Mag sein, dass es bei dir so war und sei froh, dass es so war. Aber die Zeiten seid deiner Schulzeit haben sich sehr verändert. Es gibt ja immer weniger Schüler und daher werden die Schulen zusammengelegt und die Schüler müssen oft mehr längere Strecken auf dem Lande fahren. Sicherlich gibt es auch Gegenden, wo es nicht oder noch nicht so ist.
Ich denke, dass viele Jugendliche mit 18 ein Auto, gerade im ländlichen Bereich, erhalten.
Wildblume
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04.11.2009, 10:16
AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?
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04.11.2009, 10:18
AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?
Meinst du wirklich verallgemeinernd, dass Kinder gesünder und entspannter aufwachsen, wenn sie mit ihren Eltern im Häuschen im Grünen auf dem Land aufwachsen
?
Willst du mit deinen Zeilen ausdrücken, dass die Lebensform allgemein und verallgemeinernd auf dem Land bzw. in Kleinstädten besser für Kinder und Jugendliche ist?
Oder sind das nur deine persönlichen Ansichten und Erfahrungen?
Wildblume
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04.11.2009, 18:20Inaktiver User
AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?
Nix da,
meine beiden Kinder haben weder Fleppe noch Auto. Beide fahren Rad, Bus und Bahn.
Sind sie aber von Klein auf gewöhnt. Davon abgesehen, es ist schwieriger bei uns mit den öffentlichen von A nach B zu kommen.
Für eine Strecke von 20 km, brauche ich mit den Öffentlichen mehr als eine Stunde, weil umsteigen dabei ist, fahre ich mit dem PKW, brauche ich 25 Minuten.
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04.11.2009, 18:47
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04.11.2009, 18:54
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04.11.2009, 18:56
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04.11.2009, 19:23
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04.11.2009, 19:34Inaktiver User
AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?
...sowohl als auch ist es nachgewiesen, dass die Menschen dort, wo sie sich nicht beengt auf die Pelle rücken, auch keine Keilerei um det bischen Luft und Raum gibt als auch über 20 Standortveränderungen europaweit mit Kind und Kegel, die Wohngegend rauf und runter in allen Variationen...
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05.11.2009, 06:58
AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?
Guten Morgen,
hab ich richtig verstanden dass zu Brabbels Frage der Vorschlag kam der neue Partner solle sein Haus verkaufen und sein Kind umschulen während Brabbel auf keinen Fall ihren Sohn zum neuen Schuljahr 2010 umschulen soll?
Demnach soll der neue Partner und sein Kind das volle Risiko für ein mögliches Scheitern der Beziehung tragen und zudem das Haus (auch als Altersvorsorge) aufgeben?
@ Brabbel
wenn der Vater Deines Kindes die Umschulung verhindern will soll er bitte für Dich akzeptable Vorschläge machen wie er die tägliche Fahrerei zu wuppen gedenkt.
Damit voll und ganz Dich zu belasten ist schon mal nicht akzeptabel.
Kinder sind flexibler und widerstandsfähiger als viele denken und wenn Dein Junge sich doch selber schon für die Umschulung entschieden hat dürfte er auch mit der Eingewöhnung kein Problem haben. Im Gegenzug lernt er aber hässliche Machtspielchen der Erwachsenen kennen. Muß das sein?Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben. (H.C. Andersen)
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05.11.2009, 09:18
AW: Kann der Vater einen Schulwechsel verweigern?
Also, sind diese "Nachweise", von denen du schreibst, deine persönliche Meinung und Erfahrung
?
Also leben Kinder, die auf dem Land wohnen, einen heutigen Schulweg mit dem Schulbus von Hin- und Zurück 2 Stunden haben, was es tatsächlich gibt, und Eltern, die aufgrund von schwachen Strukturen seid Jahren von Hartz IV leben, aber auch nicht umziehen können, weil sie nur noch ihr Häuschen haben, oder weit und breit keinen vernünftigen Arzt mehr haben und für Pille Palle zig Kilometer mit den Öffentlichen zu einem Arzt dann fahren müssen und dort widerrum stundenlang rumsitzen müssen und letztendlich für eine Zahnkontrolle ein ganzer Tag drauf geht, teilweise noch mit einem Tag Schulbefreiung, weil man erst wieder in einem halben Jahr einen Termin bekäme, oder wo die Kinder keinerlei Freizeitmöglichkeiten haben, weil den Eltern a: das Geld fehlt und b: es in dieser Region erst in der nächst größeren Stadt gute Freizeitmöglichkeiten gibt, letztendlich immer besser auf dem Land als Kinder, die zwar in einer Großstadt leben, aber all diese guten Bedingungen haben
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Ich finde, dass man hier sehr differenzieren muss. Kleinstadt/Landleben heißt nicht gleich immer Idylle und Großstadt heißt nicht immer Hektik, Stress, Raummangel, unzumutbare Bedingungen für Kinder und Jugendliche.
Ich wünsche dir mehr differenziertes Denken
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Wildblume



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