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  1. User Info Menu

    AW: Was ist nun zu tun??

    Hatte grade einen wunderschönen Kurzurlaub mit ihnen. Schwebe grade noch ein bischen über dem Boden...

  2. Inaktiver User

    AW: Was ist nun zu tun??

    ...der einzig richtige Denkansatz kam bisher von ixyz, um mal auf die Reihenfolge des Lebens hinzuweisen:

    Kopf benutzen, bevor man sich in finanziell ungewisser Situation unverhütet mit jemandem einläßt.

    Es ist wirklich erstaunlich, wie blauäugig noch heutzutage durch den Tag gegangen wird.

    Besonders die schnellen Ratschläge, dass alle (noch vorhandenen) Steuerzahler für die Naivität anderer blechen müssen zeigt deutlich auf, dass die Masse wirklich glaubt, der Staat ist erstmal verantwortlich für den Mist, den sie verzapfen und nicht sie selbst.

    Unglaublich, aber nicht verwunderlich! Im Spagat zwischen phlegmatischer Naivität und kriminelller Führung in den obersten Etagen schweben wir weiter in die Katastrophe, bis alle begreifen...

  3. User Info Menu

    AW: Was ist nun zu tun??

    Ich sehe es auch so, dass die werdende Mutter versuchen sollte, ihre Halbtagsarbeit weiter zu machen. Das müsste ja möglich sein - andere schaffen das doch auch.

    Es ist richtig, dass die "Krippen" in der DDR damals nicht so toll waren. Trotzdem finde ich es nicht in Ordnung, dass es in Ostdeutschland teilweise sehr schöne Ganztagskindergärten gibt, in denen die Kinder von Arbeitslosen betreut werden (), während man in Westdeutschland sehr um solche einen Platz "kämpfen" muss und diese teilweise sehr teuer sind, unabhängig vom Einkommen.

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    AW: Was ist nun zu tun??

    In meinem Bundesland (im Osten) haben Kinder, in denen mind. 1 Elternteil arbeitslos ist, Anspruch auf eine 5-Stunden-Betreuung. Also nix mit Ganztagskindergarten für Arbeitslose - und das ist meiner Meinung nach auch richtig so.

  5. Inaktiver User

    AW: Was ist nun zu tun??

    Zitat Zitat von Maerchenglanz Beitrag anzeigen
    Ich sehe es auch so, dass die werdende Mutter versuchen sollte, ihre Halbtagsarbeit weiter zu machen. Das müsste ja möglich sein - andere schaffen das doch auch.

    Es ist richtig, dass die "Krippen" in der DDR damals nicht so toll waren. Trotzdem finde ich es nicht in Ordnung, dass es in Ostdeutschland teilweise sehr schöne Ganztagskindergärten gibt, in denen die Kinder von Arbeitslosen betreut werden (), während man in Westdeutschland sehr um solche einen Platz "kämpfen" muss und diese teilweise sehr teuer sind, unabhängig vom Einkommen.
    @märchenglanz,
    du kannst aber jetzt schlecht verlangen, das westdeutsche Mütter in den Osten ziehen, damit sie ihre Kindern in Kitas unterbekommen.
    Ich hab ja nix dagegen, aber dann ist ja meist der Job mit futsch.
    Also muss in den alten Ländern da mal richtig nachgedrückt werden, falls Bedarf besteht. Dem scheint ja aber nicht so zu sein, sonst hätte sich da was getan.

    @antonia,
    bei uns in Thüringen kannst du dein Kind von 7 bis 16 Uhr in die Kita bringen, egal ob arbeitslos, Hausfrau oder berufstätig. Die Gebühren gehen immernoch gestaffelt nach Einkommen. Kommt wohl sehr auf den Träger an.
    In einigen Kommunen gibt es sogar das kostenfreie Vorschuljahr.

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    AW: Was ist nun zu tun??

    Zitat Zitat von _Antonia_ Beitrag anzeigen
    In meinem Bundesland (im Osten) haben Kinder, in denen mind. 1 Elternteil arbeitslos ist, Anspruch auf eine 5-Stunden-Betreuung. Also nix mit Ganztagskindergarten für Arbeitslose - und das ist meiner Meinung nach auch richtig so.
    Fünf Stunden?

    Also muss für die Kinder nicht einmal Mittagessen gekocht werden. Toll.

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    AW: Was ist nun zu tun??

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also muss in den alten Ländern da mal richtig nachgedrückt werden, falls Bedarf besteht. Dem scheint ja aber nicht so zu sein, sonst hätte sich da was getan.
    Das ist es ja, was ich gemeint habe, dass "nachgedrückt" werden sollte.

    Das Problem in Deutschland ist, dass die Menschen zwar schimpfen, aber sich nicht wehren. In Frankreich z. B. wird demonstriert.

    Nach meiner Wahrnehmung ist es aber schon so, dass in den alten Ländern eher die Mentalität vorherrscht, dass, sobald Frau ein Kind hat, sie nicht mehr arbeiten darf, wenn sie eine gute Mutter sein möchte. Ab 2013 gibt es ja für die Familien, deren Mütter zu Hause bleiben (können), auch eine finanzielle Zuwendung, was diese Haltung ja bestätigt.

  8. Inaktiver User

    AW: Was ist nun zu tun??

    ...es geht nicht um politische Regelungen im Osten, sondern um eine junge schwangere Frau, die erst gehandelt hat und nachher überlegt, wer zuständig für die Konsequenzen wäre...

  9. Inaktiver User

    AW: Was ist nun zu tun??

    @karline,
    das ist ja soweit schon klar, aber nun ist die Entscheidung zugunsten des ungeplanten Kindes gefallen. Mit "da hättste aber..." ist es nun zu spät, hilft auch nicht wirklich.
    Aber da siehst du mal, wie weit die Aufklärung über Verhütung wirklich ist.
    Kenne übrigens auch ein paar minderjährige Mütter, die sich entschieden haben ihr Kind zu behalten, so selten ist das heutzutage immer noch nicht. Trotzdem kann man ihnen dann schon ein wenig helfen, findest du nicht?

  10. User Info Menu

    AW: Was ist nun zu tun??

    ... Wir könnten uns grundsätzlich über mangelnde Selbstverantwortung sprich Selbstliebe aufregen bei ungewollt Schwangeren in schlechter Wirtschafts- und Intelligenzlage, bei Menschen, die weder Sport machen noch sich richtig ernähren und damit den Kankenkassen Heilbehandlungen von Zivilisationserkrankungen aufbürden, von Eltern, die nicht fähig sind, sich um ihre Kinder zu kümmern, von Straffälligen, die den Steuerzahler auch teuer zu stehen kommen...Die Liste ist endlos. Allen wird geholfen, die durch persönliche Versäumnisse, Fehlentscheidungen und Unwissenheit in Schieflagen geraten...Wie ist das zu ändern? Viele sind unbelehrbar und beratungsresistent.

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