Hallo, ich hoffe das ich den richtigen Strang für mein Anliegen gefunden habe. Ich suche Frauen, welche nach Scheidung oder Trennung vom Vater ihres Kindes (oder auch Kinder) alles allein tragen. Kosten - Verantwortung - Erziehung. Grund - die Väter machen sich nach gewisser Zeit aus dem Staub, machen sich bewusst arm indem sie ihren Job aufgeben oder stellen sich einfach scheintot.
Meine eigenen Erfahrungen beschränken sich auf meine Töchter (18 und 15) welche ich nach 12 Jahren Ehe allein erziehe. Ein kurzer Einblick in meine Erfahrungen:
2003: Trennung vom Vater meiner Kinder, er sah Beziehungsprobleme ebenso wie ich und wir vereinbarten Wohngemeinschaft im gemeinsamen Haus, inklusive Kostenteilung.
2004: Er zog im Mai ohne Vorankündigung aus, ein Nachbar machte mich aufmerksam, dass er eine Wohnung suche. Grund: er würde mit uns finanziell nie auf einen "grünen Zweig" kommen. Kinder könne er einmal im Monat am Wochenende nehmen (Schichtarbeiter)
2005: Der Vater meiner Kinder zog 50 km entfernt zu seiner neuen Freundin in eine gemeinsame Wohnung. Ein halbes Jahr monatliche Wochenendbesuche mit ständigem Stress, dann konnte er die Kinder nicht mehr nehmen, da die Wohnung zu klein sei. Ersatz waren vierteljährige Kurzbesuche (1-3 Stunden) Ich reichte im Sommer die Scheidung ein, urplötzlich wollte er 60000 € Anteil am Haus haben, welches mir gehört für das ich auch seit 2004 allein zahlte.
2006: Scheidung gelungenDie Kinder sah er nur noch sporatisch. Es gab Streit um Klassenfahrten und Brillen. Er weigerte sich den höheren Unterhalt zu zahlen ( Kind wurde 12). Der Gang zum Jugendamt und die Auskunftserforschung dauerten etwa 6 Monate. Ende 2006 Pfändung des ausstehenden Unterhaltes durch Anwalt eingeleitet.
2007: Im Januar (es gab Weihnachtsgeschenke) letztes Treffen mit den Kindern. Weiterhin Streit um Zahlungsbeteiligungen an Klassenfahrten und Nachhilfeunterricht. Das Kind solle eben die Schule wechseln, wenn es nicht klar käme. Das Kind war lange krank und fehlte häufig in der Schule. Zum Geburtstag des Kindes kam eine MMS, obwohl das Kind jene gar nicht empfangen kann. Ab Mai dann völliges Schweigen. Unterhalt wurde jedoch gezahlt. Im September Anruf der Kinder zu seinem Geburtstag mit Anfrage auf ein Treffen -wurde aus Zeitgründen abgelehnt.
PS: Im Herbst 2007 wurde bei uns ins Haus eingebrochen. Großes Theater mit Kripo und so weiter, da neben Kindersparschwein auch meine VISA Karte fehlte.
2008: Vater schreibt nach Weihnachten eine "Jammermail" wie böse doch die Kinder sind, sich nicht bei ihm zu melden. Diese wollten zu dem Zeitpunkt nicht mehr, da er den Geburtstag ignorierte. Im März stellte er ohne jede Begründnung seine Unterhaltszahlungen ein. Ich ließ durch den Anwalt den Lohn pfänden und bekam ab August wieder Geld. Im Sommer 2008 (wir kamen gerade aus dem Urlaub zurück) offenbarte uns die Kripo (welche doch besser arbeiteten als wir dachten) das mein Ex den Einbruch in meinem Haus gestanden habe.Nunmehr war uns einiges klar, denn es fehlten auch schon 2007 kleine Geldbeträge und Dinge, gab es massig anonyme Anrufe (ich ließ die Nummer ändern) hatte mein Auto plötzlich eine Radmutter zu wenig. Mein Ex war ein Stalker und nunmehr auch Kreditkartenbetrüger. Er bestritt alles, von Reue keine Spur, sein Anwalt meinte "er habe eben eine Dummheit gemacht". Ab Dezember kein Unterhalt mehr.
2009: Im Januar kam vom Jugendamt ein Shcreiben, er könne nicht mehr zahlen, da er arbeitslos sei. Die Firma gab uns nur die Auskunft " er sei aus anderen Gründen gegangen" was auch immer das heißt. Von der Polizei weiß ich, dass er wegen Kreditkartenbetrugs verurteilt wurde und 4500 € zahlen muss. Ich hatte, mit Absprache der Kinder, keine Anzeige wegen Einbruch gemacht. Die seelische Belastung für die Kinder war einfach zu hoch und ich hielt sein Verhalten nur für krank. Als Dank verklagte er mich im Januar auf Zugewinn am Haus ( einen Tag vor Ablauf der Frist von 3 Jahren nach der Scheidung). Jetzt gehts im April erst einmal um seine Prozesskostenbeihilfe - er ist ja nun arbeitslos und das ist , laut Anwalt, ja "legal armgemacht". Unterhalt erhalte ich keinen, die Pfändung fürs Arbeitsamt und sein Konto läuft und kostet mich 150 €. Meine große Tochter muss jetzt selbst klagen, da sie 18 ist (noch Shcüler und bald Student). Zuerst wird aber überprüft, ob ich die Klage als Mutter nicht bezahlen kann.
Ich breche hier kein Schwert über Väter, mir ist bewusst, dass Unterhaltszahlungen nicht gering sind und viele an die Grenze des Möglichen treibt. Ich weiß, dass es auch Väter gibt welche von den Frauen kein Geld bekommen. Ja und ich weiß, dass es vielen schlechter geht als mir, denn ich arbeite selbst und verdiene mein eigenes Geld. Leider weiß ich aber auch, dass sich in diesem Land kein Mensch dafür interessiert, wie wir unsere Kinder ernähren und welche Energie dafür nötig ist. Für die ist dieser Strang, denn eines ist sicher - wenn wir uns nicht selbst helfen, dann tut es keiner.
Danke fürs lesen und gespannt auf euere Geschichten - Otti
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08.03.2009, 17:52
Dilemma um Unterhalt und Unterstützung
Das Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel, attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen und glatt hineingelegt zu werden. Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand, Champagner in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreien: "Wow, was für eine Fahrt!"
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08.03.2009, 19:00Inaktiver User
AW: Dilemma um Unterhalt und Unterstützung
Otti,
bist hier schon richtig.
Willlkommen im Club.
Zahlst du schon Unterhalt für die Große?
Dann ist dein Part damit erledigt, besteh drauf, das die Große staatliche Hilfe in Anspruch nimmt, der Sugardaddy tuts ja auch.
Versuch mal einen guten Anwalt für Familienrecht zu finden und vereinbare dort eine Beratung. Das Honorar beträgt in der Regel 50 + Märchensteuer, die sind gut investiert. Lasst euch nicht auf mehr ein! Wird ein guter Anwalt euch eh vorrechnen.
Zur Not hätte ich einen Empfehlenswerten bei mir, aber da ist eben nicht um die Ecke.
Lass titulieren, schon aus Prinzip, denn Unterhalt ist immer eine Pfändung 1. Ranges.
Egal was die Mädels draus machen, aber es können auch Zeiten kommen, wo ein Sozialamt an die Kinder herantritt und da ist es nicht schlecht, beweisen zu können, was wirklich lief.
Hör mal, ich bin trotz Arbeitslosigkeit zu 47 € Unterhalt bei jedem meiner volljährigen Studenten verpflichtet und die zahle ich auch.
Da kann sich deiner doch nicht drücken?
Liebe Grüße ans Dreimädelhaus
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09.03.2009, 11:34
AW: Dilemma um Unterhalt und Unterstützung
...mir gehts auch so...der Kindesvater war nach der Trennung rasant schnell arbeitslos und zahlte nix ! Alles blieb also an mir hängen...Kinder kamen von halb 8 bis 4 in die Kita und Mama ging arbeiten...dann später in die betreute Grundschule usw...
Der KV ist nunmehr seit 1997 offiziell arbeitslos und kümmert sich in keinster Form mehr um sein Kinder. Auch zu ihren Geburtstagen rührt er sich nicht.
Ich habe Unterhaltstitel erwirkt, aber einem nackten Mann kann man nicht in die Tasche fassen!
Er leistet sich jedes Jahr teure Flugreisen und tätigt hochpreisige Käufe bei Ebay...und das als Hartz4 Empfänger.
Niemand fühlt sich berufen, das zu überprüfen obwohl ich es mehrfach an den entsprechenden Stellen "vermerkt" habe...
Er verlässt sich einfach darauf, dass ich schon Geld für die Kinder verdiene oder dass seine Eltern den Kindern mal was spendieren...so einfach kann das sein !Oh Cherie, du machst misch Haut von die Gans...
Einem Hörigen die Freiheit erklären zu wollen, ist wie die Quadratur des Kreises!
...das Geheimnis liegt in der Sauce...
Ich bin immer auf der Höhe, Herr Inspector!
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09.03.2009, 16:46
AW: Dilemma um Unterhalt und Unterstützung
Liebe Hilli, wie schön mal wieder von dir zu hören
Ja der Frust mit meinem Ex geht nun ins 6. Jahr, man mag es kaum glauben. Nachdem es monatelang nur lapidaren Briefverkehr über die Anwälte gab, hat er nun am letzten Tag vor Ablauf der Klagefrist ein Stopp erwirkt. Er will ja PKH, da er seit Dezember arbeitslos ist. Ich könnte mich stundenlang darüber aufregen, es bringt aber nichts. Immerhin wird nun über die PKH vor Gericht per Verhandlung entschieden, da mein Anwalt die ganze Geschichte ausführlich dargestellt hat. Ich traue dem deutschen Rechtswesen dennoch nicht, denn wen bitte interessieren unsere Probleme ? Der Vater (er hat noch immer das Sorgerecht) sagt einfach er sei arm und kann nichts zahlen und fertig.
Zum Glück gibts ja noch den Rest des Lebens
die Kids gedeihen, die Große steht im Abitur, die Kleine hat auch mächtig aufgeholt (Durchschnitt 2,6) und mein Studium läuft noch 9 Monate, inklusive Prüfungen. Ja und es gibt einen Mann in meinem Leben - seit 13 Monaten
Ich glaube echt Hilli er ist es, der Mann mit dem ich leben möchte. Derzeit getrennt, aber doch intensiv und alles ganz unkompliziert. Da ist kein Platz mehr für Altlasten
Wie gehts dir so ? Dein Arm, dein Motorrad, das TV ? Ja und deine Kinds studieren jetzt beide ? Achja, ich bin neugierig
Hallo Kupferkanne
Du beschreibst sehr schön, was mich auch so wahnsinnig macht - das es keinen Menschen interessiert und diese Schmarotzer damit durchkommen. Ich habe noch nicht aufgehört ihm das Leben schwerer zu machen, werfe Pfändungen nach und für den Fall das er Hartz IV beatragt, werde ich eigenhändig prüfen, ob er schwarz arbeitet !! Doch was das für Nerven kostet, dass ahnen nur wenige. Derzeit bin ich etwas befrustet, was das deutsche Rechtssysthem betrifft. Da muss man ansetzen!! In anderen Ländern wird solchen Männern dann der Führerschein entzogen. Finde ich sehr gut, da wirkungsvoll !!
LG OttiDas Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel, attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen und glatt hineingelegt zu werden. Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand, Champagner in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreien: "Wow, was für eine Fahrt!"
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09.03.2009, 17:53
AW: Dilemma um Unterhalt und Unterstützung
...japp, kein Mensch interessiert sich dafür, ob säumige Väter zahlungsfähig sind oder nicht.
Oh Cherie, du machst misch Haut von die Gans...
Einem Hörigen die Freiheit erklären zu wollen, ist wie die Quadratur des Kreises!
...das Geheimnis liegt in der Sauce...
Ich bin immer auf der Höhe, Herr Inspector!
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09.03.2009, 18:10
AW: Dilemma um Unterhalt und Unterstützung
Ich glaube fast, da muss man das Geld für eine Detektei investieren, um herauszufinden, was wirklich abgeht.
Ausserdem bemühen sich die Bundesländer inzwischen ein bisschen
darum, die Aufenthaltsorte säumiger Zahler herauszufinden, weil sich die Unterhaltszahlungen durch den Staat inzwischen auf Millionensummen angesammelt haben.
Nicht etwa, weil man den Müttern und Kindern helfen will
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09.03.2009, 20:51
AW: Dilemma um Unterhalt und Unterstützung
Ja der Staat leidet mit uns, was weder ihm noch uns nützt. Dabei gibt es Unterschiede, manche Männer tauchen einfach unter, leben inoffiziell bei Mutter oder Freundin und arbeiten auch unter falschem Namen, was bei Minijobs durchaus möglich ist. Oder eben wie der meinige, machen sich offiziell arm und jobben schwarz. Selbst wenn du Beweise dafür hast, hast du noch lange kein Geld. Nur der säumige Ex ein wenig Ärger, inklusive Strafgeld, was er dann auch nicht zahlen kann. Mein Anwalt sagte mir, dass eine Verurteilung wegen Nichtzahlung von Unetrhalt frühestens nach einem Jahr greift. Kennt sich damit jeman aus ? Ich habe nur eine Idee, sich organisieren und an die Öffentlichkeit gehen. Wie wäre es mit Plakaten mit dem Bild seiner Kinder in seinem Sportverein mit dem Untertitel - "Viel Spaß beim Volleyball Papa - Mama arbeitet und kauft uns Essen!" Zumindest würde dies Aufmerksamkeit erregen

Sinnierende Grüße
OttiDas Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel, attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen und glatt hineingelegt zu werden. Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand, Champagner in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreien: "Wow, was für eine Fahrt!"
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10.03.2009, 18:05
AW: Dilemma um Unterhalt und Unterstützung
Wir werden doch immer das Nachsehen haben, so lange der Staat nichts unternimmt, da es genug "Lücken" für die entzückenden Väter gibt, oder der Staat wie schon beschrieben, erst einmal an sich denkt

Nicht nur wir Mütter leiden darunter, auch das Kind, da es den "Krieg" um das liebe Geld immer mit bekommt und sich auch nicht glücklich dadurch fühlt, es steht doch gefühlsmäßig auch immer dazwischen.
Zumindest ist es bei mir und meiner Tochter so, die ist zum Teil völlig von der Rolle, weil PAPA ihr wieder ein schönes WE ermöglicht hat und ihr Sachen kauft, aber nicht versteht, warum Mama trotzdem nörgelt, wenn der Unterhalt mit ganzen 100 € eingetriebener Maßen gezahlt wird.
Alle 14 Tage, wenn denn der Herr es möglich macht und Lust und Zeit hat, dann habe ich auch mal eine Verschnaufpause, er steht dann wieder gut gelaunt dem Kind zur Verfügung und bietet ihr von dem nicht gezahlten Unterhalt eine tolle Scheinwelt.
Manchmal könnte ich einfach nur kotzen
....Sorry 


Den Spagat zwischen Mutter, Erzieherin, Freundin und Ernährerin, die aber auch noch die Regel aufsetzt, fällt meistens meinen Nerven zum Opfer
So...genug geko...
Wir hoffen weiter
I promised myself
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10.03.2009, 18:29
AW: Dilemma um Unterhalt und Unterstützung
Hallo Nana- ja so ist es, wir sind alles in einer Person.
Aber es geht mir nicht sosehr um Anerkennung dessen, was wir doch an sich ganz gern tun. Mir geht es darum aufzurütteln, all jene welche übersehen, dass solche Väter doch das Letzte sind. Das sich nicht mehr grinsend am Biertisch erzählt wir, wie toll man doch die "alte Ex" abgezockt hat und nichts mehr zahlen muss. Ich glaube es gibt eine Menge Leute, denen dies auch so geht. Wir sind doch kein Einzelfall. Also ich fand es schon sehr peinlich, wenn der Kindesunterhalt vom Firmenkonto abgeht. Das erzielte Wirkung. Ich bin gern bereit damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Allerdings Realwelt, denn das was in der Brigitte hier ershcien, zum Umgang mit dem Kind nach der Trennung, das war ja nun nicht wirklich aus aller Leben gegriffen. Wer bitte hat einen Vater der sein Kind über Wochen und Monate zu sich nimmt?... Mutter, Erzieherin, Freundin und Ernährerin, die aber auch noch die Regel aufsetzt, fällt meistens meinen Nerven zum Opfer
So...genug geko...
Zu dir persönlich, mein Mitleid. Meine Kids waren ja schon älter und ihr Vater hat immer zuerst an sich gedacht, zum Teil völlig verschiedene Wertigkeiten bei Geschenken an den Tag gelegt und die Kinder ausspioniert, um Geld für die Klassenfahrt zu sparen. (Unnötiger Ballast an dieser Scheißschule) Da haben sie es schnell selbst bemerkt. Meine Freundin war da eisern. Sie hat von den Kindern verlangt keine Geschenke anzunehmen, solange der Vater nicht voll gezahlt hat. Da gingen auch mal ein paar Schuhe zurück in den Laden. Sie hat ihm das offen gesagt, vor den Kindern. Die haben dies durchaus verstanden.
LG OttiDas Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel, attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen und glatt hineingelegt zu werden. Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand, Champagner in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreien: "Wow, was für eine Fahrt!"
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10.03.2009, 18:47
AW: Dilemma um Unterhalt und Unterstützung
Hallo Ottoline
nein, um Anerkennung geht es mir mal gar nicht.
Es würde schon reichen, wenn der Vater einfach seiner verdammten Pflicht nachkäme, würde den Unterhalt einfach zahlen.
Und, ich gebe dir Recht, ich mache alles für meine Kinder gerne, aber ich finde die Verteilung von Pflicht und Kür einfach nur bescheiden.
Sicher erwarte ich nicht, dass mein Kind wochenlang zum Vater verschwindet, würde mir wirklich was fehlen
, allerdings einfach mal ein wenig "Eigenliebe" vom Vater zum Kind, so dass er seine Tochter auch mal in den Ferien haben MÖCHTE!
Was letztendlich doch auch allen zu Gute kommt, da auch wir Mütter mal eine Auszeit gebrauchen können und wenn es nur für ein paar verlängerte Freizeittage wäre, die ich dann zum entspannten Malen nutzen würde (Z.B)
Denke mal, das verstehen die meisten Mütter schon, ...was ich meine.
Sonntagspapa`s sind eben einfach immer entspannter, da alle 14 Tage mal das Kind für ein paar Stunden da ist.
Hat nichts mit Annerkennung oder sonst was zu tun, nur mit dem Recht auf ein bisschen Eigenleben und Erholung auch vom Alltag
, wenn schon der Unterhalt nicht stimmt!
Geändert von nana12 (10.03.2009 um 19:48 Uhr)
I promised myself


Die Kinder sah er nur noch sporatisch. Es gab Streit um Klassenfahrten und Brillen. Er weigerte sich den höheren Unterhalt zu zahlen ( Kind wurde 12). Der Gang zum Jugendamt und die Auskunftserforschung dauerten etwa 6 Monate. Ende 2006 Pfändung des ausstehenden Unterhaltes durch Anwalt eingeleitet.
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