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    Was ist nun zu tun??

    Hallo ihr,

    meine Schwester 25 ist sagte mir gestern sie ist schwanger, was an sich ja schön ist jedoch gibt es da ein paar Probleme bei dennen wir nicht weiter wissen.

    Folgende Situation sie arbeitet nur Teilzeit 50% im Ö. D. eine Aufstockung ist hier im Osten nicht möglich da es schlicht keine Jobs gibt. Der Vater mit dem sie nicht zusammen lebt und dies auch nicht in Zukunft tun wird, ist H4 Empfänfger,dies wird sich auch in den nächsten Jahren vermutlich nicht ändern.

    Wir haben nun anhand des Nettorechners ausgerechnet das sie mit STk II und 1 Kinderfreibetrag 850 eur verdienen wird,dies reicht jedoch dann bei weitem nicht.
    Welche finanziellen Förderungen kann sie noch erhalten und wo diese beantragen, bis sie einen Vollzeitjob findet?

    Gibt es dafür Informationsstellen?

    Leider weiß ich da gar nicht bescheid da ich noch keine Kinder geplant habe und auch niemanden kenne, der Alleinerziehend bzw. Alleinarbeitend ist.
    16 Füße reichen, wir sind vollzählig

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    AW: Was ist nun zu tun??

    Von was lebt sie denn jetzt?
    Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
    Ist es wichtig?
    Ist es wahr?
    Und ist es besser, als die Stille?


  3. Inaktiver User

    AW: Was ist nun zu tun??

    Deine Schwester kann sich ja mal einen Beratungstermin bei Pro familia geben lassen- die wissen über alles Bescheid!

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    AW: Was ist nun zu tun??

    Gut das werde ich ihr mitteilen,zur zeit reicht ihr geld grad so für ne 1 Raumwohnung und alltag,es sind null Ersparnisse vorhanden um ein Babybett oder ähnliches zu kaufen. Und bis zur Geburt bleibt sie ja in LST I oder?
    16 Füße reichen, wir sind vollzählig

  5. Moderation

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    AW: Was ist nun zu tun??

    Ja, aber erwartet nicht zuviel von Steuerklasse II, der Unterschied zu I ist nicht wirklich groß.

    Ansonsten könnte sie sich erkundigen bzgl. Wohngeld und aufstockende Sozialhilfe, evtl. Berechtigungsschein für die Tafel, evtl. gibt es von verschiedenen Organisationen Hilfe zur Erstausstattung. aber da kann profamilia sicher Auskunft erteilen.
    A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one.
    (George R. R. Martin)

    Moderation von:
    Alle Jahre wieder... ---------- -Rezeptideen und Rezepte für Kinder----
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  6. gesperrt

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    AW: Was ist nun zu tun??

    Nunja ... also zu "Kinderkriegen" gehören 2 !!!

    Dieses Kind hat also einen Vater und der ist genauso in der Pflicht.

    Also wird auch er zum Amt müssen und sich informieren, wie das finanziell zu regeln ist ...


    und wenn er arbeitslos und zu Hause ist ... dann kann er sich doch gut in die Kinderbetreuung miteinbringen, so daß deine Schwester zumindest ihren Teilzeitjob machen kann ...


    ansonsten gibt es wirklich ziehmlich viel an Informaterial für werdende Mütter ... Brochüren und Internetseiten auf denen man sich informieren kann, welche Förderungen man wo und wie beantragt .. einfach mal ggogeln hilft schon viel weiter ... Elterngeld, Erziehungsgeld ...

    Und ja, ProFamilia hilft auch weiter .... aber bestimmt auch die üblichen behörden ... die Kirche ... Stiftung Mutter und Kind ...


    das ganze Infomaterial liegt auch oft der Lektüre beim Frauenarzt bei ... das sind so besondere Hefte, immer mit Mutter und Baby vorne drauf ... da sit dann von A - Z alles rund ums Kind aufgelistet ... also auch die Kontaktadressen für solche Fragen.

    Gruß, B.
    Geändert von Blondine (29.04.2009 um 13:56 Uhr)

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    AW: Was ist nun zu tun??

    Hallo,

    das, was Blondine schreibt, sehe ich auch als die Lösung an: entweder der Vater findet Arbeit und bringt dadurch Geld ins Haus, oder Deine Schwester arbeitet nach dem Mutterschutz wie bisher 50 % und der Vater betreut das Kind. Zusammen mit dem Kindergeld reicht das Einkommen dann ja wahrscheinlich vorerst.

    Mandelblüte

  8. Inaktiver User

    AW: Was ist nun zu tun??

    Zitat Zitat von izzie Beitrag anzeigen
    Ja, aber erwartet nicht zuviel von Steuerklasse II, der Unterschied zu I ist nicht wirklich groß.

    Ansonsten könnte sie sich erkundigen bzgl. Wohngeld und aufstockende Sozialhilfe, evtl. Berechtigungsschein für die Tafel, evtl. gibt es von verschiedenen Organisationen Hilfe zur Erstausstattung. aber da kann profamilia sicher Auskunft erteilen.
    Im Prinzip lässt sich damit das erste Jahr einigermassen überstehen. Dem Kindsvater würde ich die Hammelbeine stramm ziehen, aber das ist nicht so einfach.
    Außerdem kann bis zum 12. Lebensjahr des Kindes maximal 6 Jahre lang Unterhaltsvorschuss beantragt werden.
    Landeselterngeld gibts u.U. auch.
    Bei den ÖDlern gibts ja auch noch spezielle Kinderzuschläge, also schlau machen.
    Und noch haben wir im Osten eine bessere und in der Regel verdienstabhängige Möglichkeit der Kinderbetreuung.

  9. Moderation

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    AW: Was ist nun zu tun??

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bei den ÖDlern gibts ja auch noch spezielle Kinderzuschläge,
    Gibt es nicht mehr, wurde bei der Umstellung von BAT auf TVÖD zusammen mit dem Ortszuschlag abgeschafft.
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    Moderation von:
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  10. Inaktiver User

    AW: Was ist nun zu tun??

    ach du jesses
    na hoffentlich aber nicht zu ungunsten der Mütter

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