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    AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    wobei ich mich ja die ganze Zeit frage wie so ein Schulwechsel vermieden werden kann wenn z.B. (in einer völlig intakten Familie) ein Umzug aus beruflichen Gründen ansteht...
    in einer intakten familie..... ist das m.e. auch etwas anderes, der rückhalt in der gesamten familie ist da, und ein schulwechsel ist auch da nicht leicht zu verkraften. wenn die eltern sich aber getrennt haben, ist nichts mehr heile welt. und ich halte es für schwierig, dem kind dann einen solchen wechsel zuzumuten, sofern nicht triftige gründe vorliegen. von solchen gründen schreibt babbel bisher nichts.

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    AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?

    Ironie on:

    Die TE sollte sich ein eigenes Leben versagen bis das Kind 18 Jahre alt ist. Doch halt, das reicht nicht, das Kind könnte ja mitten im Abi stehen, seine Abschlußprüfung in einem Ausbildungsberuf meistern müssen oder Liebeskummer haben. Da geht ein Umzug natürlich gar nicht.

    Ironie off.

    Es geht um 17 km und da muss doch der KV wohl doch nicht befürchten sein Kind nur noch gaaaanz selten zu sehen.

    Es bedarf ja nur einer neuen Absprache, auch mit den Großeltern, wenn diese das wünschen.

    Das ist alles lösbar, wenn der Wille zur Lösung vorhanden ist.

    @ TE: alles Gute für den Umzug

  3. Inaktiver User

    AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?

    Zitat Zitat von laudrey Beitrag anzeigen
    in einer intakten familie..... ist das m.e. auch etwas anderes, der rückhalt in der gesamten familie ist da, und ein schulwechsel ist auch da nicht leicht zu verkraften. wenn die eltern sich aber getrennt haben, ist nichts mehr heile welt. und ich halte es für schwierig, dem kind dann einen solchen wechsel zuzumuten, sofern nicht triftige gründe vorliegen. von solchen gründen schreibt babbel bisher nichts.
    Die Trennung ist 4 Jahre her, also nicht so ganz neu für den Jungen.

    ***
    Ich bin heute auf den Tag 18 Jahre geschieden, meine Kinder waren 2 und drei Jahre alt als ihr Vater uns verließ.
    4 Jahre später sind wir, meines Jobs wegen über 350 km vom Geburtsort meiner Kinder weggezogen. Es gab keinen neuen Mann, aber mitten im 1. Grundschuljahr neue Lehrer, neue Mitschüler, ganz andere Lehrbücher und eine andere Schulstruktur. Meine Kinder haben in 12 Jahren ihr Abitur hinbekommen ohne Ehrenrunden zu drehen, haben ein recht gutes Verhältnis zum Papa und besonders zu den Großeltern väterlicherseits.
    Man kann sich auch selber im Wege stehen.

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    AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    ***
    Ich bin heute auf den Tag 18 Jahre geschieden,

    Mal kurz OT:

    Darf frau (in diesem Fall) drauf anstoßen?!


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    meine Kinder waren 2 und drei Jahre alt als ihr Vater uns verließ.
    4 Jahre später sind wir, meines Jobs wegen über 350 km vom Geburtsort meiner Kinder weggezogen. Es gab keinen neuen Mann, aber mitten im 1. Grundschuljahr neue Lehrer, neue Mitschüler, ganz andere Lehrbücher und eine andere Schulstruktur. Meine Kinder haben in 12 Jahren ihr Abitur hinbekommen ohne Ehrenrunden zu drehen, haben ein recht gutes Verhältnis zum Papa und besonders zu den Großeltern väterlicherseits.
    Man kann sich auch selber im Wege stehen.
    Ich reiche dir mal die Hand - sehe ich aber so was von genau so!
    Herr, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Verleihe mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und schenke mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
    ----------------------------------------------------
    Reife ist der Zustand kurz bevor die Verrottung einsetzt (...geklaut...)

  5. Inaktiver User

    AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?

    Zitat Zitat von Brabbel73 Beitrag anzeigen
    Danke für die ersten Reaktionen.

    Ich habe mir zwischenzeitlich weiterhin "schlau gemacht" und es ist tatsächlich so das er einem Schulwechsel einwilligen muß. Können wir keine Einigung erzielen müßte ein Anwalt bzw. das Gericht im Sinne des Kindeswohls entscheiden.

    Ich setze mich nun heute nochmal mit meinem Ex-Mann zusammen. Ob's was bringt, ich glaube ehrlich gesagt nicht. Er schaltet da extrem auf stur. Selbst das Argument, daß Sohnemann vielleicht in ein paar Monaten selbst sagt er möchte die Schule wechseln, hat er bereits abgeschmettert. Da könne Söhnchen betteln wir er wolle, ein Schulwechsel kommt definitiv nicht in Frage. Es ist zum Mäuse melken... :-(
    ...die einen finden einen Grund, die anderen einen Weg.

    Warum klammerst du am alten Kram und suchst nach Gründen, noch mit ihm in Kontakt zu bleiben?
    Warum ziehst du nicht einfach zu deinem neuen Partner entspannst dich, weil dein Sohn das auch alles gut findet?...

  6. Inaktiver User

    AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?

    Hillary,
    du bist ja auch in dein früheres Elternhaus gezogen.
    Das kann man mit dieser Situation gar nicht vergleichen.

    Lass ihm doch wenigstens seine Freunde, seine Lehrerin könnte der Vater auch denken.
    Für Kinder ist es enorm wichtig, dass sie ihre Grundschullehererin leiden können, sie sind ja oft noch nicht mal in der Lage sie zu sietzen oder wollen es gar nicht.
    Auch das Kind wird älter und kann mal alleine fahren.
    In meiner Stadt melden Eltern ihre Kinder in Schulen an von denen sie glauben, sie täten ihren Kindern am meisten gut.
    Das ist oft mit einem Fahrweg verbunden.
    Wo leben wir denn heute, die Welt ist nicht mehr so, dass die Schule um die Ecke ist, zu erlaufen ist.

    Ich hatte als Kind mal eine ähnliche Situation. Wegen der Scheidung meiner Eltern mussten meine Schwester und ich in einem Kinderheim leben.
    Der erste Satz der Sozialarbeiterin: aber, ihr könnt in eurer Schule bleiben. Alles wurde drum herum gebaut, das Heim musste in der Nähe sein und wir bekamen eine Fahrkarte was wir todschick fanden.
    Wäre das nicht geblieben hätte man uns den Boden unter den Füßen weggezogen.

    Kurzum, Wohnungswechsel und Schulwechsel verbunden mit einer neuen Familiensituation sind too much.
    Ich finde die TE ein wenig blauäugig. Ihr Sohn ist der Neue, nicht sie.

    Er weiß ja auch noch gar nicht was auf ihn zukommt. Selbst wenn er gefragt wurde.
    sky

  7. gesperrt

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    AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Kurzum, Wohnungswechsel und Schulwechsel verbunden mit einer neuen Familiensituation sind too much.

    Ich finde die TE ein wenig blauäugig. Ihr Sohn ist der Neue, nicht sie.

    Er weiß ja auch noch gar nicht was auf ihn zukommt. Selbst wenn er gefragt wurde.
    sky
    Jepp, genau so sehe ich das auch.

    Wildblume

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    AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?

    Also mir würde bei sowas sehr schnell der Hut brennen...wie gesagt, ich würde umziehen und der Rest ergibt sich von alleine...

    Wenn die Großeltern und der Vater das Kind sehen wollen, werden sich Wege finden...auch mit Übernachtungen und Fahrdiensten!!

    Ich würde einfach Tatsachen schaffen ...
    Geändert von kupferkanne (21.10.2009 um 12:31 Uhr) Grund: tippfehler
    Oh Cherie, du machst misch Haut von die Gans...

    Einem Hörigen die Freiheit erklären zu wollen, ist wie die Quadratur des Kreises!

    ...das Geheimnis liegt in der Sauce...


    Ich bin immer auf der Höhe, Herr Inspector!

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    AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?

    >Ich würde einfach Tatsachen schaffen ...

    mh . . .

    du kennst offenbar keine vaeter, die darunter leiden, dass der alltag mit den kids ausfaellt, dass die muetter den kontakt der kids zum vater vereiteln, abblocken, erschweren oder einfach mit den kids wegziehen?

    es gibt sicher faelle, in denen so was gerechtfertigt ist. aber das sollte zum wohl des kindes wirklich die allerletzte wahl sein.
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    >Ich würde einfach Tatsachen schaffen ...

    mh . . .

    du kennst offenbar keine vaeter, die darunter leiden, dass der alltag mit den kids ausfaellt, dass die muetter den kontakt der kids zum vater vereiteln, abblocken, erschweren oder einfach mit den kids wegziehen?

    es gibt sicher faelle, in denen so was gerechtfertigt ist. aber das sollte zum wohl des kindes wirklich die allerletzte wahl sein.
    ...doch kenne ich...aber dieser Vater ist auch bereit 25 km zu fahren, wenn es darum geht seine Tochter zu holen oder zu bringen. Und auch hier sind die Großeltern bereit, an Feiertagen die 25 km mitzutragen.

    Es geht alles, wenn man nur will !!!
    Oh Cherie, du machst misch Haut von die Gans...

    Einem Hörigen die Freiheit erklären zu wollen, ist wie die Quadratur des Kreises!

    ...das Geheimnis liegt in der Sauce...


    Ich bin immer auf der Höhe, Herr Inspector!

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