Ja, natürlich.
Er schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Beim Sohn anschmusen- mich ärgern!
Eigentlich hätte er mit mir reden müssen, bevor er überhaupt etwas zu unserem Sohn sagt. Mein Sohn hat ihn darum gebeten. Die Antwort war , er mache solche Faxen nicht mehr mit.
Jetzt ist mein Sohn in Bedrängnis. Papa sagt er soll entscheiden. Es wäre sein Recht.
Mein Sohn mag aber auch nicht , dass ich in Sorge bin. Das ist ein Dilemma. Ich bin wieder die böse!
Antworten
Ergebnis 11 bis 20 von 38
Thema: Motorradfahren
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25.04.2010, 23:11
AW: Motorradfahren
Geändert von Effibriest (25.04.2010 um 23:17 Uhr)
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25.04.2010, 23:16Inaktiver User
AW: Motorradfahren
Da habe ich wohl falsch interpretiert was Du geschrieben hattest Effi.Es ist zu hoffen und/oder anzunehmen,dass Deines Sohnes Vater zwischenzeitlich seine Maschine besser beherrscht.Da finde ich,dass es gut ist,wenn der Junge richtig angezogen ist-zu seinem Schutze und gehe davon aus,dass der Vater verantwortungsvoll fährt.Dein Sohn wird ihm sagen wenns ihm zuviel wird,oder wenn er nicht mehr mitfahren mag.Erklär ihm halt,was Du fühlst wenn er mitfahren will.....er wird das sicher verstehn.Bestehe in diesem Falle auf guter Kleidung und dass er NIE ohne die gesammte Kluft mitfährt

Du bist nicht die böse,Du hast Angst um ihn!
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25.04.2010, 23:16
AW: Motorradfahren
Das ist eine gute Idee Ila. Vielen Dank!
Mein Sohn ist in Therapie. Auf seinen Therapeuten hält er richtig große Stücke. Der hat ihm z.B. klargemacht, dass ein Mann auch liebevoll sein kann und weinen darf.
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25.04.2010, 23:23
AW: Motorradfahren
@ Libellchen,
sich richtig anziehen würde sich mein Sohn. Da kann ich mich auf ihn verlassen.
Mein Mann fährt jetzt erst den 3. Sommer. Er hat so um die 8 oookm gefahren.
Ich danke euch allen und wünsche eine gute Nacht.
LG, effi
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25.04.2010, 23:24
AW: Motorradfahren
Sagt dein Sohn das oder dein Ex-Mann? Tu möglichst Alles, um diese Rolle deinem Sohn gegenüber von dir zu weisen. Ja, ich weiß: nichts leichter als das

Schrecklich, was dein Mann da anrichtet! Einerseits wäre es vermutlich hinzukriegen, dass Sohn einsieht, wie er instrumentalisiert wird. Dass es seinem Vater nicht um ihn geht (sonst würde er ihn nicht in dieses Dilemma stürzen), sondern um Rache an dir. Dass er ihn und seine Gefühle benutzt
Aber er braucht ja eigentlich ein positives Vaterbild....
Wie oben geschrieben, könnte vll. eine dritte Person mit ihm im Gespräch klären, was er WIRKLICH will: ob sein Wunsch, Motorrad zu fahren (so es denn wirklich auch SEIN Wunsch ist!) überwiegt oder ob er dir deine (angesichts der geschilderten Vorfälle wohl verständlichen) Sorgen ersparen möchte.
Dass er das überhaupt in seine Überlegungen mit einbezieht, finde ich schon ganz toll! Das spricht auch sehr für dich.
Kannst du vill beim Jugendamt nach einer Beratung fragen?
....
ups...jetzt erst dein anderes posting gesehen. ich drück euch die Daumen!
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25.04.2010, 23:36Inaktiver User
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25.04.2010, 23:56
AW: Motorradfahren
Jack...ruhig: nicht das Motorradfahren an sich ist schrecklich
gemeint war: die Tatsache, dass der Vater seinen Sohn einem/diesem Konflikt aussetzt.
Fakt 1:- Vater fährt seit drei Jahren
- hatte gleich zu Beginn einen schweren Unfall
- fährt (nach Meinung seiner Ex-Frau) eine Maschine, die (noch) m
mindestens eine Nummer zu groß für ihn ist.
Fazit: sie hat Bedenken, was die Sicherheit ihres Sohnes angeht.
Fakt 2: Entgegen früherer Absprachen schafft der Vater Fakten, indem er dem Sohn die Ausrüstung kaufen will. Auf die Bedenken des Sohnes geht er nicht ein.
Fakt 3: Sohn möchte sowohl Vater als auch Mutter gerecht werden. Damit ist er überfordert.
Sein Dilemma: Setzt er sich über die Ängste seiner Mutter hinweg, um ein bisschen Spass zu haben. Offenbar fällt ihm das nicht leicht.
Die Frage ist eben auch noch: Hat er selbst schon den dringenden Wunsch zu fahren oder steht da überwiegend der Druck des Vaters dahinter?
Mein Vorschlag war, dass der Sohn das für sich zu klären versucht, mit Hilfe eines unbeteiligten Dritten.
Ähmm, korrektur: doch, ja. ich halte Motorradfahren für relativ gefährlich. Liegt vll auch daran, dass ich in der nähe einer beliebten wochenend-rennstrecke wohne, wo regelmäßig einer abschmiert. längst nicht jeder überlebtsGeändert von Ila (26.04.2010 um 00:07 Uhr)
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26.04.2010, 00:41
AW: Motorradfahren
Da klappen sich bei mir die Fußnägel hoch, wenn ich das lese

Hier werden einfach Tatsachen verdreht oder es wird einfach etwas hinzugedichtet.
Zum "Fakt 1"
das der Vater einen schweren Unfall hatte, davon war bei der TE nicht die Rede. Sie hat von einem Unfall gesprochen. Was natürlich so für sich genommen, schon schlimm genug ist. Aber wenn dann einfach daraus "schwerer Unfall" gemacht wird, ist das nur effekthascherei.
Ich kann mir kein Urteil darüber erlauben, ob die die Maschine für den Vater zu groß ist Vielleicht liegt das nur im Empfinden der TE? Weiss die TE überhaupt was der Vater für ein Motorrad fährt. Klar weiss sie es, es ist eine zu große Maschine
Fazit: Die TE hat Bedenken, was die Sicherheit ihres Sohnes angeht. Das mag begründet sein, vielleicht auch nicht. Ich will jetzt gar nicht darüber philosophieren was in seinem jungen Leben noch alles für Gefahren lauern. Vielleicht geht er mit 18 in die Disco und fährt mit seinem Freund, der schon einen Führerschein hat und das Auto seiner Eltern am Wochenende bekommt. Die Aufzählung könnte ich unendlich fortführen.
Zu Fakt 2 und 3
Der Vater hat Fakten geschaffen, weil er dem Sohn eine Ausrüstung kaufen will?
Er hat sie doch noch gar nicht gekauft. Man kann jetzt auch trefflich darüber streiten wer den Sohn ins Dilemma stürtzt. Der Vater weil er gegen die Ansichten der Mutter handelt? Oder ist es die Mutter, weil sie es dem Sohn verbietet beim Vater hinten auf dem Motorrad zu mitzufahren?
Jack hat Recht - Motorradfahren ist nicht strafbar
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26.04.2010, 00:52
AW: Motorradfahren
Darum geht es doch hier auch gar nicht
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26.04.2010, 13:53Inaktiver User


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