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  1. Inaktiver User

    AW: Unsere Fernbeziehung, meine Kinder und das Geld

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Genau. Was ist denn damit?
    Ist es nicht auffällig, dass ein Mann, der vorher wusste, dass der Vater der Kinder nicht mehr zahlen wird, plötzlich verlangt, die Mutter müsse das finanziell ausgleichen? Und das, obwohl durch den ehelichen Steuervorteil genauso viel Geld reinkommt wie vorher? Geld, das er vorwiegend für sich behält, obwohl er offensichtlich sehr gut verdient?
    Und dass er nach der Eheschließung noch einen Vertrag machen will, um sicher zu stellen, dass die Frau und ihre Kinder keinerlei Erbansprüche haben?
    Das wusste er doch alles vorher und es scheint ihm nichts ausgemacht zu haben. Woher kommen also diese plötzlichen Existenzängste? Da fehlt mir ein Teil der Information. Was hat sich geändert? Die äußeren Umstände oder seine Einstellung zum Thema?

  2. gesperrt

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    AW: Unsere Fernbeziehung, meine Kinder und das Geld

    Zitat Zitat von happyday26 Beitrag anzeigen
    Aber absolut! Sehr absolut!

    Aber andererseits wird etwas nicht davon besser, dass das was man vorher hatte sich zum Desaster entwickelt hatte!
    Also habe ich ja doch nicht ganz unrecht, wenn mein Gefühl war, dass die 1. Ehe schon nicht gut war, eine ganze Menge Probleme da waren, die Kinder davon auch betroffen waren und jetzt eine 2.Ehe eingegangen worden ist, die aus welchen Gründen auch immer, sich zu einer Problematik entwickelt, die nicht gut ist und wie Maddin schrieb, auch eigentlich schon immer Probleme gab.

    Und wenn die 1. Ehe so schlimm war, bleibe ich weiterhin bei meiner Ansicht, dass das nach der Scheidung von dem 1. Ehemann Happy mal schauen hätte sollen, was die wahren Gründe/Ursachen der Scheidung waren.

    Ich denke, wenn man aus der alten Beziehung nichts gelernt hat und nicht darüber nachgedacht hat, warum diese Ehe schief ging und auch seinen eigenen Anteil nicht sucht, dann begibt man sich in die große Gefahr in der nächsten Beziehung wieder die gleichen Fehler zu machen.

    Happy,

    ich bin schon irritiert, wie du hier teilweise rumwitzelst, obwohl du ein Haufen Probleme an der Backe hast .

    Wildblume

  3. Inaktiver User

    AW: Unsere Fernbeziehung, meine Kinder und das Geld

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Da fehlt mir ein Teil der Information. Was hat sich geändert? Die äußeren Umstände oder seine Einstellung zum Thema?

    Soweit ich weiß, gab es Umstrukturierungen auf der Arbeit im Zuge der Wirtschaftskrise. Aber genau hab ich das nicht im Kopf.

  4. Inaktiver User

    AW: Unsere Fernbeziehung, meine Kinder und das Geld

    Zitat Zitat von Wildblume2008 Beitrag anzeigen

    Happy,

    ich bin schon irritiert, wie du hier teilweise rumwitzelst, obwohl du ein Haufen Probleme an der Backe hast .

    Wildblume
    Das braucht man manchmal. Es hilft, den Mut nicht ganz zu verlieren!

  5. Inaktiver User

    AW: Unsere Fernbeziehung, meine Kinder und das Geld

    Zitat Zitat von Wildblume2008 Beitrag anzeigen

    Und wenn die 1. Ehe so schlimm war, bleibe ich weiterhin bei meiner Ansicht, dass das nach der Scheidung von dem 1. Ehemann Happy mal schauen hätte sollen, was die wahren Gründe/Ursachen der Scheidung waren.
    Das weiß sie ganz genau. Und da findet sich nichts Vergleichbares beim neuen Mann.



    Happy,

    ich bin schon irritiert, wie du hier teilweise rumwitzelst, obwohl du ein Haufen Probleme an der Backe hast .

    Wildblume
    Och - die Hölle sieht dann doch anders aus.

  6. gesperrt

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    AW: Unsere Fernbeziehung, meine Kinder und das Geld

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo happyday,
    ich habe diesen Fred nur überflogen, aber mir fällt auf, dass du sehr stark die Verantwortung übernimmst, auch für ihn und sein Fehlverhalten.
    Das sehe ich überhaupt nicht so. Sie übernimmt m.E. nicht mal Verantwortung für sich selbst und ihre Kinder. Wenn sie es getan hätte, hätte sie diesen Mann aus einer Fernbeziehung heraus nicht geheiratet. Laut Maddin ist ja der Wurm schon von Anfang an drin gewesen.

    Du schilderst deinen Mann als sensibel, verletzbar, beruflich sehr engagiert und neuerdings unverlässlich. Er hält die vor der Ehe getroffenen Vereinbarungen nicht ein, kommt plötzlich darauf, dass deine Kinder nicht seine sind, reitet permanent auf finanziellen Themen herum, behält den größten Teil des Steuervorteils durch die Ehe für sich und will dich zwingen, allein für deine Kinder zu sorgen. Dass er im Nachhinein auch noch einen Ehevertrag will, passt dazu.

    Das klingt alles nicht gut. Wäre er ein so unmöglicher Mensch, wie es sich hier liest, hättest du ihn aber wohl nicht geheiratet.
    Es gibt Frauen die aus div. Gründen heiraten, die bei genauerer Betrachtung eigentlich unfassbar sind.

    Deswegen kam mir ein anderer Verdacht: Bist du sicher, dass es ihm psychisch gut geht? Burn out zB. grassiert derzeit wie eine Seuche (besonders sensible Menschen sind gefährdet), und viele der Punkte, die du angesprochen hast, passen dazu: eine ewige, durch nichts zu besänftigende Unzufriedenheit (Burn out ist identisch mit einer Depression!), Existenzängste, Unverlässlichkeit, Entscheidungsschwäche (ganz typisch für Depressionen). Generell eine Wesensveränderung, die aber nur Außenstehende sehen. Die Betroffenen versuchen mit aller Macht, die Augen davor zu verschließen und wursteln weiter bis zum Zusammenbruch.
    Ja, könnte passen, aber Burn Out kommt nicht von heute auf morgen, sondern ist ein langer Prozess, wo man bei genauer Betrachtunsweise schon viel früher Alarm schlagen müssen, auch nachdem was Maddi zu der Beziehung meinte.

    Kann sein, dass ich völlig daneben liege. Aber vielleicht googelst du mal zum Thema Depression / Burn out. Wenn die Angaben dort überhaupt nicht zutreffen, weisst du zumindest, dass es das nicht sein kann.
    Aber wenn sie googelt, übernimmt sie ja wieder Verantwortung für ihn. Mein Ansatz ist, dass sie sich selber hinterfragt, warum sie in so eine Situation gekommen ist, die Anzeichen nicht schon viel früher gesehen hat und ihr nicht klar war, dass man einen Mann, mit dem man bisher nur eine Fernbeziehung hatte, einfach nicht heiratet. Ich persönlich finde so ein Verhalten naiv.

    Wildblume

  7. gesperrt

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    AW: Unsere Fernbeziehung, meine Kinder und das Geld

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das braucht man manchmal. Es hilft, den Mut nicht ganz zu verlieren!
    Mut? Ich finde hier wird was anderes gebraucht. Kraft, Power, Selbsterkenntnis, begreifen von Zusammenhängen, psychologisches Wissen über Beziehungsmuster etc., dann kommt der Mut von ganz alleine.

  8. Inaktiver User

    AW: Unsere Fernbeziehung, meine Kinder und das Geld

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das weiß sie ganz genau. Und da findet sich nichts Vergleichbares beim neuen Mann.
    Ich kann Wildblume nur zustimmen.

    Soll man das vernünftig finden, wenn man in der zweiten Ehe einen Schläger heiratet statt wie in der ersten einen Säufer?? Jetzt mal überspitzt gesagt??

    Ich seh einfach keinen Sinn in einer derartigen Verbindung, wo nicht mal das Grundlegendste wohlwollend und respektvoll geklärt werden kann.

    Dass es weniger schlimm ist als in der ersten Ehe kann ja wohl nicht ernsthaft für diese Beziehung sprechen - vielleicht wär es ein gescheiterer Ansatz sich zu fragen, ob man denn mit diesem Mann glücklicher ist als ohne. Soll ja auch gehen...

    Irgendwie scheint hier die Meinung zu herrschen, selbst die mieseste Beziehung ist besser als gar keine.

  9. gesperrt

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    AW: Unsere Fernbeziehung, meine Kinder und das Geld

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das weiß sie ganz genau. Und da findet sich nichts Vergleichbares beim neuen Mann.

    Na, dann scheint sie ja vom Regen in die Traufe gekommen zu sein ?


    Wildblume

  10. Inaktiver User

    AW: Unsere Fernbeziehung, meine Kinder und das Geld

    Zitat Zitat von Wildblume2008 Beitrag anzeigen
    ihr nicht klar war, dass man einen Mann, mit dem man bisher nur eine Fernbeziehung hatte, einfach nicht heiratet.
    Wie bitte????? Ich kenne meine Frau seit - äh - 7 Jahren, verheiratet sind wir seit 5 oder 6. Zusammenleben seit 2 Jahren.

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