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29.12.2009, 09:56Inaktiver User
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
Geändert von Inaktiver User (29.12.2009 um 10:08 Uhr) Grund: ergänzung
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29.12.2009, 10:30Inaktiver User
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
Ich habe die ganze Seite des Familienministeriums durchsucht und kann diese Aussage nicht finden. Statt dessen zahlreiche Broschüren über Gewalt in Paarbeziehungen mit Frauen als Opfer etc.
Und gerade bei sexuellem Missbrauch geht die Gewalt laut zahlreicher Statistiken ganz eindeutig von Männern aus.
Bei Alleinerziehenden ist es vorstellbar (nicht entschuldbar!), dass die Nerven manchmal blank liegen - auch darum finde ich es gut wenn Väter miterziehen und Mütter dies auch als Entlastung annehmen können (auch nach Trennungen oder bei Kindern die ausserhalb von Beziehungen entstehen).
Ich denke, Kinder werden eher den Müttern zu gesprochen, weil diese auch mehr zurückstecken für diese. Wenn ein Mann von Anfang an für ein Kind auch beruflich zurücksteckt (und nicht die Elternzeit für irgendwelche exotischen Hobbies nutzt, habe ich auch schon mal gehört), Elternzeit nimmt, in Teilzeit geht etc. dann ist eine gleich Aufteilung oder eine Zusprechung zum Mann auch möglich. Wenn aber eine Frau beruflich zurücksteckt, schon vorher Karriere anders plant als der Mann etc. dann finde ich es richtig, dass die Kinder bei ihr bleiben, denn es ist Teil ihrer Identität, auch der beruflichen, dass sie mehr Zeit für Kinder hat und einen besseren Rahmen bieten kann.
Ein Vater, der sich eher als finanzieller Versorger gesehen hat (gibt es ja auch zu hauf) wird auch nach einer Trennung wohl darin "besser" sein als die Frau - und das meine ich jetzt ohne Wertung, entspräche einfach der Rollenverteilung die dieses Paar - vielleicht in Anlehung an die Althergebrachte Rollenverteilung - gewählt hat.
Da gehört aber tatsächlich auf beiden Seiten Großzügigkeit oder Großherzigkeit dazu - und der Blick auf die Verantwortung für das Kind.Geändert von Inaktiver User (29.12.2009 um 10:40 Uhr)
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29.12.2009, 17:44
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
Die Sachen bieten alle keinen 100% Schutz.
Die Pille für den Mann ist seit über 20 Jahren angekündigt. Aber Frauenverbände haben sich immer dagegen gewehrt. Warum wohl? Ausserdem könnte man Abtreiben, Babyklappe usw. verbieten. Wer nicht Mutter werden will, muss sich beim Pimpern schützen, oder?
hm? Männer sollen also den Krieg aushalten aber keine Kinder. Ist klar.Tja, bin mal gespannt, wie lange dass die Herren aushalten. Vor allem arbeitsmäßig gesehen, gell Satyr
Ich habe das im Forum schon mehrfach verlinkt und bin zu faul, es wieder rauszusuchen.
Zitat von Inaktiver User
Eben. Vedächtigen.Die Kriminalstatistik 2007 spricht bei Kindesmisshandlung von ca. 58 % männlichen und 42 % weiblichen Verdächtigen.
Man verdächtigt Männer öfter, mehr nicht.
Ausserdem wird (leider) Kindesmisshandlung und Mord (Blumentöpfe, Tiefkühltruhe usw.) unterschieden. Nimmt man beides zusammen, führen Mütter recht klar.Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Mußt Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir
(c) ASP
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29.12.2009, 18:51
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
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29.12.2009, 18:56
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
Es existiert über Frau von der Leyens Aussage ein Video. Bei Gelegenheit kann ich gerne den Link raussuchen.
Das es auf den Seiten des Frauenministeriums keine Broschüren über Männer als Gewaltopfer gibt, ist doch klar, schließlich wurde ja auch die entsprechende Studie darüber vor ein paar Jahren von eben diesem Ministerium unter der Decke gehalten.
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29.12.2009, 20:07
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
Warum sollte dem Vater aus der traditionellen Rollenverteilung ein Nachteil beim Sorgerecht entstehen, bzw. beim Recht wo das Kind nach einer Trennung lebt? Mit der gleichen Berechtigung könnte mann auch dem Vater das Kind zusprechen, schließlich hat er das Kind finanziell versorgt, die Mutter nicht. Wenn man berücksichtigt, daß ca. die Hälfte aller alleinerziehenden Mütter auf Hartz IV lebt, wird es umso unverständlicher einer Mutter das Kind zuzusprechen. Viele Kinder von Alleinerziehenden würden ohne Hilfe der Gesellschaft schlicht verhungern.
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29.12.2009, 20:39Inaktiver User
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29.12.2009, 21:08
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
War ja klar: Am Ende der Verursacherkette muss stets ein Mann stehen, der Frau und Kind in Armut stürzt...
Merkwürdigerweise zahlen jedoch 3/4 aller unterhaltspflichtigen Väter Kindesunterhalt, während unterhaltspflichtige Mütter zu 84% keinen einzigen Cent für die beim Vater lebenden Kinder zahlen. Trotzdem landen alleinerziehende Väter weitaus seltener in Hartz IV als alleinerziehende Mütter, und das, obwohl sie im Gegensatz zu alleinerziehenden Müttern so gut wie nie Exen-Unterhalt bekommen.
http://rsw.beck.de/rsw/upload/Beck_A...rs.1505369.pdf
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29.12.2009, 21:22Inaktiver User
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
ich bin noch nie der Verfechter des alleinigen Sorgerechts oder des Machtmissbrauchs durch Mütter gewesen, aber ich kenne, sicher auch aus Gründen, die du hier aufführst mehr alleinerziehende Mütter als Väter.
Bei der Handvoll die ich persönlich kenne, handelt es sich um äußerst engagierte Väter, leider auch kein Normalfall.
Allerdings erhalten sie wirklich keinen Unterhalt für die Kinder, weil die Frauen psychisch krank und nicht arbeitsfähig sind. Allerdings waren das alles Ehemänner, also keine ledigen Väter, die keinerlei Rechte hatten.
Über den Betreuungsunterhalt brauche wir nicht zu diskutieren, dem ist per Gesetz schon kräftig auf die Hinterbeine geholfen worden.
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29.12.2009, 21:31
AW: Straßburg stärkt Sorgerecht lediger Väter
Sie verwechseln Ehrlichkeit und Toleranz, mit Oberflächlichkeit und Arroganz...
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Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
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