mackie- deine bekannte macht es so. und dann ist jeder der es so macht-------- das gleiche kaliber wie deine bekannte?
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Thema: Urlaub ohne Kind
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03.06.2009, 14:16Inaktiver User
AW: Urlaub ohne Kind
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03.06.2009, 14:22
AW: Urlaub ohne Kind
Hallo,
und wegen dieser einen Bekannten unterstellst Du allen Eltern, die ohne Kinder wegfahren, dass sie ihre Kinder schnöde irgendwohin abschieben?
Ich kenne genügend liebevolle Eltern, die alleine wegfahren und ihre Kinder gut versorgt wissen (aber ich schließe daraus nicht, dass es nicht vielleicht auch irgendwo Rabeneltern gibt, die ihre Kinder während ihres Urlaubs "entsorgen").
Mandelblüte
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03.06.2009, 14:42Inaktiver User
AW: Urlaub ohne Kind
Habe ich gesagt, dass das Kind nicht gut versorgt wird? Es fährt sogar ab und zu mal, soweit finanziell machbar, mit Oma und Opa weg. Aber eben nie mit dein eigenen Eltern.
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03.06.2009, 14:43
AW: Urlaub ohne Kind
Wow, kst hier viel passiert...
Also, nochmal zusammenfassend:
ICH finde nicht, dass mein Kind darunter leidet, da sie in der Zeit (1xjährlich 14 Tage) mit ihrem Paps etwas Schönes macht und ja auch mit mir alleine wegfährt im Jahr.
MICH stört es nicht, das mein Partner mein Kind nicht in unser beider gemeinsamen Urlaub, in dem wir 1xjährlich 14tägige Zweisamkeit teilen können, einbeziehen will.
Er wird auch ansonsten keinen Alltag mit uns erleben, das ist nicht Ziel oder Plan. Wir picken uns (bei all meiner Liebe zur Tochter) die Rosinen raus, er noch mehr wie ich, richtig.
Ich wollte nur wissen, ob diese Konstellation: alleinerziehend mit Kind und neuem Partner, der kein Kind hat/möchte und Urlaubsplanung noch häufiger hier vorkommt und wie das dann abläuft, problematisch oder nicht etc.
Nicht weil ICH unsicher bin, auch wenn Bekannte das anders sehen, sondern weil es mich interessiert, wie unterschiedlich die Ansichten darüber sind...einfach eine Diskussion über ein Thema...nicht mehr, nicht weniger....darf man nur posten, wenn man ein Problem hat???
(Diese Frage, weil ich hier öfter schon las: Wenn Du kein Problem damit hast, warum schreibst Du dann hier???)
Ihr habt schön diskutiert, das freut mich, es war wirklich interessant!
Es gibt bei so einem sicher auch heiklen Thema keins chwarz oder weiß...jeder muss selbst sein Mittelmaß finden zwischen gesundem Egoismus und Mutterliebe/-fürsorge...
Aber Erfahrungen auszutauschen darüber, wie man diesen Mittelweg gefunden hat, oder ob man noch sucht...darf doch erlaubt sein....
Herzliche Grüße
ÖchsleGeändert von Ochsenreither (03.06.2009 um 14:46 Uhr)
Man soll lieben, so viel man kann,
und darin liegt die wahre Stärke,
und wer viel liebt, der tut auch viel und vermag viel,
und was in Liebe getan wird, das wird gut getan.
Vincent van Gogh
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03.06.2009, 15:30
AW: Urlaub ohne Kind
Wenn alles ok ist, wieso gibt diese Familie Dir dann Anlass, Dir um das Wohl von Kindern, deren Eltern alleine wegfahren, Sorgen zu machen? Und den Alleinverreisenden zu unterstellen, sie würden es sich nur bequem machen und die Kinder von jemand anderem bespaßen lassen?
Dass der Lebensgefährte von Frau Ochsenreither sie wohl lieber ohne Kind hätte, würde mir persönlich zwar auch aufstoßen. Aber es gibt eben zig Arten von Beziehung, und wenn die beiden mit einer Beziehung in zwei Wohnungen (und vielleicht sogar in zwei Städten) zufrieden sind, keinen gemeinsamen Alltag wollen etc., sie also Beziehung und Kind trennen, dann ist das doch völlig in Ordnung.
Wie schon einmal geschrieben stört mich dieses fixe Schubladendenken mit klaren Definitionen, wie eine Familie und deren Leben auszusehen hat. Wichtig ist für mich, dass die Familie und die Art des Zusammenlebens allen Beteiligten gut tut. Und Frau Ochsenreither schreibt doch nichts, was darauf hindeuten würde, dass irgendjemand unzufrieden wäre.
MandelblüteGeändert von Mandelbluete (03.06.2009 um 15:41 Uhr)
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03.06.2009, 17:54
AW: Urlaub ohne Kind
Ja, es ist eine Fernbeziehung, 300 km....
Ich teile Deine Ansicht, Mandelblüte...
Es ist immer einfach gesagt: Waas, wie kann man nur?
Bis man selbst mal in einer Situation ist, wo es geht und man selbst staunen kann...
Nach meiner leider schief gelaufenen Ehe freue ich mich, jemanden zu haben, der zu MIR passt, mit dem ich als erwachsene FRAU (nicht Mutter) schöne Zeiten verbringe......in erster Linie....natürlich muss er mein Kind akzeptieren, aber nicht mit allen Konsequenzen. Er ist außen vor bei allem, wo er außen vor sein möchte und gerne eingeladen, wenn er eingeladen sein möchte.
Ich genieße die Zeit mit ihm sehr, aber ich würde es nie ausufern lassen auf Kosten der Mausi. Aber 2 Wochen im Jahr...das ist herrlich!
Liebe GrüßeMan soll lieben, so viel man kann,
und darin liegt die wahre Stärke,
und wer viel liebt, der tut auch viel und vermag viel,
und was in Liebe getan wird, das wird gut getan.
Vincent van Gogh
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03.06.2009, 18:00Inaktiver User
AW: Urlaub ohne Kind
liebe ochsenreither-in
deine tochter hat von einer ausgeglichenen glücklichen mutter auch ihre vorteile.
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03.06.2009, 19:48
AW: Urlaub ohne Kind
Für mich wirkt es immer schief, wenn der Strangeröffner im Laufe des Stranges nachbessert, relativiert, andere Fakten herausstellt.
Hier war im 1. Posting die Rede davon, dass Ochsenreither und Freund gerne viel und oft gemeinsam reisen.
Jetzt ist es aber so:
Zitat von Inaktiver User
Hört sich anders an. Aber wenigstens:MICH stört es nicht, das mein Partner mein Kind nicht in unser beider gemeinsamen Urlaub, in dem wir 1xjährlich 14tägige Zweisamkeit teilen können, einbeziehen will
Ihr habt schön diskutiert, das freut mich, es war wirklich interessant!Wenn man einen Fehler gemacht hat, kommt manchmal etwas ganz Wunderbares dabei heraus.
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03.06.2009, 21:03Inaktiver User
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03.06.2009, 22:45Inaktiver User
AW: Urlaub ohne Kind
Hmm,
naja...
nochmal auf die Frage, ob ich Paare kenne, die eine längere Zeit miteinander glücklich leben, wenn einer das Kind nicht so recht akzeptiert - einfache Antwort - NEIN.
Kinder merken was läuft und sie werden irgendwann Fragen stellen oder reagieren.
Das hat aber nun so gar nichts mit einem einmaligen zweiwöchigen Urlaub der Mama/ wahlweise Papa mit dem grad aktuellen Lebenspartner zu tun.
Es ist einfach das Gefühl, der / die mag mich nicht.
Nicht mehr und nicht weniger. Obs bei der Ochsenreiterin so ist, wissen wir nicht, aber da sie hier fragt, denke ich, das sie darüber auch schon nachgedacht hat.


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