Informationen zu PAS , m.A. eine neutrale Seite mit vielen Informationen.
Das kann eine Auswirkung sein, wenn sich die ganze Sache verselbständigt.
Wenn das Jugendamt sich also für eine Kontaktsperre ausspricht, hat da offensichtlich jemand die Hausaufgaben nicht gemacht.
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Ergebnis 51 bis 60 von 78
Thema: Keine Unterstützung durch KV
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18.03.2009, 12:42Inaktiver User
AW: Keine Unterstützung durch KV
Geändert von Inaktiver User (18.03.2009 um 12:50 Uhr)
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18.03.2009, 13:03
AW: Keine Unterstützung durch KV
Liebe Umpapah,
ich habe jetzt nicht die ganze Studie gelesen, aber ich finde, hier auf lilly_lotta kann das ja schon deshalb nicht zutreffen, weil das Kind scheinbar NIE ein normales oder gutes Verhältnis zu seinem Vater hatte, der sich ja, soweit ich das richtig gelesen habe, schon vor der Trennung nur wenig um das Kind gekümmert hat.
Abgesehen davon halte ich das bei einer 1,5 jährigen für recht unwahrscheinlich.Die Osterglocke
Wer nicht sagt, was er will, kriegt es auch nicht.
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18.03.2009, 13:20Inaktiver User
AW: Keine Unterstützung durch KV
Nichtsdestotrotz ist es der Vater.
Etwas anders wäre es, wenn das Kind den Vater nie kennengelernt hätte.
Ich würde die Umgangstermine anwaltlich/gerichtlich klären lassen. Aufgrund des geringen Verdienstes sollte Lilli_lotta PKH erhalten.
Nur so ist sie auf der sicheren Seite.
Dann aber muss auch sie die vereinbarten Termine ermöglichen. Sollte aufgrund von Krankheit o.ä. Unabwendbaren ein Termin nicht möglich sein, muss sie einen Ersatztermin einräumen.
Ich kann nicht erkennen, dass das Kind kein gutes Verhältnis zum Vater hat.
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18.03.2009, 13:29
AW: Keine Unterstützung durch KV
@umpapah
Erstmal danke für den Link, ich kenne das PAS.
Ich nehme mal Stellung zu einigen hier genannten Aspekten, um nochmal klarzumachen, dass dieser Fall bei uns VON MEINER SEITE aus nicht vorliegt.
Auch ist mir die Wichtigkeit des Kontaktes bewusst, aber doch bitte nicht um JEDEN Preis
Bei uns hat NIE eine Normale Vater-Kind-Beziehung bestanden.Zur Entwicklung eines PA-Syndroms kommt es, wenn der Loyalitätskonflikt des Kindes von Eltern bewußt oder unbewußt dazu benutzt wird, das Kind so zu beeinflussen (2), daß es den anderen Elternteil ablehnt (3) und die Beziehung zu ihm zerstört wird. Obwohl vorher eine normale Eltern-Kind-Beziehung bestanden hat, verweigert das Kind Kontakte mit dem anderen Elternteil.
Das brauche ich noch nichtmal zu vermitteln, es ist die Realität!!Die Mittel, die dazu benutzt werden, die eigene Beziehung zum Kind zu stärken, ist die Abwertung und Ablehnung des anderen Elternteils als Person: er/sie ist verantwortungslos, ein Versager, Lügner, Betrüger und als Vater/Mutter: er/sie sorgt nicht gut für dich/versteht dich nicht/paßt nicht gut auf dich auf. Dadurch wird dem Kind vermittelt, der andere sei kein verantwortungsbewußter Elternteil und dieser könne nicht kompetent mit ihm umgehen.
Ich veränder da nichts, nochmal, es ist die Realität.Das Ziel ist, das Bild des Kindes vom anderen Elternteil so zu verändern, daß er zur "Unperson" wird, mit der man keinen Umgang pflegt.
Mein Blick ist realistisch. Wut habe ich lediglich hinsichtlich seines Verhaltens dem Kind gegenüber. Ich habe mich weiterentwickelt, ganz im Gegensatz zu ihm. Das sagt er sogar selbstNormalerweise lassen Wut und Ärger auf den anderen Elternteil mit der Zeit nach und die Darstellung des früheren Partners wird wieder realistischer, weil eigene Anteile am Scheitern der Beziehung gesehen werden können. Bei manipulierenden Eltern fehlt diese Weiterentwicklung.
Ich sehe meine eigenen Anteile an dem Scheitern der Beziehung. Auch er sieht nur meine Anteile, wobei seine "Vergehen" objektiv defakto die "schlimmeren" waren. Aber das spielt keine Rolle. Egal warum man sich trennt und wer vermeintlich "Schuld" hatte, das hat nichts damit zu tun, dass man auf einer ganz anderen Basis gemeinsam gute Eltern sein könnte.
Ich habe mich mitgeteilt. Mehr als genug.Manipulierende Eltern teilen die Vorbehalte, die sie dem anderen Elternteil gegenüber haben, diesem in der Regel nicht mit.
Das hingegen habe ich sehr wohl getan. JA, sozialer Dienst, Familienhebamme, Sozialpsychologin. Auch die Meinung von FAmilienmitgliedern, Freunden, Taufpaten habe ich mir angehört. Er nicht.Sie wenden sich aber auch nicht an Berater oder Therapeuten, um mit deren Hilfe die bestehenden Probleme zu lösen.
Ich habe weder Verlustängste (ganz im Gegenteil, ich habe Angst dass er doch wieder zurückkommen willDer Elternteil instrumentalisiert das Kind, um eigene Verlustängste zu reduzieren, Haß und Rachegefühle dem früheren Partner gegenüber auszuleben. Die Beeinträchtigung der kindlichen Entwicklung wird nicht wahr- oder billigend in Kauf genommen.
), noch Hass- oder Rachegefühle. DAs habe ich nicht nötig.
Ich kann Gründe nennen, die dafür sprechen. Unter Abwägung ALLER Pro & Cons habe ich mich für diesen Moment nach langem hin & her dagegen entschieden. Es hätte bereits zum Zeitpunkt dre Geburt ausreichend Gründe gegeben, ihm den Umgang zu verbieten, wenn ich denn so manipulativ wäre...Manipulierende Eltern sind davon überzeugt, daß das Kind davon profitiert, ohne den anderen Elternteil aufzuwachsen. Sie können oft nicht ein Argument nennen, das für die Kontakte spricht.
Wir haben tollen Konatkt zu der gesamten Familie, und den möchte ich unbedingt aufrecht erhalten. Im Kindesinteresse. Im Gegensatz zum Vater interessieren sie sich allerdings auch echt für das Kind..Die Beziehungen des Kindes zu anderen Familienmitgliedern des abgelehnten Elternteils werden als genauso schädlich eingestuft, wie die Kontakte zu ihm selbst.
Viele der Dinge treffen nicht auf mich zu, aber auf IHN
Und nochmal, ich will nicht weniger, sondern mehr & regelmässigen Kontakt. Ist das denn wirklich zuviel verlangt? ER ist es doch, der dem Kind "schadet". Ich finde es seeehr einfach zu sagen, er will ja alle naslang mal kommen, aber die böse manipulative Mutter lässt ihn ja nicht...
Das PAS hat aber auch so gar nichts mit unserer Situation gemein. Er ist es, der schon jetzt vor dem Kind steht und sagt "Du armes, mit so einer Mutter..." MIR würde sowas im Traum nicht einfallen
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18.03.2009, 13:37
AW: Keine Unterstützung durch KV
Du hast Recht, es ist schlichtweg gar kein Verhältnis. Alle Freunde bemühen sich intensiver um das Kind als er. Er kommt, macht "sein" Ding als würde er bei uns leben, ich kümmer mich auch während der Besuche selbst um das Kind, weil er es einfach nicht tut. Wenn er da ist, bringe ich das Kind ins Bett, weil er lieber fernschaut. Ich wechsel dei Windeln, weil er keine Lust hat. Ich spiele mit dem Kind, weil er sich mit anderen Dingen beschäftigt. Selbst in absoluten Notfällen ist er nicht gewillt mal aufzupassen, nichteinmal wenn ich krank bin. Alternativen gibt es nicht. Er kauft sich lieber Dinge, auch wenn das Kind dringend etwas benötigt. Ich sage das hundertmal, dennoch im Nachhinein die freche Aussage "Du hättest ja mal was sagen können...".
Zitat von Inaktiver User
Ich finde, er vernachlässigt das Kind, nur meine Meinung. Oder ist das ein normales Verhalten für ein auch so liebenden VAter???
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18.03.2009, 13:43
AW: Keine Unterstützung durch KV
Sagen wir mal so:
PAS ist ein toller Ansatz, muss aber nicht in jedem Fall vorliegen.
(Aber immer gut, sich da mal auf die 'Probe' zu stellen und es zumindest zu zulassen.)
Aus Lillys Beschreibungen - nur die haben wir und sind natürlich zwangsläufig einseitig - lese ich nicht diese Problematik heraus.
Sicher, Lilly kommt hier auch mal emotional rüber, aber ich denke, das tut ihr auch mal ganz gut.
Verhalten vom KV wie von ihr beschrieben gibt es leider auch in dieser Welt.
Das - für sich genommen - kann sehr wütend machen.
Ein KV, der sich fortwährend nicht an Absprachen hält, ist nicht witzig.
Er stört den manchmal auch mühsam gewahrten Frieden erheblich.
Umpapah, ich sehe genau, was Du zu bedenken gibst.
Das ist ein sehr wichtiger Einwand.
Ich hoffe und wünsche Lilly, dass er tatsächlich nicht zutreffend ist.Now, bring me that horizon.
Mein Avatar zeigt Euch Smashie. - Sie wurde nur 3 Jahre alt.
Sie kam als Streuner mit einem Trichter um die Beine, den sie sich dann selbständig ausgezogen hat.
NYC's ACC platzierte sie auf der berüchtigten **Kill List**
Kein Foster - keine Rettung.
Smashie starb am 17.09.2016.
Ihre grünen Funkelaugen gibt's nicht mehr.
Sie war eine sehr liebe, menschenliebende zarte Fee.
Es ist ein Privileg die tägliche **Kill List** zu bekommen.
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18.03.2009, 13:45
AW: Keine Unterstützung durch KV
Auch mit der Trennung ist das ja alles eine etwas wirre Sache. Er hat mich vier Wochen vor der Geburt im Prinzip vor die Tür gesetzt
Zitat von clochedepaques
weil er zu der Zeit mal wieder eine andere kennengelernt hatte, und seine Wohnung für sich brauchte 
Tat ihm kurz darauf irgendwie doch leid, konnte sich aber nie richtig entscheiden. Seit Geburt hin & her. Er hat sich bis heute nicht entschieden, aber nun habe eben ich vor einiger Zeit hinsichtlich der "Beziehung" eine Entscheidung gefällt.
Also, zusammengelebt mit Kind haben wir nie wirklich.
Aber egal, das nur als Background, der an sich nichts zur Sache tut.
Ich hasse ihn nicht, finde lediglich sein Gesamtverhalten sehr albern...
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18.03.2009, 13:45
AW: Keine Unterstützung durch KV
Der Papa ist halt lieb aber doof!
Sorry!!!!Now, bring me that horizon.
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18.03.2009, 13:46Inaktiver User
AW: Keine Unterstützung durch KV
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18.03.2009, 13:49
AW: Keine Unterstützung durch KV
Ja, bloß solche Eigendynamiken vermeiden!
Lass ihn labern.
Zeig ihm ne lange Nase.
Na los!
Du bist endlich gegangen.
Sonn Dich darin.Now, bring me that horizon.
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