Dafür bin ich auch. Dann spar´ich nämlich nen Haufen Geld´. Dafür kann ich mir dann jedes Jahr mindestens 1 Kur leisten und gehe natürlich nur noch zur Chefarztsprechstunde.Ich bin dafür, jedem Raucher und Übergewichtigen die Krankenkassenkarte wegzunehmen. Sie werden der Solidargemeinschaft mehr Kosten verursachen als sie jemals eingezahlt haben. Aber das Selbstbild....dem Menschen abträglich....ach je....![]()
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Thema: Was ist nun zu tun??
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18.05.2009, 13:45
AW: Was ist nun zu tun??
Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
Ist es wichtig?
Ist es wahr?
Und ist es besser, als die Stille?

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18.05.2009, 19:46
AW: Was ist nun zu tun??
Hallo,
ich kann das Herumgehacke auf der werdenden Kindsmutter auch nicht nachvollziehen.
War hier irgendwo davon die Rede, dass sie und ihr Partner einfach ins blaue ein Kind gezeugt haben, ohne zu wissen, wie sie es ernähren sollen?
Wieviele zigtausend Kinder kommen jedes Jahr in Deutschland zur Welt, obwohl die Eltern ganz gängig verhütet haben?
Und schlussendlich bringt das ganze Geschimpfe hier niemandem etwas. Die Frau ist bereits schwanger und ich frage mich, ob hier ernsthaft jemand rät, dass sie doch gefälligst abtreiben soll, wenn sie die Hilfe der Solidargemeinschaft in Anspruch nehmen muss, um über die Runden zu kommen.
Es ist schade, dass so viele Threads hier zum Draufhauen missbraucht werden.
Mandelblüte
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19.05.2009, 07:40
AW: Was ist nun zu tun??
Ich kann Mandelblüte nur zustimmen.
Es ist ja auch nicht so, dass die werdende Mutter faul zuhause rumsitzt. Sie hat ja einen Job. Leider reicht der, wie bei vielen anderen Menschen, nicht aus, um mit Kind zu überleben.
Ich denke, sie hat jahrelang Steuern und Abgaben bezahlt, jetzt ist es an der Zeit, dass sie aus diesem Topf Hilfe bekommt.
Ich finde es überhaupt unfassbar, dass einige der Meinung sind, Geringverdiener und HarzIV Empfänger müssten zum Wohle der Gesellschaft auf Familie verzichten.Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
Ist es wichtig?
Ist es wahr?
Und ist es besser, als die Stille?

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21.05.2009, 14:27
AW: Was ist nun zu tun??
Nochmal Off-Topic: also ich weiß ja nicht, wo du bist, aber in der thüringischen Stadt, in der ich grad bin, muß man nachweisen, dass beide Arbeit haben, um eine Berechtigung zu haben, dass Kind ab 13. Monat in Kita bzw. ab 7. Monat zur Tagesmutter zu geben. Arbeitslose müssen selbst betreuen - und das ist angesichts des Mangels an Kitaplätzen auch richtig in meinen Augen.
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21.05.2009, 14:38
AW: Was ist nun zu tun??
So in der Art ist das, wie ich schon schrieb, bei uns in Sachsen-Anh. auch. Arbeitslose bekommen hier nie und nimmer einen Ganztagsplatz. Da gibts schon Probleme, wenn man unter 25 Wochenstunden arbeiten geht, einen solchen durchzusetzen, auch wenn man nachweist, dass man mal frühs und mal nachmittags bzw. bis nach 14 Uhr, zu der die Halbtagskinder spätestens abgeholt sein müssen, arbeiten muss.
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21.05.2009, 14:49
AW: Was ist nun zu tun??
Ich sehe, du kennst die Lage
Ich bin gerade auch um Ganztagsplatz kämpfen und wir arbeiten beide Vollzeit. Aber die Kitas schließen 17 Uhr - toll, dass mein Mann Pendler ist und erst 17:30 da ist und ich abends arbeite...Aber das gehört hier in die Diskussion jetzt echt nicht her.


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