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    AW: Betreuungsbettelei?!?

    Zitat Zitat von SpezialEdition Beitrag anzeigen
    Auch was die Betreuungsbettelei angeht kann ich sie gut verstehen. Ich wäre ebenfalls mehr als zornig und verletzt, wenn mir meine Mutter erst die Betreuung nahezu aufdrängt und wenn ich sie dann beim Wort nehmen möchte mit fadenscheinigen Gründen kneift. Ich käme mir im Stich gelassen vor ... und das von der eigenen Mutter.

    Was einen möglichen Umzug angeht.. das könnte sicher ein interessanter Punkt werden. Aber manchmal braucht man auch erst das Geld dafür.

    Ich wünsche auch Dir ein schönes Wochenende
    Bei der Bettelei gebe ich dir recht. Die Mutter ähnelt meiner Mutter, die auch mal so drauf war. Zum Glück ist damals meine Schwester eingesprungen und danach habe ich nie wieder meine Mutter gefragt. Meine Mutter fragt sich heute noch, warum der Kontakt von mir und meiner Tochter seid dem auf Eis liegt.

    Aber wenn es einer 70zigjährgin bei 30 Grad wichtiger ist, ins Fitness-Studion zu gehen , als wie verabredet und obwoghl von alleine angeregt, das Enkelkind zu betreuen, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Das hat alles m.E. mit Machtspiel zu tun und noch anderen Gründen, die hier aber nichts zu suchen haben.

    Und heute brauche ich diese Betreuungsmöglichkeiten zum Glück nicht mehr.

    Aber weißt du, wenn ich 2 Kinder habe, Teilzeit arbeite und mehr vom Leben will, muss ich doch einfach mal vorausschauen denken. Wenn ich in so einem Kaff wohne, mit blöden Leuten um mich rum, kann ich mich nicht 100%tig auf meine Mutter verlassen. Denn der kann auch was passieren, krank werden etc. Und was dann?

    Und ich hätte mein Kind nicht jahrelang nach der Schule von meiner Mutter betreuuen lassen. Auf keinen Fall. Da traue ich Horterziehern etc. mehr zu, mein Kind altersgerecht und vernünftig zu betreuuen. Auch was die Hausaufgaben betrifft etc. Aber das ist mein Fall.

    Also warum überlege ich nicht vorher, wie ich vorgehe, ob es gut geht, in so ein Neubaugebiet in einem Dorf zu ziehen? Irgendwoher muss sie ja gekommen sein? Vom Vater der Kinder oder woher kam sie? Warum ist sie nicht gleich vom Vater der Kinder in die nächste Stadt gezogen, wo es vielleicht bessere Lebensbedigungen für alle gibt?

    Als Mutter muss ich mich doch rechtzeitig über die Schulen im näheren Umfeld informieren. Und wenn da nichts vernünftiges dabei ist, muss ich schauen, ob es Möglichkeiten gibt, dorthin zu ziehen, wo es gute Schulen etc. gibt. Denn sie ist ja mal umgezogen und muss dafür Geld ausgegeben haben!

    Ich weiß wovon ich spreche, da ich selber 3x umgezogen bin, um in das Einzugsgebiet zu ziehen, wo es gute Schulen mit Hortbetreuung gibt. War zwar mega anstrengend, aber ich hatte dafür gespart. Ich habe 2 Jahre bevor meine Tochter eingschult wurde, angefangen zu recherchieren, welche Grundschule gut ist und welche nicht. Wir sind dann umgezogen und sie hatte eine gute Grundschulzeit auf einer guten Grundschule.

    Als absehbar war, dass meine Tochter eine gymnasiale Empfehlung bekommt, sind wir wieder umgezogen und haben uns in jeder Hinsicht verbessert. Heute hat sie einen Schulweg von 2 Minuten auf Gymnasium, welches wir ausgewählt hatten, eine Superklasse mit guten Lehren und netten engagierten Eltern. Wir fühlen uns hier in dieser Wohngegend sehr wohl und angekommen. Dafür hat sich jede Anstrengung und jeder Verzicht meinerseits voll gelohnt!

    Ich meine, andere Mütter schaffen es doch auch. Es gibt sogar welche, die weit weg (100erte km) mit ihren Kindern ziehen, um bessere Lebensbedingungen zu finden bzw. zu bekommen.

    Und vielleicht würde ihre Mutter ihr Geld borgen, damit sie sich bessere Wohn-Arbeits und Betreuungsmöglichkeiten sucht?

    Für mich klingen ihre Zeilen, also ob sie hilflos der ganzen Situation ausgeliefert ist und alle Anderen, die blöden Leute im Dorf, die blöde Mutter etc. sind daran schuld, dass sie betteln muss.....und das es ihr nicht so gut geht .

    Ich habe nicht gelesen, was sie getan hat, was sie tut, um da aus diesem Umfeld raus zu kommen bzw. erst nicht dahin zu kommen?

    Aber ich gebe zu, dass ich da sehr große Ansprüche stelle......

    Wildblume

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    AW: Betreuungsbettelei?!?

    Aber wenn es einer 70zigjährgin bei 30 Grad wichtiger ist, ins Fitness-Studion zu gehen , als wie verabredet und obwoghl von alleine angeregt, das Enkelkind zu betreuen, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.
    Genau - alles vergnügungssüchtige Rabenomas!

    Prijon

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