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  1. Moderation

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    AW: Wieviel Papa braucht ein Kind ?

    Zitat von muttervondreien Beitrag anzeigen
    ...Der Kleine will seinen Vater am liebsten für sich allein. Geht aber nicht, da Papa gleich bei der Neuen und ihrer kleinen Tochter eingezogen ist. Papas neue Freundin ist Zitat meines Kindes " irgendwie komisch und die Kleine nervt mich immer ". Was also soll ich tun?
    Er hat einen Sohn, sie eine Tochter. Handelt es sich um einen Schreibfehler, oder wer ist hier eigentlich gemeint? Ich möchte keine Haare spalten, aber so ganz klar ist es nicht.

    Natürlich könnte die TE ihrem Ex sagen, dass das Kind sich mehr Zeit mit ihm alleine wünscht. Das wäre im Sinne des Kindes. Aber da muss sie handeln, da der Sohn sich - wie auch du vermutest - wahrscheinlich nicht traut, es seinem Vater zu sagen.

    Ansonsten bin ich nach wie vor der Meinung, dass man es mit mehr Zeit einfach ausprobieren sollte. Nichts spricht von vorneherein dagegen. An manche Dinge muss man/Kind sich auch erst gewöhnen.

    Ich gehe jetzt auch schlafen, meine Katzen balgen sich gerade lautstark auf dem Schreibtisch ... Gute Nacht!
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
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    AW: Wieviel Papa braucht ein Kind ?

    Wie bereits weiter vorne erwähnt:

    Papa hat seinen Sohn in die Beziehung eingebracht, der bei der Mutter wohnt

    Next hat eine Tochter in die Beziehung eingebracht, die bei Next und Papa wohnt.

    Und der 4jährige Sohn muss die Trennung von Papa verkraften - und noch ein kleines Mädchen. Was schon innerhalb einer Familie nicht einfach ist - und noch dazu, wenn nicht Schwangerschaft usw. miterlebt wurden, sondern das kleine Mädchen auf einmal da ist.

    Ich würde da dem Papa sagen, dass er bei vermehrten Umgang sich dann exclusiv um den Kleinen kümmern möge.

    Also einmal in der Woche spätnachmittags zum Spielplatz für 2 Stunden oder so.

    Da hat der Sohn ganz sicher am meisten davon.

    Ist für den Kleinen schwer genug, wenn er alle 14 Tage plitzplatz in die neue Konstellation eintauchen muss.

  3. Moderation

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    AW: Wieviel Papa braucht ein Kind ?

    Zitat Zitat von angie2 Beitrag anzeigen
    Papa hat seinen Sohn in die Beziehung eingebracht, der bei der Mutter wohnt

    Next hat eine Tochter in die Beziehung eingebracht, die bei Next und Papa wohnt.
    Dann nervt sie offensichtlich ihre eigene Tochter und nicht der Sohn des neuen Partners.

    Ich würde da dem Papa sagen, dass er bei vermehrten Umgang sich dann exclusiv um den Kleinen kümmern möge.

    Also einmal in der Woche spätnachmittags zum Spielplatz für 2 Stunden oder so.
    Natürlich soll der Vater vermehrt Umgang mit seinem Sohn haben dürfen. Doch warum nur einmal am Nachmittag für zwei Stunden? Es geht nicht, dass die TE dem Vater vorschreibt, was er in der Zeit mit seinem Sohn zu unternehmen hat. Darüber müsste sie mit ihrem Ex reden.

    Kann sie vorwurfsfrei mit ihm reden? Das wäre auch ein wichtiger Gesichtspunkt. Sie kann mit ihm reden, sie kann Vorschläge für Unternehmungen machen. Es bleibt aber die Entscheidung und Verantwortung des Vaters, wie er diese Zeit nutzt.
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    AW: Wieviel Papa braucht ein Kind ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der Kleine will seinen Vater am liebsten für sich allein. Geht aber nicht, da Papa gleich bei der Neuen und ihrer kleinen Tochter eingezogen ist. Papas neue Freundin ist Zitat meines Kindes " irgendwie komisch und die Kleine nervt mich immer ". Was also soll ich tun?
    Moin Ihr Lieben!
    Also nochmal das Zitat.
    Ich verstehe es so:

    1. Der Sohn möchte den Vater für sich allein bei seinen Besuchen.

    Kann ich verstehen.
    Er sieht ihn jetzt selten.
    Er möchte ihn dann nicht teilen.
    Er möchte sich nicht mit den anderen anwesenden Menschen auseinandersetzen.

    Ich halte das für die Beziehung zwischen Vater und Sohn für einen wichtigen Punkt.

    Der Vater ist nicht nur aus der Familie, vom Kind, von der Mutter weggezogen.

    Er ist auch zu einem anderen Kind gezogen.
    Da kann ganz schön viel Zündstoff drinstecken.

    2. Er findet Papas neue Freundin komisch.

    Warum auch immer -wie auch immer.
    Da würde ich auch nicht drüber hinweg gehen.
    Der Sohn braucht Zeit.
    Das bedeutet für mich aber nicht zwangsläufig Zeit in der neuen Familie.
    Sondern Zeit für sich, um mit der Situation klar zu kommen.

    Da würde ich behutsam ran gehen.

    3. Den Sohn nervt die kleine Tochter der Freundin.

    Auch das kann alles mögliche bedeuten und alle möglichen Ursachen haben.

    Vielleicht ist es auch für das Mädchen 'komisch'.

    Ich kann da nur raten, die Kinder zu stützen, Ihre Bedürfnisse zu ermitteln und ernst zu nehmen.

    Sie werden da in eine neue Situation geschubst und müssen nun sehen, wie sie damit klarkommen.

    Ich finde es nicht verwunderlich, wenn das nicht ganz reibungslos abläuft.

    Nicht nur der Vater teilt aus seiner Sicht wenig Freizeit und Alltag mit dem Kind.

    Wie sieht das aus Sicht des Kindes aus?
    Und es kommt hinzu, dass der Vater 'mehr' Zeit mit dem Mädchen, dem anderen, neuen Kind in seinem Leben verbringt.

    Da würde ich mir allerdings wünschen, dass der Vater mehr Zeit auch mal allein seinem Sohn widmet.

    Skribifax, wieso fragst Du ob die Mutter vorurteilsfrei mit dem Vater reden kann und nicht, ob die Eltern miteinander reden können?

    Der Vater ist nicht ohne Grund gegangen.

    Und ob er 'vorurteilsfreier' reden kann, ist nicht bekannt.

    Ich persönlich sehe gemeinsames Sorgerecht (so es hier vorliegt) auch nicht darin, allein über ein Kind zu bestimmen.

    Das geht bei alleinigem Sorgerecht.

    Das ist für mich kein Vorschreiben oder Reinreden, sondern gemeinsame Erziehung.

    Ich habe z. B. das alleinige Sorgerecht.

    Aber ich diskutiere so etwas mit dem Vater meines Kindes inhaltlich - ohne einer Vorschriften- oder Forderungsmappe in der Hand.

    Es geht um das Kind.
    Um sein Wohl.

    Eine solche Konstellation kann ein schwerer Brocken für ein Kind sein.

    Sogar ganz ohne das übertönende Gezicke der Erwachsenen.

    Liebe Grüße,

    Matratze
    Now, bring me that horizon.

    Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.

    Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
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    Smashie starb am 17.09.2016.
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    AW: Wieviel Papa braucht ein Kind ?

    Liebe Muttervondreien,

    es wäre schön, wenn Du Dich wieder melden würdest.

    Ist Dein Name eigentlich Programm?
    Hast Du noch weitere Kinder?

    Liebe Grüße,

    Matratze
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  6. Moderation

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    AW: Wieviel Papa braucht ein Kind ?

    Zitat Zitat von Matratze Beitrag anzeigen
    Skribifax, wieso fragst Du ob die Mutter vorurteilsfrei mit dem Vater reden kann und nicht, ob die Eltern miteinander reden können?
    Weil ich mir vorstellen kann, dass sie sehr verletzt ist. Sie ist verlassen worden und er lebt wieder in einer Partnerschaft. Das tut ihr sicher weh.

    Der Vater hat einen Wunsch geäußert. Sie weiß nicht, wie sie darauf reagieren soll. Ob sie es überhaupt gestatten soll und wenn ja, wie. So habe ich es verstanden. Und wenn jetzt aufgrund dieses Themas keine Fronten aufgebaut werden sollen, ist es in meinen Augen wichtig, dass sie vorurteilsfrei mit ihm spricht.

    Es könnte sein, dass das Paar sehr schnell in die alten Streimuster verfällt. Und da sie die Verletztere sein könnte, wird ihr in den Gesprächen mehr abverlangt. So sehe ich es, ohne Wertung. Deshalb die Frage, ob sie das schafft.
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  7. Inaktiver User

    AW: Wieviel Papa braucht ein Kind ?

    Hallo liebe Diskutierenden,
    Ja, ich habe noch weitere Kinder. Die mußte ich allein großziehen, da der dazugehörige Papa verstorben ist, da war die Große 8 Und der damals Kleine noch nicht mal ein Jahr. Sind aber mittlerweile schon groß und sehr gut gelungen.
    Und ja, ich bin sehr verletzt, da ich mich einfach so ausgewechselt fühle.Die Beziehung war aus meiner Sicht perfekt und dann ist er einfach so gegangen.
    Ich versuche natürlich, den Kleinen das nicht spüren zu lassen. Ich spreche mit anderen nur darüber wenn das Kind nicht dabei ist. Leider ist das Verhältnis zum Vater noch sehr gespannt. Hab aber bisher immer alles mitgemacht, was Papa wollte, sprich 2 Wochen Urlaub und eben die Wochenenden. Der Papa leidet sicher sehr unter der Trennung von seinem Sohn, er weint jedesmal wenn er den Kleinen wiederbringt. Aber der Kleine scheint ganz gut zurechtzukommen mit der jetzigen Regelung. Hab eben nur leider das Gefühl, dass er mit Papas neuer Familie nicht so gut zurechtkommt Wie bereits gesagt hätte er den Papa am liebsten für sich allein. oder noch besser mit mir zusammen. Allerdings kann ich dem Vater ja schlecht vorschreiben, wie er die Wochenenden mit seinem Sohn gestaltet. Und da er ja gleich zur neuen Freundin gezogen ist muß der Kleine ja auch mit dorthin am Wochenende.
    Gestern kam dann mal so ein Satz vom Kind, dass er alle töten will nur seinen Papa, seine Mama und seine Geschwister nicht. Solche Sätze machen mir Angst.
    Was soll man denn darauf antworten?

  8. Inaktiver User

    AW: Wieviel Papa braucht ein Kind ?

    Mein Ex hatte mit Next bereits ein Kind als er noch mit mir verheiratet war und bei uns gewohnt hat.
    Allerdings ist es eben ein leibliches Kind seinerseits.
    Meine Kinder sind nur wenig älter als ihr Geschwisterkind bei Papa und Next. Sie sind quasi als Dreierpack aufgewachsen. Kann also gut gehen. Meine Kinder haben aber sehr selten das Gefühl gehabt, bei Papas neuer Familie nicht willkommen zu sein. Als er ging, waren sie zwei und drei Jahre alt.

  9. Inaktiver User

    AW: Wieviel Papa braucht ein Kind ?

    Wie willkommen das Kind dort ist weiß ich nicht. Beim Papa auf jeden Fall sehr.
    Die räumlichen Bedingungen sind sicher auch nicht grad ideal, da die neue Familie in ner Mini-Wohnung lebt und dort Rückzugsmöglichkeiten nicht unbedingt gegeben sind.
    Papa und Sohn allein ist dort nicht.
    Geändert von Inaktiver User (31.10.2009 um 15:45 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Wieviel Papa braucht ein Kind ?

    Liebe Muttervondreien,
    dann würde ich das beim Papa mal ansprechen.
    Kann natürlich sein, das du Ausflüchte zu hören bekommst, aber du hättest es zumindest gesagt.
    Papa und Kinder alleinwar bei uns damals auch nicht, die Kinder blieben übers We dort und schliefen alle im Kinderzimmer. Ist lange so gwesen, aber wie schon erwähnt, meine Kinder waren dort willkommen, auch bei Next und Kind. Manchmal ist der Papa aber auch nur mit den Kindern unterwegs gewesen, also Zoo, Kino oder ein ganzes Bauernhofwochenende. In den Urlaub sind alle zusammengefahren, da fehlte nur ich. Und ich wäre ums Verrecken nicht mitgefahren.
    Heute sind alle drei erwachsen, also 20, 21 und 22 Jahre alt. Alle drei Kinder verstehen sich nach wie vor super, der Kontakt zwischen den Schwestern hat sich mit den Jahren intensiviert, der Bruder, nun ja, er ist das Sandwichkind und frozzelt mit den Weibsen.
    Am Anfang haben die Kinder sich aber damit schwergetan, das der Vater in einer anderen Familie lebt und nicht wieder nach Hause kommt. Das geht wohl allen Kindern so.
    Ich hatte auch mal die völlig unbegründete Angst, das Next den Kindern die Mutter ersetzen würde, war unbegründet.

    Schlag deinem Nochmann doch einfach mal vor, das er sich regelrecht ein paar Stunden für den Jungen freischaufelt und was ganz allein mit ihm unternimmt. Sport, Eisenbahnschau, Zoo, Kino, Eisdiele irgendwas.
    Nicht mit dir im Doppelpack, das nährt Hoffnungen, das treibt den Abschiedsschmerz nach dem Treffen beim Kind und bei dir in wahsinnige Höhen.
    Das einen 4jährigen eine 2jährige nervt kann ich mir vorstellen, die brauchen auch verdammt viel Aufmerksamkeit und da ist auch nix mit zusammen spielen, aber das ein 4jähriger das seiner Mutter gegenüber so klar artikuliert, alle Achtung.
    Geht er denn sonst in den Kindergarten?

    Ich kenn's halt nur von unseren, aber da waren eben alle Erwachsenen sehr bemüht.
    Next wusste, das mein Mann mit mir verheiratet war und 2 Kleinstkinder hatte. Ihr ist das Ganze bestimmt auch nicht leichtgefallen. Nur ich konnte mit seinem Vertrauensbruch nicht so locker umgehen und habe mich scheiden lassen.

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