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    AW: Jammern beim Kind wg. Unterhalt

    [QUOTE]
    [/Meiner wollte mir damals die Windeln und den Babybrei vor die Tür stellen, weil er mir nix überweisen wollte...der Richter hat ihm dann gesagt, wie es läuft.
    QUOTE]
    Vielleicht sollten wir einen Strang eröffnen mit den unglaublichen Forderungen und Ideen der Männer

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    AW: Jammern beim Kind wg. Unterhalt

    [QUOTE=Effibriest;6170108]

    Vielleicht sollten wir einen Strang eröffnen mit den unglaublichen Forderungen und Ideen der Männer
    ...jaaa, ich hätte bestimmt noch einige Beiträge zu liefern,hihi
    Oh Cherie, du machst misch Haut von die Gans...

    Einem Hörigen die Freiheit erklären zu wollen, ist wie die Quadratur des Kreises!

    ...das Geheimnis liegt in der Sauce...


    Ich bin immer auf der Höhe, Herr Inspector!

  3. Inaktiver User

    AW: Jammern beim Kind wg. Unterhalt

    Kupferkanne, hast du meine Echse?

    Wir beim Gericht nach 10 Jahren Trennung wollte ich den Unterhalt neu berechnen lassen.
    Der Richter: Herr E., sie haben ja in 10 Jahren noch gar nichts an Unterhalt gezahlt, sehe ich das hier richtig?

    Herr E.:Also dett stümmmt ja jar nich, ick hab den Kindern sojar ma Schuhe jekooft, also Herr Richta, wenn ick jewußt hätte, datt se dett wissen müssen, hätt ick die Quittung mitjebracht!



  4. Inaktiver User

    AW: Jammern beim Kind wg. Unterhalt

    @effi,
    ich sehe schon, dein Mann ist vom Stamme Nimm und gib nix. Oh oh, war der schon immer so?
    Wegen deines Unterhalts wird er ganz bestimmt zicken, aber wenn ich mich recht erinnere, bist du ja nicht erst 6 Jahre verheiratet. Hast du genügend ärztliche Atteste?
    Zur Info mal hier querlesen

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    AW: Jammern beim Kind wg. Unterhalt

    Hallo Hillary,

    er war nicht schon immer so. Die ersten Jahre war er großzügig und wir hatten fast keinen Streit. Das Dilemma ging erst mit der Geburt unseres ersten Kindes los. Anstatt mich ab und zu mal zu unterstützen, damit ich mehr Zeit für ihn habe, fing er an Freizeit alleine zu genießen. Als ich dann auch noch kein Enkommen mehr hatte, war Geld sein ewiges Druckmittel. Ich mußte z.B. Kassenzettel vorlegen usw. Nach dem zweiten Kind was dann ganz aus. Wir mussten uns oft anhöhren was er sich alles ohne uns leisten könnte. Dabei hat er sich wirklich sehr viel geleistet.
    Frage mich jetzt aber bitte nicht warum ich nicht schon früher gegangen bin. Ich weiß es nicht, ich wollte es und habe es aber erst geschafft nachdem ich fürchterliche Rheumaschübe hatte und von ihm wie der letzte Dreck behandelt wurde. Wenn ich meinen Sohn nicht gehabt hätte, ich habe oft schreckliche Gedanken gehabt.
    Als es mir besser ging, sind aber auch meine Lebensgeister wieder erwacht und ich wusste wenn ich nicht gehe sterbe ich da. Ich habe mich wie in einem Sarg gefühlt, deswegen ist es mir auch nicht schwer gefallen das Haus zu verlassen.
    Jetzt Monate später trauere ich ihm (dem Haus) seltsamerweise wieder nach.
    Atteste habe ich. Auch ganz neue. Der Rheumatologe hat mir die chronische Krankheit bestätigt und meine Hausärztin das ich nur unterhalbschichtig Arbeiten kann. Das heißt max. 3 h täglich. Das mache ich auch ich habe einen Job, leichte Arbeit ,die mir viel Spaß macht. In guten Zeiten würde ich auch gerne mehr arbeiten, allerdings hoffe ich das ich Krankenunterhalt bekomme. So ein Schub kann einem schon mal ein paar Wochen lahmlegen. Dann verdiene ich auch kein Geld.
    Vielen Dank für den Link. Ich bin 51 und war/bin 23 Jahre verheiratet.

    LG,Effi

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