Moment. Die Frauenhäuser definieren ihre eigenen Fallzahlen genau so. Um die "Opferzahlen" hochzupushen, gilt dort ebenfalls Anschreien als Gewalt. Selbst "zu schnelles Autofahren", und "er gibt mir kein Geld" ist dort bereits als "Gewalt" definiert. Mit diesen künstlich hochgejubelten Fallzahlen werden Fördergelder eingestrichen, Planstellen in Frauenhäusern geschaffen, Medienkampagnen a la´"Jede 2. Frau ist Opfer häuslicher Gewalt" gestartet.
Der Haken an der Sache ist: Die Rolle des finanziellen Versorgers ist Auslöser dafür, daß Papa im Trennungsfall das Kind verliert, weil es der Mutter zugesprochen wird.
Weil all das, sorry, Gelaber, von aktiver und moderner Vaterschaft im Trennungsfall keinen Pfifferling mehr wert ist. Mit der Trennung schaltet dieser Staat, schalten die meisten Mütter, wieder auf das Versorgermodell um. Und dieses wird ggf. sogar mit Zwangsarbeitspflicht, fiktivem Einkommen, Pfändungen und notfalls auch Knast durchgesetzt. Im Trennungsfall hat allein die Mutter die Wahlfreiheit zu betreuen, der Vater nicht. Mamas Einkommen ist sogar überobligatorisch, während Papa keinerlei Datenschutz mehr genießt, alle Einkommen offenzulegen hat, und davon den Kindesunterhalt zu zahlen hat. Wahlfreiheit für Papa = Null. Trotzdem zahlen ja die allermeisten Väter Kindesunterhalt. Warum zahlen die meisten Mütter ihn nicht, wenn das Kind beim Vater wohnt?
Antworten
Ergebnis 261 bis 265 von 265
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31.12.2009, 13:07
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
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31.12.2009, 13:16
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
Jetzt mal nix vermischen. Im dem von mir geschriebenen Text, den Du zitiert hast, ging es um Gewalt gegen Kinder, nicht nur um Tötungsdelikte unmittelbar nach der Geburt. Fakt ist, daß ein Kind besser vor Gewalt geschützt ist, wenn es zwei gleichberechtigte Elternteile hat, an daß es sich wenden kann. Bestes Mittel um dies zu erreichen ist das Sorgerecht, bzw. die komplette rechtiche Gleichstellung von Vätern. Bestes Mittel um ein Kind diversen Gefahren auszusetzen ist mütterliche Alleinerziehung mit diversen wechselnden Partnern als Vaterersatz.
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31.12.2009, 13:41Inaktiver User
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
Arne Hofmann...ach aus der Ecke kommst du.
Wieso haben sich eure Theorien eigentlich noch nicht in der Öffentlichkeit durchgesetzt?
Ach, ich vergaß - Politik und Gesellschaft sind ja feministisch unterwandert.
Schade, und ich dachte, es geht um das Sorgerecht und nicht um das Verbreiten von Frauenhass.
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31.12.2009, 13:45Inaktiver User
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31.12.2009, 14:03Inaktiver User
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
Lieber Tom,
da du den Strang eröffnet hast, sicher mit anderer Intonation, werde ich der Bitte nachkommen.
Für mich zeichnete sich das leider schon länger ab.
Festgefahrene Fronten kann man nicht mit alten Parolen aufweichen. Das dürfte Kritzmix sicher wissen.
Der Vorwurf dieser Staat sei matriarchisch, dem kann ich nicht folgen.
Der Staat ist in meinen Augen eher familienfeindlich oder sagen wir besser, die herrschenden Zustände.
Wo findet man Frauen, die auch Mütter sind an politisch oder wirtschaftlich entscheidender Stelle?
Wieviel Familienrichter sind Männer?
Warum bleibt immer noch die Frau mit den Kindern zuhause?
Viele Fragen, keine konstruktiven Antworten.



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Vielleicht schließt die Moderation hier den Strang ab.

