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    Verhältnis zum/ zur Expartner/in

    Hallo liebe Alleinerziehende,

    mich würde mal interessieren, wie Ihr so mit Euren Exen (egal ob männlich oder weiblich, wobei hier die alleinerziehenden Frauen wohl ziemlich in der Überzahl sind) klar kommt.

    Anlass für dieses Thema ist, dass ich leider immer wieder richtigen Stress habe.

    Ich wünsche mir für meinen Sohn ein gutes Verhältnis zu seinem Vater. Ich würde ihm niemals verwehren, seinen Papa zu sehen.

    Ihr glaubt aber nicht, wie schwer mir das fällt...

    Im Vordergrund steht dabei eigentlich immer ein Thema, das hat er auch schon genau so gesagt, dass er mir auf keinen Fall irgendwelche Gefallen tun möchte.
    Leider vergisst er dabei recht häufig, dass es nicht um mich, sondern um seinen Sohn geht

    Am meisten Zoff gibt es, weil ich einen Job habe, den ich zu 90% Zuhause ausüben kann, aber ich muss eben auch ab und zu für 2-3 Tage weg. Nicht dauernd. Die letzte Reise war im Dezember.
    Jedes Mal gibts ein riesiges Theater.
    Er muss schließlich auch arbeiten. Er sieht es nicht ein, warum er auf unseren Sohn aufpassen soll.

    In der Vergangenheit bin ich dann auch schon dazu übergegangen, mein Kind lieber bei Freunden unterzubringen (er ist fast 10 Jahre alt). Zu Oma und Opa geht nicht, da die nicht nah genug wohnen und mein Sohn ja unter der Woche in die Schule muss.
    Da war dann der Vater auch wieder sauer: er sei ja gar nicht gefragt worden
    Dazu kommt, dass mein Sohn natürlich immer lieber zum Papa will.

    Was macht man denn da, um die Situation in den Griff zu kriegen? Zur Zeit habe ich das Gefühl, ich kann machen, was ich will, und es ist doch nie richtig....

    Wie sind denn da Eure Erfahrungen?
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.

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    AW: Verhältnis zum/ zur Expartner/in

    Liebe cloche..,
    in dieser Situation bin ich auch, Ex „trotzt“ immer noch (nach 2 Jahren Trennung) gegen mich.
    Also ich versuche es wirklich ihn zu „umgehen“, Tochter woanders unterzubringen, wenn er nicht kann, etc. Ex dreht eh alles so wie es ihm passt, also ist es immer verkehrt. Tochter geht sowieso regelmäßig zum Papa, so dass ich mir nicht vorwerfen muss, sie von ihm fernhalten zu wollen. (Will ich ja auch auf gar keinen Fall). Mir persönlich geht es besser, wenn ich in solchen Fällen andere involviere.
    VG solina

  3. gesperrt

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    AW: Verhältnis zum/ zur Expartner/in

    Zitat Zitat von clochedepaques Beitrag anzeigen
    Hallo liebe Alleinerziehende,

    mich würde mal interessieren, wie Ihr so mit Euren Exen (egal ob männlich oder weiblich, wobei hier die alleinerziehenden Frauen wohl ziemlich in der Überzahl sind) klar kommt.

    Anlass für dieses Thema ist, dass ich leider immer wieder richtigen Stress habe.

    Ich wünsche mir für meinen Sohn ein gutes Verhältnis zu seinem Vater. Ich würde ihm niemals verwehren, seinen Papa zu sehen.

    Ihr glaubt aber nicht, wie schwer mir das fällt...

    Im Vordergrund steht dabei eigentlich immer ein Thema, das hat er auch schon genau so gesagt, dass er mir auf keinen Fall irgendwelche Gefallen tun möchte.
    Leider vergisst er dabei recht häufig, dass es nicht um mich, sondern um seinen Sohn geht

    Am meisten Zoff gibt es, weil ich einen Job habe, den ich zu 90% Zuhause ausüben kann, aber ich muss eben auch ab und zu für 2-3 Tage weg. Nicht dauernd. Die letzte Reise war im Dezember.
    Jedes Mal gibts ein riesiges Theater.
    Er muss schließlich auch arbeiten. Er sieht es nicht ein, warum er auf unseren Sohn aufpassen soll.

    In der Vergangenheit bin ich dann auch schon dazu übergegangen, mein Kind lieber bei Freunden unterzubringen (er ist fast 10 Jahre alt). Zu Oma und Opa geht nicht, da die nicht nah genug wohnen und mein Sohn ja unter der Woche in die Schule muss.
    Da war dann der Vater auch wieder sauer: er sei ja gar nicht gefragt worden
    Dazu kommt, dass mein Sohn natürlich immer lieber zum Papa will.

    Was macht man denn da, um die Situation in den Griff zu kriegen? Zur Zeit habe ich das Gefühl, ich kann machen, was ich will, und es ist doch nie richtig....

    Wie sind denn da Eure Erfahrungen?
    Ich habe damals ne Therapie gemacht und auch dadurch ein entspanntes Verhältnis zu dem Vater meiner Tochter gefunden. Von ihm aus kommt aber leider immer noch nicht viel Eigenintiative, aber ich weis heute warum Seine schreckliche Kindheit und seine eigenen Ängste hintern ihn daran, normal zu regieren, wie du und ich es für normal halten.

    Hast du dich damals getrennt und war euer Sohn ein Wunschkind?

    Warum regiert er so abwehrend, sich um seinen Sohn zu kümmern? Hast du ihn mal gefragt, warum er so ambivalent reagiert? Erst sich nicht kümmern wollen und dann sich aufregen, wenn er nicht gefragt wird

    Was hältst du von Therapie und Erziehungsberatung?

    Ich habe nächste Woche wieder ein Termin dort, kenne meine Beraterin nun seid über 10 Jahren und immer wenn ich ein dolles Problem habe, gehe ich dorthin und bespreche alles mit der Beraterin.

    Ist alle kostenlos und anonym.

    Vielleicht wäre ein gemeinsamer Termin bei einer Beratungsstelle, wo klare Regeln im Umgang schriftlich festgehalten werden für euch beide gut?

    Ich empfehle dir auf jeden Fall ne proffesionelle Beratung, weil die Pupertät von deinem Sohn bald anfängt, falls nicht schon geschehen und da muss Mama stabil und mit sich im Reinem sein, um den vielen Stürmen stand halten zu können.

    Wildblume

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    AW: Verhältnis zum/ zur Expartner/in

    Liebe Wildblume,

    Hast du dich damals getrennt und war euer Sohn ein Wunschkind?
    ich habe mich von meinem Partner getrennt, als er die dritte Affaire hatte (ich habe ihn rausgeworfen).
    Das nimmt er mir (lustigerweise) immer noch übel.
    Er sieht seinen eigenen Anteil in der ganzen Sache gar nicht.

    Unser Sohn war kein geplantes Kind, wir waren noch nicht wirklich fest zusammen, als er entstanden ist. Für mich war aber sehr schnell klar, dass ich mich freuen werde, unabhängig davon, ob der Vater das mit uns gemeinsam machen möchte oder ich allein.
    Er hat sich dann dafür entschieden, Familie leben zu wollen.

    Warum regiert er so abwehrend, sich um seinen Sohn zu kümmern? Hast du ihn mal gefragt, warum er so ambivalent reagiert? Erst sich nicht kümmern wollen und dann sich aufregen, wenn er nicht gefragt wird
    Natürlich habe ich ihn gefragt. Ich habe schon oft das Gespräch gesucht, weil es mir eben sehr wichtig ist, dass unser Sohn unter der Trennung nicht mehr leiden muss als nötig.
    Die Antwort war tatsächlich, dass er mir keine Gefallen tun möchte.
    Ich glaube, letzten Endes wollte er die Trennung nicht, bin aber der Meinung, ein erwachsener Mann sollte in der Lage sein, das auseinander zu halten (ich tu's ja auch, und ich hätte nach seinem Verhalten allen Grund gehabt, sauer auf ihn zu sein). Außerdem hatte er jede Menge Gelegenheiten, sich anders zu verhalten. Für mich war und ist der Zug eindeutig abgefahren.

    Was hältst du von Therapie und Erziehungsberatung?
    Ich habe nach der Trennung eine längere Beratung bei Pro Familia gemacht.
    Ich war auch bei einer Erziehungsberatung. Er weigerte sich leider, mit mir dort hin zu gehen. Ich habe ihm dann vorgeschlagen, dass er doch allein gehen kann, ohne mich. Wollte er aber auch nicht.
    Er sieht keinen Handlungsbedarf.

    Ich empfehle dir auf jeden Fall ne proffesionelle Beratung, weil die Pupertät von deinem Sohn bald anfängt, falls nicht schon geschehen und da muss Mama stabil und mit sich im Reinem sein, um den vielen Stürmen stand halten zu können.
    Ja, da hast Du Recht. Der Witz ist aber, ICH bin mir MIR im Reinen. Ich von meiner Seite versuche alles zu tun, um das Verhältnis zwischen Vater und Sohn zu unterstützen. Aber sein Verhalten kann ich nicht ändern.
    Es ist sehr ambivalent.
    Dass ich das nicht immer gelassen sehen kann, ist leider eine Tatsäche. Mein Sohn tut mir dabei einfach unendlich Leid, er hat es verdient, dass sein Papa da besser mit ihm umgeht.
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.

  5. User Info Menu

    AW: Verhältnis zum/ zur Expartner/in

    Liebe Solina,

    diese Idee hatte ich ja auch recht bald: Sohn einfach woanders unterbringen. Möglichkeiten dazu gibt es.
    Das Problem ist aber, dass mein Sohn immer lieber zum Papa will, und wenn ich nicht frage, fragt er.
    Ich will ihm das auch nicht verwehren, habe aber immer Angst vor einer Abfuhr.
    Letzten Endes müssen aber die beiden mit ihrem Verhältnis leben.
    Ich will mich da nur einmischen, wo es wirklich nötig ist.

    Momentan suche ich vor allem nach einer Idee, wie ich mit der Situation besser umgehen kann. Dass ich ihn nicht ändern werde, ist klar.
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.

  6. Inaktiver User

    AW: Verhältnis zum/ zur Expartner/in

    Liebe Cloche.In der Tat eine zermürbende Situation.Lass Deinen Sohn den Vater fragen,es gibt irgendwann einen Punkt,an dem auch er lieber zu wem andern geht weil er zu viele Absagen erhalten hat;mit Worten kommst Du da nicht weiter. Wenn Du den Vater umdribbelst,meint er noch dass Du ihn von seinem Papa fernhalten willst

  7. gesperrt

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    AW: Verhältnis zum/ zur Expartner/in

    Zitat Zitat von clochedepaques Beitrag anzeigen
    Liebe Wildblume,

    ich habe mich von meinem Partner getrennt, als er die dritte Affaire hatte (ich habe ihn rausgeworfen).
    Das nimmt er mir (lustigerweise) immer noch übel.
    Er sieht seinen eigenen Anteil in der ganzen Sache gar nicht.

    Unser Sohn war kein geplantes Kind, wir waren noch nicht wirklich fest zusammen, als er entstanden ist. Für mich war aber sehr schnell klar, dass ich mich freuen werde, unabhängig davon, ob der Vater das mit uns gemeinsam machen möchte oder ich allein.
    Er hat sich dann dafür entschieden, Familie leben zu wollen.



    Natürlich habe ich ihn gefragt. Ich habe schon oft das Gespräch gesucht, weil es mir eben sehr wichtig ist, dass unser Sohn unter der Trennung nicht mehr leiden muss als nötig.
    Die Antwort war tatsächlich, dass er mir keine Gefallen tun möchte.
    Ich glaube, letzten Endes wollte er die Trennung nicht, bin aber der Meinung, ein erwachsener Mann sollte in der Lage sein, das auseinander zu halten (ich tu's ja auch, und ich hätte nach seinem Verhalten allen Grund gehabt, sauer auf ihn zu sein). Außerdem hatte er jede Menge Gelegenheiten, sich anders zu verhalten. Für mich war und ist der Zug eindeutig abgefahren.


    Ich habe nach der Trennung eine längere Beratung bei Pro Familia gemacht.
    Ich war auch bei einer Erziehungsberatung. Er weigerte sich leider, mit mir dort hin zu gehen. Ich habe ihm dann vorgeschlagen, dass er doch allein gehen kann, ohne mich. Wollte er aber auch nicht.
    Er sieht keinen Handlungsbedarf.


    Ja, da hast Du Recht. Der Witz ist aber, ICH bin mir MIR im Reinen. Ich von meiner Seite versuche alles zu tun, um das Verhältnis zwischen Vater und Sohn zu unterstützen. Aber sein Verhalten kann ich nicht ändern.
    Es ist sehr ambivalent.
    Dass ich das nicht immer gelassen sehen kann, ist leider eine Tatsäche. Mein Sohn tut mir dabei einfach unendlich Leid, er hat es verdient, dass sein Papa da besser mit ihm umgeht.

    Hallo,

    tut mir leid zu lesen, was du da schreibst. Ich bin aber sehr froh lesen zu können, dass es mal wieder eine Frau gibt, die sehr taff reagiert hat und alle möglichen Hilfs- und Unterstützungmöglichkeiten genutzt hat.

    Aber noch was. Ich finde, er war nicht dein PARTNER! Er ist nur der Vater/Erzeuger deines Sohnes.

    Der Vater deines Sohnes scheint einige "Probleme" zu haben. Wer so auf sein Kind reagiert, der ist tatsächlich emotional nicht erwachsen und ich kann deine Trauer, dass dein Sohn so einen Vater hat, gut nachvollziehen.

    Wäre es vielleicht ein Ansatz, wenn du mit deinem Sohn zu einer Beratungsstelle gehst und du mit Hilfe einer Fachkraft ihm altersgerecht erklärst, warum sein Vater so reagiert, damit jetzt noch im Vorfeld der Pupertät mit dem Verhalten des Vater offen und klärend umgegangen wird. Wenn dann nämlich die Pupertät erstmal richtig ausgebrochen ist, wird es viel schwerer sein, das Thema mit seinem Vater so zu besprechen, dass der Sohn damit gut umgehen kann.

    Ich musste das mit meiner Tochter bezüglich mit meiner Mutter machen, die psychisch krank ist und sich mir und meiner Tochter sehr abwehrend und desinteressiert verhält. Damit meine Tochter das Verhalten meiner Mutter nicht persönlich nimmt, habe ich mit ihr gesprochen und ihr erzählt, warum meine Mutter so drauf ist. Ich hoffe sehr, dass ich eines Tages "ernten" kann.

    Das schlimme ist, dass mein Vater, der Opa auch so desinteressiert an seinem Enkelkind ist. Es gibt so viele gestörte Großeltern, alles durch den 2. Weltkrieg, durch Vertreibung aus Schlesien etc., psychisch kaputte Großeltern.

    Ansonsten würde ich den Vater schon fragen, wenn du auf Dienstreise gehst, aber im Vorfeld schon eine anderwertige Unterbringung finden bzw. festlegen.

    Was ist mit einem Zwang zur Beratung durch ein Familiengericht?



    Wildblume

  8. Moderation

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    AW: Verhältnis zum/ zur Expartner/in

    Zitat Zitat von Wildblume2008 Beitrag anzeigen
    Der Vater deines Sohnes scheint einige "Probleme" zu haben. Wer so auf sein Kind reagiert, der ist tatsächlich emotional nicht erwachsen und ich kann deine Trauer, dass dein Sohn so einen Vater hat, gut nachvollziehen...

    Was ist mit einem Zwang zur Beratung durch ein Familiengericht?
    Abgesehen davon, dass sich in meinen Augen "Beratung" und "Zwang" gegenseitig ausschließen, vor allem, sollte deine Vermutung stimmen; welche rechtliche Grundlage siehst du für so eine Zwangsmaßnahme?
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
    - Ich habe meinen Sport gefunden.


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  9. User Info Menu

    AW: Verhältnis zum/ zur Expartner/in

    Hallo liebe Wildblume,

    Was ist mit einem Zwang zur Beratung durch ein Familiengericht?
    Nee, das kommt für mich nicht in Frage, weil sich das am Ende vorwiegend für meinen Sohn als Stress darstellen würde.
    Primär macht der Vater den Stress ja mit mir...

    Ich glaube, damit würde ich für mein Kind alles noch schlimmer machen.

    Mein Sohn will eben nach wie vor zu seinem Papa, und meist scheint dieser ihm zu vermitteln, dass er ihn sehr wohl sehen will.
    Er hat unserem Sohn auch schon genau das gesagt, was er mir gesagt hat: ich will der Mama keinen Gefallen tun.

    Ich habe immer noch die Hoffnung, dass er sich mit der Zeit beruhigt.
    Vor allem, weil unser Kind ja immer größer wird und ich ihn immer seltener "brauche". Naja, brauchen ist vielleicht das falsche Wort, denn ich habe ja auch andere Menschen, die mir gern helfen, aber irgendwie so empfindet er es vermutlich.

    Was unseren gemeinsamen Hund angeht, habe ich das schon lange so geregelt, dass ich ihn gar nicht mehr frage. Kurz nach der Trennung hat er ihn noch öfter mal gehütet. Bis er dann einmal sagte: "Du glaubst ja wohl nicht, dass ich scharf drauf bin, auf die (unsere Hündin) aufzupassen."
    Danach habe ich mir andere Möglichkeiten gesucht.
    Das geht mit einem Kind so nicht.

    Vermutlich wird es die Zeit richten. ich hoffe es!
    Die Osterglocke

    Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.

  10. gesperrt

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    AW: Verhältnis zum/ zur Expartner/in

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Abgesehen davon, dass sich in meinen Augen "Beratung" und "Zwang" gegenseitig ausschließen, vor allem, sollte deine Vermutung stimmen; welche rechtliche Grundlage siehst du für so eine Zwangsmaßnahme?
    Das Thema hatten wir schon mal vor einiger Zeit in einem anderen Thread.

    Es gab Grosseltern die vor dem Familiengericht geklagt hatten, weil die Mutter nach der Trennung, den Eltern des Kindesvater, die Enkel vorenthalten haben. Die Grosseltern haben Recht bekommen.

    Warum soll eine Mutter beim Familiengericht nicht klagen können, bzw. vielleicht hilft schon eine Vorladung bzw. ein Gespräch mit dem Kindesvater von Richter/in zu Vater, was er mit seinem Verhalten bezweckt.

    Außerdem gibt es doch Beratungsstellen, wo man sich beraten lassen kann, wie man gesetzliche Ansprüche des Kindes, nicht nur was den Unterhalt betrifft, durchsetzen kann.

    Wildblume

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