wie ALLE mütter hier jammern, genausowenig ist es durchgängig so, dass kinder IMMER bei der mutter bleiben.
    Ich finde übrigens, "jammern" ist hier so negativ besetzt wie es gar nicht sein muss. Es gibt doch Situationen, da ist echt Jammern angesagt. Wenn man nämlich leidet...

    Und das trifft hier auf einige Mütter zu. Sie sind unglücklich über die Situation und "dürfen" auch jammern.

    Aber das muss doch auch für Väter erlaubt sein. Mein Eindruck ist einfach, dass Vätern da oft weniger Verständnis und dafür sehr viel Kaltschnäuzigkeit entgegenweht.
    Herr, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Verleihe mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und schenke mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
    ----------------------------------------------------
    Reife ist der Zustand kurz bevor die Verrottung einsetzt (...geklaut...)

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    AW: Väter ohne Kinder...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du jammerst doch nicht, weil Deine Kinder beim Vater wohnen.

    darum geht es doch hier - bzw. umgekehrt darum, dass ein Vater wenig/keinen Kontakt zu den Kindern hat und das traurig findet.
    in väterforen ist das jammern, verzweifelt sein, das aussprechen der emotionen, leider auch das kultivieren von wut, sehr stark nachzulesen.
    nur im letzten punkt unterscheiden sich die postings von denen von müttern ohne ihre kinder.
    ich halte das jammern, und sich bedauern wie bedauern lassen für einen wichtigen ausdruck der sehnsucht nach den eigenen kindern.
    lg
    legrain

  3. Inaktiver User

    AW: Väter ohne Kinder...

    ich fiens herum, weil warm ist- für jemanden andern ist es jammern.



    jammern ist so subjektiv.

    und es ist negativ besetzt.

  4. Inaktiver User

    AW: Väter ohne Kinder...

    schön, dass du diesen strang aufgemacht hast.

    Mein Eindruck ist einfach, dass Vätern da oft weniger Verständnis und dafür sehr viel Kaltschnäuzigkeit entgegenweht.
    ja, den eindruck kann man manchmal kriegen.
    aber ich kenne z.b. auch "väteraufbruch" - und da kriegt man alles von der anderen seite mit.

    ich glaube, es gibt zwei dinge, die man bedenken sollte:

    noch immer ist es einfach "selbstverständlich"er, dass kids zur mutter "gehören". das wird sich vielleicht hoffentlich auch noch ändern, wie sich so vieles geändert hat. (früher war es zum beispiel auch für frauen oft eine "schande", alleinerziehend zu sein!)

    zum zweiten:
    so ganz kann ich manche frauen nicht verstehen, die sich über die väter beklagen, die sich nicht um die kids kümmern.
    das hat sich doch wohl schon abgezeichnet, solange man noch komplette familie war. oder wirklich nicht???
    dabei haben die frauen da durchaus auch anteil dran. "lass mal, ich kann das besser" - "lass mal, bei dir heult er doch bloß" - "lass mal, es braucht jetzt seine mama" ganz häufig, manchmal offen, manchmal schrecklich subtil.
    da werden männer nicht in die pflicht genommen - und manchmal auch regelrecht dran gehindert!

    schließlich:
    auch "zahlvater" zu sein ist ein ziemlicher scheißjob!
    ein bekannter von mir, der eigentlich gut verdient, muss gewaltig viel abdrücken. große sprünge kann er nicht machen (was gemeinsam in der ehe durchaus noch drin gewesen wäre).
    ich weiß sogar von welchen denen es lieber war, arbeitslos zu werden, als zu zahlen...

    ich möchte manche frauen nicht hören, wenn sie "nur" zahlen dürften, und das "von ihm verzogene plag" nur jedes zweite wochenende nehmen müssten!

  5. Inaktiver User

    AW: Väter ohne Kinder...

    @ dontstopthiniking

    es gibt auch mütter, die nur zahlen und ihre kinder überhaupt nicht sehen.

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    AW: Väter ohne Kinder...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @ dontstopthiniking

    es gibt auch mütter, die nur zahlen und ihre kinder überhaupt nicht sehen.
    Das mit Sicherheit - genauso wie es eben auch Mütter gibt, die nicht zahlen wollen. So wie es eben bei Vätern auch vorkommt.
    Herr, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Verleihe mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und schenke mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
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  7. Inaktiver User

    AW: Väter ohne Kinder...

    ich glaub dir das gern.
    ich kenn aber keine.
    und schätze mal, von denen gibt es noch
    recht wenige...

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    AW: Väter ohne Kinder...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    noch immer ist es einfach "selbstverständlich"er, dass kids zur mutter "gehören". das wird sich vielleicht hoffentlich auch noch ändern, wie sich so vieles geändert hat. (früher war es zum beispiel auch für frauen oft eine "schande", alleinerziehend zu sein!)
    Das ist hoffentlich wahrscheinlich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    zum zweiten:
    so ganz kann ich manche frauen nicht verstehen, die sich über die väter beklagen, die sich nicht um die kids kümmern.
    das hat sich doch wohl schon abgezeichnet, solange man noch komplette familie war. oder wirklich nicht???
    dabei haben die frauen da durchaus auch anteil dran. "lass mal, ich kann das besser" - "lass mal, bei dir heult er doch bloß" - "lass mal, es braucht jetzt seine mama" ganz häufig, manchmal offen, manchmal schrecklich subtil.
    da werden männer nicht in die pflicht genommen - und manchmal auch regelrecht dran gehindert!
    Und unterm Strich wird sich dann übers Ergebnis beschwert, ja kenne ich auch.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    schließlich:
    auch "zahlvater" zu sein ist ein ziemlicher scheißjob!
    ein bekannter von mir, der eigentlich gut verdient, muss gewaltig viel abdrücken. große sprünge kann er nicht machen (was gemeinsam in der ehe durchaus noch drin gewesen wäre).
    ich weiß sogar von welchen denen es lieber war, arbeitslos zu werden, als zu zahlen...
    Das ist verständlicherweise ärgerlich. Trotzdem kann ich eine solche Einstellung persönlich nicht nachvollziehen.

    Denn Arbeit haben und dafür Geld bekommen reduziert sich ja nicht nur auf die ungern geleisteten Unterhaltszahlungen. Ich arbeite doch auch für meine persönliche Weiterentwicklung und Entfaltung, all das nehme ich mir, wenn ich in die Arbeitslosigkeit gehe.
    Herr, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Verleihe mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und schenke mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
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  9. User Info Menu

    AW: Väter ohne Kinder...

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich weiß sogar von welchen denen es lieber war, arbeitslos zu werden, als zu zahlen...
    Und das ist einfach nur destruktiv.

    Es gibt sogar welche, die rechnen ihr Einkommen runter.

    Etliche nehmen mit ach und krach die 2 WE im Monat wahr.

    Es ist nicht mal ganz abwegig, dass der Kontakt mehr oder weniger eingestellt wird.

    Zahlvater mag ein 'Scheißjob' sein, der wohl dazu verführt Scheiße gemacht zu werden, wenn man seine Elternschaft genau darauf reduziert.

    Liebe Grüße,

    Matratze
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
    NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
    Kein Foster - keine Rettung.
    Smashie starb am 17.09.2016.
    Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
    Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.

    Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.

  10. Inaktiver User

    AW: Väter ohne Kinder...

    ich hab keinerlei sympathie für diejenigen, die sich lieber arbeitslos melden.

    un allerhand respekt für diejenigen, die ihrem unterhalt nachkommen, auch wenn es schmerzt.

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